captain carot

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  • als Antwort auf: Retrostunde #1808095
    captain carotcaptain carot
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    Ich finde KI (besser Deep Learning) auch nicht per se böse. Generative Tools gibt es schon seid Rogue, Elite und Co. Es kennt auch jeder SpeedTree. Nur sollte KI weder für hingerotztes Artdesign noch für Gameplay genutzt werden und schon gar nicht für Dialoge.

    Neulich hatte da jemand ein schönes Beispiel von so einem Amazon KI-Buch: „Mein Name ist Susan“ sagte sie, und rollte dabei das R.

    Momentan haben wir an sinnvollen AI Tools zum Beispiel Lipoensyncronität für verschiedene Sprachen. Das ist zum Beispiel schon cool. Metahuman aus der UE5 verbessert die Möglichkeiten drastisch, Motion Capture und vor allem Face Capture auf komplett anders aussehende Figuren anzuwenden. Da ist entsprechend viel weniger händische Anpassung nötig. Moderne, generative Tools können dank Derp Lesrning und besseren Daten viel glaubwürdigere Landschaften oder auch einfach nur Wälder erstellen. Wobei das zum Beispiel auch so ein Fall ist wo man nicht einfach fressen sollte, was einem die Maschine vorsetzt.

    Auch bei Prototyp-Code oder Fehlerbehebung gibt es sehr viel Raum, KI vernünftig zu nutzen, aber nicht im Sinne von wir lassen die KI alles schreiben. Zumal KI-Code oft erstaunlich schlecht ist.

    Das was wir momentan leider viel mehr sehen ist hingerotzte audiovisuelle Vermüllung. Da sehe ich aber momentan gleichzeitig immer mehr Leute, die davon die Schnauze voll haben.

    Was die Spieleflut angeht, ja, Steam hat mehr als früher. Was auch am viel größeren und viel internationaleren Markt liegt. Aber das gilt fast überall. Wie viele Spiele hatte das SNES? Etwas über 600? Das N64 hatte nur gute 200. Die erfolgreichen Homecomputer kamen trotz geringerer Verbreitung auf deutlich mehr Spiele. Erst recht mit dem ganzen Public Domain Kram von damals.

    Ich sehe heutzutage zwei sehr grundlegende Probleme. Die waschechte Schrottsoftware, die es auf Konsole ja besonders heftig auf der Switch gab und gibt. Und den Gigantismus, der dazu führt dass manche Titel mit drei Millionen verkauften Einheiten totale Flops sind.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1808093
    captain carotcaptain carot
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    Da bin ich weiterhin raus. Mag weder die Steuerung vom Original noch von 3D All Stars. War natürlich grundsätzlich auch so zu erwarten.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808087
    captain carotcaptain carot
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    Die ganzen? Sicher nicht. Wir vergessen am Ende von Schrott und Mittelmaß wieder sehr viel. Das gilt sogar erst recht auf den Homecomputern, wo damals viel mehr kam.

    Und ja, heutzutage kommt eine Flut an Spielen. Neuerdings samt KI-Kacke. Ich picke mir das raus, was mir gefällt, meistens nicht mal zum Release sondern wenn ich gerade Bock drauf hab. Hab dieses Jahr zwar einiges gespielt, aber das wenigste war aus den letzten 12 Monaten und ich hab nur einen kleinen Indie Titel zum Release gekauft und gespielt.

    Ohne den KI-Irrsinn momentan wäre ich persönlich mit der aktuellen Entwicklung bei Spielen eigentlich sehr zufrieden. Allerdings nicht so sehr bei den großen wie bei unabhängigen Studios und kleinen bis mittleren Publishern.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808057
    captain carotcaptain carot
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    Borreliose ist je nach Schwee echt kacke. Bei meiner Frau seinerzeit nur durch Zufall nach einer Not-OP rechtzeitig entdeckt worden. Allerdings wünsche ich den ganzen Zusammenhang von damals auch niemandem.

    Von daher mal Themenwechsel: PC war halt auch zu Win 95/XP Zeiten noch ein anderes Biest. Es war zwar einfacher als zu DOS-Zeiten, aber noch eine ganze Ecke komplizierter als heute. Und die Hardware veraltete wirklich rasant. Wenn ich alleine an die ganzen Grafikkarten zwischen 1999 und 2007 denke…

    Aktuell hab ich noch eine Mittelklasse Grafikkarte von 2019, früher undenkbar

    als Antwort auf: Retrostunde #1808019
    captain carotcaptain carot
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    Deutschland war ja sehr früh PC-Land und davor mehr Heimcomputerland. Was man auch daran merkt, dass einige der größten deutschen Spiele-IPs auf Konsolen nie eine Rolle gespielt haben. Oder erst später.

