ghostdog83

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  • als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176674
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    Neuvorschlag: The Straight Story – Eine wahre Geschichte (1999)
    Ich besitze den Film schon seit einer ganzen Weile, bin aber nie dazu gekommen, ihn mir anzusehen (wie unzählige andere auch, die sich hier stapeln…).

    Die letzte Versuchung Christi (1988) wäre ein Rewatch Film geworden, natürlich nicht wegen Dafoes Penis ;), sondern um ein besseres Verständnis für den Film zu bekommen, da die letzte Sichtung schon mehr als 10 Jahre her ist, man sich auch beim Filmverständnis weiterentwickelt, die neuen Eindrücke mit den alten vergleicht, was durchaus interessant sein kann.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176671
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    Gilt der Vorschlag als verbindlich oder lässt sich da noch was ändern?
    Vielleicht fällt mir ein anderer Titel als Alternative ein, dieser ist vorerst ein Platzhalter.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959964
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    Waterworld finde ich auch gut, das Setting war unverbraucht (gerne hätte ich ein Spiel, welches sich diesem bedient) die Inszenierung ansprechend, die Figuren überwiegend interessant (Highlight: Dennis Hopper), bei Space Truckers muss ich passen, vielleicht hatte ich mal Ausschnitte im Fernsehen gesehen, mehr aber auch nicht. Den Super Mario Bros. Film finde ich nur leidig unterhaltsam, ähnlich wie Double Dragon und Street Figher – die Spieleverfilmungen der 90er sind nie mein Fall gewesen.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176668
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    Filmvorschlag: Die letzte Versuchung Christi (1988)

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959962
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    ChrisKong wrote:

    Tank Girl ist mir abgedreht genug, erinnert mich an LEXX the Dark Zone, wobei ich da nur die Filme kenne und nicht die Serie, die dann folgte. Und frech genug ist er sehr wohl. Basiert ja auf einem Comic, von dem man immer wieder Ausschnitte sieht. Trash muss nicht immer so schlecht sein, dass er schon wieder gut ist.

    Ein Film sollte schon einen bestimmten Grad an Verfehlungen aufweisen, um als Trash seine volle Wirkung zu entfalten, bei Tank Girl war dass was du als abgedreht bezeichnet für mich nur netter Klamauk. Die Dame war frech, aber die Dialoge haben mich nicht überzeugt, und was die Vorlage angeht, diese kenne ich nicht, und insgesamt war die Handlung nicht sonderlich spannend, vielleicht solltest du den Film ein weiters Mal anschauen, denn wie ich bereits schon geschrieben habe, sind die Jahre nicht spurlos an dem Film vorübergezogen. Aber bei solchen Filmen muss man auch in der richtigen Stimmung sein, scheinbar war es bei mir jedes Mal der falsche Zeitpunkt, wer weiß.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959956
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    @ChrisKong:

    Um noch auf Tank Girl zurückzukommen, ich hatte mir dann doch noch ein paar Gedanken dazu gemacht, warum der Film für mich nicht funktioniert hat.

    Von einem unterhaltsamen Trash Film erwarte ich eine gewisse Abgedrehtheit/Grenzwertigkeit oder überbordende Ernsthaftigkeit, die maßgeblich für eine unfreiwillige Komik ist.

    Tank Girl fällt in erstere Kategorie, ist mir da zu brav und klamaukig, ohne Anecken zu wollen oder bissig zu sein wie es z.b. die Tromafilme tun. Poultrygeist: Night of the Chicken Dead war der letzte Film, den ich von dem Studio in der Gruppe angesehen habe, mit Bier und Pizza ein absoluter Brüller (zumindest in der Erinnerung^^), Tank Girl wirkt dagegen wie eine Schlaftablette – oder mein Lieblingstrash Film – Story of Ricky, der sogar beide Kategorien gleichzeitig bedient, eine der unterhaltsamsten deutschen Synchros überhaupt besitzt, mit einer Handvoll Sprechern, die mehrere Rollen besetzen, aber das auf eine witzige Art.

    Ansonsten haben mir zuletzt an Trash Filmen The Stuff – Ein tödlicher Leckerbissen (1985), Die Nacht der Creeps (1987), Rubber (2011) und Batman hält die Welt in Atem (1966) gefallen. Ein ganz besonderer Leckerbissen ist The Room.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959954
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    Bei Master and Commander bin ich auf jeden Fall dabei, melde mich dazu auch noch in dem entsprechenden Thread.

    als Antwort auf: Filmzirkel nach einer Idee von Fred Fenster #1176663
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    Ich würde mit diesem Film meine Beteiligung an dem Filmzirkel einleiten wollen.
    Spielt die Tonspur eine Rolle?

