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  • als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804898
    joiajoia
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    @genpei und fuffelpups – ja, es gibt erschreckend viele erschreckend schreckliche Enden! Wenn ich nur an mein Eigenes denke 😉

    Aber wo ihr von Enden sprecht (an das von Astral kann ich mich vorerst noch nicht erinnern. Am Montag dann…) – hab ja erst vor ein paar Wochen Atomfall durchgedaddelt und das hatte ein richtig angenehmes Ende mit toller Musik – also der Storyabschluss war sehr gelungen und genauso ging es mir bei Clair Obscure. So ein wirklich gelungenes Ende – insofern hatte ich 2 Superenden innerhalb weniger Wochen und das innerhalb eines Jahres!!!

    Und ja, Genpei – diese Welt dreht am Rad. Und nochmal ja – spielen tröstet.

    Euch einen angenehmen Tag.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804762
    joiajoia
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    Der Rummel um Microsoft legt sich auch langsam – nach einer langen Woche, die es der Aufregung Wert war – und auch hier geht es irgendwie weiter.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804761
    joiajoia
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    @fuffelpups – danke für den Link, der ist klasse!

    Ich weiß, dass ist eigentlich schräg, aber es ist mir halt gleich aufgefallen. Habe ein paar Teile auf meine S2 transferiert und da war ein Download nötig, stecke Astral Chain rein und läuft. Das ist einfach ein wenigstens anderes, ein gutes Gefühl.

    @genpei – ja, Astral läuft astrein auf der 2 im Dockmodus… cremig und schnel und es läuft und läuft und läuft … Yippie! Ne, es gibt Spiele, die spiele ich regelmäßig wieder und Astral gehört zum inneren Zirkel. So wie erst DS2, wo ich erst am WE das Ng2+ in die dritte Runde geschoben hab und so weiter und so fort. Es gibt Spiele, die ich wohl nie wirklich beenden werde.

    Und dann Astral. Noch zwei Tage, bis ich mehr Zeit dafür habe, im Moment tank ich mich durch Ashen, das ich merkwürdigerweise bisher nicht beendet hab. Vielleicht, weil die KI manchmal so absolut superdämlich ist. Aber das Spiel ist trotzdem überwiegend ziemlich genial und jetzt bin ich kurz vor Schluss.

    Weisheit oder der Hahn auf dem Mist oder tanz das Brot.
    Wir bleiben am Ball und so oder so dreht sich die Spielwelt weiter.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804760
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    @carot – wie du sagst, wir werden sehen, was die kommenden Jahre bringen. Durch die momentanen Veränderungen und Umstrukturierungen, geht einerseits viel den Bach runter, aber neue Nischen bilden sich – die geschätzt in 5-8 Jahren durchaus Früchte tragen können.
    Wenn der Markt wenigstens halbwegs flexibel bleibt.

    Wir bleiben am Bildschirm!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804700
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    @genpei – Und dann haust du die Weisheiten raus wie andere Leute ihre Verrücktheiten 😉

    “Kann nur von mir reden: Nichts ändert sich wirklich, wenn es nicht von “Innen-heraus” kommt und transformiert wird.” – das ist, denke ich, nicht nur für dich so. Ich denke, dass ist eine allgemeine Wahrheit und trifft damit voll ins Schwarze.

    “Und dann kann man sich nur unterordnen, einer “Ordnung” nämlich, die man selber nicht gestaltet hat.” – so einfach, ebenso wahr. Und der Witz ist, niemand ist wirklich mit diesem Zustand zufrieden (weil nicht selbst gemacht) und er wird sogar als Gefängnis interpretiert, aber zu ändern hat scheinbar auch niemand die Kraft … und den Mut. Und ist ja zugegeben auch nicht so einfach, wenn man gleichzeitig so viel Möglichkeiten und “Freiheit” hat.

    Ich glaube es war Brecht, dem man zugeschrieben hat: “Das Gefängnis um uns herum ist längst schon in uns drin.”

    Und zu guter Letzt: “Wissen” tun wir sowieso nichts ( ich zumindest), und was heute gilt, kann morgen schon kompletter Unfug sein.” – unterschrieben. Das erleben wir momentan sowieso auf eine derart schneidige Art und Weise, die das absolut belegt was du sagst. Denn was beispielsweise ich gestern “gewusst” habe, ist heute genau das “Falsche”.

    … Noch eine kleine Nebenerzählung: hab mir für meine Switch wieder Astral Chain besorgt, nachdem ich es verschlampert hab. Reingesteckt und losgelegt. Immer noch ein genialer Aktiontitel, für mich ein kleiner Klassiker. Und was gemerkt?