    Auf Amiga haben wir neben den Systemklassikern damals auch solche Sachen wie Golden Axe gespielt. Selbst mein Street Fighter 2 Erstkontakt war auf ‚dem‘ Amiga, wie wir damals so schön falsch sagten.

    Die Dinger hatten aber auch gleich zwei Vorteile. Den Eltern konnte man sie als nützliches Gerät verkaufen und, seien wir ehrlich, Spiele kopieren war damals gerade für Schüler richtig attraktiv. Mein eigener kam dann auch irgendwann mit der obligatorischen Aldi Tüte voll Disketten.

    Der PC hatte dann schon eine riesige 210MB Festplatte, aber Sachen ans Laufen bekommen war gerne mal deutlich komplizierter. Vorteil allerdings, man hat sich zwangsläufig ernsthaft mit dem Kram auseinandergesetzt. Im Endeffekt hab ich mich wegen des Zockens erst so richtig mit PC und Co auseinandergesetzt und über die Jahre viel gelernt. Passiert heute irgendwie nicht mehr so in der Form bzw nur noch sehr eingeschränkt.

    So wirklich mochte ich die grauen Kisten übrigens ganz lange nicht als Spieleplattform, nur gab es so einiges halt ausschließlich PC Only. Die meisten West-RPGs, ein paar der besten Mech-Sims, manche Strategiespiele oder verschiedene FPS.

    Irgendwie hat die PC-Hardware aber auch gleichzeitig immer meinen Spieltrieb befriedigt.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808017
    captain carotcaptain carot
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    Arcade tickte ja hier eh anders. Ich erinnere mich vor dem ‚Automatenbann‘ noch an ein paar Geräte, für die meine Mutter mir aber kein Kleingeld geben wollte. Da stand als ich klein war zum Beispiel noch ein Defender Automat in ner Pommesbude. Deutlich verbreiteter waren dann die LCD Spiele, aber die haben mich so gar nicht abgeholt. Irgendwann hatte dann ein Freund meines Bruders das VCS bekommen und den alten Fernseher seiner Großeltern, und großartig raus durften wir 1986 hier ja eh nicht. Meine ersten Spiele waren deswegen Space Invaders und Pacman, wobei ich für den Pillenfresser gar nicht so viel erübrigen konnte. In der Grundschule kam dann noch ein neuer in die Klasse, mit VCS 7800 und einem ganzen Haufen Spiele, wobei vieles halt alte Titel waren wie Atlantis oder Missile Command.

    Die wichtigste Heimkonsole für mich persönlich ist wahrscheinlich das SNES. Denn damit hat die Begwisterung für Action Adventures und digitale Rollenspiele bei mir überhaupt erst so richtig angefangen und entsprechend bedeutsam sind für mich Titel wie A Link to the Past. Ich hab sogar Wing Commander darauf bis zum Erbrechen gezockt, was dann bei mir der Grundstein für die etwas simulationslastigeren Sachen war. Wobei an der Stelle die Freundin nicht ganz unwichtig ist. Eigentlich war meine SNES Phase ziemlich kurz, nur zwei Jahre, aber erstens ticken die Uhren in dem Alter ja sowieso ganz anders und zweitens war das halt genau die Umbruchphase.

    1994 kam dann der Familien-PC dazu, damals halt noch nicht Standard, weswegen die 3D Revolution für mich auch nicht ganz so revolutionär war. Aber PC-Gaming war damals halt eine komplette andere Baustelle.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808011
    captain carotcaptain carot
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    Tatsächlich sind einpaar meiner All Time Facourites relativ neu. Aber heutzutage bin ich auch viel mehr Software fokussiert. Und die Hardware ist ziemlich austauschbar geworden.

    Meine fünf Hardware Meilensteine sind VCS (erste richtige Kiste an der ich 1986 gespielt habe, auf Schwarz-Weiß TV), Amiga (hatte mein Onkel ziemlich früh), Gameboy ald erstes eigenes Gerät, Super Nintendo als erste ‚ausgewachsene‘ Konsole und PS1. Und auch wenn ich das N64 wegen einer Handvoll Spiele tatsächlich mag, die PS1 war für mich unterm Strich die deutlich wichtigere Konsole.

