Zetsubouda
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ZetsuboudaTeilnehmerDas war doch bestimmt Nachbarschaftshilfe… So wies damals den Hamburgern vorgeworfen wurde (als sie mit 0:5 untergingen^^).
Weil die Meisterschaft in trockenen Tüchern ist, stellt er Amateure auf den Platz; Kräfte schonen für die CL.
Wie war das noch mit ‘Respect’? ‘Bestmögliche Mannschaft aufstellen’? Jaja..
ZetsuboudaTeilnehmerWarnung: Wall of Text+Spoiler incoming!
The Witch and the Hundred Knight
Zunächst das Grundsätzliche:
Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action-RPG ähnlich Diablo, dessen einziger spielbarer Charakter
der im Titel auftauchende Hundred Knight ist.
Die Geschichte handelt von der Sumpfhexe Metallia (nicht Metallica wie in Japan aufgrund des Trademarks der Band),
die zur Steigerung ihrer Macht -wir wollen ja alle irgendwo die Welt beherrschen- ihren Sumpf im ganzen Land verteilen will.
Dazu ruft sie eine legendäre Kreatur, den namensgebenden Hundred Knight, an ihre Seite.
Erste Aktionen darf man im Tutorial ausführen, in dem man von der Hexe angeleitet wird.
Nach diesem klärt sie uns über das Ziel auf und die Reise beginnt.Anfangs noch spärlich bewaffnet, sammelt man von Feinden zurückgelassene Ausrüstung, klaubt sie aus rumstehenden Kisten
oder erhält sie bei erfolgreichem Verlassen der Karte über die Bonusliste.Als ständiges Handicap bekommt man neben Lebensleiste und Ausdauerring einen ‘Gigakalorienmeter’ spendiert:
Jede Kampfaktion und das Sprinten zehren an der Ausdauer, welche sich im Austausch für Gigacalories wieder füllt.
Mit der Lebensleiste verhält es sich ähnlich, jedoch kann man diese nur manuell füllen: Entweder durch Items oder per Knopfdruck (L3).
Die Gigacalories lassen sich ebenfalls über Benutzung bestimmter Items füllen; desweiteren kann man an aktivierten ‘Pillars’ (quasi Sumpfblumen) temporär Statuswerte erhöhen, die Bonusleiste und das Gigakalorienmeter füllen oder die Karte verlassen.
In jedem Level befinden sich mehrere dieser Säulen.Die Geschichte selbst ist in 11 Kapitel (2 verschiedene Enden) bzw. 13 Kapitel (Bonus-Ende mit bestimmten Voraussetzungen) unterteilt.
Zwischendurch gibt es immer mal wieder Szenen, in denen Entscheidungen gefällt werden können.
Diese haben zwar ein wenig Einfluss auf den folgenden Dialog, nicht aber auf den Verlauf an sich.
Nach dem Abspann lässt sich das Spiel speichern und steht für ein ‘New game+’ zur Verfügung,
wobei zwar jede Karte wieder aufgedeckt werden muss, aber das komplette Inventar (max. 500 Plätze) übernommen wird.Innovativ ist die Bereitsstellung der Skills, die unser kleiner Kumpel einsetzt:
Je nach Art und Position (5 Slots) der Waffen unterscheiden sie sich.
Die Auswahl reicht von Schwertern, Zauberstäben, Lanzen und Speeren zu Hämmern;
13 (eigentlich 14) Stufen sowohl für Waffen als auch für Rüstung/Accessoires sind möglich, also je 1 pro Kapitel.
Auf jeder Waffen befindet sich ein kleines Symbol mit Augen eines Würfels.
Mittels Abstimmung dieser ‘Augenzahlen’ lässt sich die Angriffsrate erhöhen.Der Kern
Was mir gefallen hat- Geniale Musik von Nippon Ichis ‘Hausmusiker’ Tenpei Sato.
- Doppelte Tonspur, wie eigentlich bei jedem NIS-Spiel.
- Frei drehbare Kamera.
- Innovatives Ausrüstungs- und Skillsystem.
- Itemsammelei, -herstellung und -aufwertung: Mittels einer Fertigkeit lassen sich reguläre Gegner in Gegenstände transformieren.
Je nach Art kommt dabei Ausrüstung oder Gelumpe zum Verkaufen zustande. Die Suche gestaltet sich interessant.
