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  • als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804237
    joiajoia
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    @genpei-tomate – hm. ich finde nicht, dass das zuviel Off-Text ist – im Gegenteil. Da werden die Verstrickungen einfach deutlich, die wir ja auch täglich im Alltag erleben. Auch der Hinweis der kulturell bedingten Andersartigkeit im Umgang mit bestimmten Dingen – siehe Nintendo – ist doch richtig.
    Wenn alles ungefähr ein wenig richtig beschreibt, was du sagst, dann passiert ja auch wirklich nichts Neues – das sehe ich ganz genauso. Unsere Geschichte ist voll mit diesem Hin und Her und vor und zurück – aber im Endeffekt geht es immer um die Gewinnmaximierung zu allgemeinen Nutzungszwecken – und immer “GUT” gemeint – die sich irgendwie durchsetzt.

    In was für einer schönen Welt wir leben müssten, wenn die Philosophen der Vergangenheit nur richtig gelegen hätten und aus dem Streben der Menschen tatsächlich eine blühende Utopie hervorgegangen wäre.

    Alles Konjunktiv natürlich!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804236
    joiajoia
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    @fuffelpups – ja, da hat sich der Turnbull richtig beliebt gemacht. Genauso wie der Spencer mit seiner hart, aber herzlich-mail.

    Jetzt, mit ein paar Tagen Abstand ist mir erst so richtig klar geworden, was diese Aktion in ihrer Größenordnung bedeutet – 9000 – und zwar, dass da richtig aufgeräumt wird und auch wenn solche Arten von Bereinigung zur Optimierung durchaus üblich sind, ist doch die Größenordnung in dieser Branche enorm bzw. außergewöhnlich.

    Gibt es eine Theorie, warum es so viele erwischt? Und vor allem auch Projekte eingestampft werden, die durchaus vielversprechend gewesen sein dürften?

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804183
    joiajoia
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    @genpei-tomate – hier noch ein Link zum Thema KI.

    https://www.merkur.de/wirtschaft/ki-made-in-europe-wie-die-strengen-eu-regularien-eine-ganze-branche-verschrecken-zr-93587754.html

    Deswegen interessant, weil darin zwei Haltungen aufeinanderprallen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wo ich nicht gerade ein EU-Kommissions-Fan bin, bin ich hier ausnahmsweise mal mit den Eingriffen und vorgeschlagenen Regulatorien der EU-Kom in Bezug auf KI einverstanden. Hier geht es darum, die Entwicklung ein wenig zu systematisieren und besonnener – und damit auch langsamer – die Entwicklung und Integration von KI in allen Tech- und Lebensbereichen aufzunehmen, um so Problemen besser begegnen zu können.

    Ich hab den anderen Artikel grad nicht gefunden, wenn ich ihn noch finde, verlinke ich hier. Es gibt Tech-Leute aus Amiland, die finden das z.B. total genial was die EU vorschlägt und sagen, hier in USA grasiert das Problem KI völlig unkontrolliert und jeder macht damit was er will.

    Und du siehst die Wirtschaftsleute hier sagen: wir werden von der Bürokratie geknebelt und gefesselt und können international nicht mithalten.
    Übersetzt: Uns rinnt die Kohle durch die Finger, während andere sich lange schon bereichern.

    Aber das nur am Rande.

    Und in zwei Stunden ist Freitagnachmittag!!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804165
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    Hier noch ein paar interessante Infos über die Auswirkungen des Erdbebens.
    Wird im Laufe der kommenden Tage erstmal nicht weniger.

    Microsoft-Beben: US-Konzern streicht 9.000 Jobs, stoppt Spiele, schließt Studios (Update)

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804164
    joiajoia
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    @fuffelpups – ich finde hier keine “Daumen-hoch” und “100xLike”-Funktion.
    Danke!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804161
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    @kikko-man – gesunder Pragmatismus. Die Ankündigungen von MS gehen ja absolut in die Richtung die du beschreibst und ich denke, das wird es auch werden.
    Würde mich auch freuen, wenn Maschine Games noch was bringt und insofern noch eine Runde lebt und atmet 😉

    Bis dahin!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804160
    joiajoia
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    @genpei-tomate – naja, mein Beileid hält sich in Grenzen. Ich mein das so: die Branche ist ein Wirtschaftszweig, einer der mich unterhält und auf den ich gerne “angewiesen” bin, aber da gehören Kahlschläge genauso dazu, wie in jedem sonstigen Wirtschaftsbereich.

