Alice: Madness Returns – im Test (PS3)

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Alice: Madness Returns ist wie der Vorgänger American McGee’s Alice eine morbide Interpretation des Alice im Wunderland-Romans von 1865. Behandelt die Vorlage des Schriftstellers und Mathematikers Lewis Carroll auf kluge wie lustige Weise Logik und Erwachsenwerden, so machen der ehemalige Quake-Leveldesigner American McGee und sein Spicy-Horse-Team daraus die Geschichte eines Mädchens, das sich nach der Entlassung aus einer Nervenheilanstalt von Schuldgefühlen geplagt in Wahnvorstellungen flüchtet.

Während zwischen den fünf Spielkapiteln ein Psychiater im viktorianischen London ihr Seelenheil zu retten sucht, ergründet Alice in den Welten von Hutmacher, Walross und Zimmermann, der rauchenden Raupe sowie in den Ruinen des Herzköniginnenpalastes und einem Puppenhaus, wer tatsächlich hinter dem Wohnungsbrand steckt, der ihre Eltern das Leben kostete. Zugleich ist Alices ’Wunderland’ von der Auslöschung durch einen fliegenden Zug bedroht, der mehr einer gotischen Kathedrale denn einem Reisemittel gleicht. Die große Stärke des Spiels ist neben der Geschichte zweifelsohne ein Grafikstil, der an Tim Burtons schräge Ästhetik ebenso erinnert wie an Henry Selicks düstere Alice-Interpretation Coraline oder Guillermo del Toros Bildgewalt in Pans Labyrinth. Wie McGee im M!-Interview gestand, steht für ihn der visuelle Gehalt im Vordergrund, gefolgt von der Geschichte und zuletzt der Spielmechanik. Nach Abschluss des rund 15-stündigen Abenteuers können wir das nur unterschreiben.

Im Kern handelt es sich bei Alice: Madness Returns um ein Hüpfspiel, das wie zahllose Filmumsetzungen eine Reihe von Spielelementen ohne Gespür für Variation und Timing in einen Topf wirft. So beherrscht Alice nicht nur einen Doppelsprung, sondern hopst gleich viermal. Dadurch gewährleisten die Entwickler, dass ihre Heldin auf jeden Fall die nächste Plattform oder eine der inflationären Dampfdüsen erreicht, die Alice in die Höhe schießen. Weite Abgründe überwindet sie per Gleitsprung, daneben finden sich oft unsichtbare Plattformen, die Alice nur im geschrumpften Zustand sieht. Per Druck auf die Schultertaste entdeckt sie Hinweise und Pfade, die zu Sammelobjekten wie Erinnerungsschnipseln oder Flaschen führen. Letztere nützen nur Achievementjägern, sind sonst aber wertlos. Mit dabei sind auch Bumper, die Alice zu höher gelegenen Ebenen schleudern, sowie Blütenkelche, in denen ihre Gesundheit quälend langsam regeneriert.

Ergänzend zu Doppelsprungpassagen, vereinzelten Rutschpartien und anderen Minispielen bekämpft Alice Bewohner des Wunderlandes. Das Gegnerspektrum reicht von schwarzen Würmern über bizarre Blobs zu Boden und in der Luft, grünen Kobolden und Riesenpuppen bis zu grimmigen Spielkarten und ’Eyepot’ getauften Teekesseln mit rotem Auge. Mit der Zeit gesellen sich zum anfänglichen Messer eine Pfeffermühle (= Gatling Gun), ein Teekessel (= Granatwerfer) sowie ein Steckenpferd (= Vorschlaghammer), die sich durch gesammelte Zähne verbessern lassen. Zwar wurde eine Zielaufschaltung integriert, die Kameraführung erschwert dennoch die Orientierung und das Kampfsystem ist äußerst beschränkt: Nur eine Angriffscombo für Messer und Pferd gibt es, während der kein Richtungswechsel erlaubt ist, um umstehende Angreifer zu attackieren lediglich ein Dash rettet Alice das Leben. Einen Hauch von Taktik erfährt das Spiel immerhin durch das weiße Kaninchen, das hier zur Zappelbombe wird. Diese lenkt nicht nur Gegner ab, sie ist auch bei zeitbasierten Rätseln wichtig. Auf bestimmten Platten abgesetzt, aktiviert sie bewegliche Plattformen oder weitere Schalter, die Alice erreichen muss, ehe das cholerische Karnickel explodiert.

