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  • als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1812148
    joiajoia
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    @genpei – diese Atmo bei Doom3 habe ich bislang auch nicht wieder so gefunden. Ich habe sofort die mit Blut beschmierten Flure und Wände vor Augen, wo nichts passiert, aber du weiß, da ist was passiert. Und du willst es gar nicht wissen.

    Sowas fehlt mir spätestens ab Doom 2016. Mir persönlich verkommt es zum Rein-Raus-Klamauk. Durchballern und danach vergessen.

    Wenn die Doom wirklich weiter entwickeln wollen – müssen die bei Doom3 mit den Hausaufgaben anfangen.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1812147
    joiajoia
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    Hab mir im Sale tatsächlich Star Wars Outlaws gegönnt. Und soll ich was sagen?
    Geil!
    Macht richtig Spass, auch nach mehreren Tagen – und die Snow Drop Engine zaubert wieder puren Puderzucker auf den Bildschirm.
    Nach all den Meckereien über das Spiel hab ich lange gezögert – aber jetzt zugegriffen – und verstehe das Gemeckere nicht.
    Für mich das klar bessere Jedi Survivor in Bezug auf Open World, Handling, Storytelling, Technik und Star Wars an sich. Da ist Survivor im Vergleich wirklich müde (nicht Fallen Order, was ich nicht zum Vergleich ranziehe, weil nicht openWorldig genug).

    Allein auf meinem Speeder durch die Welt zu saußen, den ich mittlerweile auch schon schön getunt habe – göttlich! Bei weichen 60FPS im Quality-Modus.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1812018
    joiajoia
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    Hier eine Randnotiz, die zwar nur indirekt mit dem Thema zu tun hat, aber eben doch auch sehr:

    https://www.eurogamer.de/zeit-der-realitat-ins-auge-zu-blicken-warhorse-chef-verteidigt-ki-einsatz-nach-larian-shitstorm

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1812013
    joiajoia
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    naja, das sind die Sachen, die mich nicht in Ruhe lassen. Aber gleichzeitig finden die nicht statt – hab beispielsweise erst Silent Hill f gekauft und dann an einem Stück durch – da spielen die anderen Sachen solange keine Rolle bis Ende.

    Das sind einfach Sachen, die sich im Wochen- oder Monatstakt abwechseln. Da bleiben dann eher neue Sachen auf der Strecke, weil die Games sich immer und immer wieder lohnen.

    @genpei – ja!! Zu viele gute Sachen, zu gut, zu lang, zu groß, zu viele.
    Und was Doom3 angeht – da bin ich voll dabei. Nirgends sonst fühle ich mich so INgame, wie wenn ich durch diese blutverschmierten Korridore wandele. Auch so ein Endlosklassiker.

    als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1811965
    joiajoia
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    ich stecke momentan in (übernehme das Spacemoonkey´sche Schema):

    Warhammer 40.000: Darktide (liebe)
    Elden Ring Ng11+ (liebe)
    Warhammer 40.000: Vermintide
    Space Marine 2
    Tom Clancy Ghost Reacon Breakpoint (liebe)
    The Division 1 (liebe, weil Winter)
    Nioh
    Toyko Extrem Racer 1
    Dune Kampf um den Wüstenplanet
    D2

    spiele immer phasen- bzw. schubweise, gönne mir zwischendurch gerne auch was anderes, hab alle die Sachen auch schon durch aber kann nicht die Finger davon lassen.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811899
    joiajoia
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    Ich finde die “Negativprognose” gar nicht so abwegig – solange die Blase sich weiter aufbläht. Und die Verkettung die du beschreibst, macht auch Sinn. Und ja, da werden wohl einige Hersteller/Vertreiber etc. Federn lassen. Aber das ist eben die Marktentwicklung.

    Was für mich noch attraktiv ist, ist die Valve Machine, da hab ich fast einen Kaufzwang im Vorfeld entwickelt, weil ich einfach auf schwarze Quadrate steh. Himmel! Allein die Vorstellung!

    Die Switch2 hab ich mir noch gegönnt, weil ich die einfach in ihrem Segment – aber auch darüber hinaus – für mit eines der fortschrittlichsten Geräte im Heimgebrauch für Gernspieler sehe. Sogar auf meinem 43″ Fernseher sieht das alte Zeug jetzt richtig gut aus und ich hab mir erst wieder eine Runde Metroid Dread gegönnt – herrlich.

