ChrisKong
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ChrisKongTeilnehmerAber sicher, ich bin auch gerne bereit mich der Diskussion zu stellen, denn das Thema ist und bleibt interessant. Ich teile Fuffels Aussage nicht gänzlich, denn der reine Abstumpfungs-Aspekt, so unterschiedlich er auch ausgeprägt sein mag, eher nicht von Alter und Geschlecht und sozialem Umfeld abhängt, sondern eher durch die Häufigkeit zustande kommt. Allerdings wird diese Häufigkeit sicher eben durch Alter, Geschlecht und sozialem Umfeld geprägt. Kennst du Bennys Video? Lief vor kurzem auf Arte, gibts sicher auch auf YT, würde ich mir mal ansehen. Kenne ihn selber aber nicht, bevor du fragst.
Also lässt sich nicht direkt über die Demografie eine Kausalität zum Abstumpfungsgrad herstellen. Ich hoffe ich habe mich da klar ausgedrückt, sonst bitte nachfragen.
ChrisKongTeilnehmerZumindest bei FF6 solltest du ja wissen, was dich erwartet. World War Z hab ich schon zig kontroverse Meinungen gehört, aber kommt wahrscheinlich sehr drauf an, ob du einen reinen Zombiefilm, eine akkurate Adaption des Buches oder was auch immer erwartest. Bisher fand ich keinen Film von Marc Foster wirklich schlecht, wobei sein Highlight bleibt bei mir der Drachenläufer.
ChrisKongTeilnehmerKein Grund gleich den eingeschnappten Mümmelmann zu spielen, ich hab ja eine Antwort auf die Threadfrage gegeben. Kann ja sein, dass du die Diskussion verpasst hast.
Und gibt man Fernsehserien im Suchfenster ein, dann erscheint eigentlich nichts oder zumindest kein Thread dazu, sonst hätte ich nicht extra einen aufgemacht, soviel dazu.
Also kein Grund auszuflippen. Und gesetzt den Fall es keinen interessieren sollte, mit einem grossen sollte, dann hat er trotzdem eine Berechtigung, da es ein Thema ist, dass im Forum so wahrscheinlich noch nicht abgehandelt wurde und selbst wenn, spielt das nicht so eine grosse Rolle.
ChrisKongTeilnehmerÄh, hast du die ellenlange Diskussion auf der Newsseite denn nicht gelesen? Ob ich das jetzt nochmals alles wiederkauen will weiss ich nicht, aber soviel dazu, ja logisch stumpft es unser Empfinden ab. Das ist völlig normal, darin liegt aber auch längst nicht das Problem, sondern wie wir generell Gewalt als Ausdrucksmittel bewerten und anwenden. Ich merke es an mir selber, dass mich Gewaltdarstellung in Medien kaum noch juckt, zu präsent das Ganze. Aber das macht aus mir noch nicht per se einen gewalttätigeren Menschen, erst durch meinen Umgang mit realer Gewalt wird das bestimmt.
ChrisKongTeilnehmerDie Mädels sind total fad und langweilig und die ach so tiefsinnigen Dialoge scheinen aus abgelaufenen Glückskeksen zu stammen. Dieser Film ist eine Beleidigung für die Intelligenz von Amöben und die einzige Interpretation die das Geschwafel dieser dummdreisten Bratzen zulässt, ist das Zack Snyder vom Ich lass mal meine pubertären Fantasien wahr werden Paul W.S. Anderson Syndrom befallen wurde. Die Kampfchoreografie hat man schon tausend mal besser gesehen und das Charisma der Hauptdarstellerin könnte nicht mal in Konkurrenz zu einer Barbiepuppe treten. Nein, hier gibts gar nichts misszuverstehen, soviel Drogen kann man gar nicht konsumieren, um darin einen tieferen Sinn zu sehen und überdies ist er auch noch so verdammt langweilig, da ist sogar ein Letsplay von Pong interessanter, als sich diese Pseudoweisheiten anhören geschweige denn ansehen zu müssen. Wahrscheinlich hat sich Snyder gedacht, dass seine Vita noch irgendein Schundwerk braucht, um glaubwürdig zu sein und hat sich dran gemacht dieses grenzenlos einfallslose Werk zu schreiben. Dagegen sind Boll Filme Arthouse-Kino. Und ist ein Film so mies wie der, dann erwarte ich zumindest ein wenig Unterhaltungswert, aber da die Story auf ein Kaugummipapierchen gepasst hätte, kann man die Hoffnung ziemlich schnell begraben. Die Action reisst auch nichts raus und am Ende fragt man sich lediglich ob nicht der Regisseur diese Lobotomie aus eigener Erfahrung geschildert hat.
