Spitzpisser
Verfasste Forenbeiträge
-
AutorBeiträge
-
SpitzpisserTeilnehmerdrfaustus wrote:online cheater, wie bei halo, call of duty usw. müssten ein lebenslang gesperrt werden und nie wieder einen internetzugang nutzen dürfen. nichts gegen cheats wie bei serious sam, wo jeder wie elvis oder der weihnachtsmann rumläuft. spielentscheidende cheats, ihr wisst wovon ich rede sind scheisse.
offline muss jeder selbst wissen was er macht.
damals mit 4 leuten vor dem fernseher haben wir auch cheats genutzt. fun-cheats, wie z.b. dicke köpfe.Das ist doch mal ein Wort!
SpitzpisserTeilnehmerJohn Spartan wrote:@ Nightrain:
Beim Beispiel Halo 3 ist die Story sowohl auf den leichteren Schwierigkeitsgraden, als auch auf dem höchsten in sich geschlossen. Das merkt man zum Beispiel daran, dass Spitzpisser bis heute nicht gewusst hat, dass es ein verlängertes Ende gibt. Ich könnte das noch genauer ausführen, aber das würde uns gefährlich nahe an die Spoilergrenze bringen. Deshalb nur soviel: Wenn das Ende sowohl Spieler, die auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden, als auch solche, die auf dem höchsten spielen zufrieden stellt, haben alle was davon.Richtig

SpitzpisserTeilnehmerGegen offline Cheaten gibts nichts zu sagen, ausser dass man sich im schlimmsten Fall selber den Spass verdirbt weil man ja nichts erkämpfen muss.
Aber wenn ich im Team Deathmatch ein halbes Magazin in einen Kontrahenten pumpe, der aber immer noch steht, ich hingegen nach zwei Treffern auf dem Boden liege (nachweislich kein Headshot) dann nervt mich das einfach.
SpitzpisserTeilnehmerAlso Storyrelevante Elemente sollten auch den Anfängern zugänglich sein, ist absolut ok. Dennoch, der Hardcoregamer soll belohnt werden und da kommen auch speziellle Ballermänner sehr gelegen. Ebenso ein alternatives Ende, dass im Kern dieselben Informationen transportiert, aber doch ein zwei Details verrät die ansonsten nicht zutage treten, finde ich absolut vertretbar.
SpitzpisserTeilnehmerJohn Spartan wrote:Was das Weglassen von Inhalten betrifft ging Halo 3 den (meiner Meinung nach)richtigen Weg. Bungie hat das verlängerte Ende nur Leuten zugänglich gemacht, die die Kampagne auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchgespielt haben. Alle anderen konnten es sich auf youtube ansehen und gut wars. Bei Spielen, die nur über einen Schwierigkeitsgrad verfügen, sollte dieser machbar, wie bei RDR, oder mit einer steigenden Lernkurve, wie bei Super Mario verbunden sein. Gears 3 ist auf Insane nicht wirklich leicht. In den späteren Abschnitten des Spiels(wenn gepanzere Kantusse? Kanti? hinzukommen) bringt passives Spielen überhaupt nichts.Das finde ich auch richtig so! Hart gesotte Gamer sollen für ihre Mühen belohnt werden, und darum muss ich Deinetwegen jetzt Halo 3 nochmal spielen, weil ich nicht mal wusste das es auf dem höchsten difficult ein anderes Ende gibt