    Genau. Einfach eingesteckt und losgelegt. Kein Update. Kein Patch. Läuft heute wie damals direkt von der Karte.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804595
    joiajoia
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    @captain-carot: jein, diese speziellen Unterschiede die du ansprichst stimmten, aber sind zwischenzeitlich schon relativ stark verwaschen. Das sind ja in den überirdischen Bereichen der verschiedenen Geldbranchen dieselben Götter hier, wie die überm Teich, bis hin den den näheren oder ferneren Osten und im globalen Süden. Brics hin oder her. Mitmachen tut ja jeder. Wo es noch Unterschiede gibt, ist aber deutlich die politische Ebene, kulturell bedingt, aber das wird im nordwestlichen Bereich durch sowas wie klobale Lieder auch zärtlich ausgeglichen. Oder zumindest versucht.

    Auch einen kulturellen Unterschied spiegelt für mich aber was du im Vorgehen von Sony, MS und Nintendo ausmachst. Platt gesagt finde ich Nintendo ist konservativ, Sony weniger konservativ und mehr kreativ und MS halt 100% Hire und fire-Mentalität. Sehr platt ausgedrückt.

    Sonst ja!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804594
    joiajoia
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    @genpei-tomate: Jau. Das ist, was ich meinte in der Antwort zu Carot. Und warum Spiele immer “größer” werden müssen – hm. Das ist wohl das vermeintliche Allheilmittel bzw. eines, dass in der Vergangenheit ein paar Mal funktioniert hat. Heute ja nicht mehr wirklich so ganz.

    Hab das auch an meinem eigenen Spielverhalten bemerkt – wo ich früher problemlos mein Leben in einem offenen Spiel versenkt hab, langweilt mich das heute dermaßen gnadenlos, dass es schon sehr, sehr, sehr gut sein muss, damit es für mich noch halbwegs funktioniert. Aber ich spiele heute verstärkt “alte” Spiele und von den neuen eher die kurzen und habe immer noch Spaß.

    Hab aber auch von meiner List of Shame einiges gestrichen in den vergangenen Jahren, was ich heute einfach nicht mehr so auffassen kann, wie damals. Wie dem auch sei!

    Hoffnung oder nicht, es geht weiter und wenn wir mit am Ball bleiben, werden wir auch erleben, wohin es geht.

    Einen angenehmen Tag!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804575
    joiajoia
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    @captain carot – ja, genau so funktionieren die kapitalistischen Systeme: Kohle frei machen ohne die Erträge zu schmälern: Menschen weg. Etwas weniger Gewinn als erwartet? Menschen weg. Subventionsmöglichkeiten schaffen über Personalkürzung: So ist das. Hab ich genauso erlebt und erlebe es noch.

    Ich finde das nicht per se gut oder schlecht oder gar böse. So läuft es einfach. Das Geschäftmodell an sich – in darwinistischem Sinn – finde ich sogar ansatzweise so etwas wie “natürlich”.Das moralische Problem ist halt, dass die Menschenleben, die damit auf- und untergehen immer wieder auf allen Ebenen für Diskussionen sorgen.
    Und das zeigt, dass die Leute a) einerseits vollkommen gegen den Kapitalismus zu sein scheinen, weil er eben Leute und Ressourcen gewissenlos verbrennt (siehe die aktuelle Debatte um die Kündigengen bei MS und wer sich da nicht alles zu Wort meldet)… b) andererseits: solange es nicht mich direkt betrifft… Und am Ende gibt es ja immer noch irgendwo die Gewinner. Microsoft ist jetzt nach Tencent aber vor Sony einer der weltweit meistgehandelten Multimedia-Konzerne.

    Das Verantwortungsbewusstsein und vielleicht so etwas wie unternehmerische Pflicht ist seit den Unternehmensgründungen vor ca. 100-150 Jahren in allen Branchen in unsere Gegenwart hinein langsam verrottet. Moralische und ethische Maßstäbe gelten nicht mehr, es geht nur um Maximierung von Leistung, Gewinn und so weiter. Ein gebändigter Kapitalismus wäre glaube ich eine gute Sache – aber ich glaube auch, dass er sich auf Dauer nicht bändigen lässt.

    Den Hinweis auf den Quantencomputer find ich spannend, aber höre davon zwischenzeitlich erstaunlich wenig. Sollte doch mal der neue Heilsbringer sein…

    Zum Thema Gamepass hier eine Aussage von Raphael Colantonio: https://de.ign.com/xbox-game-pass/147687/news/untragbar-und-schadigend-grunder-der-arkane-studios-findet-deutliche-worte-zum-game-pass

    Ansonsten teile ich deine Analyse und die Zukunftsaussichten in weiten Teilen – das geht einfach noch zuviel – zumindest in Erwartung – als dass man das Konsolengeschäft jetzt einfach hinschmeißen würde oder auch nur könnte.

