Revolver Ocelot
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Revolver OcelotTeilnehmerFalls noch jemand einen 70€ Code für die Xbox GS-Aktion braucht:
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Revolver OcelotTeilnehmerBatman: Arkham Origins – Blackgate – 7/10
Ich habe Blackgate auf der Vita durchgespielt und es hat mir Spaß gemacht, man kann es aber überhaupt nicht mit den großen Batman spielen vergleichen. Die Kämpfe sin viel einfacher, die Stealthpassagen sind in 2D einfach ein Witz und auch die Bosskämpfe sind viel weniger spektakulär.
Die Story ist auch etwas dürftig, dafür macht das Castlevania artige entdecken der Gefängnisabschnitte Spaß, immer wieder bekommt man nue Gadgets mit denen man mehr erreichen kann.
Zudem gibt es viel zu entdecken, wie Panzerungen, Beweise für Verbrechen oder neue Anzüge.
Leider ist die Karte sehr verwirrend und hilft kaum bei der Orientierung und ob ich das Spiel 3 mal durchspiele um alle Enden zu sehen bzw. alles zu sammeln, weiß ich auch noch nicht. Dennoch ist da Spiel für zwischendurch unterhaltsam, aber eben auch nicht mehr.Resistance: Burning Skies – 6/10
Mein erster Vita Ego Shooter.
Und vielleicht sollte ich dazu sagen, dass ich zwar alle Resistance Teile gespielt habe, diesen hier abe als einzigen durchgespielt habe.
Deshalb war ich nur etwas überrascht, dass es ein selbstheilungssystem gibt, welches das Spiel leider viel zu einfach macht.
Die Story ist ganz nett, aber nichts besonderes, die Gegner Ki auch eher schwach.
Dennoch machen die Feuergefechte Spaß, zumal alle Waffen eine Zweitfeuerfunktion besitzen, die wirklich außergewöhlich sind. Die meisten nutzen zudem den vita touchscreen, vorne oder hinten, was ganz gut klappt, dennoch ist das umgreifen umständlich. Am schlimmsten ist der Granatenwurf durch einzeichnen der fluglinie. In der zeit kann ich auch direkt ein paar Nahmkampfkills verteilen, die funktionieren schneller und sind viel zu mächtig.
Die Kampagne dauert leider nur gute 4-5 Stunden, wiederspielwert ist gering, dafür gibt es einen ganz netten Multiplayer, den sogar noch erstaunlich viele Leute spielen. Für ein paar runden zwischendurch durchaus zu empfehlen!Virtua Tennis 4 – Worold Tour Edition – 8/10
Ich muss dazu sagen, dass dies mein erstes Tennisspiel war und ich deshalb keinen Vergleich ziehen kann, aber ich hatte viel Spaß mit dem Spiel auf meiner Vita.
Gerade den Tour modus fand ich motivierend. Über die Spielbrett Darstellung kann man sicher streiten, eine Vita schafft bestimmt auch eine bessere Präsentation, aber in Verbindung mit den einzelnen Spielrunden unterstreicht es den “eine Runde zwischendurch” charakter, der für Handhelds so wichtig ist.
Die anderen Modi sind auch ganz nett für Zwischendurch, auch wenn ich jetzt die Vita Minispiele, die touchscreen und kamera nutzen bestimmt nicht langfristig spielen werde. Aber vielleicht starte ich mit meinem Spieler nocheinmal die Worldtour!Killzone: Mercanary – 9/10
Mein zweiter Vita-Egoshooter und definitiv der bessere! Es gibt hier zwar nur eine hauchdünne Story, dafür spielt es sich besser und die Gegner-KI ist auch viel intelligenter.
Hinzu kommt ein Geld System, welches wie in Bulletstorm für Kills und sonstige Aktionen Geld gibt, welches man für neue Waffen und Gadgets an zahlreichen Terminals in den Leveln ausgeben kann.
Und dieses System motiviert total.