    Das ist für die Leute, die so ihr Geld verdienen natürlich erstmal hart, aber irgendwie geht es auch weiter. Und wer weiß, was sich in Zukunft nicht an neuen Möglichkeiten für Indieentwicklungen ergibt, weil sich die Leutchen zusammentun und was Neues aufziehen.

    Ich war selbst Softwareentwickler, selbständig hier in Deutschland für verschiedene internationale Geldgeber tätig und da gab es Ende der 90ger auch einen Einbruch in der Branche, der mich, gerade Familienvater geworden und mit einem dicken Einrichtungskredit an der Backe (aufgenommen für Technik und Räume zur Softwareentwicklung) voll erwischt hat. Da war ich dann die kommenden 3-5 Jahre auch erstmal am rudern. Und heute bin ich aber immer noch da.

    Aber dann kommt dein Punkt mit der KI-Zukunft und da bin ich schon eher bei dir – das wird glaube ich – problematisch. Ich habe erst gesehen, wie sie in Wiesbaden einen KI-gesteuerten Müllwagen zur Müllabfuhr geschickt haben. Hat zwar nicht geklappt, aber sie probieren es in allen Lebensbereichen und mir geht es wie dir – ich bin mir nicht sicher, ob ich nicht über kurz oder lang ersetzbar werde. Möglich ist es durchaus.

    Und in der Spielebranche? Die Frage erledigt sich: warum sollte eine KI keine Spiele programmieren? Und dabei ganze Abteilungen an Arbeitsmenschen ersetzen? Man braucht vielleicht noch ein paar zur Regelung und Steuerung des kreativen Prozesses und zur Vermarktung bzw. die Stellen, die jetzt schon alles regeln und gar nicht ersetzt werden könne bzw. wollen. Der Rest ist entbehrlich.

    Ja, ich bin auch skeptisch und du hast Recht: im Grunde geht es wirklich um die umfassendere Frage, wohin und wie sich die gesamte Branche entwickelt. Wir werden sehen.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804159
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    @belborn – das sind alles gute Punkte. Ich sehe das ganz ähnlich, was den Verlauf angeht und auch ab der One.
    Ich habe seit der One immer das Gefühl, dass MS Sony hinterherhechelt – obwohl sie selbst innovativ sein können bis zum Anschlag. Aber irgendwie – oder irgendwer – hat die Politik firmenintern vollkommen auf den Kopf gestellt.
    Wer weiß, vielleicht zahlt sich das auf irgendeine Art und Weise ja in der Zukunft aus, was die da machen – aber auch hier sehe ich in der näheren Vergangenheit den harten Schnitt beim Kauf von Activision/Blizzard.
    Was sollte das? Und dann mit allen Mitteln unbedingt das Ding gewuppt und eingekauft. Anstatt an der eigenen Qualität und Unabhängigkeit zu arbeiten.

    Ein Vorschlag meinerseits lautet, Sony einfach mal den Vortritt zu lassen, in sich zu gehen und an einer Maschine zu arbeiten – in Verbindung mit den vielen tollen – jetzt ja ein paar weniger – Entwicklern, die man in der Hinterhand hat.

    Als Spencer sagte, sie hätten den Konsolenkrieg gegen Sony verloren, dachte ich – ja, so spricht ein echter Verlierer, jemand, der den eigenen Wert und die eigenen Fähigkeiten verloren oder vergessen hat.

    Und seither läuft das so…

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804136
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    Hier noch ein aktueller Link, indem MS die Kürzungen bestätigt, aber gleichzeitig auch, dass an einer neuen Konsolengeneration gearbeitet wird: https://www.eurogamer.de/trotz-massenentlassungen-andert-sich-wohl-nichts-an-xbox-next-gen-planen

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    @bort – naja… das Safegame, das ich mir erst wieder aus der Wolke herabgehimmelt hab, war von 2021. Insofern wusste ich gar nicht mehr, wie weit ich schon gekommen bin. Und siehe da, langsam legt sich meine Desorientierung und gestern hab ich dann den “the rotten” besiegt. der 1. von 4 Bossen.

