captain carot
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captain carotTeilnehmerhttp://www.youtube.com/watch?v=psnibHuVKjw
Würde ja noch ein paar andere Sachen nehmen, aber die findet man bei youtube und co nicht oder nur sehr schlechte live Aufnahmen.
captain carotTeilnehmer@belborn: Das ist der Grund, warum ich die letzten sechs Tage mal wieder kein bisschen gezockt hab. Das können auch mal drei bis vier Wochen werden, andererseits kann auch mal ein Titel nach dem anderen durchgezockt werden.
Die Klassiker haben allerdings natürlich auch einige unbestreitbare Vorteile gegenüber so mancher Big Budget Produktion. Ich glaub, ich könnte mal wieder ein bisschen Turrican zocken.Zwei der Gründe, warum ich in dieser Gen doch voll dabei bin hören übrigens auf Mass Effect und Mirror´s Edge. Vor allem bei letzterem hätte ich gerne mehr Spiele in der Art.
8. September 2010 um 7:48 als Antwort auf: Quo vadis Kinderspiele? Die Großunternehmen verspielen den Nachwuchs #936748
captain carotTeilnehmerZelda OoT braucht die c-Buttons auch nur zum Itemwechsel. Gesprungen wird sogar automatisch. Trotzdem ist das Gameplay durchaus komplex und das war es auch schon auf dem NES oder Gameboy.
Komplexe oder auch komplizierte Steuerung ist nicht gleich komplexes Gameplay.
Ein anderes Beispiel, Mirror´s Edge braucht primär drei Tasten (Sprung, Slide/ducken, Angriff) und beide Analogsticks, da 3D. Außerdem ist das Spielkonzept prinzipiell einfach gehalten. Lauf, spring und find deinen Weg.
Gerade der Weg, zumindest wenn man mal ohne Runnervision spielt, bietet aber sehr wohl komplexe Möglichkeiten.
Noch ein Spiel, Tetris. Ein Button und ein Steuerkreuz, etxrem simples Grundprinzip aber spielerisch hoch komplex.
Sind zwar beides keine Kinderspiele, aber selbst Mirror´s Edge ist in mancherlei Hinsicht komplexer als viele Shooter und ganz nebenbei auch noch erwachsen, ohne auf möglichst viel Gewalt zu setzen.
7. September 2010 um 16:03 als Antwort auf: Quo vadis Kinderspiele? Die Großunternehmen verspielen den Nachwuchs #936744
captain carotTeilnehmer@Zocky: Das tolle an der Sache ist, Call of Duty z.B. ist spielmechanisch kein bisschen komplexer oder interaktiver als z.B. Yoshi´s Island, nur die Steuerung ist komplizierter.
Mir kommt es mittlerweile eher so vor, als ob sehr viele Spiele einfach sehr, sehr zielgruppenoptimiert sind. Und zwar nicht beim Gameplay, das ist oft nicht komplexer als zu 2D Zeiten, höchstens die Orientierung und vllt. die Steuerung sind komplitzierter.
captain carotTeilnehmerEigentlich haben viele keine Regionalsperre mehr.
captain carotTeilnehmerAlso mit dem Filterabo von Dr. Evil wird´s nicht geblockt. Allerdings hab ich Vista, nicht Mac OS.
captain carotTeilnehmerSprich eine US? In dem Fall gälte natürlich, dass nach wie vor manche Spiele Region Code Lock haben und andere nicht. Da macht es halt keinen Unterschied, wo man eine US Box kauft. Ich bleibe deswegen weitgehend bei amazon.de und .co.uk
6. September 2010 um 13:26 als Antwort auf: Quo vadis Kinderspiele? Die Großunternehmen verspielen den Nachwuchs #936742
captain carotTeilnehmer@Schnitzel78: Natürlich gab´s, zumindest zu 16Bit Zeiten, auch blutrünstiges auf Amiga, SNES und Co. Ich erinnere mich da z.B. an ein recht blutrünstiges Rambo lookalike Spielchen, Mortal Kombat oder frühe Ego Shooter. Wobei die zugegeben weit von der Wirkung aktueller Grafik entfernt waren.
Es gab aber auch Unmengen guter und mehr oder minder knuddeliger Plattformer, Denkspiele und co.
Vieles davon gab´s zu 32Bit Zeiten auch noch (Rayman, Gex, Neuauflagen von Lemmings und co.) und bis zur PS2 hat sich ja auch eine Menge gehalten.