SpitzpisserTeilnehmerDonCurrywurst wrote:Aber dennoch: Jeder soll sein Spiel so spielen, wie er selber Spass daran hat.Stimmt, aber im online Multyplayer gegen andere Gegner ist das schlicht unfair und versaut dafür anderen den Spielspass, dann hört derselbige für mich auf!
SpitzpisserTeilnehmerKommt immer drauf an, auf trail and error passagen steh ich auch nicht gerade. Wenn der Anstieg der Schwierigkeit stetig (nicht abrupt) und die Action fair (mal angenommen) ist und die 3Sekundentakttode auf die eigene Kappe gehen, dann ist es was anderes wenn man an seiner taktik arbeiten muss. Mich motiviert das ungemein wenn ich dann plötzlich Nägel mit Köpfen mache.
Aber es ist schon wie Du sagst, gegen wählbare Schwierigkeitsgrade spricht nichts dagegen. Es sollte jeder die passende Herausvorderung finden mit der er zurecht kommt, ohne das man etwas aufgezwungen kriegt. Dennoch dürften bei besonders hohen difficults ruhig ein par extra Bonis rausspringen. So wie bei Resistance 3 und Übermenschlich, da winkt immerhin eine Trophäe
und ein Waffenboni!Das Passwort System ist allerdings schon etwas antiquiert. Es hatte sicher seine Vorteile. Heutzutage saugt man sich einfach einen Spielstand aus dem Netz runter wenns sein muss, dass erzielt denselben Effekt.
Dazu sagen muss man dann einfach, dass manche Leute mit gewissen Genres schlicht nicht klar kommen, sich dann ein Spiel kaufen das denjenigen super gefällt, aber eigentlich wissen das sie darin kein Land sehen werden. Ich zum Beispiel sehe ich kein Licht am Horrizont wenn ich ein bullet hell Shooter zocke, finde das Genre ansich genial! Also lass ich davon die Finger mittlerweile. Nur Lifeforce 1 + 2 oder Thunder force 4 sind trotzdem pflicht und sogar für mich zu schaffen, allerdings keine bullet hell shooter.
SpitzpisserTeilnehmerJa von diesem Standpunkt aus betrachtet stimme ich Dir zu, teilweise. Ich arbeite auch vollzeit und habe Famile, aber ein Abend in der Woche gehört mir, und dann wird gezockt, oftmals zumindest…Zeit ist daher auch bei mir Luxus. Knackige Schwierigkeitsgrade heissen aber nicht gleich lange Spielzeiten. Ich meine Gears ist in etwa 8 Stunden zu meistern, nur noch Mammutrollenspiele kommen auf etwa 30 Stunden wenn man sich etwas “Zeit” lässt. Lange Story’s sind heute Mangeware! Sicher braucht man wenns heiss her geht mehr Versuche bis es klappt!
Dennoch ist Zeit kein Argument für ein Spiel das so leicht ist das es sich von selber spielt, oder in einem Rutsch zu bewältigen ist, um es auf den Punkt zu bringen. Ich meine, was hast Du davon wenn Du ein spiel spielst, lässig alles wegpustest was sich dir in den Weg stellt ohne wirklich eine Herausvorderung gemeistert zu haben? Da spuckst Du Dir doch selbst in die Suppe. Wenn das Spiel so leicht sein muss, dass Du schnell und problemlos durchkommst, kann man sich den “Spass” auch gleich sparen. Ich dachte immer, wer ein Spiel spielt will etwas erleben, und mit laschen difficults geht davon eine Menge verloren. Es geht doch nichts über einen fetten Endboss, denman nach einem bockschwehren Kampf endlich niedergemacht hat, mann was für ein Zockerstolz sich dann breit macht entschädigt zumindest meine Wenigkeit für alle strapatzen.
Nur noch zum Schluss…zocken stellt nicht den Mittelpunkt meines Lebens dar, wie man meinen könnte wenn ich mich selbs so lese

SpitzpisserTeilnehmerJa sicher, das will glaubich jeder. Trotzdem finde ich es nicht unfair, dass Spieler die die ganz harten Herausforderungen bestehen extras erhalten die sonst nicht verfügbar sind, was der motivation zugute kommt.
Was Gears betrifft: sicherlich, trotzdem ist gears 2 immer noch einiges schwieriger als gears3 auf normal. Gears eins ist echt eine harte nuss!
SpitzpisserTeilnehmerDas Trophäehensystem finde ich per se sowieso ein schlechter Witz. Ich meine, was soll ich mit dem Gamerscore oder einer Trophäe die mir sagt, dass ich hunderte Gegner mit einem Kopfschuss über den Jordan geschickt habe? Etwa angeben? Toll!
Es mag ja als Motivator herhalten, aber ich fände es toll wenn die Trophäen Bonis wie Interviews oder Making offs freischalten, was aktuell bei Sonic Generations toll gelöst wurde und leider viel zu selten verwendung findet! Oder die Schatzjagt bei Uncharted, wo jede menge Bonis freigeschaltet werden nebst den Trophies die ich bekomme…das finde ich geil und motiviert mich auch dazu alles einzusacken was geht!So, um mal gänzlich aus dem Ruder zu laufen

