Cutthroat Island – im Klassik-Test (SNES / MD)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Noch bevor deutsche Geena-Davis-Fans ihren Star im Hollywoods Millionenspektakel bewundern dürfen, trudelt die Umsetzung ein: Obwohl sich Euer Pirat flott steuert und über einige Kampftechniken verfügt, fehlt Cutthroat Island das Schlachtambiente. Eure Feinde kennen keine Gnade und schnibbeln unfair auf Euch ein, die Kollisionsabfrage ist etwas schlampig, und einige Eurer gewagten Attacken gehen ins Leere. Hinzu kommen Levels zum stupiden Auswendiglernen, wie die Hindernisfahrt mit dem Leiterwagen. Da die Animationen und Hintergrundgrafiken sich auf das Nötigste beschränken, gleichen sich Mega-Drive- und Super-Nintendo-Versionen inhaltlich wie optisch. Uninspirierte Musikstücke und fade Soundeffekte tun ein übriges – irgendwie paßt das Spiel zum katastrophalen Einspielergebnis des Films in den USA.

Rabiate Piratenschlägerei mit platter Zwei-Ebenen-Grafik, schlechter Kollisions­abfrage und unfairem Gegnerverhalten.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
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Rudi Ratlos
7. August 2018 11:19

Hach, ein Film, der ein ganzes Studio in den Abgrund gezogen hat und dazu das passende Spiel 😀

neotokyo
6. August 2018 18:14

Na ja für mich eher nix !!!