Waffen lassen je nach Seltenheit (Common, Rare, Epic, Legendary) unteriedliche Maximalstufen zu:
10, 30, 50 oder 99. Manche auf den ersten Blick starke Waffe verliert nach Aufleveln einer Anderen an Nutzen. - Liebevoll gezeichnete Charakterstandbilder und Hintergründe, wie von Disgaea gewohnt.
Zum Einsatz kommen sie in Zwischensequenzen. - ‘Consume’: Reguläre Gegner mit weniger als 20% HP können gegessen werden.
Dadurch lassen sich Gigacalories gewinnen, wenn man mal keine passenden Items hat. - ‘Stomach Stock’: Von Feinden erbeutete Gegenstände werden im Bauch des Hundertritters zwischengelagert
und wandern nach Abschluss der Karte ins Inventar. Er bietet bis zu 64 Plätze -sofern man das benötigte Ausbaumaterial findet-
kann jedoch bei Platzmangel durch Einsatz bestimmter Items ‘geleert’ werden. ^^ - Taktischer Einschlag durch ‘Die’ – womit nicht das Sterben gemeint ist, sondern die Anzahl der ‘Augen auf einer Waffe’.
Eine Aneinanderreihung der Augen von 1 bis 5 -egal wie startet bzw. endet (2-3-4-5-1, 5-1-2-3-4 und alle anderen Kombinationen)-
bewirkt eine erhöhte Angriffsrate. Da aber nicht immer alle starken Waffen eine Reihenfolge ergeben, muss man hier abwägen. - 3 verschiedene Enden: True, Good, Bad
- Wechselbare Schwierigkeitsstufe: Casual oder Normal. Der Unterschied ist teils gewaltig…
Was mir nicht so gut gefallen hat
- Mystery Dodge. Das eigentlich als kurzfistige Zeitlupenfunktion gedachte Manöver fühlt sich manchmal ziemlich zufällig an.
- Die Story – Bis einschließlich Kapitel 7 ist sie durchaus noch interessant, aber dann wirkt sie wie eine Mahlzeit aus der Absurditätenküche. Sicher, es handelt sich um (Dark) Fantasy, aber man muss es nicht überstrapazieren..
Und die arg oft wiederholten “Du hast mich zwar besiegt [Besiegt?? ZERLEGT wohl eher!], aber ich bin noch nicht fertig mit dir!”
oder “Jetzt bist du fällig!………………” *warte*……….*warte*…. sind nur noch langweilig bzw. nervig. - Stereotypen. Mal ehrlich, welches in Japan produzierte Spiel [Dark/Demon’s Souls ausgenommen
] bietet NICHT
die ewig gleichen Klischees und Muster? Warum müssen sie jede Rolle auf Gedeih und Verderb unterbringen?? *grummel*
Was mir überhaupt nicht gefallen hat
- Instakills, auch OHK/One-Hit-Kill genannt. Trotz bester Ausrüstung, deutlich überlegenem Level und Casual-Mode
hauen manche Gegner in Kapitel 13 den Lütten mit 1 Treffer um.
Da man beim ‘Tod’ zufällig gewählte Items im Bauch sowie Erfahrungspunkte verliert, ist es gleich doppelt ärgerlich.
Derzeit ist die Blechdose bei knapp 800 HP (Level 93) und kriegt teilweise Schaden von bis zu 30.000 reingedrückt! Es fehlt einfach die Relation, denn selbst mit maximaler ‘Physical Revelation’ (Steigerung der Stats/Lebensenergie am ‘Pillar’) erreicht man solche Zahlen nicht. - Übertriebene Bosskämpfe. Alle möglichen Skills werden manchmal direkt hintereinander oder sogar zeitgleich eingesetzt.
Übersicht? Fehlanzeige. Ob man ausweichen kann oder noch getroffen wird, ist dann purer Zufall. - Stunlocks. Das gute alte ‘Derzeit nicht möglich da bewegungsunfähig’ in verändertem Gewand.
Treffen die Gegner den Hundred Knight mit ihrem speziellen Angriff, wird er in seiner Bewegung/Aktion unterbrochen
und landet auf dem Hintern. Befinden sich gleich mehrere solcher Aasgeier in der Nähe, wird es ganz unlustig:
Controller beiseite legen, da eine Weile eh nix möglich ist. -.-‘
Bei niedriger Stufe und schlechter Ausrüstung führt das unausweichlich zu seinem Tod.