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959951
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    @schnitzel78:

    Bevor ich mir ein Mediabook kaufe, sehe ich mir den Film als Leihversion aus der Videothek oder von Freunden an, bzw. nachdem ich den Film im Kino gesehen habe – Blindkäufe in der Preisklasse sind mir zu unsicher, auch so kaufe ich vermehrt Filme, die ich bereits kenne, wie z.b. Brother oder Assault – Anschlag bei Nacht, wo die Film mir sehr gefallen haben.

    Die Filmindustrie beschwert sich über die Zahl der Schwarzseher, gleichzeitig soll der Kunde die Katze im Sack kaufen, da mache ich nicht mehr mit.
    Besteht keine legale Leihmöglichkeit bei Zweifel, wird der Film einfach nicht gekauft.

    Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, bin ich mit Capelight (Alive) (Doomsday, Brother, Assault, Re-Animator, Bride Of Re-Animator) und Turbine Medien (u.a. The Texas Chainsaw Massacre (Ultimate Collector’s Edition)) sehr zufrieden.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959944
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    Tomatenmann meint sicherlich Wonder Woman.
    Ich wusste nicht, dass du ein Shop Betreiber bist, da sitzt du ja gleich an der Quelle^^
    Beim Filmzirkel werde ich wohl mitmachen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959939
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    Ok, danke für den Hinweis.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959937
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    Dir hat Doomsday nicht gefallen, dafür aber Tank Girl hm…das geht unser Geschmack sehr weit auseinander, der Film war für mich ein unterdurschnittliches Werk, irgendwo zwischen 3-4 von 10 anzusiedeln. Für unterhaltsamen Trash war der Film zu stumpfsinnig, die Dialoge zum Teil richtig schlecht, ich hatte ihn vor einem Jahr im Tv ein weiteres Mal versucht anzusehen, nach der Hälfte habe ich abgeschaltet, der Film ist auch nicht gut gealtert, die Effekte wirken wie mittelmäßiges Tv.

    Centurion hat mir nicht so gut gefallen wie Doomsday, die deutsche Synchronisation ist zum Teil sehr mäßig, kenne den daher auch nur auf Englisch. The Descent finde ich sehr gut, war ein richtiger Überraschungshit zu der damaligen Zeit, Marshall kannte man damals nur von der sehr kleinen Produktion Dog Soldiers, den ich für mittelmäßig halte (aus heutiger Sicht dürfte der noch viel schlechter abschneiden). Mich würde brennend interessieren, worin exakt du Doomsday bei der Inszenierung schlecht fandest, die Inszenierung war aus meiner Sicht schnörkellos, die Schnitte in den Kampfszenen übersichtlich (Ausnahme: Das Duel gegen Ende), die Cinematografie zum Teil richtig klasse – die völlig abgedrehten Charaktere, vor allem der Anführer Sol Kane der unfassbar irre war, wussten ebenso zu gefallen.

    Der wilde Mix bezüglich der Szenerie war mitunter nicht immer logisch, aber für mich interessant anzuschauen, bin wohl der Einzige in dem Forum der den Film mag, der Film scheint im Allgemeinen nur auf sehr wenig Gegenliebe zu stoßen, womit ich kein Problem habe, jede Meinung steht für sich selbst, ist kein Maßstab, woran man sich zu orientieren hat.

    Eines haben Tank Girl und Doomsday doch gemeinsam – Malcolm McDowell.

    Worin bestand denn die Gesellschaftskritik, so klein sie auch sein möge, beim letzten Star Trek oder Riddick Film?

    edit:

    Warum eigentlich nochmals, ich habe das (Gesellschaftskritik in Science-Fiction) doch zum ersten Mal in dem Zusammenhang angesprochen. Auch interessant, dass du schreibst, dass Gesellschaftskritik bei Science-Fiction Filmen ein wesentlicher Bestandteil ist, egal ob subtil oder zentral.
    Es erscheinen in den letzten Jahren wieder vermehrt Filme in dem Genre mit erhöhtem Actionanteil um gleich mal deren Bezug zum Actiongenre zu Knüpfen, die eine solche Kritik in irgendeiner Form beinhalten, was man im Übrigen auch den Endzeitfilmen aufgrund der Dystopie zusprechen muss.

    edit#2:

    John dies at the End klingt interessant, werde ich mal auf die Watch List setzen.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959935
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    Wir reden hier ja von Ausnahmen in der heutigen Zeit, was war den die Regel in den 90er oder 80er oder davor?
    Damals erschien bestimmt nicht in jedem Jahr eine hohe Anzahl solcher Filme um hier von einer Minderheit der geistlosen Actionfilme zu sprechen.
    Die Anzahl mag pro Jahrgang vielleicht höher gewesen sein, das Gefühl der Dominanz solcher Werke im Vergleich zu heute ist aber ein Effekt der Kummulative, ähnlich wie der bei der grundsätzlichen Qualität der Filme, was wir bereits zuvor besprochen hatten, über die Jahre sammeln sich Filme jedweder Art an, erscheinen in ihrer Anzahl erdrückend im Vergleich zu heute, insbesondere dann, wenn die Zahl an Neuveröffentlichungen im jeweiligen Bereich beständig abnimmt, aber ohne völlig von der Bildfläche zu verschwinden.