    Ich halte sie aber vor allem deshalb für einen Meilenstein weil sie Gaming aus den Kinderzimmern heraus geholt hat wie keine andere Konsole. Klar, die Zocker waren im Schnitt damals deutlich jünger als heute. Drgo findet man da nicht die gleiche Demographie. Aber das war einfach die Kiste schlechthin für Jugendliche und junge Erwachsene.

    Müsste ich die Kisten heute einordnen, dann wären VCS, Gameboy und PS1 vom kulturellen Impact ähnlich wichtig. Auch wenn ich gerade zum VCS heute keinen echten Bezug mehr habe.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808007
    captain carotcaptain carot
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    Ach, ich bin eigentlich sogar ziemlich fit. Im Frühjahr Bankdrücken Max von 151KG geschafft, 225KG Desdlift (1 Rep Max, nicht Wiederholungen), kann immer noch aus dem Stand auf 90cm springen usw., aber gerade Schulter nervt dann tierisch. Das sind halt einfach so die Momente. 😜

    Die PS1 hatte schon durch die schiere Menge an Spielen massig Meilensteine. Und sehr vieles ist dann doch gut gealtert. Natürlich auch ganz viel nicht. Der bedeutendste Punkt für mich ist dabei aber tatsächlich, dass sie auf mehreren Ebenen Gaming aus dem Kinderzimmer ins Wohnzimmer gebracht hat. Alleine schon wenn ich in meinem Freundeskreis gucke sind viele genau deswegen weiter am Ball geblieben und gleichzeitig ist damals so mancher Erwachsene damit eingestiegen, für den die vorigen Konsolen Kinderspielzeug waren. PCs waren damals oft noch ziemlich kompliziert, teuer und für Gaming meistens ganz schnell versltet.

    Für mich ist es natürlich meine Jugend. Hab die Kiste damals mit 15 gekauft und so sehr ich manche N64 Titel mag, bis 2001 war das für mich die wichtigste Konsole.

    Einer meiner letzten Neukäufe war dann Final Fantasy IX, das ich übrigens als Gesamtpaket das beste PS1 FF finde und sowieso deutlich besser als FF X. Ist vielleicht nicht der gleiche Meilenstein wie FF VII und die Haupthandlung ist simpler, aber in allen anderen Punkten samt Charakteren klar besser.

    Als Hardware gesehen ist die PS1 dann auch die einzige PlayStation zu der ich so einen Bezug hab. Das schafft trotz vieler gut gealterter Spiele nicht mal die PS2, obwohl ich meine PS2 jetzt echt schön sehr lange habe.

    als Antwort auf: Retrostunde #1808004
    captain carotcaptain carot
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    @Kikko stimmt, ich hatte da 1996 in Erinnerung statt 1997.

    Es gibt ein paar 3D Titel, die sich trotz der simplen Optik stilistisch gut gehalten haben. Wipeout hatte zwar mit seinem sichtbaren Grafikaufbau zu kämpfen, funktioniert aber sonst bis heute. Ridge Racer Type 4 sieht gerade auf Röhre bis heute gut aus.

    Was im Rückblick vor allem auffällt ist das enorme Entwicklungstempo von damals.

    Ich fühl mich gerade übrigens ein bisschen alt. Die Lesebrille die ich vor zwei Jahren nicht brauchte hat jetzt zwei Dioptrien, meine Schulter macht die letzten Wochen Zicken und bei 30 Jahren PS1 merke ich wie lange meine Jugend her ist.

    It‘s weird being the same age as old people.

    als Antwort auf: Retrostunde #1807998
    captain carotcaptain carot
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    Übermorgen ist es schon 30 Jahre her, dass die PS1 in Europa rauskam. Und ich fühle mich spontan ein bisschen älter. Die ersten Bilder von Sonys Grafikdemo über anderthalb Jahre vorher hatten mir schon die Kinnlade runterklappen lassen. Und das galt erst recht für Bewegtbilder im Fernsehen. Immerhin durfte man in einer Gameshow damals zwischendurch Bewegtbilder auf Ridge Racer erhaschen.

    Am 29. September war es dann soweit, zumindest für einen Freund. Denn ich musste noch ein paar Wochen sparen um einen TV mit SCART und stolzen 48cm sichtbarer Bilddiagonale kaufen zu können. Mein kleiner Philips hatte nur Antenne.

