captain carot

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  • als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919888
    captain carotcaptain carot
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    HdR Extended. Da hatten wir das und PAL Speedup mal durchgekaut. Allgemein bin ich kein großer Seriengucker mehr. Und Käufer schon gar nicht. Deswegen ist das für mich auch nicht so relevant.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919886
    captain carotcaptain carot
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    Das stimmt so nicht generell. 16mm war schon früher meist 30fps. Betacam und co sowieso. 35mm analog geht auch schon ewig in 30fps. 30 und 60fps analog wurden auch schon ewig für Parkrides genutzt. Mag sein dass das für ältere 35mm TV Produktionen so gilt

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919883
    captain carotcaptain carot
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    Das hängt eben davon ab. Auch da wird erst seit einigen Jahren wieder mehr und mehr mit 24fps gearbeitet. Geraume Zeit war 30fps da Standard. Schlicht und ergreifend. Das gilt eben ganz besonders für die Video Ära. Da musste halt nicht nachträglich umgehäkelt werden. 24fps im TV ziehen erst die letzten Jahre wieder verstärkt ein, weil die digitalen Normen das größtenteils mit abdecken.

    Einige Serien gerade ab zweiter Hälfte Neunziger wurden aber eh komplett auf Film gedreht und dann ggf. direkt in 24fps. Die Sopranos müsste gleaube ich mit darunter fallen.

    Schwierig wird es bei Serien, die auf 35mm gedreht wurden, selbst zur Video Hochära. Da kann es eigentlich beides geben. Ebenso bei oft verwendetem 16mm. Das macht das Thema nicht transparenter oder einfacher, wenn es um US-Serien geht.

    Im europäischen Raum ist das dagegen praktisch simpel. Alles mit 25fps ist korrekt bei Fernsehproduktionen. :-p

    P.S.: Was die reine Anpassung angeht, müssten letztes JAhr 78 Millionen DVD gegen 28 Millionen Blu Ray gewesen sein. Bei Serien soll die DVD Quote wohl oft deulich höher sein.

    als Antwort auf: Smalltalk #1010934
    captain carotcaptain carot
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    xD Danke!!!
    Das ist zu geil.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919882
    captain carotcaptain carot
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    Wie gesagt, es hängt halt erstmal davon ab, ob Serien überhaupt in 24fps gedreht wurden. Oft sind das eh schon 30fps. Da erfolgt die PAL-Anpassung ganz anders. Den PAL-Speedup gibt es bei 24fps.

    Und da sieht man in der Liste auch einige Filme, wo ein Extended/Directors Cut eben falsch für BD gemastert wurde.

    Sofern Serien eh 30fps hatten und entweder das 30fps Original mit der PAL Tonspur neu zusammengefügt wird oder das 25fps Material neu gemastert wird sollte es keine Probleme geben. Außer ein Spezi kommt auf die Idee, von 25fps auf 24fps runterzurechnen.

    Der Fehler ist, bei US-Fernsehen an 24fps zu denken. US-Fernsehen hat 30fps. Deswegen haben die ja ewig das Pulldown Problem gehabt. Alte Serien wurden halt teils wirklich in 24fps mit Kinotechnik gedreht. Neuerdings geht der Trend auch wieder zu 24fps. Beides problematisch, weil in Fall a) dann oft ein PAL-Speedup gemacht wurde, die TV-Syncro darauf auch angepasst war (analog zu Directors Cut Syncros etwa) und nun beim entschleunigen eben die Tonhöhe korrigiert werden müsste.
    Bei neueren Serien entsteht das Problem, wenn die Syncro für 25fps beim TV gemacht wird. Das umgekehrte aber weniger auffällige Problem gibt es, wenn die Syncro für 24fps erstellt wird.

    Auch da gilt aber, manche Sachen sind gar nicht für 24fps gedacht. Big Bang Theory müsste eigentlich komplett mit 30fps produziert sein. Ist jetzt eh nix was ich auf Disc kaufen würde. Aber wenn hier die Blu Ray mit 24fps gemastert wurde ist das a) doppelter Mumpitz weil vcon 30fps zu 25fps umgerechnet und dann Speeddown und b) ohne Tonhöhenkorrektur natürlich die Tonlage falsch.

    Der Blu Ray Standard deckt hier übrigens auch alle Bildfrequenzen ab. Es wäre also auch 25fps und 30fps kein Problem.

    P.S.: Ob US-Serien in 24fps oder 30fps gedreht wurden ist leider oft nur schwer rauszubekommen für Endkonsumenten.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919880
    captain carotcaptain carot
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    Eigentlich ist für Serien 25fps oder 30fps vorgesehen. I.d.R. gibt es da auch kein Speedup.

    Ausnahme ist, wenn die Serie in 24fps produziert wurde, es für TV einen PAL Speedup gab und das für Blu Ray wieder runtergezogen wurde.

    Bei Filmen gab es das Problem deswegen auch primär für Extended Cuts. Da wurde dann für DVD samt Tonbalancing die Tonspur erweitert und für einige Blu Rays ohne neues Tonbalancing wieder langsamer gemacht.