    Nintendo sieht sich schwierigen Entscheidungen gegenüber – wie hält man beispielsweise seine “Einzelgängerposition”, die durchaus – und natürlich durch die Franchisegeschichten – in der Vergangenheit für eine starke Marktposition hergehalten hat. Passt man sich dem Markt mehr an bzw. öffnet man sich? Dann braucht es über kurz oder lang “pessimistisch” gesehen keine Switch mehr, dann reicht ein Lenovo XYZ oder ein Rog Ally XYZ – da laufen Mario, Metroid und Co auch. Wie schnell man selbst als vermeintlicher Big Player weg sein kann vom Spielefenster hat man bei Sega gesehen.

    Sony hat den Balanceakt ja ganz gut hinbekommen und hält einen relativ stabilen Marktanteil, der noch viel vom Verve und dem Glauben an Sony seit/aus PS1-4-Zeiten herrührt. Aber auch die sind abhängig von der Entwicklung von KI/Cloud/Maschinenentwicklung.

    Jedenfalls hat mich die Qualität der Switch2 bislang voll überzeugt. Und ich hab jede Menge Games, die ich noch durchreiten will. Insofern sehe ich mich da gut bedient.
    Für mich wäre ein Rog Ally X interessant, weil ich durch meine Gamepass-Mitgliedschaft und bisherige Käufe noch einige schöne Sachen mit auf die nächste Technikstufe nehmen könnte.

    Trotzdem … dieses schwarze Quadrat macht mich unheimlich an…

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811872
    joiajoia
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    @ghostdog – genau. Das ist doch ein interessantes Geschäftsmodell. Und die Idee ist auch schon da – inklusive Strukturen.


    @captain
    carot – wie war der Copilot ungefragt drauf? Nicht schlecht. Sowas hat MS schonmal gemacht … fällt mir noch ein.

    Und wegen der PS6 – die kann sich verschieben, kein Problem für mich persönlich. Das ganze Geschäft dürfte einmal etwas ruhiger werden und sich mehr Zeit geben. Die müssen doch auch irgendwo merken – egal wie groß – dass sie sich verheizen auf Teufel kommt raus.

    Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

    Worum es bei dem Spiel wirklich geht, steht ja in dem von dir verlinkten Artikel, wo steht, wie der CEO von Phison “pessimistisch” in die Zukunft blick:
    “Von den derzeit hohen Preisen profitiert Phison allerdings ebenso wie die Speicher­hersteller.”

    Das kann einen schon ganz schön traurig machen.

    Meine ebenso persönliche Entscheidung ist – ich halt mich raus mit Neukäufen oder Anschaffungen, so lange es geht. Und ich habe, wenn ich will, einen langen Atem.

    als Antwort auf: Hell is us #1811821
    joiajoia
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    Du beschreibst ziemlich genau meine Eindrücke am Anfang.
    Will gar nicht groß erzählen, hab ja bis zuletzt beschrieben, wie es mir mit dem Game ergangen ist.
    Würd mich jedenfalls freuen, weitere Eindrücke von dir zu bekommen und bin neugierig, wie es dir auf Dauer bzw. bis zum Ende damit ergeht.

    Ansonsten angenehme Spielzeit und Heilen nicht vergessen!!!

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811820
    joiajoia
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    @ghostdog – Da bin ich allerdings skeptisch – gelinde gesagt. Denn würden die Hersteller und Programmierer und so weiter optimieren, könnten wir immer noch gut und gerne statt mit einem 17er mit einem Iphone4 telefonieren. Meins läuft übrigens immer noch und die Ersatzteile schmeißen sie mir im Netz hinterher. Leider kann ich es nicht wirklich – in modernem Sinn – nutzen, weil es dafür keine optimierte bzw. passende oder angepasste Software gibt.
    So könnte ich halt nur damit telefonieren 🙂
    Auch lustig.

    Ehrlich – also wenn sie optimieren wollten, hätten sie das schon lange getan. Nochmals zu Apple. Warum hab ich so eine alte Kiste noch immer – weil sie a) läuft und b) bis zum Tod von Jobs regelmäßig mit der neuesten Software upgedatet werden konnte, weil die auf die letzte Apple-Elends-Maschine angepasst und optimiert war.

    Das hat wirklich sofort mit dem neuen Dödel aufgehört und gut. Das letzte BS das auf meinem Applelappi noch halbwegs rund lief war Lion.

    Optimieren kostet Zeit und Geld und warum also nicht gleich eine neue Maschine verkaufen?