Es liegt also nicht alleine an der Technik sondern daran, dass viele Publisher eine eng beschränkte und vor allem zumindest kinderfreie Zielgruppe haben.Gerade der Punkt, dass hier dann ausgerechnet wieder Nintendo weil eben familienfreundlich genannt wird spricht mal wieder Bände. Klar, es gibt eine Reihe DS Spiele, auch welche von anderen Publishern und ja, auf der Wii gibt´s auch Softwarefutter für die ganze Familie, once again, primär von Big N.
Das ist für mich schon ein bedeutender Punkt. Denn abgesehen von Nintendo scheint wirklich kaum noch einer an richtigen Spielen interessiert. Das heisst ja auch nicht, dass alles kinderkompatibel sein muss, unter meinen eigenen Spielen sind genug ab 18 Titel, aber wenn man aktuell auf die großen Titel der Publisher schaut, dann findet man neben MoH, CoD, Crysis 2 und Assassins Creed Brotherhood auf westlicher Seite schon mal kaum noch was. Capcom und Konami haben auch mittlerweile auch primär ein erwachsenes Publikum im Visier und wenn nicht, dann ist es wie Okamiden meist schon ein DS Spiel.
@Killazwerg: “Ich denke, es kommt auf das Kind an…” das stimmt völlig, allerdings nicht nur bei Professor Layton, auch bei Pokemon oder Mario Kart. Genau deswegen finde ich, es reicht nicht, wenn nur ein großer Publisher noch nennenswert familientaugliches hat. Mittlerweile sind Konsolen ja oft auch Papas Spielzeug, mit dem der Nachwuchs auch mal spielen darf, nur hat Papa vllt. keine Wii.Immerhin, Sony besinnt sich gerade auf einige fallengelassene Helden. Sly Racoon wird z.B. wiederbelebt.
6. September 2010 um 7:50 als Antwort auf: Quo vadis Kinderspiele? Die Großunternehmen verspielen den Nachwuchs #936737
captain carotTeilnehmerPotentiell in mehreren. Die spielt liebend gern damit und wenn´s was aufwändigeres wie ein Krankenwagen oder LKW wird darf Papa auch regelmäßig bauen. Außerdem, wenn sie Lego Indy auf der 360 spielen darf müssen der “echte” Lego Indiana und sein Vater auch regelmäßig zusehen. Die beiden wollte sie tatsächlich auch wegen des Spiels haben. Das mag zwar böses, böses Marketing sein, Lego hat durch solche Spiele aber wieder einen Coolnessfaktor bei Kindern, die sonst eher ganz anderes Spielzeug a la Mattel genommen hätten.
In unserem Fall hat die kleine zum ersten Quadros bekommen und mit zwei Jahren die ersten Duplos, sie ist also eh mit Lego aufgewachsen.Um aber auf das eigentliche Thema zurückzukommen, ich finde wirklich, dass die Großunternehmen ihren Nachwuchs verzocken, außer eben Nintendo. Selbst für den Bereich bis etwa neun gibt´s auf PS360 kaum was, ganz anders als noch in der letzten Generation. Klar, reicht natürlich, wenn man irgendwelche alten Kamellen auftreibt. Solange man sie bekommt ist es den Kindern tatsächlich relativ egal, dass Kao das Känguruh und co. nicht in HD-Glanz erstrahlen.
Allerdings bekommt man viele dieser Spiele mittlerweile neu eh nicht mehr, die PS2 läuft auch eines Tages mal aus und die großen Publisher schreien doch regelmäßig auf, weil ja so viel auf dem Gebrauchtmarkt gekauft wird.
Dabei ließe sich ein hochwertiges 2D Jump&Run oder ein kindertaugliches Denkspiel noch mit relaiv wenig Manpower entwickeln, es wäre kein 40 Mio US-$ Grab wie das durchschnittliche Call of Duty. Und das MArketing fällt im Kinderfernsehen auch wesentlich günstiger aus als zur Prime Time. Von der wirtschaftlichen Seite also durchaus machbar.
Nicht nur das, NSMB Wii zeigt, zugegeben im Extremfall, dass 2D und familienfreundlich höchst erfolgreich sein kann.
