Future Tactics: The Uprising – im Klassik-Test (Xbox)

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Nach den Team-17-Würmern treten die Endzeit-Kämpfer von Future Tactics zum rundenbasierten Action-Duell an. Krieger Low, seine Familie und weitere Gefährten erwehren sich in 19 Missionen grimmiger Aliens, die unsere Erde besetzt haben. Bis zu fünf Helden stehen pro Einsatz unter Eurem Kommando: Ihr bewegt sie innerhalb eines Aktionsradius und verpasst den Monstern eine Breitseite mit Shotgun, Sturmgewehr oder ­Granatwerfer. Die Helden haben aber auch noch einige Tricks auf Lager. Der Vater kann etwa mit weit entfernten Feinden die Position wechseln und mit gezielten Schüssen auf Dynamitkisten lassen sich explosive Ketten­reaktionen auslösen – wer etwa mit einem Schuss mehrere Feinde vertreibt, enthüllt neue Optionen.

Die Arenen wie Autobahnbrücke und Staudamm sind komplett zerstörbar: Jeder Einschlag hinterlässt einen ­Krater, nach geschickten Schüssen purzeln Felsen oder Autos Abhänge runter. So könnt Ihr Eure Feinde ohne Sichtkontakt überrollen oder gleich drei Aliens auf einmal begraben. Solche Kniffe sind überlebenswichtig: Je nach Level rücken die Monster unbegrenzt nach oder rennen mit Sprengsätzen auf dem Rücken todesmutig in Eure Arme. Vielfältige Missionsziele sorgen für Abwechslung: Im Kreuzfeuer beschützt Ihr den Sprengmeister, müsst einen Fluchtpunkt erreichen oder eine Stellung der Aliens erobern. Zum Glück lernen Eure Schützlinge im Laufe des Abenteuers dazu. Gesammelte Upgrades verbessern Durchschlagskraft, Zielgenauigkeit und Mobilität Eurer Einheit. Neben dem Story-Modus spielt Ihr Training sowie Einzelmatches gegen die CPU oder einen Freund. Xbox-Zocker dürfen außerdem online gegeneinander antreten. Ansonsten unterscheiden sich die Versionen kaum.

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