Zwar gibt es somit keine bestimmten Waffen an Spielstellen und man kann nur Munition von Gegnern aufsammeln, dafür kann man so spielen wie man will, ob man eher mit einer Sniper oder einem Raketenwerfer rumlaufen will, alles kein Problem. Zudem dient der Besuch im Shop, als Checkpoint, wodruch selbst schwierige Passagen leicht zu bewältigen sind.
Nach abschluss der Story kann man die Levels auch noch 3 mal unter unterschiedlichen bedingungen durchspielen, wie etwa ein Zeitlimit oder kills mit bestimmten waffen, alles um noch mehr Geld zu sammeln, welches Gleichzeitig auch als Währung im Multiplayer dient, die Freischaltubgen aus dem Singleplayer übertragen sich ebenfalls.
Der Multiplayer gefällt mir ebenfalls besser als bei Resistance, allein durch das Geld, ein Levelsystem ubd eine Art Killstreak. Macht definitiv viel Spaß! Und gleichzritig traurig, dass es wohl in Zukunft keine so tollen Spiele mehr für Vita geben wird.Lego Herr der Ringe (Vita) -7/10
Mein erstes Handheld Lego Spiel und ich war positiv überrascht. Es ist zwar alles etwas kleiner als auf den stationären Konsolen, es gibt keine richtige Open World und viele Ladezeiten, aber gerade weil es kompakter ist und es nicht unendlich viel (aber immer noch genug) zu entdecken gibt konnte ich mich mehr auf das Spiel konzentrieren und es mit 100% abschließen.
Hinzu kommt, dass man natürlich viele verschiedene Legofiguren spielt, die alle andere Fähigkeiten haben, wodurch es sich eben lohnt, Levels auch mehrmals zu spielen.
Obwohl ich kein Herr der Ringe Fan bin, ein gelungenes Spiel!Lego Batman 2 (Vita) – 5/10
Das wesentlich schlechtere Lego Spiel, obwohl ich batman soviel lieber mag als Herr der Ringe.
Vom Spiel her ist es natürlich ähnlich, aber die gravierenste Unterschied:
Man hat im Story Modus kaum Charaktere, stattdessen müssen Batman un Robin immer wieder ihre Anzüge wechseln um andere Fähigkeiten zu bekommen, was auf dauer einfach nervt und wenig abwechslung bietet. Immerhin bekommt man im Laufe der Story noch Superman und Green Lantern, was 4 spielbare Charaktere macht, die ich einfach so bekomme und nicht finden und kaufen muss.
Bei Herr der Ringe hab ich allein durch die Gefährten im zweiten oder dritten Level viel mehr Abwechslung.
Und auch der Justice league Modus, der einen in verschiedene Charaktere schlüpfen lässt um Wellen von gegnern zu verprügeln ist nicht sehr spannend, bei mir fror sogar zweimal die Vita in diesem Modus ein. Schade.Sly Cooper: Thieves in Time – 9/10
Die Sly Cooper Spiele sind einfach super! Ich mag diese Jump n Runs mit Oberwelten und verschiedenen Charakteren, sie sind ganz witzig, die Missionen sehr abwechslungsreich und der Schwierigkeitsgrad sehr moderat (Checkpoints bei Bosskämpfen sind super!)
Hinzu kommt, dass bei diesen Teil durch die zeitreisen Sly pro Epoche ein neues Kostüm mit komplett anderm moceset besitzt und ein Vorfahre mit ebenfalls eigenen Moves hinzu kommt, wodurch das gesamte Spiel noch einmal an Abwechslung gewinnt. Es gibt zudem jede Menge Zeug zum sammeln, somit ist auch nach der Story noch viel zu tun. Einziges Manko ist, dass sich einige Minispiele oft wiederholen, andere sehr knackige Siegbedingungen haben und ich bin nicht der größte Sixaxis fan( was hier bei einigen Minispielen tatsächlich noch zum Einsatz kommt), aber ansonsten ein grandioses Spiel!
Revolver OcelotTeilnehmerVielen Dank für eure Kritik (und das ihr euch überhaupt die Zeit genommen habt, das Video anzugucken)!