+ toller Stil zum Staunen
+ ‘New Game +’-Modus enthalten
+ Alice hat die Haare schön und trägt tolle Klamotten

– Doppelsprung + Kamera ausrichten, Doppelsprung + Kamera ausrichten, Doppelsprung + Kamera ausrichten…
– primitives wie unflexibles Kampfsystem
– simple Architektur, detailarme Texturen
– Schrumpfmodus wird nicht ausgereizt
– Erzählweise bruchstückhaft
– meist langweilige Musik
– teils haarsträubende Checkpoint-Logik

Michael Herde meint: American McGees bezaubernd verschrobene Vorstellung des Wunderlandes fällt in die seltene Kategorie von Games, die auf Bildern besser aussehen als in Bewegung. Als Spiel ist es nämlich dermaßen langweilig, dass es nur der famose Stil ins Mittelmaß retten kann. Die talentlosen Levelgestalter können bestenfalls einen Schnupperkurs in Gamedesign an der Abendschule besucht haben, denn für jeden halbwegs versierten Daddler besteht wegen formelhaft wiederkehrender Doppelsprungpassagen akute Einschlafgefahr. Unerfahrene Spieler wiederum, die sich von Story oder Optik locken lassen, kapitulieren bei Kämpfen angesichts der verwirrenden Kamera, einer im späteren Verlauf zu großen Gegnerzahl und der schwachen Steuerung. Manch fragwürdige Platzierungen von Checkpoints vor Ladebildschirmen, eine Geschichte mit viel Leerlauf, Texturen auf N64-Niveau, teils fehlende Animationsphasen sowie oft fade Musik machen meinen Grafikflash kaputt. Lediglich das flottere, mitreißend inszenierte vierte Kapitel mit der Herzkönigin wird dem Stilkracher gerecht.

Michael Pfeilschifter meint: Wenn mich jemand nach einem aktuellen Titel fragen würde, auf den der Spruch ”style over substance” zutrifft, dann wäre Alice: Madness Returns meine Antwort. Dabei strotzt das Spiel nur so vor Potenzial. Der Ansatz, eine düstere Interpretation des Alice-Kosmos in einem abgefahrenen Action-Adventure umzusetzen, weiß durchaus zu gefallen. Die Spielwelt ist durch die Bank mit schrulligen, bizarren, teils sogar verstörenden Figuren bevölkert, über deren Geschichte und Beweggründe ich gerne mehr erfahren würde. Dies wird mir jedoch verwehrt. Auch die ordentliche Synchronisation lässt Alice: Madness Returns nicht aus dem unteren Genredurchschnitt herausragen. Ständig beschleicht einen das Gefühl, dass – abgesehen vom teils grandiosen Stil – das wohl wichtigste Spielelement vergessen wurde: der Spielspaß.

Langweiliger Spielaufbau, fiese ­Designmängel und altbackene Technik torpedieren den Reiz des famosen Grafikstils.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound
Dre
I, MANIAC
Dre

@ Watanuki: Schwer sind die Hüpfeinlagen nicht. Bin jetzt in Kapitel 5 und hatte nur eine Stelle, wo ich nicht sofort weiterkam aber nach kurzem überlegen gings wieder flott weiter. Wenn du mal nicht weiter wissen solltest, einfach schrumpfen und du krieg

captain carot
I, MANIAC
captain carot

Das Problem ist doch, dassdas klassische Wertungssystem noch aus Zeiten stammt, in denen Unmengen von Spielen alleine schon gravierende technische Mängel hatten, etwa eine miserable Kollisionsabfrage oder völlig versemmelte Steuerung hatten.Heute ist grafisch z.B. mehr als gelegentliches leichtes Ruckeln Mangelware, katastrophale Kollisionsabfrage hat auch Seltenheitswert.Dementsprechend ist heute kaum mal ein Spiel technisch richtig schlecht, auch wenn es trotzdem Gameplaymängel haben kann.Die sind aber oft schon subjektiv. Denn während der eine den CoD Singleplayer genial findet entlockt es dem anderen nur ein müdes Gähnen, weil er lieber offenere Shooter mit KI spielen.Wieder ein anderer findet Lost Odyssey toll, während einem anderen RPG´ler das Gameplay nur ein müdes Gähnen entlockt und er viel lieber FF XIII spielt.Genau da rücken aus meiner Sicht die Meinungskästen immer mehr in den Mittelpunkt. Die sind in einem gewissen Rahmen zwar immer subjektiv, aber man kann sich im Idealfall an den Redakteur halten, mit dem man die größten Überschneidungen hat.

tetsuo01
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tetsuo01

@GrimMonolith, das ein Spiel mit 50% aber nicht Mittelmass ist brauch dir wohl nicht zu erklären. Wenn wir die reine Zahl mal wegschieben dann ist es Gefühlsmässig ein schlechtes Spiel. Ich spreche hier von dem was sich jeder denkt wenn er die Wertung sie

Watanuki
I, MANIAC
Watanuki

Bin auch geschokt von der wertung. Ich hab das spiel nie gespielt, hab mir gedacht di m gibt dem spiel schlimsten fals um die 70%, dan wärs doch laut M noch ein Game für Genrefans geworden. Ich mag zwar Jump & Run apschnitte nicht aber dank dem seting hät ich drüber weg gesehen. Aber bei dieser wertung & den teils unlogischen rücksetz punkten wirds doch nichts für mich. Bin zu schlecht in hüpfapschniten, Super Mario 64 hatte ich damals durch gezockt damit ich sagen kan ich hab 1 hüpfspiel durch und fins trotzdem doof die hüpferei.

