Just Dance 2017 – im Test (Switch)

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  • 40 Songs & Zugriff auf (nach Probezeit kostenpflichtige) ”Unlimited”-Bibliothek
  • wahlweise mit Smartphone spielbar

Unkompliziertes Musikspiel mit einer Spielmechanik, die kaum was taugt, aber gelungen Erfolgserlebnisse vorgaukelt – somit ideal für Partys.

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Skylanders Imaginators – im Test (Switch)

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  • nutzt NFC-Sensor der Switch-Controller, Figuren werden nur einmal gescannt
  • keine Online-Wettrennen

Routiniertes Sammelfiguren-Abenteuer, aber nicht so einfallsreich wie einige Vorgänger und auf Switch ohne Rennspiel-Beigabe.

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Snipperclips: Zusammen schneidet man am besten ab! – im Test (Switch)

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  • 45 Levels für 1 bis 2 Spieler
  • 12 Levels für 2 bis 4 Spieler
  • 3 Action-Disziplinen für 2 bis 4 Spieler
  • nicht mit Pro Controller und nur offline spielbar

Hübsches wie einfallsreiches Knobel- und Geschicklichkeitsspiel, dessen Lösungswege aber oft genauso anstrengend wie spaßig sind.

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Blaster Master Zero – im Test (Switch / 3DS)

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  • Neuinterpretation des NES-Spiels
  • flotte Mischung aus Fahrzeug- und Zu-Fuß-Action

Spielerisch gelungene 8-Bit-Action-Hommage, die sowohl schnelle Reflexe als auch einen gepflegten Forscherdrang verlangt.

Singleplayer80
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I am Setsuna – im Test (Switch)

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Beim im vergangenen Herbst zuerst auf PS4 ­erschienenen Epos nimmt Square Enix‘ neu gegründetes Entwicklerstudio direkten Bezug auf die RPG-Klassiker der 16-Bit-Jahre, vor allem Chrono Trigger steht in spielerischer Hinsicht Pate. Dank stets sichtbarer Gegner, ATB-Kampfsystem und Fokus auf Team-Manövern sind die Kämpfe der spielerische Höhepunkt, der Rest kommt eher reduziert daher. Im Falle der ausschließlich am Klavier einge­spielten Musik funktioniert das gut, dafür wirkt die verschneite Umgebung nach gewisser Zeit etwas eintönig. Auch auf Sprachausgabe und deutsche Texte wird verzichtet, ein gelungenes Rollenspiel ist es trotzdem.

Liebevolle Hommage an klassische Rollenspiele, die manchmal allerdings etwas träge ausfällt.

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New Frontier Days: Founding Pioneers – im Test (Switch)

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Auf den ersten Blick wirkt New Frontier Days wie ein Mobile-Aufbauspiel: Errichtet eine Stadt in der Wildnis und sorgt dafür, dass es dem Volk gut geht. Ihr fangt mit Lagerfeuer und Sägemühle an und arbeitet Euch langsam in höhere Zeitalter vor. Ist nicht genug Geld oder Essen da und könnt Ihr das Defizit nicht bis zum Ende des nächsten Jahres ausgleichen, winkt das ”Game Over”. Anfangs kommt es nicht selten vor, dass Ihr dem bedrohlich nahe kommt, denn viel wird nicht erklärt und eine Wildschweininvasion kann großes Kopfzerbrechen bereiten. Das Tutorial ist arg knapp, Zeitalter unterscheiden sich nur durch neue Gebäude, dazu mangelt es an Automatismen.

Durchwachsene Aufbau-Sim mit netten Details, aber steinzeitlicher Optik und wenig Bedienkomfort.

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FAST RMX – im Test (Switch)

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  • 30 Rennstrecken (6 neue)
  • 15 Renngleiter (5 neue)
  • Hero-Modus viel früher verfügbar
  • Schwierigkeit einsteigerfreundlicher
  • einige Grafikeffekte abschaltbar

Blitzschnelle und toll spielbare Sci-Fi-Raserei, die mit noch mehr Inhalt auftrumpft und durch das Switch-Feintuning deutlich gewonnen hat.

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VOEZ – im Test (Switch)

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  • 116 Songs in 3 Schwierigkeitsstufen
  • nur im Handheld-Modus auf dem Touchscreen spielbar

Schnell verstandenes Musikspiel auf Touchscreen-Basis mit jeder Menge Songs, das aus seiner simplen Inszenierung erstaunlich viel herausholt.

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Shovel Knight: Treasure Trove – im Test (Switch)

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  • beinhaltet 2 Erweiterungen
  • sehr durchdachtes Leveldesign
  • hervorragender Chiptune-Soundtrack

Auch auf der Switch ein herausragendes 8-Bit-Actionspiel – auch die neue Story um Specter Knight überzeugt auf ganzer Linie.

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Vroom in the night sky – im Test (Switch)

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Lange hat es nicht gedauert, bis die Switch den ersten spielerischen Total­ausfall erleben muss: Bei Vroom schlüpft Ihr in die Rolle eines stereotypischen ”Magical Girls”, das mit seinem fliegenden Zauberzweirad in acht Freiluft-Arenen ein paar Sterne sammelt und dann zum Ausgang huscht – das war’s. Zwar tummelt sich auch mal eine Rivalin in der Umgebung, die macht aber eigentlich nicht wirklich was. So zuckelt Ihr anfangs im Schneckentempo herum, staunt über die gähnend langweilige (aber wenigstens flüssige) Optik und hofft, dass es doch irgendwann besser wird – leider vergeblich. Einziger Trost: Mehr als ein bis zwei Stunden lang ist das Debakel nicht.

Kurze, hässliche und banale Sternsammelei mit trägen Vehikeln und langweiligen Umgebungen.

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