Doch auch mit dem Maximum wird man zum hilflosen ‘Spielball’ (im wahrsten Wortsinn) degradiert. Man stirbt nur nicht… - Crashes/Shutdowns/Freezes. Schon im ersten Kapitel warf das Spiel mich ins XMB und jeglicher Fortschritt nach dem letzten Speicherpunkt war verloren. Hab auf dem GameFAQs-Board nachgefragt und inzwischen hat der Thread 3 Seiten mit Fehlerbeschreibungen.
In NISAs (dem amerikanischen Übersetzerteam von NIS- und Gust-Titeln) hauseigenem Forum wurde bereits Meldung erstattet,
aber die hohe Anzahl unterschiedlicher Situationen lässt eine Fehlersuche fast wie Sisyphusarbeit aussehen.
Damit wird auch ein möglicher Patch Monate brauchen.
Fazit
Für Freunde japanischer (Erzähl-)Kunst und ‘Mal-zwischendurch-Zocker’ (10 Tage bis Platin…trotz ausführlicher Suche und Level-Sessions)
eventuell ganz nett.
Die typischen Klischees vermiesen zwar die Geschichte DEUTLICH, aber bei Bedarf werden sie stumpf übergangen:
Kreistaste halten zum Vorspulen der Zwischensequenzen; Abbrechen geht nicht.
Das Kampfsystem ist erfrischend, die Suche nach besonderer Ausrüstung interessant.
Für Abwechslung sorgen auch die Spezialfertigkeiten namens ‘Tochka’: Ob Minibombe zum Sprengen bestimmter störender Felsen,
rotierende Klingen als ‘Pfeile’ oder ein ‘magischer Geschützturm’, die Einsatzgebiete sind vielfältig.Insgesamt ist der Titel zwar kein Überflieger, aber er war überwiegend gut zu spielen.
Sofern nicht gerade wieder das XMB gegrüßt hat. Bei etwa 80 Stunden Spielzeit immerhin ganze 6 mal.
Aber im Gegensatz zu den letzten Titeln kann man hier selbst speichern. Toll! ^^
Für mich 77 auf der 100er-Skala.
ZetsuboudaTeilnehmerQuote:Darüberhinaus ist die lokale Theorie in meinen Augen komplett für den Arsch. Warum muss ein Bremer denn für Bremen sein?
Man sollte für denjenigen sein, der einem am sympathischsten ist.Das kleinste Bundesland mit einem Verein setzt sich gegen die großen Konkurrenten durch. (Nuja, im Moment nicht…aber das kommt wieder!)
Sowas gehört bejubelt, erst recht von Einheimischen! Wenn dann noch ‘Auswärtige’ dazustoßen, ist es natürlich umso geiler.Lokalpatriotismus spielt auch im Fußball eine wesentliche Rolle.
Stells dir wie einen Fischschwarm vor: Wer nicht mit der Masse geht, hat geringe Überlebenschancen. ^^
Auch nicht zu unterschätzen sind die Wechselwirkungen:
Die Fans geben dem Verein ihr Herzblut (im übertragenen Sinne) und versuchen ihn nach vorne zu peitschen, während dieser es mit Spektakeln, Erfolgen, ‘Tag der Fans’, Nähe zum Volk und Stiftungen zurückzahlt.Bei Bayern ist das anders: Der Begriff ‘Erfolgsfans’ wurde durch diesen Verein geprägt.

ZetsuboudaTeilnehmerbitt0r wrote:sieht mir zu comichaft und zu bunt aus (keine Ahnung, wie die Vorgänger in der hinsicht waren, da nicht gespielt).kein düster, kein spass.
realms of ancient war hatte es optisch ganz gut getroffen für mich. aber das da oben eher nicht.
Comichaft trifft es relativ gut, obwohl ‘Citadels’ das noch toppt.
Als Vergleichsreihe würde es so aussehen:
Realistische Welt
Comic
Sacred 2>>>Sacred 1>>Sacred 3>>>>>>CitadelsBunt waren die ersten beiden Teile nicht wirklich, wenn man von den Spezialfertigkeiten absieht.
Und etwas epischeres als das in-game Blind Guardian-Konzert geht sowieso nicht
ZetsuboudaTeilnehmerrvn wrote:Zitternde Pupillen, lautes Geschrei, Standbilder von Charakteren mit jeder Menge wirbelnder Striche im Hintergrund, die Action verdeutlichen sollen. Als gäbe es in Japan nur zwei Arten, zu kommunizieren: Schreien und Stöhnen.Vergiss nicht die rechten Arme hinter den Köpfen, wenn Männern etwas peinlich sein soll, während Mädchen bzw. Frauen überall ein ‘Teehee’ springen lassen, während sie erröten…oder das Hochschieben der Brillen mit dem Mittelfinger…oder das Laufen mit nach hinten gestreckten Armen (“Juchu, ich bin ein Flugzeug!!”)… oder ausufernde Dialoge in eigentlich kurzen Kämpfen inklusive Erklärungen der Ziele und Spezialattacken…oder das Anheben der Brüste, wenn sie bedeckt/versteckt werden sollen (autsch)…etc, wird zu viel am Morgen!