Gast

@tetsuo01Mathematik ist nicht so deine Stärke, gell? Mittelmaß bei 100 zu vergebenen Spielspaßpunkten bedeutet 50 Punkte. So schwer kann das doch nicht zu verstehen sein…

anotheractionhero
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anotheractionhero

ich bin dafür, dass ihr einfach jedem spiel 100% gebt (da freun sich alle, hersteller, spieler) und die dies interessiert lesen dann den test und überlegen sich ob ihnen das gefallen könnte oder wenn sie das spiel schon gespielt haben ob ihre meinung mit der des testers übereinstimmt oder ob sie diese vielleicht sogar für müll halten.

tetsuo01
I, MANIAC
tetsuo01

Was heisst gestraft?…das Spiel hat die Wertung bekommen die es verdient. Der Duke hat auch das bekommen was er verdient hat. Mittelmässig bleibt Mittelmässig…

Valsharez
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Valsharez

Ich hab’s seit Samstag und bin mit Alice sehr zufrieden. Allerdinds muss ich einräumen, dass Grafik und Handhabung nicht perfekt sind. Aber ich habe schon schlimmeres gespielt. Die Geschichte rund um die ältere Alice faziniert mich weit genug um das Spiel zu mögen… Vielleicht seh ich das aber auch durch die Fan-Brille. Schade, dass Alice’s Wahnsinn mit ner 53 gestraft wird

Dre
I, MANIAC
Dre

Für mich ist Alice Madness Returns das Spiel des Jahres. Die meisten Kritikpunkte kann man auch auf andere Games umwälzen wenn man es genau nimmt und Kameraprobleme hatte ich bis jetzt nur einmal. Bin jetzt in Kapitel 4. Der Stil ist einfach außergewöhnlich grotesk und die ganzen kleinen Details sind mit viel Liebe gemacht. Da stören die kleinen “”Designschnitzer”” nicht wirklich.Die Flaschen sollen, soweit ich mitbekommen habe, Artworks freischalten. Also haben sie neben dem Erfolg wohl noch einen weiteren nutzen.Eine Frage zur New Games + Funktion: Was beinhaltet die? Macht sie das Spiel schwerer? Habe den Schwierigkeitsgrad Alptraum ausgewählt und so langsam werden die Kämpfe zu leicht durch die aufrüstbaren Waffen. Da würde mir ein noch höherer Schwierigkeitsgrad gefallen 😀

Athavariel
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Athavariel

Für einmal liegt die M!Games, die oft richtig liegt, voll daneben. Alice und der Duke sind tolle Spiele.Aber auch beim schönen, stylischen Child of Eden liegt ihr mit der Wertung weit daneben.

Max Snake
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Max Snake

Wirklich schade.

Vreen
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Vreen

“”dass ich einmal nicht etliche Extras und Moves freischalte, machte für mich das spielen entspannter und eingängiger.””so kann man eindimensionales und ödes gameplay völlig ohne überraschungen auch schön reden…

Daddler
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Daddler

Habe mit dem Spiel viel Freude gehabt, gewiss die Kamera zickt manchmal, die Grafik ist nicht schön, aber irgendwie abgedreht und stimmig und dass ich einmal nicht etliche Extras und Moves freischalte, machte für mich das spielen entspannter und eingängiger. Zudem stimmt die Spielzeit und der Schwierigkeitsgrad und als extra das erste Alice…Sorry, maniac, aber bei der Wertung wart ihr nicht objektiv, ich nenne hier nur einmal den Duke…

FatGaymer
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FatGaymer

@AsazielDank humanistischer Bildung kenn ich die Vorlage von Dantes Inferno. Wenn man jemanden nicht kennt sollte man keine Aussagen über ihn machen, klar soweit?Man muss dem Spiel Alice Madness Returns einfach ein wenig Zeit geben..ich find die Geschicht

Kaz
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Kaz

Ist style over substance 15 Euro wert?

bastien
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bastien

@asziel: teil 1 auf dem PC damals war echt gut. Ist aber gut 11 Jahre her. Kinder wie die zeit vergeht.

