Need for Speed Heat – auf der gamescom angesehen

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Wir erleben eine gut 20-minütige Präsentation, die uns die drei wichtigsten Aspekte des neuen Teils näherbringt: legale Rennen tagsüber, illegale Rennen in der Nacht und die Individualisierung von Auto und Alter Ego.

Wer’s noch nicht weiß: Die Rennen am Tag finden ohne Zivilverkehr und Polizei auf abgesteckten Kursen innerhalb der Stadt statt. In der Nacht nehmt Ihr dann an illegalen Wettbewerben teil, bei denen Euch die Cops gnadenlos jagen und Ihr Euch durch den normalen Straßenverkehr schlängeln müsst. Wer hier einen Checkpoint (leuchtende Tore) knapp verpasst, wird lediglich kurz ausgebremst; wer ihn weiträumig umfährt, muss zurück und ihn neu und korrekt passieren. Zudem betonen die Entwickler, dass man nur etwa 15 Minuten braucht, um die offene Welt freizuschalten und zu tun, was man will.

In Sachen Individualisierung wird in die Vollen gegangen: Legt unter anderem Fahrzeugfarbe und Oberflächen fest, bestimmt das Aussehen Eures Alter Egos und tauscht auf Wunsch sogar den kompletten Motor aus. Das Besondere: Die montierten Teile bestimmen, ob Euer Fahrzeug eher Drift- oder Race-Bolide ist, nicht mehr wie früher die grundsätzliche Wahl des Autos. Wer jetzt schon mit dem Designen seines Traumwagens beginnen möchte, holt sich die zugehörige iOS-/Android-App.

Wie sieht’s denn nun aus? Auf den ersten Blick ziemlich gut: Insbesondere bei Regen und in der Nacht faszinieren Spiegelungen und die Lichter der Stadt. Allerdings ist auch dieser Teil aktuell nicht frei von der Serien-Krankheit: Immer wieder ruckelte es zwischendurch und es war deutlicher Draw-in zu sehen.

Übrigens: Auch wenn die Artworks an die 1980er oder Grand Theft Auto: Vice City erinnern – Need for Speed Heat hat mit dem Jahrzehnt nichts zu tun, der Stil ist schlicht an das optische Vorbild Miami mit seinen vielen Neonleuchten angelehnt.

Code Vein – gamescom-Trailer & Demo-Termin

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Auf der gamescom zeigte Bandai Namco Entertainment auch einen neuen Trailer zu Code Vein. Darin kündigt man eine Demo des Titels an, welche am 3. September verfügbar ist. In dem spielerischen Appetithappen können Spieler ihren eigenen Charakter erstellen, den Start des Spiels erleben und in den ersten Teil der “Tiefen” eintauchen, einen herausfordernden Dungeon, der den Mut jedes Wiedergängers testen wird.

Code Vein erscheint am 27. September für PS4 und Xbox One.

Dying Light 2 – auf der gamescom angesehen

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Auf der E3 bezeichnete Matthias Dying Light 2 schon als eines der hübschesten Spiele der Messe, auf der gamescom bestätigt sich dieser Eindruck. Zwar sehe ich quasi die gleiche Mission, doch bin ich einfach beeindruckt von der riesigen Stadt voller möglicher Wege, den unterschiedlichen Richtungen, in die sich eine Quest entwickeln kann und den Auswirkungen, welche die Entscheidungen des Spielers auf das Spiel haben. Da entsteht am Ende der Demo wirklich ein kompletter Bezirk samt neuem Gegnertyp – beides bekommt man nicht zu Gesicht, wenn man sich in einem der Dialoge anders entscheidet. Der Hammer. Ich finde den Mut der Entwickler gut. Um alle Facetten von Dying Light 2 sehen zu können, muss man es mehrmals spielen. Das nenne ich konsequent!

Control – der Launchtrailer

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Remedy versorgt uns mit dem Launchtrailer zu Control. Dieser bereitet uns auf eine seltsame und uns wenig vertraute Spielwelt vor.

Control erscheint am 27. August für PS4 und Xbox One.

Streets of Rage 4 – auf der gamescom angespielt

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Zusammen mit M!-Autor Thomas Nickel, der zufällig den gleichen Timeslot hat, kloppe ich mich durch einen Level von Streets of Rage 4. Den Grafikstil muss man nicht mögen, das Attribut “Flashspielchen” sollte man aber vermeiden – in den Hintergründen, Gegnern und Animationen steckt schon sehr viel Liebe zum Detail. Spielerisch gibt sich der Brawler keine Blöße, das Hauen und Kicken macht Laune. Mit einem genaueren Release-Datum wollten die Entwickler aber nicht rausrücken…

PlayStation Store – neu am 21. August 2019

PlayStation 4:

  • Afterlife – 6,49 Euro
  • Illusion of L’Phalcia – 14,99 Euro
  • Mekabolt – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Illusion of L’Phalcia – 14,99 Euro
  • Mekabolt – 4,99 Euro

gamescom 2019 – M!-Mini-Messe-Videoreport, Teil 1

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Aufgrund eines Embargos (Yakuza 3) können wir unser „Wir starten in die gamescom-Woche“-Video jetzt erst veröffentlichen. Wir wollten es euch aber nicht vorenthalten.

Gepostet von M! Games & MANIAC.de am Dienstag, 20. August 2019

Aufgrund eines Embargos (Yakuza 3) können wir unser „Wir starten in die gamescom-Woche“-Video jetzt erst veröffentlichen. Wir wollten es euch aber nicht vorenthalten.

One Punch Man: A Hero Nobody Knows – gamescom-Trailer zeigt das Hero-Arrival-System

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Bandai Namco Entertainment erklärt uns im gamescom-Trailer zu One Punch Man: A Hero Nobody Knows dessen Hero-Arrival-System. Je besser wir nämlich kämpfen, desto schneller ist Saitama unterstützend zur Stelle. Dazu sehen wir flotte Prügelsequenzen aus dem Spiel.

One Punch Man: A Hero Nobody Knows hat noch keinen Releasetermin, ist aber für PS4 und Xbox One in Entwicklung.

Xbox Game Store – neu am 21. August 2019

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Xbox One:

  • Gift of Parthax – 4,99 Euro
  • Pato Box – 14,99 Euro
  • Mekabolt – 4,99 Euro

Cyberpunk 2077 – auf der gamescom angesehen

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Auf diesen Termin habe ich schon lange hingefiebert. Endlich durfte ich Cyberpunk 2077 in Aktion erleben, und dann sogar schon mit deutschen Texten und deutscher Sprachausgabe. Die Mission ist die gleiche wie auf der E3: Der Spielercharakter V reist in den ehemaligen Hoteldistrikt Pacifica und nimmt es dort im Auftrag der Voodoo Boys mit den Muskelbergen der Animals auf. Die Entwickler wechseln in der Demo zwischen zwei Versionen von V, einem Hacker und einem kräftigen Nahkämpfer. Die Welt ist unfassbar detailliert ausgearbeitet, die spielerischen Möglichkeiten sind mannigfaltig, Herkunft, Attribute und Skills spielen in Dialogoptionen und in den Arealen eine große Rolle. Das ist genau nach meinem Geschmack, als Deus Ex-Fan läuft mir das Wasser im Munde zusammen. Selbst Hand anlegen darf ich leider noch nicht an Cyberpunk 2077. Ich kann es aber kaum noch erwarten.

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