Source of Madness – im Test (Xbox Series X)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Ich bin nicht der größte Fan der verschiedenen Rogue-Varianten und ansonsten ist es mir auch lieber, wenn ich nicht sinnbildlich im Dunkeln herumstochern muss. Aber Source of Madness bringt es trotzdem fertig, mich gut zu unterhalten: Ja, auch hier stirbt man öfters und gerne mal unversehens, aber jeder Durchlauf liefert spürbare Fortschritte und lässt erfreulich wenig Frust aufkommen. Die düstere Inszenierung sorgt zwar dafür, dass Ihr hier und da nicht allzu viel erkennt, gerade wenn mehrere Monster unterwegs sind, aber der eigenwillige Stil gleicht das gelungen aus. Fast allein deshalb ist das Abenteuer schon einen Blick wert.

Trotz Hang zur Unübersichtlichkeit angenehm zugängliches Roguelite mit ungewöhnlichem Stil.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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