Die Speedlines können schon nerven, ja.
Bei den Kommunikationsarten gibt es aber noch zwei ganz wichtige: Verbeugen! Entschuldigen! Ohne stehste dumm da.Achja, AoT scheint meiner Meinung nach eher in Mitteleuropa zu spielen, daher sind die Klischees bedeutungslos xD
ZetsuboudaTeilnehmerSo kann man die Meckerweide auch verstehen. ‘Jeder Schiss ein Treffer’

ZetsuboudaTeilnehmerFehlerhafte Spielinhalte (ob digitale oder Discversionen) von NISA-Titeln. 2 in Folge, die jeglichen Fortschritt ohne Speichern zunichte machen oder das System freezen. Aufn Patch kann man lange warten, da der Fehler sich nicht so leicht reproduzieren lässt.
Also entweder SO4 wieder rein und die Ätherkönigin besuchten oder auf Gedeih und Verderb die Hexe und ihren Hundertritter durch die Geschichte prügeln.26. März 2014 um 16:05 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047861
ZetsuboudaTeilnehmerHeute morgen The Witch and the Hundred Knight bekommen und gleich losgelegt.
Nach etwas holprigem Start (Installation und doch längere Ladezeit.. -.-) gibts ein Tutorial für die grundlegenden Aktionen.
Ist dieses beendet, kann das Metzeln beginnen. Das geht gut von der Hand, wenn auch die Feinde nicht sooo zahlreich sind.
Jedoch erscheinen sie nach kurzer Zeit wieder, grinden ist also möglich bzw. empfohlen.Die ‘Einschränkung Gigacalories’ ist gar kein großes Problem, wenn man taktiert:
Geh ich vorzeitig zurück zur Basis und rüste neue Items aus/steige im Level oder hau ich noch ein paar Feinde kaputt in der Hoffnung auf Besseres?
Ohne die Rückkehr sind neue Sachen nämlich noch nicht einsatzbereit -quasi zwischengelagert- und beim Tod verloren.Um mal eine Einordnung zu geben: Action-RPG wie Diablo mit Zeitlupenfunktion bei zeitlich korrektem Ausweichen, Individualisierungsmöglichkeiten (Waffenreihenfolge bzw. -arten, ‘Tochkas’…), frei drehbarer Kamera, Dual-Audio (jap/engl),
derber Sprache, bissigem Humor und herrlich schräger Musik von Tenpei Sato [Disgaea-Veteran].
Ich hab bisher meinen Spaß! Empfehle Neustartern nebenbei etwas grinden am Anfang.Achja, gespeichert wird in der Basis. Zu jeder Zeit möglich und NICHT automatisiert *SM3DW schief anguck*
/Edit:
Tja, zu früh gefreut. Wie schon bei Disgaea D2 hat das Game einen lästigen Bug, der manchmal die Software beendet und den Spieler in die XMB zurückwirft…oder gleich das ganze System einfriert!
Bei mir steht der Counter derzeit bei 3. Innnerhalb von knapp 12 Stunden (Kapitel 3).
Im GameFAQs-Forum zum Spiel gabs mehrere Rückmeldungen auf meine Frage, wer noch betroffen sei.
In NISAs eigenem Forum wurde es ebenfalls schon gemeldet; Stellungnahme steht aus.Mein gutgemeinter Rat: Erstmal Finger weg, bis NISA einen Patch rausbringt.
Und der dürfte nicht in absehbarer Zeit kommen, denkt man an D:D2. Echt zum Kotzen sowas.
ZetsuboudaTeilnehmerWTF?! Alter, was kommt noch? Sulfuras? Jin’rohk? Illidans Zwillingsklingen? ^^
ZetsuboudaTeilnehmerWeil Diablo-Klone immer lustig sind: [youtube]19_r6iFK3gs[/youtube]
Wieso muss man sich an dem Großen orientieren? Kann man nicht einfach Sacred 1/2 weiterführen bzw. ‘verbessern’?
