Max Snake

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  • als Antwort auf: Medienkompetenz, der Pfeiffer mal anders #946333
    Max SnakeMax Snake
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    @ all Ich habe so ein Thema gefunden. Stammt aus 2010 von Stern TV, aber gut erklärt.

    Sie sitzen rund um die Uhr am Computer, schaffen es kaum, den Alltag zu bewältigen, haben keine sozialen Kontakte: Acht bis zehn Prozent aller Computerspieler sollen süchtig sein. Woran man die Sucht erkennt.

    Zigaretten, Alkohol, Drogen – dass man danach süchtig sein kann, ist bekannt. Doch was ist mit der Sucht nach Computerspielen? “Die Suchtsymptome sind die gleichen wie bei anderen, ‘klassischen’ Süchten”, sagt die Psychologin Chantal Mörsen, die an der Berliner Charité das Projekt Glücksspielsucht leitet. “Es kommt zu Kontrollverlust, der Süchtige kann sein Verhalten nicht steuern.”

    Spielsucht und Alkoholabhängigkeit vergleichbar
    Wer süchtig nach Computerspielen ist, zieht sich oft komplett aus der realen in die virtuelle Welt zurück. “Viele waschen sich nicht mehr, gehen nicht mehr raus, nehmen Aufputschmittel, um länger spielen zu können”, sagt Chantal Mörsen. Und: “Manche gehen nicht einmal mehr aufs Klo, sondern pinkeln am Schreibtisch in Wasserflaschen.” Häufige Folgen: Verwahrlosung, schlechte Ernährung, Krankheiten.

    Eine neue Studie der Charité Berlin besagt sogar: Onlinespielsucht und Alkoholabhängigkeit sind durchaus vergleichbar. “Beim Alkoholiker und beim Computerspielsüchtigen werden die gleichen Hirnregionen aktiviert”, sagt Mörsen. Die Reize, die den Suchtdruck auslösen, sind dabei vielfältig: “Das können Fotos von Spielszenen sein oder einfach Stimmungen, die man mit dem Spiel verbindet.”

    Warum machen Computerspiele überhaupt süchtig? Wieviele Stunden können Jugendliche bedenkenlos spielen – und wo gibt es Hilfe für Betroffene? stern TV hat Antworten.

    Warum machen Computerspiele süchtig?

    Das höchste Suchtpotenzial unter den Computerspielen haben sogenannte Online-Rollenspiele, wie etwa “World of Warcraft”. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle einer Fantasiefigur, die gemeinsam mit anderen bestimmte Aufgaben erledigen muss. Und: Je mehr Aufgaben sie erledigt, desto mehr Punkte gibt es – und desto höher steigt der Spieler in der Hierarchie im “World of Warcraft”-Kosmos.

    Dass Online-Rollenspiele eher suchtbildend als herkömmliche Computerspiele sind, hängt von drei Faktoren ab:

    1. Die Spiele haben keine Pause und kein Ende: Das Spiel läuft auch bei Abwesenheit des Spielers weiter. Er läuft ständig Gefahr, etwas zu verpassen.
    2. Aufgaben im Spiel werden stets in der Gruppe erledigt. Der Spieler empfindet eine Verantwortung seinen Mitspielern gegenüber, möglichst ständig zur Verfügung zu stehen.
    3. Wenn er viel Zeit investiert, bekommt der Spieler soziale Anerkennung im Spiel. Viel Spielzeit bedeutet einen hohen Rang in der Spielhierarchie.

    Wie viele Menschen sind süchtig nach Computerspielen?

    Medien berichten davon, dass ungefähr drei Prozent der Jugendlichen spielsüchtig sind. Und eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen geht davon aus, dass 8,5 Prozent der “World of Warcraft”-Spieler suchtartiges Verhalten zeigen – mit Entzugssymptomen und Kontrollverlust.

    Die Psychologin Chantal Mörsen, die an der Berliner Charité das Projekt Glücksspielsucht leitet, sagt dagegen, dass zwar etwa 70 Prozent der Jugendlichen und 40 Prozent der Erwachsenen am Computer spielen. Verlässliche Zahlen, wie hoch der Anteil der Süchtigen sei, gebe es allerdings nicht.

    Wann spricht man von Computerspielsucht?

    Die Leiterin des Projekts Glücksspielsucht an der Berliner Charité, Chantal Mörsen, sagt, dass es keine klare Faustregel gibt, ab wann ein Spieler “süchtig” ist: “Nur Spielstunden zu zählen, reicht nicht”, sagt sie. Denn: “Viele Spieler haben zwischendurch Phasen, in denen sie exzessiv spielen, zum Beispiel während einer Krankheit oder im Urlaub. Das ist ganz normal.” Ein wichtiger Indikator sei aber, dass der Spieler über einen längeren Zeitraum exzessiv spiele. Dabei handelt es sich laut Expertin um einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten, bevor die Diagnose Spielsucht gestellt wird.

