DerSebomat

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  • als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171721
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    Na die Sith natürlich. Sind halt irgendwie cooler.

    Wacken oder Tomorrowland?

    als Antwort auf: Happy D00Msday! #1198810
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    Doom! Alles Gute noch nachträglich. Viel Erfolg wünsch ich nicht nur dir, sondern auch Microsoft! :-p

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198593
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    Die Smiler ist schon ein ultra krankes Teil, ja. Was man auf diesem Video nicht sieht ist, dass man bereits VOR dem lifthill im Dunkeln durch den ersten Korkenzieher fährt. Voll fies, damit rechnet doch keiner. :-D Cool an der Bahn finde ich auch, dass man 2 mal hochgezogen wird. Gibts wohl auch nur bei sehr wenigen Bahnen.
    Sind die von dir erwähnten Bildschirme in den Wagons eingebaut, oder trifft man auf die irgendwo im Verlauf der Strecke?

    als Antwort auf: Der entweder-oder-Thread (nur ein Post am Tag bitte) #1171717
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    Buch. Da bin ich irgendwie noch altmodisch. Da sieht man den Lesefortschritt besser und sie riechen auch gut. Zumindest neue Bücher.

    Da bald wieder Weihnachten ist:

    Lebkuchen oder Spekelatius?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959972
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    Auf Interstellar freu ich mich auch schon ordentlich, wird bestimmt ganz großes Kino. Und die große Frage, wie bei fast allen Sci Fi-Streifen: Werden sie am Schluß auf außerirdisches Leben treffen?

    als Antwort auf: Der offizielle Bücher Thread #1169589
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    So, nachdem mich wieder das Lesefieber gepackt hat, wollt ich euch kurz meine Impressionen zu King`s neuestem Werk schildern. Am 8. September erscheint das Buch auch auf Deutsch.

    mr-mercedes.jpg

    Dieser Roman ist ziemlich besonders, weil er – ganz King-untypisch – nichts Übernatürliches enthält. Erzählt wird die Geschichte des in Pension gegangen Ex-Detective Bill Hodges, der mehr oder weniger ziemlich gelangweilt und einsam seinen Lebensabend verbringt. Die allabendlichen Talkshows im Fernsehen gehören da fast schon zu seinen Tageshighlights. Immer wieder ist er von seiner Knarre fasziniert. Nur einmal abdrücken und die Langweile wär vorbei. Für immer.

    mr.+merceds+the++guardian.jpg

    Das ändert sich eines Tages schlagartig, als ein Brief in seine Wohnung flattert. Dieser scheint von einem Kriminellen zu sein, den Hodges bereits mehrmals versucht hatte zu schnappen, allerdings ohne Erfolg. Im Brief gibt sich der Unbekannte als der sogenannte “Mercedes-Killer” zu erkennen. Er nennt sich deshalb so, weil er am Anfang des Buches mit einem dicken alten Mercedes in eine Gruppe vor dem Arbeitsamt Wartender hineinrast, wobei etliche sterben und viele (schwer) verletzt werden. Die aufgebrachte Presse betitelt in ab da nur noch “Mr. Mercedes”.

    Die Person hinter dem mysteriösen Autofahrer wird relativ früh im Buch eingeführt. Hierbei handelt es sich um einen Mann in seinen späten Zwanzigern, der noch immer bei seiner Mutter wohnt und sich sein Geld unter anderem als Eismann verdient. So ist er immer wieder auch in der Straße unterwegs, in der auch Hodges wohnt. Brady Hartsfield – so sein Name – hat definitiv ordentlich einen an der Klatsche und träumt davon, mehr als “nur” 8 Menschen zu töten. Zu schön ist das Machtgefühl. Dadurch, dass der Täter den Ex-Detective beobachten kann, ergeben sich einige interessante Briefwechsel zwischen den beiden. Dies geschieht mittels dieser Internetseite:

    Under-Debbies-Blue-Umbrella.jpg

    Hodges scheint wieder einen Sinn in seinem tristen Dasein gefunden zu haben: Mr. Mercedes ein für allemal zur Strecke zu bringen.