    Wenn die allerdings dann tatsächlich 8 GB Laps raushauen auf denen außerdem durch die Speichereinschränkung kein KI-Run möglich ist… wie blöd kann man sein?

    Ich glaub das erstmal nicht – weil das schlicht den Gewinn einschränken würde.
    Außer …. sie verkaufen die Teile für mindestens dasselbe Geld oder sogar mehr.
    !!! Weil es ja nicht anders geht !!! Wäre dann der Verkaufsslogan.

    Wir werden sehen, ob das so kommt.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811728
    joiajoia
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    ja, die Auflösung juckt mich auch nicht mehr. Vor 15 Jahren war ich noch auf dem Trip je höher je besser, bis es mir dann genauso ergangen ist – es werden mehr Details bzw. im Detail wirkt das Game ein wenig runder, weicher, schärfer … aber ehrlich, das erregt mich zwischenzeitlich nicht mehr und reizt auch kaum noch meinen übersättigten Fetischcharakter.

    Wenn mich ein Game packt, dann tut es das aufgrund einer Qualität, die durchaus mit Raytracing, Ultra4k und 120 Hz zu tun haben kann – aber bei den meisten Spielen ist es einfach nicht so. Das sind Gameplay, Idee, Umsetzung inklusive den Beiwerken wie Audio, Steuerung etc..

    Das ist für mich auch eine Sache, die finde ich bezüglich des Threads auch abgekoppelt von sowas wie KI. Weil es ist eine Sache von “Mensch zu Mensch” – bei der KI vielleicht Werkzeugfunktion haben kann. Mehr nicht.

    Wo war´s? Glaube Gamepro oder Eurogamer. Ne Umfrage mit der spannenden Fangfrage: “Würdes du ein KI Spiel spielen, wenn es gut wäre?” 😉

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811709
    joiajoia
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    Die Frage ist interessant: Was wollen wir eigentlich noch?

    Weil ich sehe das wie du – mir persönlich reicht es (wenn ich dich richtig verstehe …). Reicht es sogar seit der PS4 und mehr muss für mich nicht drin sein. Auch was PC und die Nutzung im Otto-Normal-Haushalt angeht. Klar nehme ich trotzdem Innovationen mit – als begeisterter Spieler und als neugieriger Mensch sowieso. Aber es reicht im Grunde schon länger und ich bemerke in letzter Zeit immer öfter, wie ich ebenso öfter die technischen Überbleibsel in meiner Konsolensammlung anwerfe. Solange sie noch laufen 😉

    Optimierungen erscheinen mir ebenfalls als die sinnvollen Verbesserungen und/aber die brauchen Zeit und die sollte sich die Branche und wir der Branche gönnen. In so ziemlich allen Lebensbereichen.

    Mal sehen.

    P.S. Das ist das Teil in meiner Arbeitswelt – der Manitou MRT2550. Ein Klasseteil!

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811703
    joiajoia
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    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811698
    joiajoia
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    Das mit dem Switch2 Controller wusste ich nicht – ja, das ist ein echtes Lowlight. Da dachte ich nicht, das Nintendo sparen würde.

    Heute hatte ich es passenderweise auch mit Röhrenfernsehern – hatte mit einem Kollegen über Reparaturen gesprochen – früher und heute – weil wir eben alte Computer entsorgen mussten. Windwos 95-Rechner noch vollkommen funktionstüchtig. Aber halt “out”. Mainboards, wo man noch selber löten konnte – im Vergleich dazu das physikalische Limit heute.
    Und ich suche einen Röhrenfernseher für meine alten Konsolen, weil das skalierte Bild auf den “neuen” Fernsehern eher mager wirkt.
    Kann mich ebenfalls ans Elternhaus erinnern, dass unsere Philips-Röhre nur einmal den Geist aufgegeben hat. Lief glaub ich gerade Fußball, Samstagabend, weil mein Opa ziemlich ausgerastet ist.

    Hast du eine Idee oder schon was gehört, wie man versucht das physikalische Limit technisch-innovativ zu überwinden? Ist man da dran?