Ja, ich muss zugeben der Sound ist noch ein großes Problem. Wir haben mit einem billigen Headset aufgenommen, in das ich zu Beginn oft reingepustet habe, und diese wurde für das Intro un die Soundeffekte einfach an ein Keyboar gehalten. Da müssen wir uns noch was besseres einfallen lassen.
Bei den Synchronstimmen haben wir im nachhinein wohl auch den falschen Fokus gesetzt:
Wir wollten unbedingt nahe an den originalstimmen sein, stattdessen wären eigene Stimmen besser gewesen, wenn dadurch mehr timing für die gags drin gewesen wäre. Aber ich denke daran kann man arbeiten
Und ja, wie du erraten hast sind das alles einzelanimationen mit paint.net. Bestimmt nicht optimal, aber eben dass, womit wir am schnellsten “vorzeigbare” ergebnisse erstellen konnten.
Nocheinmal danke für die kritik, wir werden sie uns sicher für die zweite Folge zu herzen nehmen!
Revolver OcelotTeilnehmerGod of War: Ghost of Sparta 8/10
Ich habe auf der PSP nur Chains of Olympus gespielt, und das fand ich im Vergleich zu den großen God of Wars zu kurz und etwas enttäuschend. In der HD Collection hab ich jetzt ghost of Sparta durchgespielt und war doch positiv überrascht. Die Kämpfe machen Spaß, die neuen Zweitwaffen und die Magie ist cool, auch wenn man natürlich die meiste Zeit mit den Chaos-Klingen kämpft.
Vielleiht ist es etwas leichter als die anderen Teile, ich habe es auf Hart ohne Probleme durchgespielt und habe bei den Herausforderungen der Götter die meisten auch beim ersten Anlauf bestanden.
Natürlich darf man kein God of War 3 erwarten, es ist alles etwas kleiner und unspektakulärer, dafür gibt es auch einen Kratos, der nicht immer wütend, sondern auch mal traurig ist.
Größter Kritikpunkt: Checkpoints vor Cutscenes, die man nicht überspringen kann. An manchen Stellen musste ich bei jedem Ableben 2 minuten warten, bis ih wieder spielen konnte!Star Wars: Force Unleashed 2 7/10
Mir hat das Spiel ganz gut gefallen.
Ich mag die Star Wars Filme, bin aber kein hardcore fan, deswegen kann ich vielleicht auch leihter über einige Storymacken hinwegsehen.
Spielerisch ähnelt das ganze God of War (schnetzeln durch gegnerhorden, riesige Bossgegner, Quicktimeevents),wenn auch hier die Macht mehr im Mittelpunkt steht und fast durchgängig verfügbar ist, so dass man den meisten Gegner haushoch überlegen ist.
Aber gerade nach Ghost of Sparta, einem schwachen agod of War, fällt auf, das Force Unleashed niht mal an dessen Klasse herankommt. Es gibt viele Wiederholungen des gleichen, kaum Bossgegner und teilweise unnötige Passagen. Aber Raumschiffe mit der Macht rumschubsen macht einfach Spaß! Und der Guybrush skin macht auch ein paar Punkte gut!Toy Story Mania 3/10
Ich weiß nicht mal, ob das als Spiel zum durchspielen zählt, schließlich besteht das Spiel nur aus 30 schießbuden und ein paar minispielen, aber ich habe eine Platintrophäe geholt. Und seien wir realistisch, hätte ich niht gewusst dass die einfch zu holen ist und hätte mir Toy Story 3 ( Film UND Spiel) nicht so gut gefallen, hätte ich es wohl nicht gespielt.
Die schießbuden ähneln sich alle sehr, die Steuerung ist sowohl mit Controller als auch mit Move ungenau, das ständige ausweichen von Torten, die einem entgegenfliegen einfach nur nervig und unnötig. Ein paar minispiele sind ganz nett, etwa ein Fruit ninja Klon, der aber mit Pad unspielbar ist!