    Ist der Markt kaputt?
    Ich sage “Nein”. Du beschreibst es ziemlich gut. Der Markt wurde gegründet, es gab den Gründerrun, die zunehmende Sättigung und Professionalisierung und jetzt ist das Marktsegment mit Teilnehmern und Beteiligten gesättigt. Alle Professionalität wird auf die Spitze getrieben – wie bei einem Fetisch – und die übersättigte Bande wartet auf technische Innovationen, um den Markt auf noch höhere Spitzen zu treiben.

    Außerdem dreht man sich im Kreis und guckt, wo sich noch was machen lässt – über Remake, Retake, Verfilmung etc. Die Stagnation im Moment ist offensichtlich, neue Konzepte gibt es wenige – wirklich neue sehe ich grad noch weniger. Das ist normal, wenn eine Idee bis zum Anschlag ausgeschöpft wird.

    Die Stagnation ist für mich wie das Anbranden des Meeres an einen Damm. Ich bin gespannt, in welcher Art sich die Flut Bahn brechen wird – was also die kommende Innovation sein wird, auf die sich dann alle stürzen und wir dann natürlich auch kaufen müssen.

    “Die Wahrheit ist aber auch, gerade von den mittelgroßen Firmen sind viele gesund und fit.”
    Das finde ich eine wichtige Feststellung – darüber spricht aber interessanterweise niemand. Ich lebe hier im Oberland im schönen Bayern und es ist im Vergleich zu Berlin, wo ich vorher jahrzehntelang gelebt und gearbeitet habe krass, wieviel Wohlstand hier existiert und als “normal” angesehen wird. Gerade mittelgroßen Firmen auch aus anderen Brachen hier geht es hervorragend – auch wenn die natürlich jammern – schließlich geht die Sorge um die Zukunft um – und die politischen Entscheidungen die momentan getroffen werden, zehren definitiv auch am Speck, den wir angelegt haben. Trotzdem existiert hier noch echter, hoher Wohlstand – auch unter den Otto-Normal-Bürgern. Echt leiden tun am meisten die kleinen selbständigen Leute und Firmen.

    Und wegen Nintendo – die halten sich auf dem Markt wertstabil, weil es halt auch keine wirkliche Konkurrenz gibt, vor allem in Bezug auf ihre IP´s und die Tradition die damit einhergeht.
    Mir ist das erst kürzlich wieder aufgefallen, wie sparsam und gezielt sie sich auf dem Markt bewegen – vielleicht, weil sie die Schwierigkeiten oder Herausforderungen eben auf Nintendo-Art “besser” analysieren als andere Player. Und sie verlassen sich halt schwer auf die seit Generationen geübten Namen. Das ist etwas, das kenne ich so von anderen Riesen nicht. Und dafür haben sie ehrlich meinen Respekt.

    Ich beobachte aber auch genau, was jetzt mit der Switch2 passiert. Denn wie schon im Line-Up angedeutet, öffnet sich Nintendo ein Stück weit dem weiten Gewässer und da wird sich noch zeigen, wie weit und weit es für Nintendo gut ist, sich auf dieses Spiel einzulassen. Mal schauen, was der Erfolg der Switch2 auf lange Sicht mit sich bringt.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804285
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    Ja, vielleicht in einer Art Schockstarre. Klein kenne ich vom Namen und der Idee her – war Mal in dem Bereich aktiv, aber das ist auch schon länger her.

    Ich weiß nicht – ist es Hilflosigkeit, Überforderung, Selbstverleugnung, Selbstrechtfertigung oder alles auf einmal und noch mehr. Ich weiß nur, es muss immer weiter gehen und mehr oder weniger machen alle mit, weil es scheinbar keine andere Möglichkeit gibt. Mich schließe ich da gar nicht aus. Nutzt es was, wenn ich mein Leben ändere? Nutzt es nichts? Wem nützt es überhaupt was, wenn sich was ändert? Und tut es das wirklich – also etwas nützen oder sich was verändern? Hm.
    Ich hab keine Antwort gefunden.

    Meine Theorie, die in der Praxis immer wieder bestätigt wird: Der Mensch ist so. Er will es nicht anders. Denn ändern ließen sich die Dinge tatsächlich schon. Genauso wie sie geschaffen wurden, lassen sie sich auch ändern und anders schaffen. Und ich glaube auch nicht, dass die Leute allzu geschockt sind – sie könnten es ändern wenn sie wollten. Also wollen sie es nicht anders. Wie Leonhard Cohen sagt: Everybody knows.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804258
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    @genpei – dann einen guten Tag dir!!