Liest man sich andere Rezensionen durch, dann wird immer wieder von der Filmmusik geschwärmt. Kauft euch also lieber die Soundtrack CD, dann braucht ihr euch das Geschwafel dazwischen nicht anzutun.
Aber da ich überaus fair bin kriegt der Film einen halben Punkt von 10, denn der Abspann verschafft Erleichterung und die Musik kann man sich anhören.
ChrisKongTeilnehmerDu nennst es Forentreffen ich nenne es Abwatschstunden mit Tante Kong
Spass beiseite, aber Arschloch Erde werde ich mir nun wahrscheinlich definitiv nicht geben, ich hab schon genug Schrott bei mir rumliegen.
ChrisKongTeilnehmerSolltest du dich zu diesem Machwerk übelster Art bekennen, dann buche ich schon mal ein Ticket nach Austria, dann kann dir nicht mal mehr Arnie helfen
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ChrisKongTeilnehmerSucker Punch ist ja auch nicht so lange her

ChrisKongTeilnehmerEs empfiehlt sich immer etwas Appel im Haus zu haben.
12. November 2013 um 14:32 als Antwort auf: Studie zu „Alltagsinteressen“ – Amazon-Gutscheine zu gewinnen #1160867
ChrisKongTeilnehmerWurde ja schon verfilmt mit Pat Morita und Ralph Macchio in den Hauptrollen: Hoch und runter und hoch und runter und hoch und runter
ChrisKongTeilnehmerIch sags ja, die Konsolen sind im Schnitt mindestens 1 Jahr zu früh auf dem Markt, jetzt kriegen wir halt einfach einen Haufen halbgares. Vielleicht wäre MS besser beraten gewesen nicht zeitgleich mit Sonys Konsole zu erscheinen, dafür aber mit besseren und mehr Titeln sowie einer optimierten Konsole zu punkten.
ChrisKongTeilnehmerLeider sind Affengehirne nicht so gut entwickelt, da musst du schon ein wenig Nachsicht üben, gelle?
ChrisKongTeilnehmerResident Evil. Mit diesen Worten, deutlich markig ausgesprochen, startete meine Erfahrung mit dem Resiversum. Genauer der DC für die PS1. Leider ist diese mistige Serie sich selber zum Verhängnis geworden.

Die Steuerung:
Der Begriff Panzersteuerung trifft es ziemlich genau. War schon die Steuerung von Mrs. Croft eine Zumutung, so ist sie im Vergleich dazu ein Super Mario. Rennen können die Figuren nicht, das ist mehr ein Traben oder fröhliches Joggen und das Angesichts der lebensbedrohlichen Situation. So wird man halt öfters nicht Opfer eines der zahlreichen Kreaturen, sondern der Steuerung, die wahrscheinlich eine der dämlichsten überhaupt ist. Dies ist natürlich zum Teil den fixen Kamerawinkeln geschuldet.
Das Gameplay:
Hier ist der nächste Invaliditätsposten der Serie. Kann mir mal einer logisch erklären warum DumDum Geschosse/Dietriche, Schlüssel und Feuerzeuge gleichviel Platz im Inventory benötigen wie Knarren, Armbrustgewehre und Granatwerfer?
Schon mal was von Schlüsselbund gehört? Nein nicht? OK. Aber dafür gibt es ja Beam-Truhen, wahrscheinlich um das eh schon nervige Backtracking ein wenig einzudämmen.