Fazit: Lieber nocheinmal Toy Story 3 durchspielen! Das macht mehr Spaß und hat wenigstens Charme, den die Pappfiguren hier niemals haben werden!Red Faction: Armageddon 7/10
Red Faction: Armageddon ist ein netter Third-Person-Shooter. Punkt. Das größte Problem hier ist, wenn man wie ich es getan habe (der red faction collection sei dank) gleichzeitg red faction: guerilla zu spielen. Denn dieser spaß an der zerstörung passt besser in eine offne welt als in schlauchige höhlen!
Hinzu kommt, dass bei Armageddon die meiste zeit krabbelnde aliens dir gegner sind, was mir nichtso zusagt, die zudem aus bestimmten punkten immer wieder respawnen, bis man diese orte kaputt macht.
Dafür bekommt man aber auch ziemlich coole Waffen mit auf den Weg gegeben! Angefange von relativ normalen waffen, wie dem sprengladungswerfer bis hin zum magnetgewehr oder der singularitätskanone. Und nach einmaligem Durchspielen kommt sogar noch das regnbogenverschießende einhorn Mr Toots hinzu!
Leider hat die Zerstörung aber einen Haken! Oft habe ich selbst oder meine gegner mir den boden unter den füßen weggesprengt, dann musste ich mich wieder nach oben kämpfen und dabei mit dem reperaturstrahl den weg reparieren, nur damit die gegner ihn erneut unter mir einreißen können. Nicht so toll!
Neben dieser paar kleinen Macken, hatte ich aber doch Spaß an dem Spiel. Die Kampagne ist kurzweilig und wird zwischendurch durch abschnitte in Mechs oder Flugmaschinen aufgelockert. Alles in allem ein netter shooter dür zwischendurch, aber sicherlich kein Highlight.
Revolver OcelotTeilnehmerIch hoffe, ich kann auch noch bei der Aktion mitmachen.
Soweit meine Spiele bisher:1) South Park: The Stick of Truth (10/10)
Ein geniales Spiel! Schon allein der Stil ist klasse! Es ist einfach eine spielbare Southampton Park Folge mit Überlänge und allem was dazu gehört. Der Humor ist großartig (ich kann mich nicht erinnern, jemals bei einem Spiel so oft laut gelacht zu haben), aber auch das Spielprinzip an sich mit den aktiven Rundenkämpfen macht Spaß. Und wenn man dann noch die ganzen Anspielungen auf die Serie anguckt, wenn man beispielsweise nur die Schränke in den zimmern der Jungs durchwühlt, super!
Über die Spielzeit lässt sich wahrscheinlich streiten, für ein Rollenspiel ging es wirklich schnell, nach 13 Stunden hatte ich alle Haupt und Nebenquests und die Sammelobjekte, andererseits glaube ich aber, dass die Länge perfekt für das Spiel geeignet war. Ob ich nach 100 Stunden Spielspaß noch über Furz-Witze lachen würde? Ach, vermutlich schon!2) Call of Juarez: The Cartell (6/10)
Ich muss sagen, ich mag Egoshooter und vor allem Singleplayer Kampagnen. Insofern war ich dem Spiel nicht abgeneigt, zumal ich auch die anderen Spiele der Reihe mochte. Und cih finde den Wechsel in die moderne nicht mal so schlimm. Klar, es kommt kaum Atmosphäre auf, stattdessen gibt es Klischees ohne ende und Stereotypen soweit das Auge reicht. Aber die Grundmechanik funktioniert meiner Meinung nach. Okay, die Waffen könnten sich vielleicht etwas mehr unterscheiden, aber ein bisschen ballern, ein bisschen Zeitlupe, ein bisschen Türen eintreten, das macht schon immer noch Laune. Für mich das größte Ärgernis sind die Checkpoints und die Automissionen. Über die Automissionen ässt sich streiten, vielleicht sind die im Koop sogar gut, aber wenn ich als Singleplayer gezwungen werde zu fahren, meine Ki-Kumpels aber nicht wirklich zielen können, sterbe ich oft ohne Schuld.