    Der Knackpunkt dabei ist eben das Tonbalancing und dass man auf langsamere, deswegen tiefere Stimmen empfindlicher reagiert.

    Solange Serien nicht in 24p gedreht sind gibt es eine Runterverteilung von 30/60fps auf 25/50fps. Es werden also nach einem bestimmten Muster Bilder ausgelassen. Selbst wenn eine Blu Ray hier die originale Bildrate verwendet sollte es keine Tonhöhenprobleme geben.

    Das Problem könnte sich in den nächsten Jahren auch langsam komplett erledigen, falls zukünftige TV-Normen 24fps berücksichtigen. Das ist damals bei den DVB-Normen wohl leider nicht passiert. Allerdings ließen die bereits Raum für PAL60.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919878
    captain carotcaptain carot
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    Die meisten Serienanbieter scheinen aber eh direkt auf Streaming zu drängen. Selbst die klassischen Networks usw. haben ja mittlerweile eine nachfolgende Streaming Auswertung.
    Für 4K Serien auf Disc seh ich jetzt tatsächlich nicht den großen Markt. Auch, weil der Preis noch mal deutlich über Blu Ray sein wird. Dabei hat DVD gerade bei Serien anscheinend immer noch die Nase weit vorn.

    In Bezug auf ältere Serien, gerade die ganz ollen Kamellen, die noch auf Film gedreht wurden könnten da bildtechnisch einiges hergeben. Eben mit dem Problem, dass Kulissen, Make Up usw. nie auf superscharfes Bild ausgelegt waren.
    Bei den nicht ganz so alten Sachen wurde viel auf Video oder Digitalvideo gedreht, wo das Quellmaterial eh gar nicht so viel hergibt. Von Effekten/Kulissen ganz zu schweigen.

    als Antwort auf: Gernseh-Serien #1161757
    captain carotcaptain carot
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    WIr müssten erstmal anfangen, Staffel 2 zu gucken. xD

    Die liegt hier seit Monaten. Davon ab stört mich das nicht, wenn die Handlung nicht identisch ist. Ich kann auch bei HdR mit den meisten Änderungen sehr gut leben. Zumindest beim Extended Cut.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919874
    captain carotcaptain carot
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    Im Prinzip hat eine Topkopie 35mm schon 4K Äquivalent. 70mm sogar 8K Äquivalent. Das größte Problem bei analogem Film ist die ganze Kopiererei. Die geht ganz enorm auf die Qualität. Da konnte es regelmäßig passieren, dass man bei einem Auflösungsäquivalent unter 720p endete, wenn es im Kino lief (35mm)

    @ghostdog:
    HBO steht vor der Frage, ob sich das am Ende für die rechnet. Momentan ist 4K noch mehr Marketingaugenwischerei als alles andere. Wobei das psychologisch auch prima funktioniert. ^^
    Die klassischen Broadcaster sind hier einfach von ihrer jeweiligen Infrastruktur abhängig. Die muss praktisch komplett ausgetauscht werden, bis zum Sat- oder Kabelreceiver beim Kunden. Ich hab mich nicht sehr damit beschäftigt, wie weit die Amis da sind. In Europa dauert das jedenfalls noch.

    Wie stark Serien von 4K Streaming gegenüber Blu Ray profitieren ist übrigens sehr umstritten.

    Die Kombi aus deutlich effizienterem Codec und stark gesteigerter Bitrate bringt aber unbestreitbar was gegenüber bisherigem 1080p Streaming.

    als Antwort auf: DVD & BluRay Filme fürs Heimkino #919871
    captain carotcaptain carot
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    ghostdog83 wrote:

    Die Serie wird in 2k gefilmt, mit einer Alexa-Kamera, die in der Branche mMn häufiger bei Serien (von Filmen gar nicht erst zu sprechen) verwendet wird. Die Auflösung konnte da nun auch verbessert werden. Netflix nutzt z.b. bereits Kameras mit 4k Auflösung.

    Nur so nebenbei, die Alexas können schon länger 4K ProRes. Wird aber längst nicht immer genutzt. Die höheren Auflösungen treiben halt die ganze Bildbearbeitung, Schnitt… in die Höhe. Selbst wenn Farbraum etc. gleich bleiben vervierfacht sich die Datenrate schon.

    Zu 4K:
    1. HDCP Key, es braucht den vollen 2.x Support für die Zukunft. Allerdings nicht zwingend bei den Streaminganbietern bisher
    2. Farbraum. ‘ältere’ UHD Fernseher bieten da nur Farbunterabtastung. Neuere Farbunterabtastung bei höherer Bildrate. Allerdings nutzen die Streams sowieso alle Farbunterabtastung
    3. Erhöhter Farbraum. S.o., Streams nutzen bisher afaik alle 8Bit pro Farbkanal. 10 oder 12Bit pro Farbkanal können viele TV’s aber eh noch nicht.
    4. High Dynamic Range: OLED und Quantum Dot Displays. Quantum Dot nutzt Sony übrigens schon länger als Samsung. Allerdings sind die ‘älteren’ Modelle zu HDR auf 4K Discs inkompatibel. :-p
    HDR nutzen Streams ebenfalls nicht.