Hätten sie es gleich unter einem anderen Namen vorstellen sollen… <img src="smileys/lookleft.gif" width="" height="" alt="<_<" title="<_
ZetsuboudaTeilnehmerDarkStar6687 wrote:Planetarian gibts aber nur auf dem PC in Englisch oder?
Von einer englischen PSP-Version hab ich noch nichts gehört.
Nun, die Übersetzung der PC-Version wurde von Fans auf die PSP-Fassung ‘umgestrickt’. Man muss also das japanische Spiel patchen.
So wie Mirror Moon es mit Tsukihime oder Fate/Stay Night vor Jahren gemacht haben.
ZetsuboudaTeilnehmerCatherine. Auf 100%.

Als Day 1 in der ‘Stray Sheep Edition’ gekauft, kurz angespielt und anderen Titeln (Disgaea^^) den Vorzug gegeben.
Doch vor dem Erscheinen von Disgaea D2 wollte ich es nochmal wissen.
Die Story -sehr witzig und erwachsen gemacht- hatte ich erst auf Normal (Juli) und dann Schwer im August 2013 durch.
Zum ganz großen Glück fehlten nur noch die Babel-Herausforderungen Altar, Menhir, Obelisk und Axis Mundi.
Während die ersten beiden Stages innerhalb eines Tages (Montag) geschafft waren, wollte Obelisk einfach nicht.
Das ging bis Donnerstag so weiter und irgendwie hab ichs nach etlichen Flüchen doch gepackt.Axis Mundi ist jedoch eine ganz andere Geschichte, zumal in den westlichen Versionen:
Durch andere ‘Layouts’ bei den Konstruktionen wird ein Erfolg im Sololauf nahezu unmöglich.
Abhilfe schaffen nur Runs im Teamplay oder ein Trick – das Benutzen von 2 Controllern zugleich.
Dieser kam gestern an, wurde schnell aufgeladen und hat nach wenigen Versuchen zum Erfolg geführt.
Endlich Platin! Im Vergleich dazu war Demon’s Soul’s ein lockerleichter Spaziergang bei Sonnenschein…Abschließende Bemerkung:
Catherine ist ein aus der Masse herausragender Titel, nicht nur wegen seiner tollen Geschichte und dem innovativen Spielprinzip (eine Prise Tetris gewürzt mit Hindernisläufen zur Spitze, während man Münzen/Continues/Items sammelt), sondern auch durch den Wiederspielwert im Single- oder Multiplayer. Zugegeben, ich kenne niemanden, der es gemeinsam mit mir zocken könnte…
Doch es bleibt ein großes Aber: Man braucht hier Ausdauer und eine hohe Frustrationsgrenze gegenüber Bildschirmtoden (hunderten), sonst landet es wahrscheinlich schneller in seiner Box (oder im Müll O_o) als man denkt. Zusammen mit ein paar verschlissenen Controllern.
ZetsuboudaTeilnehmerFrom Beyond wrote:Und falls Ihr mal was neues hört zu Novels, japanischen Adventures und ähnlichem dann denkt an mich!
‘Planetarian’ könntest du dir mal anschauen.
Ist eine der seltenen Visual Novels für PSP, die auch ins Englische übersetzt wurde.
ZetsuboudaTeilnehmerYoshi pwned!
[youtube]0S-5bCl9CLM[/youtube]Und ich warte immer noch auf ein Pokémon ala Monster Hunter exklusiv für Wii U….
15. März 2014 um 19:53 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047847
ZetsuboudaTeilnehmerSuper Mario 3D World angespielt bzw. erste Welt durch (alle grünen Sterne aufgeklaubt).
Bisher hat Nintendo damit an sich alles richtig gemacht. Eigentlich.
Leider ist es SO zuckersüß, dass ich Diabetes+Karies befürchten muss. Dazu kommen die artikulationsunfähigen Charaktere.
Auch nervt das Speichersystem: Was mir bei ‘The Last of Us’ schon tierisch gegen den Strich ging, wird hier regelrecht zelebriert.
Welt betreten, durch, zurück auf der Hauptkarte -AUTOSAVE-…….repeat.Achja, ich spiele das Spiel mit dem Classic Controller, obwohl nur dessen Pro-Variante zur Auswahl steht.
Das funktioniert top; aber wieso MUSS ich das Pad hin und wieder verwenden? Sinnlose Bevormundung in meinen Augen.
Mag sein, dass ich das zu ernst nehme, aber ich lass mich nicht gern an die Leine legen -.- -
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