Max Snake

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  • als Antwort auf: Petition: Jugendschutz – Einführung des PEGI Systems #949798
    Max SnakeMax Snake
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    Da ist noch ein News getroffen zum diesem Thema.

    http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2540

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #902856
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    Hab heute endlich Final Fantasy: Tactics durchgezockt und freue mich auf Tactics Ogre: Lets cling together für die PSP.

    als Antwort auf: Demon Souls Forum #932116
    Max SnakeMax Snake
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    Also ich hätte sehr gern weiter zu spielen, aber ich habe ein problem. Im Lösungsbuch steht auf englisch, das ich in Level 2 – 3 (falls ich nicht irre) nach unten gehen soll, wo eine menge Lava sind und diese Käfern die wenn man ihn vernichtend wird es Explodieren. Die kleine Käfern kann man leicht besiegen, aber die großen schwer. Wie kann ich die großen Käfer am schnellsten besiegen?

    als Antwort auf: coolsten Sprüche/Zitate aus der Welt der Videospiele! #946789
    Max SnakeMax Snake
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    Master Chief in Halo 2: Ich brauche eine Waffe.

    Gears of war: Hoffmann: Ich erwarte 110% von ihn Fenix!
    Markus: Für sie tue ich nicht.

    Resident Evil: Jill und Barry sieht das Blut und Barry antwortet: Hope this is not Chris´s Blood

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #902851
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    Habe heute früh Dead Space 2 durchgespielt.

    als Antwort auf: RPG Thread #943218
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    So ich hatte heute früh den Bericht The Last Story gelesen und was mir gefällt ist das Kampfsystem.

    als Antwort auf: Vor kurzem durchgespielt #902848
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    Gunstar Future Heroes auf dem Nintendo DS Lite.

    als Antwort auf: RPG Thread #943153
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    @ Captain Carot

    Sicher ist sicher, denn dann weiß ich sicher was ich beim Dragon Age 2 erwarte. Zudem habe ich nicht beim Vorbestelltakion nicht mitgemacht. Immerhin konnte ich beim Gamescom antesten. Das Kampfsystem erinnert mich an Mass Effect 2. (ist doch logisch für eine Konsole – Umsetzung) Technik sah nicht so gut aber es ist noch nicht fertig.

    @ Lord Raptor

    Manchmal spiele als ich noch in der Schulzeit 1 – 3 Stunden für einen Rollenspiel und heute auch.

    @ Crazymachine Ich glaube mein erstes RPG war Phantasy Star IV nur leider hatte ich das nie durchgespielt.

    als Antwort auf: RPG Thread #943132
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    Ich lese erst den Test zur Dragon Age 2.

    als Antwort auf: RPG Thread #943101
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    @ Maxeatworld
    Ja, ich habe es durchgespielt mit einem Lächel.

    Manchmal weiß ich gar nicht, was ihr wollt von einen Final Fantasy Serie. Früher war es anders.

    (Sorry, aber ich bin etwas geärgert wenn ich so was lesen muss)

    als Antwort auf: RPG Thread #943099
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    Immer müsst ihr auf Spuare herumhacken lass die Firma doch mal in frieden genauso wie Spuare Europe.

    als Antwort auf: Medienkompetenz, der Pfeiffer mal anders #946333
    Max SnakeMax Snake
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    @ all Ich habe so ein Thema gefunden. Stammt aus 2010 von Stern TV, aber gut erklärt.

    Sie sitzen rund um die Uhr am Computer, schaffen es kaum, den Alltag zu bewältigen, haben keine sozialen Kontakte: Acht bis zehn Prozent aller Computerspieler sollen süchtig sein. Woran man die Sucht erkennt.

    Zigaretten, Alkohol, Drogen – dass man danach süchtig sein kann, ist bekannt. Doch was ist mit der Sucht nach Computerspielen? “Die Suchtsymptome sind die gleichen wie bei anderen, ‘klassischen’ Süchten”, sagt die Psychologin Chantal Mörsen, die an der Berliner Charité das Projekt Glücksspielsucht leitet. “Es kommt zu Kontrollverlust, der Süchtige kann sein Verhalten nicht steuern.”

    Spielsucht und Alkoholabhängigkeit vergleichbar
    Wer süchtig nach Computerspielen ist, zieht sich oft komplett aus der realen in die virtuelle Welt zurück. “Viele waschen sich nicht mehr, gehen nicht mehr raus, nehmen Aufputschmittel, um länger spielen zu können”, sagt Chantal Mörsen. Und: “Manche gehen nicht einmal mehr aufs Klo, sondern pinkeln am Schreibtisch in Wasserflaschen.” Häufige Folgen: Verwahrlosung, schlechte Ernährung, Krankheiten.

    Eine neue Studie der Charité Berlin besagt sogar: Onlinespielsucht und Alkoholabhängigkeit sind durchaus vergleichbar. “Beim Alkoholiker und beim Computerspielsüchtigen werden die gleichen Hirnregionen aktiviert”, sagt Mörsen. Die Reize, die den Suchtdruck auslösen, sind dabei vielfältig: “Das können Fotos von Spielszenen sein oder einfach Stimmungen, die man mit dem Spiel verbindet.”

    Warum machen Computerspiele überhaupt süchtig? Wieviele Stunden können Jugendliche bedenkenlos spielen – und wo gibt es Hilfe für Betroffene? stern TV hat Antworten.

