Dead Age – im Test (PS4)

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Erneut hat ein Virus die Menschheit fest im Griff und verwandelt sie in hirnlose Untote, die nichts mehr lieben, als den letzten Nicht-Infizierten ans leckere Fleisch zu gehen. In Dead Age schlüpft Ihr in die Rolle eines Überlebenden, der sich nach einem Verkehrsunfall im kleinen Camp wiederfindet. Unter der Leitung des dortigen Sheriffs gilt es, Ressourcen für die stetig wachsende Gruppe zu sammeln, das Lager gegen Banditen und Zombies zu verteidigen und dringend benö­tigte Ausrüstung ­herzustellen. All dies geschieht unter einer gut umgesetzten Konstruktion aus rundenbasiertem Rollenspiel, ­Rogue-lite-Elementen und Survival-Komponenten, die auf den ersten Blick recht simpel wirkt.

Taucht man jedoch nach dem lehrreichen Tutorial erst einmal tiefer in Dead Age ein, merkt man schnell, dass der Schein trügt. Durch das Permadeath-System verliert Ihr nämlich nicht nur bei den zahllosen Kämpfen wertvolle Spielfiguren, sondern lauft zudem Gefahr, bei Nahrungsmittel- und Medikamentenknappheit weitere Tote beklagen zu müssen. Da hilft also nur, alles Nötige in den umliegenden Gebieten zu besorgen und sich in stets rundenbasierten Auseinandersetzungen zu behaupten. Zunächst nur mit Nahkampf-Utensilien, später auch mit Schusswaffen ausgestattet, dirigiert Ihr ähnlich wie in Final Fantasy die Aktio­nen Eurer bis zu drei Personen umfassenden Truppe und erntet am Ende Erfahrungspunkte, die nach den Stufenaufstiegen in verschiedene Fertigkeiten investiert werden dürfen. Weist Ihr gut ausgebildeten Charakteren clever bestimmte Aufgaben im Camp zu, können sie Nahrung beschaffen oder Gegenstände craften – doch behaltet stets die Ressourcen im Auge, denn der Tod ist nicht umkehrbar!

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