Batman: Return to Arkham – im Test (PS4 / Xbox One)

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Zwei der besten Spiele der letzten Konsolengeneration schaffen den Sprung auf PS4 und Xbox One. Die Sammlung Return to Arkham beinhaltet die Hits Arkham Asylum (90% in M! 09/09) und Arkham City (93% in M! 12/11). Das von Warner Bros. Games Montreal entwickelte und viel diskutierte Prequel Arkham Origins fehlt leider. Ihr begleitet Batman bei seinem Streifzug durch die Arkham-Justizvollzugsanstalt, die vom Joker übernommen wurde, und kämpft Euch danach durch das deutlich offenere Arkham-City-Gefängnis. Die Mixtur aus konterlastigem Nahkampfsystem, kniffligen Predator-Räumen, in denen Ihr eine feindliche Übermacht durch geschicktes Ausspähen und Isolieren der einzelnen Gegner ausschalten müsst, sowie der grandiosen Atmosphäre des Batman-Universums lässt Euch auch heute noch frohlocken.

Alle DLCs der Originale sind mit an Bord, viel interessanter ist aber die grafische Überarbeitung der beiden Spiele. Unter der Haube werkelt nun die Unreal Engine 4, viele Charaktere wurden aufgefrischt und ein neues Beleuchtungsmodell kommt zum Einsatz. Letzteres gibt Anlass zu Lob und Kritik: Während die Schattenwürfe vieler Objekte (etwa Gitterstäbe) jetzt korrekt sind, ist die generelle Lichtstimmung heller und offenbart unschöne Texturen, Levelbereiche und Gesichter, die in den Originalen absichtlich im Halbdunkel blieben. Dazu ist das Gesamtbild sauberer, was der bedrohlichen Stimmung abträglich ist. Für Unverständnis sorgen Ruckler und Schwankungen in der Bildrate: Statt diese auf flüssige 30 fps zu begrenzen, schwankt sie und fällt selten sogar unter 20 fps, was empfindlichen Spielern den Spaß verdirbt.

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