    Das Buch ist ein klassischer Krimi, der parallel die Handlungsstränge von Hodges und Hartsfield erzählt. Der E-mail-Wechsel zwischen den beiden auf der Internetseite, die es übrigens wirklich gibt und auf der man auch Nachrichten bekommen kann, wenn man sich mittels der Passwörter aus dem Roman einloggt, ist äußerst spannend und auch amüsant. Der Slogan Who is going to be the fish in this relationship, and who is going to be the fisherman? kann anfangs ganz klar beantwortet werden: Hodges ist der Angler und Brady der Fisch. So scheint der Detective dem Attentäter intellektuell bei weitem überlegen zu sein. Doch Mr. Mercedes ist nicht das was er vorgibt zu sein. Und im Laufe des Buches findet auch ein Wechsel des Machtgefüges statt, was schon zu einigen Aha und Oho-Momenten führt. Wie immer mit der Grausamkeit und Gnadenlosigkeit eines Stephen Kings. Vor allem die ersten Seiten, auf denen das Mercedes-Massaker beschrieben wird, lässt einen schon mehrmals schlucken. So schafft es King wieder grandios, innerhalb weniger Seiten Orte und Charaktere zu erschaffen, die glaubwürdig sind und einem ans Herz wachsen. So steht in der Schlange vor dem Arbeitsamt, in einer von einer Rezession geplagten USA, auch eine junge Mutter mit ihrem Neugeborenen. Rührend kümmert sich ein anderer Wartender um das schreiende Baby. Doch am Horizont taucht schon der Mercedes auf…….

    Ich persönlich bin nicht so der Krimi-Leser, weil ich das meistens als nicht so wahnsinnig spannend empfinde. Auch bei King`s neuestem Werk geht mir das so. So musste ich mich doch oft aufraffen, weiterzulesen. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und man fragt sich halt nur die Ganze Zeit: ja findet der den Typen dann wohl auch mal irgendwann? Und ob er das tut, muss jeder selbst herausfinden. Der Roman lebt unglaublich von den Protagonisten. Der Ex-Detective, der nach einem Beinah-Suizidversuch wieder ins Leben zurückzufinden scheint, und der durchgeknallte Massenmörder, der sich zu Gedanken an seine Mutter einen runter holt und im Keller des Hauses tonnenweise EDV-Technik rumstehen hat.
    Dennoch fehlt mir das King typische Übersinnliche. Keine Clowns, keine Aliens, keine Zeitfresser und auch keine Parallelwelten. Fast scheint King ein bisschen orientierungslos, beim Erschaffen “normaler” Geschichten.

    Ich würde sagen: Kann, aber muss man nicht lesen. Mr. Mercedes ist übrigens der Auftakt einer Trilogie, deren zweiter Band “Finders Keepers” bereits nächstes Jahr erscheinen soll. Wies weitergehen soll ist mir etwas schleierhaft, da der erste Band bereits relativ in sich geschlossen ist.

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198587
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    Die Enterprise ist Kult! War mein erstes Looping-Fahrgeschäft. Und ich wurde sogar professionell darauf vorbereitet. So haben bereits Wochen vor meiner geplanten ersten Fahrt meine Schwester und ihre Freundin mir theoretisch erklärt, wie sich ein Überschlag anfühlt. Und ich hab es mir immer und immer wieder genauestens erklären lassen. Als es dann endlich soweit war, war ich unglaublich fasziniert und erleichtert. Endlich ein Mann. :-)
    Cooles Ding. Vor allem rückwärts.

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198585
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    Hier noch ne Bahn, die mir in Erinnerung blieb:

    Mantis (Cedar Point, Sandusky, Ohio)

    maxresdefault.jpg

    Die Mantis schaut auf den ersten Blick gar nicht so besonders aus, oder? Ist sie aber. Warum? Weil sie zu den sogenannten stand-up roller coastern gehört. Das heißt, dass man nicht wie in den meisten Achterbahnen gemütlich sitzt, sondern aufrecht steht!!

    mantis-cedar-point.jpg

    Dadurch kommen einem die mächtigen Inversionen gleich nochmal etwas beeindruckender vor. Und davon gibts immerhin 4 auf der ganzen Strecke. Und die durchrauscht man mit knappen 100 km/h.
    cp_mantis_2.jpg

    mantis_track.jpg

    Und auch diese Bahn hatte zur Eröffnung Mitte der Neunziger wieder zahlreiche Rekorde gebrochen. Unter anderem als erste stand-up coaster mit “diving loop”, also kein normaler Looping, sondern eine Abwandlung davon, bei der man quasi bei der Hälfte der Inversion nach unten “abtaucht”.