Vreen
I, MANIAC
Vreen

hab das vor ewigkeiten mal auf pc gespielt. ich fands kacke. war fast das gleiche wie madness returns, nur hässlicher…

Anonymous
Gast
Anonymous

Wertungen brauch doch keiner 😀

Asaziel
I, MANIAC
Asaziel

@BastienDas kann ja nur besser werden.^^

bastien
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bastien

Die Bewertung von Teil 1 würde mich in der nächsten M! Interessieren. Testet ihr den ersten Teil? Wäre toll.

tetsuo01
I, MANIAC
tetsuo01

Die Aussagen vom Mcgee das ihm Optik wichtiger als Gameplay sind haben mich allerdings schon stutzig gemacht.

Asaziel
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Asaziel

Warum auch. Es ist ein Unterschied, wenn einer wie du Behauptungen aufgrund von Bildern und Trailern macht, oder ob jemand das fertige Spiel spielt und darüber urteilt.

Beeberman
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Beeberman

haha das hab ich von anfang an behauptet und keiner wollte mir glauben ;)…

Vreen
I, MANIAC
Vreen

ich fands auch kacke. hab im 3 kapitel aufgehört weils einfach langweilig war. die rätsel, wie das krabbeln im geschrumpften zustand durch schlüssellöcher, hemmen durch zu große distanzen den spielfluss. abgesehen davon haben die extras eigentlich keine vorteile. die kämpfe sind nur buttongesmashe (natürlich, da es nur eine schlagkombo gibt) und die geklauten ideen aus anderen spielen (zelda, gow) sind schon wirklich dreist offensichtlich. die story ist nicht cool absurd sondern willkürlich und langweilig absurd, soweit ich das beurteilen kann. ausserdem ist es teilweise bemerkenswert schlecht programmiert, da alice bsw häufiger an wänden und stufen hängen bleibt.also 53% find ich okay, ich hätt sogar noch etwas weniger gegeben.

veli
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veli

ordendliche synchro? die ist, wenn man es nett ausdrücken will einfach furchtbar. wieder mal ein beispiel für eine schnell dahin-geschmissen-zusammen-gerotzte synchro. das spiel ist wirklich nicht der hammer. die 53% sind zwar schon etwas hart aber als fan vom vorgänger oder der geschichte kann man schon ein paar pünktchen dazuzählen.

Asaziel
I, MANIAC
Asaziel

@FatgaymerDantes Inferno war klasse. Aber wenn man die klassische Vorlage nicht kennt, dann scheint man sowas nicht würdigen zu können.

Bravopunk
I, MANIAC
Bravopunk

Werd mir das Spiel auf jeden Fall auch noch kaufen:)

FatGaymer
I, MANIAC
FatGaymer

Als ich den Test gelesen habe konnte ich es nicht fassen: 53 Prozent..ich bin gerade im Kapitel 3 und ich finde die Geschichte super, die Einfälle der Waffen gut ( und wenn es grunzt schau ich mich automatisch um hehehe), die Atmosphäre schön..das hebt sich angenehm von so öden Spielen wie Dantes Inferno ab( mein Gott yeah ein GoW Clon..)..das ist Langeweile für mich.Nur weil die schon standartisierten Aufwertungen nicht so üppig ausfallen und es Hüpfeinlagen hat ist es also schlecht?Klar, die Texturen sind nicht gut, die Kamera zickt manchmal und ein zwei Level sind ein wenig öde, doch dafür nur 53 Prozent zu geben..ne das ist definitv zu wenig.Ich persönlich hätt dem Spiel 81 Prozent gegeben, allein wegen den abgedrehten Ideen.Deswegen: Auch wenn ihr fast immer gute Tests mit fairen Wertungen abliefert gibt es Tests da merkt man, dass Vorurteile vorhanden sind.@Michael Herde:Zockst du nicht gern Jump and Runs?

Gast

@tetsuo01Das einzige aufgelistete Spiel, das im Mittemaß gelandet ist, heißt [b]Alice: Madness Returns[/b]. Alle anderen Wertungen sind überdurchnittlich bis gut.Mich persönlich interessiert das Game 0,0. Habe hier noch die Sly Trilogy liegen und bin demn

tetsuo01
I, MANIAC
tetsuo01

Ist überhaupt sehr auffällig wie viele mittelmässige Games gerade erscheinen. Dungeon Siege 3 74%, Brink 79%, Duke Nukem 73%, Red Faction 67%, Alice 53!!, Shadow of the damned 77%,…und noch einiges mehr was im Heft steht. Klar 79 oder 77% Prozent sind keine schlechte Wertung aber zum richtigen Knüller fehllts dann doch oder? Vor allem THQ ist jedes Jahr wieder dabei mit Red Faction. So richtig gut war noch kein Teil der Serie. Shadow of the damned finde ich trotz der Wertung interessant und werde mal einen Blick drauf werfen.