5. September 2010 um 19:16 als Antwort auf: Quo vadis Kinderspiele? Die Großunternehmen verspielen den Nachwuchs #936735
captain carotTeilnehmer@The Pig Must Die: Meine Tochter hat ebenfalls mehrere Curverboxen voll Lego und zusätzlich Lego Duplo. Mir macht es auch Spaß, mit ihr Lego zu spielen, vorzulesen, durch den Wald zu gehen oder auch ins Schwimmbad…
Das heisst aber nicht, dass sie nicht mal gelegentlich ein Videospiel spielen darf. Und da ist die Auswahl eben seeehr begrenzt, gerade eben im Vergleich zu früher, als wir mal jung waren.
5. September 2010 um 16:38 als Antwort auf: Quo vadis Kinderspiele? Die Großunternehmen verspielen den Nachwuchs #936730
captain carotTeilnehmer@bitt0r: Tja, ausgerechnet auf Shooter steht mein Töchterechen nicht, einzig bei Parodious zuzusehen fand sie lustig. Und neben Shootern findet man dann plötzlich relativ wenig.
Davon abgesehen, es scheint einen gewaltigen Unterschied darin zu geben, was der Held macht. Yoshi, Mario und Donkey Kong sind waffenlos und comicartig wie sie sind völlig in Ordnung, selbst der Fakt, dass Mario regelmäßig auf die Lieblingstiere meiner Tochter, Schildkröten, hüpft ist da kein Problem. Jak & Daxter ist auch in Ordnung, Jak 2 und 3 mag sie dank düsterer Atmo und Rumgeballer allerdings nicht.
@Zocky the Fist: Entschuldige, aber geh mal in einen Kindergarten, wenn die Kleinen Spielzeug von zu Hause mitbringen dürfen. Nebn Kuscheltieren, Feuerwehrautos (mit Fernbedienung) und Co. ist immer der ein oder andere DS oder GBA. Ich selbst hab auch mit genau sechs Jahren angefangen zu zocken, damals hatte der erste Freund ein VCS.
Oder überlege einfach mal, wann du angefangen hast zu spielen. Und nein, ich glaube wirklich nicht, dass CoD da optimal für Kiddies ist. Ich würde sogar mal soweit gehen und behaupten, dass jeder indizierte Titel vom Anfang der Neunziger, wie etwa Doom, harmloser ist als ein CoD.Das soll allerdings nicht heißen, dass ich keine Erwachsenensoftware will, vielmehr, es müsste mehr hochwertige Software für den Nachwuchs geben.
@Dr. Mario: Ich seh den DS nicht als Kinderspielzeug, aber es gibt dort neben viel Schund noch die meiste Software, die man jüngere Kinder bedenkenlos spielen lassen kann.
captain carotTeilnehmerNaja, Caput Draconis ist von Schelmisch und einige der kleineren Gruppen leben ja wirklich davon, neben klassischen Stücken (von den Elben, All voll…) und Coverversionen mal kurz was eigenes einzustreuen.
Jedenfalls sind ein paar der Stücke, die sie bis jetzt haben einfach Klasse.
captain carotTeilnehmerJa, Donner & Doria sind live nicht übel. Das von Capud Draconis ist ausgerechnet ein Cover namens Caput Draconis einer bekannteren Band.
Kannst auf deren HP die Demo kostenlos ziehen, die besseren selbst kompononierten Stücke sind dann wohl auf dem Album. Live machen die vier jedenfalls schon Spaß. Hab dieses Jahr auf einem MPS einen hoffnungslos überfüllten Saltatio Mortis Auftritt ausgelassen und mir lieber mit meiner Frau ein zweieinhalbtes Mal die Jungs angeguckt. Die Mörderstimmung war natürlich beim überfüllten großen Konzert, der kleine, fast schon intime Auftritt hatte aber einfach was.
Kannst ja einfach mal reinschauen.
http://www.capud-draconis.com/index.php?option=com_content&task=view&id=99&Itemid=61Ach ja, Faun sind zwei Frauen und zwei Männer, alles mögliche Richtung Pagan Folk. Die meisten Lieder sind instrumental unterlegt, allerdings sehr gut, die beiden Kerle können auch singen.
captain carotTeilnehmer
captain carotTeilnehmerJetzt mal was anderes, Capud Draconis, dieses Jahr auf dem MPS drei Mal gesehen, deren neue CD werd ich auf jeden Fall mal bestellen.
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