Vor kurzem musste Yves Guillemot, Mitbegründer und CEO von Ubisoft, gegenüber Investoren eingestehen, dass Ghost Recon Breakpoint in Bezug auf seine Verkaufszahlen hinter den Erwartungen zurückgeblieben war und von den Spielern überwiegend negativ aufgenommen wurde. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, hat man jetzt in einem längeren Blogpost erklärt, wie der Taktik-Shooter noch gerettet werden soll.
Zunächst einmal möchte man mit Update 1.0.3 Mitte November die technische Seite aufpolieren. Danach sollten, im Idealfall, alle gemeldeten Bugs, Glitches, Abstürze und sonstige diesbezügliche Ungereimtheiten der Vergangenheit angehören. Diesen Prozess möchte man mit Update 1.0.3.1 Ende November abschließen.
Im Dezember widmt man sich dann der inhaltlichen Seite von Ghost Recon Breakpoint und ergänzt Post-Launch-Inhalte. Auf dem Plan stehen zunächst ein Raid namens “Project Titan” und ein Terminator-Live-Event.
Abschließend werden die Pläne dann vage, denn Ubisoft verspricht abstrakt, dass die In-Game-Economy verbessert werden soll und auch KI-Kollegen zurückkehren könnten. Für beide Ideen wird jedoch kein Zeitrahmen genannt, so dass wir hier abwarten müssen.
Ghost Recon Breakpoint erschien am 4. Oktober für PS4 und Xbox One.