    Da Mad Max(Endzeit) Gegenstand und Auslöser dieser Diskussion ist, würde ich die Kategorisierung auch auf Science Fiction Action Filme wie District 9, Elysium, Looper, Avatar, Gamer oder auch dem zahmen Robocop Remake erweitern. Wir brauchen uns an der Stelle nicht über die Redundanz wie im Falle von Avatar auslassen, der ein immer wiederkehrendes Thema nur in anderer Verpackung durchkaut (Der mit den Wolf tanzt), oder über die Schwächen des Remakes von Robocop, dessen Neuausrichtung auch als Verwässerung der ursprünglichen gesellschaftskritischen Idee verstanden werden kann. Die Beispiele dienen nur als Beleg, dass Hollywood auch bei teuren Filmen nicht zur Gänze dem gesellschaftskritischen Geist entsagt hat.

    Ein für mich wichtiger Punkt bei der Beurteilung ist auch das eigene Konsumverhalten, ich kenne nicht alle Filme, die diese Eigenschaft besitzen, geschweige denn habe ich die mir bekannten auch alle bereits gesichtet. Daher würde ich die von mir getätigten Aussagen vorerst unter vorbehalt stehen lassen.
    Du hast mich aber damit auf einen Punkt gebracht, den ich aus Eigeninteresse wohl mal genauer verfolgen werde, womöglich an anderer Stelle später mal mein Fazit präsentiere, wenn mein Erfahrungswert aus meiner Sicht groß genug ist, um eine präzise Einschätzung vorzunehmen.

    Und so nebenbei, ob Doomsday als Film schwach ist oder nicht, spielt keine Rolle, der gesellschaftskritisch Unterton war durchaus da.
    Mir hat der Film im Übrigen sehr gut gefallen, ein typischer Marschall Film, für mich sogar einer der besten Trash/B-Movies.
    Hatte mir damals das teure Mediabook aus Österreich importiert, wirklich schickes Teil mit nettem Bonusmaterial. Mich muss nicht jeder Film intellektuell fordern oder eine hochtragende Botschaft enthalten, um mich zu unterhalten. BTW, die deutsche Fassung von Doomsday ist ja ein Witz, was da alles geschnitten wurde, selbst vollständige Handlungssequenzen wurden entfernt. Diese Fassung ist völlig unbrauchbar, siehe Schnittberichte.com:
    http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=3021169
    Bild727_4.jpg

    Um noch mal kurz auf Doomsday einzugehen – hier war das Studio am Ende sauer auf Marshall, weil sie ihm völlig Freie Hand gelassen haben, er mit dem Budget das gedreht hat, was er wollte, ein wilder Mix aus Mad Max, die Klapperschlange, Mittelaltersetting, Horror etc., sodass der Film am Ende für ein breites Publikum völlig inkompatibel war, und an der Kinokasse gefloppt ist – Marshall war am Ende sehr glücklich, siehe Audiokommentar, das Studio ziemlich sauer, 30 Mio. Dollar in den Sand gesetzt zu haben, so kann es auch gehen, dass was du an der Filmlandschaft kritisierst, wurde hier zur Abwechslung mal außer Kraft gesetzt (die Kannibalenszenen im Film sind derart over the top, wie konnte man annehmen, damit ein Kinopublikum anzusprechen) hehe.