    Wichtig sei vor allem auch die Frage, wie sehr der Spieler in seinem Alltag durch das Spiel eingeschränkt wird und inwiefern er die Spieldauer noch kontrollieren kann. Acht bis zehn Stunden seien “auf jeden Fall bedenklich”, wenn auch nicht zwangsläufig das Zeichen einer Sucht, sagt Mörsen. Und: Jugendliche seien ab einer Spielzeit von vier Stunden täglich “auffällige Extremspieler”, deren Spielverhalten man beobachten sollte.

    als Antwort auf: Medienkompetenz, der Pfeiffer mal anders #946329
    Max SnakeMax Snake
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    captain carot wrote:
    Unterschiedliche Sichtweisen offenbarte zum Schluss dann die Frage nach der Jugendmedienschutzregelung und möglichen Veränderungen bei den entsprechenden Gremien und Herangehensweisen. Aufenanger ist hier davon überzeugt, dass die aktuellen Methoden ausreichend seien, Pfeiffer hingegen ist für Veränderungen sowohl bei den internen Abläufen als auch bei der zeitlichen Gültigkeit der Alterseinstufungen. Hier schlägt der Kriminologe vor, dass bei Online-Spielen – hier sieht er ein hohes Sucht-Potential – generell eine strenge Einstufung vorgenommen wird, die dann nach einer klar definierten Zeitspanne überprüft und gegebenenfalls herabgesetzt wird.

    Also ein Veränderung eines Alterstufe sehe ich nicht und finde es Überflüssig. Das mit dem Online – Rollenspiel ist zur einen Publikum Magnet zumal ich nicht weiß, ob Pfeiffer jemals eins gespielt hat. Rollenspiel allgemein kann man nicht mit Sucht eines Zigarren vergleichen. Es hängt davon was das Spiel mich motiviert. Ich vergleichen es eines Rennspiel: Wenn ich das kommplette Runde schaffe, motiviert mich weiter zu spielen. Oder wenn ich beim einen Horror – Spiel den passenden Schlüssel finden, da kriegen ich eine neugier, was ich in der Raum findet, obwohl ich gespeichert habe und eigentlich aufhören wollen.

    als Antwort auf: RPG Thread #943053
    Max SnakeMax Snake
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    Also spontan denke ich an:
    Crisis Core Final Fantasy VII
    Final Fantasy Tactics: The war of the Lions
    Star Ocean 1 & 2
    Das aktuelle Y´s Teil

    als Antwort auf: RPG Thread #943050
    Max SnakeMax Snake
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    Ist das Kampfsystem in Star Ocean 3 besser als in Teil 1 und 2, trotz hektische Kamerafahrten?

    als Antwort auf: Zockerbude des Monats #939122
    Max SnakeMax Snake
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    @Napalus und Schnitzel78

    Ja es fuktioniert,die Fotos landet in der Mail des M! Games, aber ich muss weitere Fotos hinschicken, danke. :-)

    als Antwort auf: RPG Thread #943041
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    @ Crasymashine Alles klar.

    als Antwort auf: RPG Thread #943037
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    Und wie es mit Heulsulen Helden? Zum Beispiel beim Drakengard 2.

    als Antwort auf: RPG Thread #943035
    Max SnakeMax Snake
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    @ TRUSTnoOne Ich denke noch an Peter Carter´s, (der mit seinen Bruder Simon Carter für die Faible Reihe) spruch” Wie stimme nicht wer der Spieler ist, ich habe keine lust eine 17 jährige zu spielen geschweigen 20 Stunden mit ihn zu spieln”

    als Antwort auf: RPG Thread #943032
    Max SnakeMax Snake
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    @ crazymashine Werde ich mir merken mit Star Ocean: Second Evolution für die PSP.

    als Antwort auf: RPG Thread #943030
    Max SnakeMax Snake
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    OK, anderes Thema, ich erlebe in JRPG das wir fast immer ein 16 oder 17 jährige Knirps spiele und die Welt retten. Stört ihr das denn? Bei mir recht wenig, aber es ist nicht so originell.

    als Antwort auf: RPG Thread #943029
    Max SnakeMax Snake
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    @ Crazymashine Naja, ich will die Hersteller nicht in den Teufel an die Wand malen. Ich kann es verstehen wie es die geht, aber ich freue mich auf ein paar neue PSP Spiele von Spuare Enix.

    edit. Front Mission Evolved ist auch noch verhunzt arrrrrrrghhhhh, danke Double Helix.

    als Antwort auf: RPG Thread #943026
    Max SnakeMax Snake
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    @ Crazymashine Das liegt wohl daran, dass Spuare mit der Hardware mit der PSone klar kommen. Die PS2 sollte schwer zu prorammieren, Final Fantasy hat ungefähr 5 Jahre gedauert. Beim Spiel The Last Remant hatten, die Entwickler die Unreal 3 Engine eingetzt, aber wenig Erfolg und muss noch am Weinachten 2008 im Handel sein.

    edit. Wusste auch nicht das SNK ein Rollenspiel Veröffentlich. Grafisch sieht einfach hässlich und das Kampfsystem naja, aber heißt längst nicht das ich recht hätte.

    @ Crazymashine Im Podcast höre ich, das in der nächsten Heft ein Preview gibt zur The Last Story da werde ich bestimmt als spannendes Spiel empfinden.

    als Antwort auf: RPG Thread #943024
    Max SnakeMax Snake
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    Kann ich nicht unterschreiben, dass Spuareenix nur Müll machen.

    1. Spuareenix experiment nur mal gerne Rollenspiel auch mal Final Fantasy.

    2. In der Handheld – Fassung gibt´s verdammt guten Spiele.

    3. Auch im anfang 2000 erschien jede menge Remake eines Final Fantasy. (Falls ich nicht irre)

    als Antwort auf: RPG Thread #943015
    Max SnakeMax Snake
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    crazymashine wrote:
    @Max Snake
    Du Negativnase XD

    Nein, das bin ich nicht, ich weiß nicht so viel über The Last Story.

    als Antwort auf: RPG Thread #943009
    Max SnakeMax Snake
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    Ich weiß nicht, was The Last Story gut wird? Ich habe es auf Com!ng gelesen, aber es reicht bei mir nicht für ein Vorfreude.

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