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804257
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    Und hier noch für die Allgemeinheit – fand den Artikel ganz gut:

    Microsoft Xbox: Die große Leere (Fröhlich am Freitag)

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804256
    joiajoia
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    @DGS – was deine Analyse angeht, bin ich in Teilen nicht sicher. Strukturen aufzubauen, wie du es vorschlägst, braucht viel Zeit und wiederum viel Geld und eine Weitsicht – und ob es sich am Ende ausgezahlt hätte?

    Ich finde die Idee grundsätzlich gut, langsam und bedacht vorzugehen, Strukturen aufzubauen, die auch Vertrauen und Fähigkeiten schaffen – die in der Branche ja das eigentlich wichtige sind, um entsprechende Leistung zu erbringen.

    Aber im Endeffekt läuft es erfahrungsgemäß meistens nicht so. Der Mensch scheint anders gestrickt. Oder zumindest wir Modernen.

    “jetzt treibt der Mutterkonzern die XBox Division vor sich her, auch um Geld für seine AI Projekte frei zu schaufeln, aber das hätte nicht so kommen müssen, und andere zahlen nun den Preis.” – das sehe ich recht eigentlich genauso.

    Grüße.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804249
    joiajoia
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    @max – @genpei – ich glaube, der Satz von Genpei bringt es auf den Punkt:

    “Es wurde alles ge-cancelt, das unmittelbar kein Geld in die Kasse spült…”

    Die Kohle vom Kauf von Activision/Blizzard – das war ja kein Pappenstil – das muss wieder rein und ich denke, das ist dann “gesunder” Pragmatismus in der Firmenleitung unter gigantischen dem Druck, liefern zu müssen – durch Personalabbau in dieser Größenordnung und indem man Projekte beendet, die unmittelbar nix bringen.
    Das ist natürlich auch ziemlich kurzsichtig.

    Und was die neuen oder zukünftigen Projekte von MS und möglicher neuer Konsolen angeht – da können wir vielleicht einfach nur abwarten und zusehen. Hinterher ist man bekanntlich immer schlauer.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804246
    joiajoia
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    @genpei-tomate: “Vielleicht sollte sich die Branche eingestehen, dass längst eine Übersättigung stattgefunden hat und das meiste Essen, das den Konsumenten kredenzt wird, das schmeckt nicht mehr…”

    Ja, da bin ich wieder bei dir – es ist einfach zuviel. Ich merke es selbst – meine Sammlung dünnt sich mit dem Alter immer weiter aus. Ich spiele mittlerweile regelmäßig Sachen die ich auch vor 10-30 Jahren gespielt habe und die neuen Sachen gehe ich eher routinemäßig durch. Eher aus Neugier und weil ich halt Gamer bin.
    Und ja, auch heute gibt es Perlen und richtig gut gemachte, spannende Sachen. So 1-2 Mal im Jahr.

    als Antwort auf: Quo vadis X-Box? #1804241
    joiajoia
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    @captain carot – schau mal hier – bezüglich zur Entwicklung in der jüngeren Vergangenheit bezüglich Xbox: https://www.gameswirtschaft.de/meinung/froehlich-am-freitag-2025-27-microsoft-xbox-zukunft-040725/

    Und zum Thema KI. Hab ich heute morgen erst wieder mit meinem Arbeitskollegen diskutiert und wir sind am selben Punkt gelandet wie du – das erste, was die KI nicht ist bzw. sogar killt – ist die Kreativität.
    Das kann man gar nicht laut genug sagen. Aber wer hört zu?

    Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, mit KI zu spielen – über Text, über Video, über Musik. Ich habe das neugierig und gerne und naiv getan – und habe aber nach wenigen Wochen intensiver Auseinandersetzung das Interesse komplett verloren.

    Ja, die KI ist gut für Nachäffen, Überarbeiten, Überprüfen, hohe Arbeitsgeschwindigkeit und all sowas – aber sie killt jede Kreativität. Sie produziert seelenlosen Mist.

    Das Problem ist nur – das weiß ich, das weißt du und ein paar andere vielleicht auch, weil wir alt genug sind, um Unterschiede zu kennen. Wir besitzen Erfahrung, die die Gamer von Heute ab einer gewissen Altersgruppe gar nicht haben und auch nicht haben können. Und wenn sich die KI weiter durchsetzt und die kommenden Generationen gar nichts anderes kennen, als KI-Zeug – dann ist das eben normal. Aus meiner heutigen Sicht einfach Mist, wie´s dann ist.

    Aber das ist Zukunftsmusik und ich habe auch gelernt: 1. Es kommt anders. 2. Als man denkt.

    Meistens schlimmer 😉

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