    Warum machen Computerspiele süchtig?

    Das höchste Suchtpotenzial unter den Computerspielen haben sogenannte Online-Rollenspiele, wie etwa “World of Warcraft”. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle einer Fantasiefigur, die gemeinsam mit anderen bestimmte Aufgaben erledigen muss. Und: Je mehr Aufgaben sie erledigt, desto mehr Punkte gibt es – und desto höher steigt der Spieler in der Hierarchie im “World of Warcraft”-Kosmos.

    Dass Online-Rollenspiele eher suchtbildend als herkömmliche Computerspiele sind, hängt von drei Faktoren ab:

    1. Die Spiele haben keine Pause und kein Ende: Das Spiel läuft auch bei Abwesenheit des Spielers weiter. Er läuft ständig Gefahr, etwas zu verpassen.
    2. Aufgaben im Spiel werden stets in der Gruppe erledigt. Der Spieler empfindet eine Verantwortung seinen Mitspielern gegenüber, möglichst ständig zur Verfügung zu stehen.
    3. Wenn er viel Zeit investiert, bekommt der Spieler soziale Anerkennung im Spiel. Viel Spielzeit bedeutet einen hohen Rang in der Spielhierarchie.

    Wie viele Menschen sind süchtig nach Computerspielen?

    Medien berichten davon, dass ungefähr drei Prozent der Jugendlichen spielsüchtig sind. Und eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen geht davon aus, dass 8,5 Prozent der “World of Warcraft”-Spieler suchtartiges Verhalten zeigen – mit Entzugssymptomen und Kontrollverlust.

    Die Psychologin Chantal Mörsen, die an der Berliner Charité das Projekt Glücksspielsucht leitet, sagt dagegen, dass zwar etwa 70 Prozent der Jugendlichen und 40 Prozent der Erwachsenen am Computer spielen. Verlässliche Zahlen, wie hoch der Anteil der Süchtigen sei, gebe es allerdings nicht.

    Wann spricht man von Computerspielsucht?

    Die Leiterin des Projekts Glücksspielsucht an der Berliner Charité, Chantal Mörsen, sagt, dass es keine klare Faustregel gibt, ab wann ein Spieler “süchtig” ist: “Nur Spielstunden zu zählen, reicht nicht”, sagt sie. Denn: “Viele Spieler haben zwischendurch Phasen, in denen sie exzessiv spielen, zum Beispiel während einer Krankheit oder im Urlaub. Das ist ganz normal.” Ein wichtiger Indikator sei aber, dass der Spieler über einen längeren Zeitraum exzessiv spiele. Dabei handelt es sich laut Expertin um einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten, bevor die Diagnose Spielsucht gestellt wird.

    Wichtig sei vor allem auch die Frage, wie sehr der Spieler in seinem Alltag durch das Spiel eingeschränkt wird und inwiefern er die Spieldauer noch kontrollieren kann. Acht bis zehn Stunden seien “auf jeden Fall bedenklich”, wenn auch nicht zwangsläufig das Zeichen einer Sucht, sagt Mörsen. Und: Jugendliche seien ab einer Spielzeit von vier Stunden täglich “auffällige Extremspieler”, deren Spielverhalten man beobachten sollte.

    als Antwort auf: Medienkompetenz, der Pfeiffer mal anders #946329
    Max SnakeMax Snake
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    captain carot wrote:
    Unterschiedliche Sichtweisen offenbarte zum Schluss dann die Frage nach der Jugendmedienschutzregelung und möglichen Veränderungen bei den entsprechenden Gremien und Herangehensweisen. Aufenanger ist hier davon überzeugt, dass die aktuellen Methoden ausreichend seien, Pfeiffer hingegen ist für Veränderungen sowohl bei den internen Abläufen als auch bei der zeitlichen Gültigkeit der Alterseinstufungen. Hier schlägt der Kriminologe vor, dass bei Online-Spielen – hier sieht er ein hohes Sucht-Potential – generell eine strenge Einstufung vorgenommen wird, die dann nach einer klar definierten Zeitspanne überprüft und gegebenenfalls herabgesetzt wird.

    Also ein Veränderung eines Alterstufe sehe ich nicht und finde es Überflüssig. Das mit dem Online – Rollenspiel ist zur einen Publikum Magnet zumal ich nicht weiß, ob Pfeiffer jemals eins gespielt hat. Rollenspiel allgemein kann man nicht mit Sucht eines Zigarren vergleichen. Es hängt davon was das Spiel mich motiviert. Ich vergleichen es eines Rennspiel: Wenn ich das kommplette Runde schaffe, motiviert mich weiter zu spielen. Oder wenn ich beim einen Horror – Spiel den passenden Schlüssel finden, da kriegen ich eine neugier, was ich in der Raum findet, obwohl ich gespeichert habe und eigentlich aufhören wollen.

    als Antwort auf: RPG Thread #943053
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    Also spontan denke ich an:
    Crisis Core Final Fantasy VII
    Final Fantasy Tactics: The war of the Lions
    Star Ocean 1 & 2
    Das aktuelle Y´s Teil

    als Antwort auf: RPG Thread #943050
    Max SnakeMax Snake
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    Ist das Kampfsystem in Star Ocean 3 besser als in Teil 1 und 2, trotz hektische Kamerafahrten?

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