R-Type III – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Seit dem R-Type-Erstling aus dem Jahr ´87 bin ich ein glühender Verehrer der Action-Saga. R-Type 3 löscht den Frühgeburts-Schandfleck Super R-Type endgültig aus den Super-Nintendo-Analen. Auch wenn es das Original weder spielerisch noch grafisch schlagen kann, fühlt sich der Baller-Fan pudelwohl. Sechs Level durchdachte Hardcore-Action, gelegentliche Mode-7-Spielereien, das Wiedersehen mit ehrwürdigen R-Type-Endgegnern und ein gelungenes Satelliten-Update garantieren wohlfeile Fingerkuppen-Massage. Die Entwickler gaben sich alle Mühe, taktische Spielereien einzuflechten, innovative Feinde zu präsentieren und dabei das Flair der Arcade-Versionen zu erhalten. R-Type 3 nimmt einen Ehrenplatz unter den 16-Bit-Baller-Epen ein – auch wenn die hysterischen Wertungen einiger Kollegen nicht angebracht sind.

Endlich ein “R-Type”, das dem Super NES gerecht wird: Altbewährtes & neue Ideen in einem rundum geglückten Actionspektakel.

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Super Pang – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Obwohl die Automatenumsetzung Super Pang schon zwei Jahre auf dem Buckel hat (1992 erschien das Modul in Japan), gibt’s noch keine Alternative zu diesem genialen Spielprinzip. Ergänzt durch nützliche Extras, den neuen Tournee- und den Panik-Modus (99 Level hintereinander), macht Super Pang mehr Spaß als der Automaten-Urahn Pang. Der gleichnamigen Arcade-Maschine kann die Umsetzung leider nicht das Wasser reichen, da der kurzweilige Zwei-Spieler-Modus fehlt. Dafür erlaubt sich das Super Nintendo trotz vieler Sprites keine technischen Schwächen. Wer sich schon in der Spielhalle an Super Pang gemacht hat und nicht unbedingt auf den Zwei-Spieler-Modus besteht, darf diese gelungene Umsetzung nicht versäumen.

Fesselnd-simples Spielprinzip mit nur einem Manko: Der Zwei-Spieler-Modus des Automaten fehlt.

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Valkyria Revolution – Charakter-Trailer zu Prinzessin Ophelia

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Oben seht Ihr einen schicken neuen Charakter-Trailer zu Prinzessin Ophelia aus Valkyria Revolution. Das Action-Rollenspiel ist bei uns im zweiten Quartal für PS4, Xbox One und Vita erhältlich.

Final Fight 2 – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Horizontal scrollende Prügelspiele gibt’s auf dem Super Nintendo viele, doch keines hat mir so gefallen wie Final Fight. Leider erschien das Modul nie offiziell in Deutschland. Mit dem Nachfolger komme ich endlich in den Genuß, im Team auf Prügeltournee zu gehen und unserem Street Fighter 2-Helden Andreas im Zwei-Spieler-Modus hinterrücks eins überzubraten. Spielerisch hat die Fortsetzung somit deutlich mehr auf dem kasten, und auch technisch hat Capcom nochmals Hand angelegt: Das Spiel kommt nicht mehr ins Ruckeln, dafür machen die Sprites ab und zu mit Flackereinlagen auf sich aufmerksam. Die großstädtische Hintergrundgrafik geht in Ordnung, während die Musik weniger positiv auffällt. Wer die Prügelorgie längere Zeit genießen will, sollte gleich im “Expert”-Schwierigkeitsgrad einsteigen, sonst ist’s zu einfach.

Nach wie vor das beste Prügelspiel seiner Art: Abwechslungsreich, ordentlich programmiert und besser als alle Clones.

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Poochy & Yoshi’s Woolly World – drei japanische Trailer

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Oben seht Ihr drei neue japanische Trailer zu Poochy & Yoshi’s Woolly World, die Nintendo jetzt veröffentlicht hat. Die 3DS-Fassung von Yoshi’s Woolly World erscheint bei uns am 3. Februar.

Instruments of Chaos starring Young Indiana Jones – im Klassik-Test (MD)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Diesmal sollte das Sprichwort lauten: “Lieber nie, als spät”. Von Design kann bei den ständig wiederholten Levelaufbauten nicht die Rede sein, die Gegner sind unfair bis ins Mark, während Indy im Schluckauf-Modus durch langatmige Abschnitte ruckt. Habt Ihr (eher durch Zufall, als durch Talent) einen Level überstanden, macht Euch ein superschneller und superresistenter Spion den Garaus. Das Modul ist sich meiner Nominierung zum übelsten Spiel des Jahres sicher.