Sehr gut ausbalanciert ist die Munition. Zuerst hat man viel zu wenig und kommt kaum wohin. Dann fängt man an zu sparen, um am Schluss festzustellen, dass man mit einem Arsenal rumläuft, das Chuck Norris vor Neid erblassen würde. Das nennt sich wohl eine ideale Ausgewogenheit…..niiiiiiicht.
Man darf zu anfangs, im ersten und zweiten Teil wählen, ob man lieber mit Dumm oder Dümmer unterwegs sein will. Bei Resi 3 hat man das dann ganz weggelassen, dafür dürft ihr dort im Spiel in entscheidenden Situationen wählen, ob ihr je nach Entscheidung im QTE mehr Munition verballern wollt, oder die Umgebung zu eurem Vorteil nutzt. Wirklich Storyrelevant ist das Ganze aber nicht.
Der viel gelobte offizielle 4. Teil (was für ein Bullshit, oder war Code Veronica nicht eigenständig genug??? Oder gar zu eigenständig????) treibt das dann auf die Spitze. Legt auf keinen Fall das Pad weg, wenn eine Zwischensequenz läuft, sonst seht ihr ganz schnell die Radieschen von unten, danke Crapcom.
Zum Speichern benötigt ihr Farbbänder für eine Schreibmaschine, die sinnigerweise ebenfalls Platz im Inventory benötigen, aber habt ihr mehrere von den Dingern, dann braucht ihr komischerweise immer nur einen Platz im Inventory. Macht sowieso nicht viel Sinn, da die Schreibmaschinen meist in den selben Zimmern wie die Beamkisten sind, dann hätte man ja auch gleich darauf verzichten können, das Inventory mit der Speichermöglichkeit zu belasten. *kopfschüttel*
Und stellt euch auf maximalen Stillstand ein, wenn ihr schiessen wollt, denn das könnt ihr nicht, wenn ihr euch bewegt. Man sogar in MGS konnte man das!Die Story:
Kommen wir nun zum eigentlichen Ärgernis der Reihe. Wenn man von Capcom eins lernen kann, dann wie man die Glaubwürdigkeit einer Geschichte mit den dümmsten Charakteren untergraben kann und mit an den Haaren herbeigezogenen, strunzdoofen Storyplots und -twists.
Racoon City scheint eine Kleinstadt zu sein, zumindest kommt es so rüber, aber so recht konnte sich Crapcom wohl nicht entscheiden, bezeichnend, dass es in diesem Hühnerkaff mehr Bullen gibt als Militär in Nordkorea. Und um dem Ganzen das iTüpfelchen aufzusetzen, haben die auch noch einen SWAT-Abklatsch in ihren Reihen. Den Steuersatz von Racoon City möchte ich gar nicht erst wissen.
Auf jeden Fall fliegt da das zweite SWAT Team in die Berge, um zu ermitteln wo das erste SWAT Team abgeblieben ist. Wär ja auch zu umständlich gewesen, die Funkgeräte zu benutzen. Aber OK, wird geschluckt.
Kaum ist man gelandet, gehts auch schon los, man kann sich der 2-3 Wauwaus nicht erwehren und das wohl gemerkt zu viert, den Navel, der zu Hundefutter wird rechne ich mal nicht mit.
Der Helikopterpilot weiss natürlich nichts besseres als wegzufliegen, vielleicht sollte er noch ein paar Besorgungen machen, Stichwort Raketenwerfer, wie wenn ein SWAT Team sowas in einem engen Haus gebrauchen könnte.
Und nu is er weg.
Die vier Vollpfosten rennen alle in dieselbe Richtung wies scheint und durchs Haupttor in ein Herrenhaus. Aber auf einmal ist einer Verschwunden oder eben zwei, je nachdem, ob man sich für Chris, ich zauber mal rasch meine Waffe weg, Redfield, oder Jill, ich seh so rausgeputzt aus, weil am Abend noch Promnight ist, Valentine. Ahja klar.