    Also saßen wir am 29. September 1995 in seinem Zimmer und bestaunten Toshinden und natürlich Ridge Racer. Wie anders das war als die 16-Bit Konsolen, samt natürlich Sonys Marketing, ist heute eigentlich gar nicht mehr so wirklich nachvollziehbar. Und die Technik wirkt heutzutage natürlich witzlos. Damals war das für vergleichsweise überschaubares Geld um Längen besser als alles, was auf dem Familien-486er (DX50) ging. Und Gaming auf Konsole nahm plötzlich eine ganz andere, erwachsenere Richtung. Gerade auch dank Titeln wie Resident Evil oder Tomb Raider, aber auch weil PC Titel wie Wing Commander 3 oder Discworld ohne Abstriche möglich waren. Da war natürlich sehr viel bei was mich gerade als Jugendlicher so richtig gepackt, und wahrscheinlich auch bei den Videospielen gehalten hat.

    Ziemlich vieles von dem was damals so genial war ist natürlich beschissen gealtert, aber selbst manche 3D Werke sind bis heute überraschend gut spielbar. Abseits davon hat die Kiste natürlich schon alleine wegen der Masse an Spielen ihre Perlen.

    Der Originalcontroller, eigentlich ein dreistes Rip-Off vom Super Nintendo Layout, nur mit zwei weiteren Schultertasten. Und natürlich den wegweisenden Griffhörnchen. Die waren hier natürlich noch nicht perfekt, aber richtungsweisend für die weitere Entwicklung. Mit dem Analog Controller kam man dann sogar Nintendo am Markt zuvor, allerdings längst nicht überall und mit anfangs bescheidenem Support. Das sollte dann erst der Dual Shock ändern, den man wohl endgültig als Vater aller modernen Controller sehen muss. Gut kopiert und dann verbessert ist halt am Ende besser als schlecht selbst gemacht.

    Für mich bis heute ikonisch, der Boot-Up Sound gefolgt vom Sound beim Disc Laden.

    als Antwort auf: Retrostunde #1807992
    captain carotcaptain carot
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    Randnotiz, YouTube KI Autotranslate ist einfach nur zum Kotzen.

    Hab meinen Account auf Englisch gestellt deswegen aber bei Embedded Videos auf Websites nutzt das nix.

    als Antwort auf: Nintendo Switch 2 Talk #1807960
    captain carotcaptain carot
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    Mir gefällt Teil 2 viduell deutlich besser. Hätte das sogar fast im Early Access gekauft.

    als Antwort auf: Retrostunde #1807902
    captain carotcaptain carot
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    Alleine schon wegen der Aussicht auf irgendwann gammelnde Discs werd ich jetzt langsam auch mal PS1, PS2 und Xbox 360 Discs komplett sichern. PS1 sieht zwar bis jetzt gut aus, aber die Discs sind zwischwn 24 und 30 Jahre alt. Bei Generation PS360 ist es dagegen eher die Hardware. Meine aktuelle 360e läuft zwar momentan gut, aber viele Modelle haben sich nicht gerade als Langzeitstabil erwiesen. Und selbst wenn die Konsole hält, das Laufwerk sich aber verabschiedet, Ersatz ist nicht so leicht zu integrieren und immer schwerer zu bekommen. In zehn Jahren sicher nicht besser.

    als Antwort auf: Retrostunde #1807894
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    Gestern beide geladen und prompt festgestellt dass bei der 3000er PSP der Akku platt ist. Immerhin gibt es da momentan massig China Kopien aber da frag ich mich dann auch wie es in zehn Jahren aussieht. Zumal ich auch noch eine Ersatzteilspender PSP hab bei der ebenfalls der Akku durch war und das Laufwerk streikt.

    als Antwort auf: Retrostunde #1807851
    captain carotcaptain carot
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    Ich kenne das ja sehr gut von einem gewissen Herrn D00M. Zwei Kellerzimmer sind gerappelt voll. Aber ich glaube in der Menge wäre das für mich eine reine Belastung.

    Ich werd mich jetzt erstmal von meinen PSPs trennen. Hab nur ein paar Spiele dafür und rein ergonomisch werd ich leider nicht warm damit. Ridge Racer hat darauf allerdings schon echt Spaß gemacht.

    Bei PS1, PS2 und Xbox 360 hadere ich gerade echt mit mir, wobei gerade die 360 eigentlich eh nur noch für eine Handvoll Spiele da ist, die nicht auf Series X laufen. Alle drei sind regulär gut verstaut. Aber gerade das sagt mir persönlich dann halt wieder dass ich sie nicht mehr wirklich brauche.

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