Phantom Doctrine – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Ein Lob für das Setting und die Atmosphäre: Kalter Krieg, Spionage, KGB, CIA – da kommt Stimmung auf. Die ist auch nötig, denn ­das Spiel nimmt Euch von Anfang an kräftig ran. Die Gegner sind gnadenlos und die Schadenswerte in Feuergefechten nicht immer ganz nachvollziehbar– jeder Fehler wird bestraft. Wer nicht mit voller Konzentration dabei ist, Laufwege von Wachen analysiert und mit Bedacht vorgeht, kommt nicht weit. Konsolenstrategen, die am liebsten die Helden bei Fire Emblem verkuppeln, werden gegen eine Wand laufen. Aber Durchhalten lohnt: Habt Ihr Euch an die vielen Optionen und eine vorsichtige Spielweise gewöhnt, ist Phantom Doctrine stimmungsvolle Strategie für Anspruchsvolle.

Spannende Agenten-Strategie mit vielen Möglichkeiten und kompliziertem Einstieg.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound
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ameisenmann
29. November 2018 8:32

Spielt sich das wie X-Com? Sieht zumindest genau so aus.