    5. eitliche Auflösung reduziert die Schärfe bei jedem Bewegtmaterial. Es müssten kürzere Belichtungszeiten und damit einher höhere Bildraten her. Siehe Hobbit 2K 3D in HFR. Will aber keiner, weil es ja nicht mehr nach Kino aussieht. ^^
    Deswegen ist fast das gesamte Demomaterial entweder langsam oder sogar Stillleben.

    Funfact:
    Die meisten Kinos setzen immer noch entweder komplett auf 2K oder können nur 4K bei 2D Filmen. 4K HFR 3D kann nahezu kein einziges Kino auf der Welt, weil die Infrastruktur da noch nicht mitkommt.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1090713
    captain carotcaptain carot
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    Super Mario 64 und viele andere N64 Spiele hatten einen niedrig auflösenden Framebuffer. Das müssten bei Mario 320*240 Pixel sein. Einfach skaliert würde das sehr pixelig aussehen. PC Emus bieten größere Framebuffer. Sprich die Grafik wird direkt in höherer Auflösung berechnet. Ich tippe ohne es gesehen zu haben mal darauf dass Nintendo hier das gleiche macht.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1154780
    captain carotcaptain carot
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    Streaming hat erstmal immer folgendes Problem:
    Bandbreite. Im Netz wird z.B. 720p schon bei 6Mbit angeboten. Ein im Prinzip gleicher Codec verwendet bei DVBS stolze 16MBit. Zwar oft mit mehr als einer Audiospur, aber es bleibt deutlich mehr für Bild über. Entsprechend schlecht ist im A/B Vergleich die Bildquali. Außer der Service setzt entsprechende Bandbreite voraus/nutzt weit effizientere Codecs.

    onLive ist entsprechend bis heute bei der Bildquali weit von einem stationären Gerät entfernt. BEi schnellen Spielen gab es oft massive Probs mit Artefaktbildung…

    Das zweite Problem ist der Lag. Das kann je nach Spiel sogar ein Problem in einem Heimnetzwerk sein. Übers Internet ist das bei vielen Titeln ein K.O.-Kriterium. Für dieses Problem hilft, anders als bei der Ausgabequali, aber auch keine höhere Bandbreite. Dafür müsste die gesamte Infrastruktur wesentlich schneller und direkter werden.

    Bei den existierenden Diensten galt bisher auch, wer nah an den nächstbesten Servern sitzt hat mehr oder weniger vertretbaren Lag (wobei das jeder etwas anders empfindet, was vertretbar ist). Quali, Minifreezes, Abbrüche etc. sind aber ganz massiv von der jeweiligen LEitung, Standort… abhängig.

    Dazu kommt dann natürlich auch das Preismodell. Videostreaming war anfangs einfach zu teuer. Mittlerweile gibt es viele günstige Pakete, Flatrates… aber auch niedrige Einzelpreise.
    Die Streamingdienste für Spiele sind von akzeptablen Preisen noch ein gutes Stück entfernt. Sollte sich das irgendwann ändern dürfte das natürlich auch Auswirkungen haben.

    als Antwort auf: der kleine Fragen Thread #1073013
    captain carotcaptain carot
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    Zu Silverlight:
    Das ermöglicht eine Reihe komplexerer Webanwendung, inkl. Drag&Drop. Das ist also nicht nur für Video.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1154777
    captain carotcaptain carot
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    SonicFanNerd wrote:

    @ OnLive

    Hab ich auch schon gelesen. War OnLive nicht das Ding von Dave Perry? Was macht der eigentlich zur Zeit?

    Naja, da das eh nur noch die Überreste waren, geht’s da um PSNow und um Patente. /shrug

    Gaikai war das Ding von Perry. Das hat Sony längst gekauft. onLive diente wohl nur noch, den Patentepool abzusichern.
    Allerdings ist Sony derzeit auch der einzige Anbieter, der nennenswert auf Streaming setzt, nur in den USA und bisher anscheinend eher erfolglos. Wird interessant was am Ende dabei rauskommt.

    als Antwort auf: Die 26 Games Challenge 2015 #1212609
    captain carotcaptain carot
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    Metroid Fusion (VC dank Club Nintendo) 10h brutto, 5h netto, 8,5/10

    Das linearste Metroid. Deswegen aber kein schlechtes Spiel. Für den GBA macht es technisch eine gute, wenn auch keine überragende Figur. Die Steuerung geht im Vergleich mit Super Metroid überraschend gut von der Hand, trotz weniger Tasten. Außerdem gibt es etwas mehr Story als bei vorigen 2D Teilen, wenn auch weitestgehend nur in Textform.
    Zwar weit linearer als andere Teile, dafür kann man sich dumm und dusselig nach Items suchen. Im Vergleich zu den neueren 2D Castlevanias und so einigen anderen Metroidvanias hält sich die Linearität aber tatsächlich noch zurück.

    Auffällig im Vergleich mit manchen neueren Spielen, auf der Suche nach dem Weg steht man doch manchmal ganz schön im Regen und such sich erstmal dumm und dusselig.

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