Schwache Steuerung und Endlosschleifen im Leveldesign: Eines der peinlichsten Jump´n´Runs für das Mega Drive.

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Tempest 2000 – im Klassik-Test (Jaguar)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Tempest 2000 ist das Spiel für den Tekno-Freak, der auch am Bildschirm nach Farborgien und Stampfsound giert: Pulsierender Rave-Soundtrack und Vektorgrafik im Lasershow-Stil feuern Euch ein grelles Lichtinferno um die Ohren. Anfänger üben sich beim traditionellen Tempest, danach geht in der 2000er-Variante die Post ab: Dutzende von Feinden kommen gleichzeitig aus dem Hyperraum, Ihr ballert aus allen Rohren, versucht Extras zu erhaschen und Feindkontakt zu vermeiden. Das artet zwar schnell in ein undurchschaubares Durcheinander aus, aber auch die größte Übermacht läßt sich mit Taktik in den Griff bekommen. Aus dem Soundchip des Jaguar donnert ein nervöser Techno-Soundtrack in hervorragender Qualität, das betagte Spielkonzept erweist sich durch die Modifizierungen als zeitlos gut. Tempest 2000 ist das bisher beste Jaguar-Spiel

Zurück zu den Wurzeln: Traditionelles Tempest mit neuen Elementen, gnadenloser Action und pumpendem Rave-Soundtrack

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Batman: Return to Arkham – im Test (PS4 / Xbox One)

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Wertung

  • enthält “Arkham Asylum” und “Arkham City” samt aller DLCs, “Arkham Origins” fehlt
  • die Grafik wurde komplett überarbeitet, mit gemischtem Ergebnis

Atmosphärisch sind Batmans Abenteuer über jeden Zweifel erhaben, die grafische Überarbeitung entpuppt sich teils als Batarang.

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Hyper V-Ball – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Nichts gegen außergewöhnliche Sportarten, aber Volleyball? Ich erinnere mich zwar gerne an das gut spielbare Great Volleyball auf dem Master-System, doch Ubi-Softs eindimensionales Ball-Geklatsche hat als Vollpreis-Modul nichts zu suchen. Peinlicherweise ist es in vieler Hinsicht liebloser und schlechter als das fünf Jahre alte 8-Bit-Sportspiel. Auf der Habenseite kann Hyper V-Ball bestenfalls die Steuerung verbuchen, auch wenn die Grundschläge kaum Spielvariationen zulassen. Die Roboter-Special-Moves sind vom Konzept her gut, doch die Wirkung verpufft größtenteils. Wer unbedingt eine Volleyball-Simulation haben will, bitteschön. Der Rest ignoriert den Vorfall oder wartet auf ansprechendere Umsetzung – die es aber so schnell nicht geben wird.

Eindimensionale Volleyball-Simulation ohne Spielwitz: Bestenfalls für Hardcore-Fans der Sportart interessant.

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World Cup Striker – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Hätte ich vor wenigen Wochen Striker gekauft, käme ich mir jetzt leicht veralbert vor. Auch wenn der Nachzügler spielerisch kaum Neues bietet, bekomme ich bei World Cup Striker mehr fürs Geld. Allein die Batterie und die Mehr-Spieler-Option rechtfertigen das Update. In Verbindung mit den verschiedenen Spielmodi sind diese beiden Neuerungen die entscheidenden Kaufargumente. Grafik und Sound wurden dezent aufgewertet, reißen aber keinen vom Hocker. World Cup Striker bleibt dem Original-Stil treu: Viel Tempo, rassiger Schlagabtausch und intuitive Steuerung. Für taktische Finessen bleibt bei all der Turbulenz auf dem Rasen wenig Zeit. Mir persönlich ist World Cup Striker lieber als Sensible Soccer (Kollege Ingo sieht das andersrum), jedoch wird die 16-Bit-Tabellenführung von FIFA Soccer (demnächst auch für Super NES) nicht gefährdet.

Schußstarkes “Striker”-Update mit Options-Inflation und bewährtem Spielfluß: Tempo, Tore und Triumphe für bis zu fünf Spieler.

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