    Und mit der Fehlerquote bist du sicher? Weil ich das gefühlt nicht bestätigen kann, habe aber auch keine Beweise bzw. Zahlen dazu.
    Was mir persönlich nur vor ein paar Jahren aufgefallen war, war dass MS seinerzeit mit Windows10 endlich und tatsächlich ein halbwegs stabiles Betriebssystem veröffentlicht hat – der Grund, warum ich immer bei Apple geblieben bin, war alles bis dahin. Windows 10! Das war schon was!! 😉

    Was die Kontroller angeht – den Rest kenne ich und habe die Teile mit mehr oder weniger Lust und Laune auch schon zerlegt oder zerlegen müssen… Aus der Praxis heraus finde ich bis heute die 360-Kontroller nach wie vor ziemlich gut. Ich mag die Lage und Handhabbarkeit der Sticks und Knöpfe und das Gewicht mit dem Akku. Spiele zwar überwiegend Sony-Maschinen, aber das Konzept mit den zwei Sticks auf einer Höhe ist für mich immer noch weniger angenehm.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811674
    joiajoia
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    Einsparung und Massenproduktion. Hängt für mich untrennbar zusammen. Denn irgendwann lässt sich der Gewinn nur noch erhöhen, wenn man beim Material und Personal oder gleich bei allem spart, was kostenmäßig bestenfalls noch über Mindestqualität liegt. Bei Lebensmittel wie bei sonstigen Produkten. Und das spiegelt sich unmittelbar in der Qualität. Und das führt irgendwann so oder so zu einer Art Billig-Produkten, gegenüber echt hochwertigen Produkten.

    Hab erst mit nem Mac-Techniker aus Börlin geplaudert und der traute sich zu sagen, dass Apple vor 20 Jahren qualitativ besser gewesen sei als heute. Zwar hätten sich einige Dinge verbessert und wären genauer geworden – aber die Maschinen seien im allgemeinen anfälliger, die Lebensdauer geringer. Kosten würde vor allem das Design bzw. die Designentscheidungen, die dann auch den Leuten zugute kämen, die sie getroffen haben.

    Aber nochmal, ja, es gibt gute Produkte. Und die kosten ihren Preis.
    Aber ebenso ja, hat die Qualität im Allgemeinen nachgelassen.
    Der Teufel liegt mal wieder im Detail.

    als Antwort auf: Hardware-Preissteigerungen dank AI Bubble? #1811651
    joiajoia
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    Ja, die Produktion wieder Zuhause geht nur mit steigenden Kosten einher. Aber damit steigt über kurz oder lang die Produktionsqualität – wünschenswerterweise oder hoffentlich – wieder auf ein Niveau vor der Auslagerung in internationale Gebiete.
    Ich habe im Maschinenbau gearbeitet und war Schnittstelle zwischen Teileproduzenten und Montage bis zum Endkunden und dann hat die Firma alles erst nach Osteuropa ausgelagert bis hin zur Produktion in China und die Qualität gleichzeitig auf ein Minimum gesenkt, so dass das gesamte Kerngeschäft die global ausgelegten Margen, die zunehmend schrumpften, nach kurzzeitigen Megagewinnen natürlich, hätte auffangen sollen. So ähnlich wie der aktuelle Fall mit der Baywa.
    Ich bin da eher Konservativ und meine, man hätte die Produktion erstmal Zuhause lassen sollen und langfristig – quasi in Generationendenken – auch international ausdehnen können.
    Alles viel langsamer. Das steht kurzfristigen Gewinnen entgegen. Und der Qualität. Wo ein Tiltrotator (Baggeranbauteil) bis vor 15 Jahren noch 15 Jahre gehalten hat, hielt er am Ende 2 Wochen bis zum ersten Reparaturgang.

    Das mit der Entsorgung voll funktionstüchtiger Geräte fand und finde ich nach wie vor krass – ich wurde noch so erzogen, Dinge pfleglich zu behandeln und zu nutzen, bis es ehrlich nicht mehr geht. Das hat zwar bei mir auch eine Zeit eingerissen, aber das war nur eine Phase. Arbeite heute noch mit meinem 14 Jahre alten Macbook – nicht nur weil es noch läuft und zwar im Vergleich zu modernen Büromaschinen noch sehr gut und schnell – sondern weil ich es auch noch komplett selbst reparieren kann. Diese Art Service ist ja auch komplett weggefallen über die Massenherstellung und -konsum.

    Naja. USA, China, Lateinamerika, Europa und so weiter. Im Moment erleben wir einen krassen Wandel im Weltgeschehen, der sich so oder so auswirken wird. Ich weiß nicht genau wie. Hoffentlich macht es nicht zu laut “BOOOMMMM!”

    Dein Job klingt jedenfalls auch spannend.

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