    Neil Marshall ist auch ein Regisseur, der mit wenig Geld sehr viel Erreichen kann, er wurde nicht ohne Grund für die beiden Schlachtenfolgen in Game of Thrones als Regisseur verpflichtet, um dieses Talent dort einzusetzen – die beiden Folge sehen teurer aus als sie sind, schaut man sich die Making of Videos dazu an, merkt man auch mal wie was für ein Nerd der Mann ist bzw. mit wie viel Herzblut er bei der Sache ist, genau das Gegenteil zu Jackson und Co, die lieber auf Hochglanz CG Optik setzen, egal ob es auch mit echten Effekten möglich wäre oder nicht.

    als Antwort auf: Das Man!ac Videospielrätsel #1070285
    ghostdog83ghostdog83
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    @schnitzel78:

    Deswegen hatte ich auch bei der Ausgangsfrage die Originalgröße des Packshots mit angehängt, und darauf ist es zu sehen, zumindest habe ich keine Probleme damit die Kontur zu erkennen (zur Not kann man auch manuel heranzoomen), welche die Finger voneinander trennt, aber zugegeben, das Rätsel war schon etwas knifflig.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959933
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    ChrisKong wrote:

    Das Problem ist doch der Zeitfaktor. Das ist nicht mehr derselbe Miller wie damals. Lucas hat mit Star Wars auch Meilensteine geschaffen, die er danach nicht annähernd reproduzieren konnte. Und ich sage dies, obwohl ich die PT gar nicht so schlecht fand.

    Es kann ein Problem sein, muss es aber, es kommt auf den Menschen an, andere werden im Laufe ihres Lebens besser, andere schlechter, wiederum andere verbleiben auf demselben Niveau. Auch spielt das Umfeld eine Rolle, da Miller nicht allein das Drehbuch geschrieben hat und auch nur Co-Produzent ist, andere könnten da genauso gut noch reinreden und dadurch das Projekt zum Scheitern bringen.
    Die beiden Happy Feed Filme haben ich nicht gesichtet, kann daher nicht urteilen, wie sein Leistungsvermögen aus heutiger Sicht ist, zumal das Genre schwer vergleichbar ist mit Filmen wie Mad Max. Der zeitliche Abstand bei Lucas in seiner Tätigkeit als Regisseur für einen Kinofilm betragen mehr als 20 Jahre, zumindest in dem Punkt sollte Miller weniger Probleme haben als Lucas.

    ChrisKong wrote:

    Dabei interessiert es mich herzlich wenig, dass Miller mit an Bord ist. Bislang konnte ich noch bei keiner Filmreihe dafür einen Garanten ausmachen, bei dessen Beteiligung der Originalspirit erhalten blieb. Ausnahmen die die Regel bestätigen dürften rar gesät sein.

    Du wirst mir vor, ich würde nicht genau lesen, aber in dem Fall tust du es, da ich nichts anderes geschrieben habe, als dass es kein Garant ist. Das mit der Tendenz entspricht meiner eigenen Wahrnehmung, über solche Befindlichkeiten wollen wir uns doch nicht streiten.

    ChrisKong wrote:

    Bei Mad Max könnte man sogar wunderbar den aktuellen zeitlichen Kontext miteinbauen. Das ist z.B. etwas, das bei den Originalfilmen mitschwingt, die Ölkrise von anno damals. Sowas macht glaube ich auch der aktuelle Godzilla, was ich sehr gut finde, vom Prinzip her.

    Dazu lässt sich derzeit nichts Aussagen, da die Handlung noch völlig offen ist, wünschenswert wäre es, dass sie den Zeitgeist bedienen, die Ressource Öl ist aufgrund ihrer Endlichkeit ein allgegenwärtiges Thema unserer Zeit, dessen Bedeutung beständig weiter zunimmt, bis womöglich die erste physische Krise daraus entsteht, wie sie z.b. im Spiel Frontlines auf interessante Weise vorgegaukelt wird.

    ChrisKong wrote:

    Würde mal sagen, es steht 1:10, dass sies hinkriegen, es mehr als einen Actionfilm werden zu lassen.

    Ich würde dazu keine Prognose abgeben. Da das Team von Mad Max verstärkt auf physische Effekte setzt, statt auf saubere CG ist für mich auch ein gutes Zeichen, da physische Effekte schwieriger zu handhaben sind als die Effekte aus dem Computer, was für mich ein Ausdruck des ernsten Bemühens ist.

    ChrisKong wrote:

    Du lachst jetzt vielleicht, aber die Actionfilme von heute sind da fast zeitloser, da von jeglichem zeitlichen Kontext losgelöst. Dies spiegelt sich eben in der allgemeinen Stimmung des Films wieder. Das muss gar nicht mal die Geschichte sein.

    Das Judge Dredd Reboot( nennen wir es mal so) hatte durchaus gesellschaftskritische Ansätze zu bieten oder der Film von Neil Marshall Doomsday, der zugegeben auch schon etwas her ist. Ansonsten kann ich aus dem Stegreif keine weiteren Filme auf Anhieb benennen, du kannst es als bezeichnend werten, für diese Epoche des Films. Ich werde das aber später noch ergänzen, mal schauen.

    edit: Ich werde morgen vielleicht noch ein paar Gedanken ergänzen, ich bin etwas müde, werde auch bald Schluss machen.

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