Und die Checkpoints sind oft vor Cutscenes oder an punkten, wo ich noch 5 Minuten Fußweg bis zum nächsten Gefecht habe. SO etwas geht in meinen Augen einfach nicht. Und ob ich das Spiel jetzt noch einmal mit einem anderen Charakter durchspielen werde, nur um dessen Sicht auf die Story mitzubekommen, bezweifle ich.3) Blackwater(5/10)
Ein Railshooter. Ohne Lightgun. Das müsste als Review eigentlich genügen. Okay, mit Kinect steuert er sich kaum( Oder ich hatte einfach zu wenig platz für die Ausweichrollen und Co). Mit dem Controller funktioniert es ganz gut. Ich fand ihn auch nicht SO schlecht,. Es gibt verschiedene Charaktere, mit verschiedenen Waffen. Und man kann im Level an bestimmten Stellen beeinflussen, wo es langgeht, sowohl durch direktes Auswählen, als auch indirekt, wenn man zum Beispiel eine Leiter zerstört, und somit einen Umweg nehmen muss. Naja, es ist ganz nett, aber eben ein Railshooter mit dem Pad. Und dann kein besonders Spektakulärer. Mit „America, fuck yeah!“-Einstellung.
Ach ja, es gibt ein levelsystem, mit dem man perks für seine leute freispielt. Aber das ganze läuft sehr ungleichmäßig ab. Man bekommt die meisten level über gar nichts, erst ab Level 50 geht es richtig los und es gibt jede Stufe was.
Und nach einmal durchspielen bin ich Level 11 oder so. naja.4) Marvel Ultimate Alliance 2 (9/10)
Ein sehr schönes Spiel, wenn man den ein bisschen was mit dem marvel-universum anfangen kann. Denn zum einen sind die Charaktere zwar einerseits bekannt, aber warum ich zum Beispiel hulk erst sehr spät freispielen kann bleibt mir schleierhaft. Die „Civil War“- handlung ist ganz cool, zumal man sich für eine Seite entscheiden kann und sich die handlungen dann auch etwas unterscheiden.
Das spielprinzip an sich ist auch gut, man verprügelt halt ständig irgendwelche Bösewichte, nutzt die kräfte seines Helden, levelt sich auf, kombiniert die Kräfte von zwei helden, und prügelt sich. Es klingt vermutlich langweiliger als es ist, denn vor allem im Koop macht es super viel Spaß.
Nur der Schwierigkeitsgrad ist etwas zu leicht geraten (habe es auf dem zu beginn höchsten verfügbaren Schwierigkeitsgrad locker durchgespielt). Und manchmal werden die punkte beim levelaufstieg automatisch vergeben. Aber das kann man ja ändern. Und man kann es verschmerzen, wenn es nebenbei zahlreiche Sammelgegnstände wie Hintergrundinfos, zeichnungen, Bonusmissionen oder Kostüme gibt. Vor allem für Marvel-Fans sehr cool!5) Battleship (7/10)
Ich war echt überrascht von diesem egoshooter, denn er hat mir viel Spaß gemacht. Okay, es gibt sehr wenig Gegnerabwechslung, aber ich finde für eine Filmumsetzung war das Spiel durchaus ordentlich. Man läuft über die inseln hin und her, und sucht meist irgendetwas das man sprengen soll, damit die Schiffe sicher auf Position gehen können. Diese kann man selbst befehligen. So kann man sie dazu nutzen, an Land Luftschläge zu bekommen, oder sie gegen feindliche Schiffe auf dem Wasser kämpfen zu lassen.
Neben der kurzen Spielzeit und der fehlenden Abwechslung hat mich nur ein Bug gestört, der einfach verhinderte, das der Endgegner auftauchte. Ich stand in dem Areal und die normalen Gegner respawnten immer weiter, nur der Endgegner tauchte nicht auf und es hat etwas gedauert bis ich das kapiert habe. Ein erneutes Durchspielen des Kapitels behob diesen Fehler. -
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