    Mantis_%28Diving_loop%29.jpg

    Das war schon auch wieder mal eine ganz neue Achterbahn-Erfahrung, die sehr viel Spaß gemacht hat, aber im wesentlichen bemerkte ich nicht so wahnsinnig viel Unterschied zu normalen “Sitzachterbahnen”. Somit hat das Stehen für mich keinen besonderen Mehrwert. Sitzen ist halt einfach gemütlicher als stehen.

    [youtube]Q06Qt4Ftupk[/youtube]

    als Antwort auf: Das Man!ac-Glücksrad #1183783
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    Bei genannten Buchstaben fehlt noch das “S”. ;-)

    Hm. “I” wie Intimrasur, bitte.

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198583
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    Na das hab ich doch eigentlich schon erwähnt. Wird wohl die “Millenium Force” in Cedar Point gewesen sein. Extrem hoch, extrem schnell und ich hatte auch das Gefühl, nicht so wirklich gesichert zu sein. Dadurch, dass keine Inversionen drin sind, gabs da auch nicht den typischen Überkopfbügel, sondern nur so einen über die Füße drüber. Das führte nochmal zu einem extra Adrenalin-Rush. Außerdem liegt die Bahn schön idyllisch an einem großen See, das sah schon spektakulär aus!

    Intensiv war auch nachfolgende Bahn. Dadurch, dass sie ungeheuer “weich” lief, hatte man echt das Gefühl zu fliegen. Weich insofern, dass man kaum Erschütterungen oder Rüttler während des Fahrens vernahm, wie bei manch anderen Bahnen (vor allem bei Holzachterbahnen, die empfinde ich als echt anstrengend).

    Montu (Busch Gardens, Tampa, Florida)

    montu.gif

    Als die Montu MItte der Neunziger eröffnet wurde, war sie die höchste “Inverted Coaster” der Welt (die Züge hängen also unter der Schiene). Und mit 97 km/h Spitzengeschwindigkeit zieht die auch ganz schön rein. Einen Rekord hält die gute alte Bahn immer noch: Sie ist die Inverted Coaster mit den meisten Überschlägen, nämlich 7 Stück.

    bga_mon.jpg

    montu3.jpg

    Und was mir auch besonders gut gefiel: Teile der Strecke verlaufen unter der Oberfläche, was mir beim ersten Mal fahren anfangs nicht bewusst war und ich deswegen umso geschockter war, als wir auf einmal im Boden “versanken”. :-)

    lrg-79-montu-ditch1.jpg

    Und wie eingangs erwähnt, die ganze Gaudi war ruckelfrei und absolut smooth! Beim Schauen des Videos bekomme ich jetzt noch ein Kribbeln im Bauch.

    [youtube]rdYzn2vqdWo[/youtube]

    als Antwort auf: Das Man!ac-Glücksrad #1183780
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    Tadaaa!!!…..Ich feiger Uhu nehm halt dann ein E. :-)

    als Antwort auf: Das Man!ac-Glücksrad #1183773
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    Doch schon, aber ich darf ja grad nicht, hatte ja als letztes nen Buchstaben genannt.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176659
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    Also bei Master & Commander werd ich noch nicht wieder mitmachen, aber ab nächster Woche bin ich wieder verfügbarer, dann bin ich eigentlich wieder mit dabei! Danach ist Fred Fenster wieder an der Reihe, oder? Gibts den überhaupt noch?

    als Antwort auf: Der Karussell/Achterbahn Thread #1198564
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    Gipetto wrote:
    Aber was sind “near Missing” Effekte? Kommen sich die zwei Kolonen dann gefährlich nahe, oder wie kann man sich das vorstellen?

    Zwei Züge kommen sich zumindest nahe (wie man auf den Bildern erkennen sollte), dass es gefährlich nahe ist, hätte ich jetzt nicht behauptet, aber man sieht ja was dadurch im Endeffekt passiert ist.

    Und natürlich sind solche Unfälle schrecklich, aber mal ganz ehrlich, wie oft steigen Menschen in solche Spaßmacher und wie oft passiert dann was unterm Strich? Da kommts in Küchen wahrscheinlich häufiger zu Unfällen.

    als Antwort auf: Ich will hüpfen und rennen! (Der Jump`n`run-Thread) #1168769
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    Haha, sehr schön Red!! Habe ich leider noch nie gespielt. Wie siehts denn mit dem Schwierigkeitsgrad aus? Gemütlich durchlaufen oder zerbrochene Controller?

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