Gold und Ruhm: Der Weg nach El Dorado – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Als ich hörte, dass Der Weg nach El Dorado dieselbe Grafikroutine nutzt wie Revolutions Agenten-Abenteuer In Cold Blood, war ich auf Schlimmes gefasst. Und tatsächlich: Miguel und Tulio steuern sich genauso träge und hakelig durch die hübschen Renderkulissen wie der ‘kaltblütige’ John Cord. Ständig knallt Ihr ungewollt gegen Wände oder bleibt an irgendwelchen Ecken hängen. Nervig auch die ständigen Ladepausen während vieler Dialoge – von einem Gesprächsfluss kann leider keine Rede sein. Ansonsten bietet El Dorado Videospiel-Kost, wie man sie heutzutage nur noch selten auf den Bildschirm bekommt: Keine hektische Action sondern gemütliche Knobelarbeit mit gemächlich ansteigendem Schwierigkeitsgrad – für jüngere Semester und ausgehungerte Adventure-Fans einen Blick wert.

Klassisches Adventure nach Filmvorlage: Die verbockte Steuerung und der träge Spielverlauf bremsen den Spaß.

Singleplayer62
Multiplayer
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Rudi Ratlos
9. Juli 2020 12:02

Das gibt es für den PC? Mal nach Ausschau halten, denn grundsätzlich gehen nette Adventures immer und die Vorlage war ganz unterhaltsam.

dasRob
8. Juli 2020 20:10

Ich hab’s damals auf’m PC gespielt und fand’s echt ganz gut. Da gab’s natürlich nicht den Steuerungsnachteil.