SpitzpisserTeilnehmerNightrain wrote:@Spitzpisser:
Meintewegen, bei den Trophäen geb ich Dir recht. Aber wieso sollte ich für ein Spiel denn genau so viel bezahlen wie Du, wenn ich nur einen Teil bekomme, weil ich auf einem niedrigeren Schwierigkeitsgrad spiele?Aber mir da etwas eingefallen, was ich schon ganz verdrängt hatte, quasi die ultimative Herausforderung an Alle, bei denen Spiele besonders frustig sein sollen, weil sie das anspornt:
Kauft Euch WoW, Levelt Euch hoch in den Endcontent und geht dann – und zwar ausschließlich – über den Dungeonfinder in Inis (Gruppen-Dungeons). Wenn Ihr da nicht frustriert nach dem dritten Mal in Folge die Schnautze gestrichen voll habt, dann weiß ich auch nicht …
Ich sehe das etwas anders. Und kann da aus eigener Erfahrung sprechen, schliesslich hat jeder mal mit dem Zocken angefangen der hier postet. Du hast ja die Möglichkeit das selbe Ende zu sehen wie ich, nur musst Du Dich an einen höheren Schwierigkeitsgrad wagen. Und ich für meinen Teil will das echte Ende sehen, also kämpf ich mich auch durch Himmel und Hölle wenns sein muss. Ich finde es gar nicht so schlecht, dass Zocker die durch die Hölle gehen auch entsprechend belohnt werden.
Und es ist sicherlich die bessere Methode als das Spiel so zu programmieren, dass es sich quasi von selbst spielt, was am aktuellen GoW3 bestens zu sehen ist. Teil 2 war nämlich bereits auf Normal recht knackig, jetzt muss man den Schwierigkeitsgrad massiv nach oben schrauben um etwas gefordert zu werden.
Herausforderungen motivieren, meine ich, und entlocken dem Spieler so auch immer bessere Spielkünste. Auch dass kann ich aus eigener Sicht bestens nachvollziehen. Im CoDMW3 Multyplayer sah ich anfangs keinen Stich, weil ichh erstmals mit diesem Titel anfing online zu zocken. Aber es motivierte mich ungemein zu sehen das ich mit jedem Spiel imer besser werde und im Level aufsteige. Mittlerweile bin ich zwar noch vom Vollprofi weit entfernt, aber so mancher muss sich warm anziehen….bin etwas abgeschweift sorry…
SpitzpisserTeilnehmerIch bin erst gerade auf den Thread gestossen. Daher bin ich nicht ganz auf dem laufenden hier.
Das auch unerfahrene Zocker ein ansonsten bockschweres Spiel mal bis zum Schluss spielen können ist ok, es dürfen aber jene die so richtig ranngenommen werden wollen nicht zu kurz kommen.
Daher fände ich es sinnvoll, wenn Zocker auf leichten Schwierigkeitsgraden auch nur das halbe Ende, oder ein abgewandeltes als die Profis zu sehen bekommen, was auch motivieren würde das Spiel auf einem schwierigeren Modus nochmal durch zu spielen.
Das ganze müsste sich ebenso in den Trophies niederschlagen.Das wurde schon früher zu 2D Zeiten oft so gemacht was das Ende betrifft.
6. Dezember 2011 um 16:33 als Antwort auf: Welche Games schlummern bei Euch ungespielt im Schrank? #1019419
SpitzpisserTeilnehmerDantes Inferno….finde ich eigentlich ein geiles game, aber ich bleibe an einer Stelle hängen, relativ gegen Ende des Spiels und schaffe es einfach nicht, eine Gegnehrode innerhalb des Zeitlimmits platt zu machen…..das habe ich jetzt schon eine ganze weile nicht mehr probiert! Schwierigkeit herunterschrauben lässt mein Stolz nicht zu,

Und Enslaved kommt mir auch noch in den Sinn. Das lag viele Monate lang ungespielt im Schrank herum, bis ich mir sagte “komm, au irgendeinem Grund hastes gekauft, probiermers mal” und bin prombt hängen geblieben. Tolles Spiel

SpitzpisserTeilnehmerNapalus wrote:Majin and the forsaken kingdomSchöne bunte Optik, liebenswerte Charaktere, gute Story, traumhafte Musik, märchenhafte Atmosphäre und ein motivierendes und forderndes Gameplay.
SCHADE das es kaum Beachtung fand.

Dieses Spiel hielt ich schon mehrere male in Händen, mich fragend ob es was taugt oder nicht.
SpitzpisserTeilnehmerALso ich denke, xxl käme schon gut. Beim DS haben sie auf jeden fall auch hinbekommen, ich persönlich habe am Bild des riesen DS nichts auszusetzen, warum sollte das nicht mit dem 3ds ebenso gut funktionieren?
Die psV wird sicher länger durchhalten, als die psp, das reichte ja kaum für ein anstendiges Ründchen Castlevania unterwegs, schon lag der Akku flach! Ich bin in erster linie auf die technische Stärke gespannt. Auf dem Papier soll die kleine ja Grafik auf den Screen zaubern, die beinahe an ps3 Niveau heran reicht. Das will ich sehen!
-
AutorBeiträge