    @genpei – ja, die Energie dafür braucht man auch! aber merkwürdigerweise deformiert mich die alltägliche Hitze auf die Art, dass ich mich da gar nicht aufregen kann – ich find´s nur erregend und fummle mich nach 4 Jahren wieder voll rein.

    Ja, ein DS4 wär geil!!!

    joiajoia
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    Oje.

    Am Wochenende durch Zufall – keine Ahnung wie – auf die Kachel gedrückt, worunter Dark Souls 2 zu lesen steht.
    Und seither komm ich mal wieder nicht vom Bildschirm los.
    Ich glaub, NG2+

    Oje.

    als Antwort auf: Labyrinth of the demon king #1803958
    joiajoia
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    ja, der eine früher, der andere später.
    Bei meinem Bruder waren´s im Gegenteil zu mir die Haare, die nicht mehr sprießen wollten.

    Angenehmes Wochenende.

    als Antwort auf: Labyrinth of the demon king #1803838
    joiajoia
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    ja, kann ich nach der gestrigen Abendsession nur bestätigen.
    Trotzdem habe ich das Gefühl, ich brauche bald eine Lesebrille zum zocken auf der Switch.
    Generell.

    Das Alter… 😉

    als Antwort auf: Labyrinth of the demon king #1803806
    joiajoia
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    @belborn – ja, Speicherpunkte sind strategisch gut verteilt und in passender Menge vorhanden. Wenn sich ein Bereich in Unterbereiche aufteilt, finden sich auch hier Speicherpunkte.

    Und nochmal ja – Kings Field ist mir nicht gleich eingefallen – aber hat was in die Richtung. Ich musste – trotz Roguelike und Kings Field – aber eher an Souls denken, weil es einfach diese Dodgefunktion gibt in Verbindung mit der Ausdauer – so überlebenswichtig und auch superwichtig, das von Anfang an zu beherrschen, sonst gehts dir wie mir 😉


    @kikko-man
    – ja, hatte auch gehofft, dass die Herren ein Wort dazu verlauten lassen, habs auch Mal direkt an Steffen gerichtet angesprochen. Ich würde mir das – ob Gametester oder nicht – so oder so holen. Also es hat mich schon schwer angesprochen und es gibt mittlerweile nicht mehr so viele Spiele, die mich anpacken, es von Anfang bis Ende durchzurocken.

    Ich hab die Demo witzigerweise auf der Switch 1 gedaddelt und da hat sie mich überzeugt, kann mich aber nicht genau an die Textteile erinnern. Gekauft hab ich das Teil dann im PS-Store, weil ich noch nen Gutschein hatte. Werd das Ding heute einfach nochmal anschmeißen und dir dann sagen, wie es sich darstellt – bin von der Erinnerung her zu sehr auf der PS Version und da ist alles schick.

    joiajoia
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    morgen bort,

    ja, der hinweis ist gut – blades of fire hab ich auch auf dem schirm. was ich gelesen habe, klingt interessant und dürfte mich unterhalten. und was du geschrieben hast, bestätigt die bisherigen eindrücke. kommt also wohl, die altehrwürdige frage ist: wann! herrje … mir fehlt im moment grad so die zeit und ich wünsch mir den winter zurück 😉

    ja, habs eben gelesen – ich hab fast vergessen, dass ich da einen thread aufgemacht hab.
    die ursula!! waa! die hat mich echt genervt – wie du sagst, da ist schon die erste phase ein gang nach canossa und dann noch phase 2. dagegen war der endboss “relativ” easy.

    na, am anfang war für mich die stimmung ausschlaggebend und dann steigert sich das spiel dezent und wird immer fordernder, aber die mechanik und alles stimmt einfach auch. klasse teil.

    insgesamt freue ich mich auf einen zweiten durchgang – den hab ich schon begonnen, dann kam claire obscure… du weißt wie es weiter geht. ja, für das geld ein hübsches geschenk. hab mir erst vor kurzem noch anno mutationem in die bibliothek gekauft, weil das auch über das china hero project kommt und was ich bislang gesehen habe, fand ich auch ziemlich spannend, bin aber noch nicht (viel) weiter.

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