Dann wird natürlich gemacht, was man immer macht, wenn man sterben will, man teilt sich auf. Jill und Barry gehen in den Speiseraum und finden Blut am Boden vor dem Kamin. Barry will es untersuchen, er hat ja seine Laborausrüstung dabei, als sie einen Schuss hören. Aber Jill soll mal rasch alleine nachsehen, das Kaminfeuer ist für Barry viel komfortabler. Ein Schuss würde ja Gefahr implizieren, aber statt das Barry zu Wesker zurückrennen würde, bleibt er lieber vor dem gemütlichen Feuer und betrachtet die Blutlache. Vielleicht eine Art Rorschachtest für diesen Trottel.
Die deutsche Übersetzung leistet dann ganze Arbeit, vielleicht sollte man mal DumDum-Geschosse in Richtung der Übersetzer schicken, egal, die hatten wohl grad Pause und genossen ihr Jill Sandwich.
Machen wir mal ein paar Zeitsprünge.
Funkgeräte benutzt man generell nur für die Inhouse-Kommunikation. Ein Schlangenbiss endet tödlich, also kein Grund hier noch den Helfer heraushängen zu wollen, egal, Backtracking ist ja sowas von geil.Wesker taucht ja dann schön im finalen Akt auf, natürlich nicht sein letzter Auftritt, denn wie in einem billigen Comic, der Tod ist niemals final.
Was in der Folge mit Wesker passiert? Nun er wird zu einer Art X-Men, ist infiziert und doch irgendwie nicht, blablabla, damit hat man dann noch das letzte bisschen Glaubwürdigkeit ausgemerzt.Für Brad Vickers, denn Trottelpiloten des SWAT-Teams, wahrscheinlich waren alle fähigen Leute auf Urlaub, muss dann noch ein Signal gezündet werden, der würde das “Gigantic Mansion”, Original Zitat Barry, ja sonst nicht finden, so geheim ist das. Umbrella ist ja ultrageheim, darum wimmelt es im 2. und 1,5 Teil ja auch nur so von Werbung und Laboratorien in der Stadt. Überhaupt scheint die ganze Stadt unterirdisch noch einmal doppelt so gross zu sein, wie oberirdisch. Unterirdisch sind auch sämtliche Dialoge, die an RTL Samstag Vormittagsprogramm erinnern.
Leider ist mit der Fortdauer der Reihe, der Doofheits- und Beliebigkeitsfaktor der Geschichte exponentiell angestiegen, hier steht wirklich jeder von den Toten auf. Passanten, die mit Maschinenpistolen auf Zombies feuern haben keine Chance, aber will man einen der Nebenfiguren töten, dann scheint das gar nicht möglich zu sein. Juhuu, Ada und Wesker, könnt ihr mich hören?
Die Story wurde auch immer abstruser und sogar noch mit Prequels bedacht, die so gar nicht zum Rest passen und sich widersprechen (Zero und seine Madengrütze).
Weil man bei Schleckcom merkte, dass man die Storylöcher nicht mehr geflickt kriegt, hat man sie dann für Teil 5 und besonders Teil 6 mit Shooteraction vollgestopft. Die Serie wurde zu einer weder Fisch noch Fleisch Geschichte, denn Shooter finden die Mechanik grauenhaft und solche, die sich gruseln wollen, fürchten sich mehr vor weiteren Teilen von Crapcom als vor den Szenen im Spiel.
Capcom kann nun beweisen, dass sie mit dem 7. Teil aus diesen Telefonbüchern voll Fehler gelernt hat. Aber eh das passiert, erleben wir eine Streetfighterepisode ohne Ryu.
Good Night and Good Luck.

ChrisKongTeilnehmer@ Rubio ich verstehe immer noch nicht was du meinst, im fraglichen Post war nur der erste Satz an Retro gerichtet, der Rest ging Richtung Doublefine.
ChrisKongTeilnehmerSo sicher wie das Amen in der Kirche

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