BlazBlue: Central Fiction – im Test (PS4)

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Wertung

  • 33 spielbare Charaktere
  • optisch und spielerisch fein, aber alles bekannte Kost
  • hilfreiche Tutorial- und Trainings-Modi für Anfänger und Fortgeschrittene

Visuell und spielerisch ist “BlazBlue: Central Fiction” eine ­hervorragende Keilerei. Doch langsam braucht die Reihe frische Ideen.

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Reus – im Test (PS4)

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Wertung

  • Speichern und Laden jederzeit möglich
  • pausierbare Echtzeit ohne Vorspulen
  • diverse Modifikatoren und Endlosspiel

Komplex, hübsch, gemächlich: “Reus” ist ein forderndes Aufbauspiel für optimierungs- und einarbeitungswillige kluge Köpfe.

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Pinball FX2 VR – im Test (PS4)

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Die Flipper der Zen Studios mögen nicht komplett realistisch sein, bieten aber stets flotten Spaß mit der Silberkugel. Im Basispaket der separat zu kaufenden VR-Fassung von Pinball FX2 sind mit “Mars”, “Epic Quest” und “Secrets of the Deep” drei ältere und noch nicht so aufgetakelte Tische enthalten, was der Übersichtlichkeit zugute kommt. Ihr steht in einem virtuellen Loft direkt vor den Flippern und blickt von oben auf das Spielfeld oder seht Euch um – während Ihr flippert, wuseln als Gimmick schon mal Charaktere aus den Tisch-Szenarien in den Kulissen herum. Ballphysik und Dynamik sind wie immer gelungen, das Spielgefühl profitiert durch den VR-Aspekt – ob Euch das einen erneuten Kauf wert ist (zumal jeder Tisch das Doppelte der “normalen” Variante kostet), müsst Ihr entscheiden.

Wer sich die “Luxussteuer” für den erneuten Kauf gönnt, stellt fest: Flippern in VR macht noch mehr Spaß.

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Aqua Moto Racing Utopia – im Test (PS4)

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Ein neues Wave Race oder Splashdown vermissen wir schon lange / auch diese feuchte Flitzerei kann die Lücke nur begrenzt füllen. Denn mit stolzen 50 Strecken wird zwar reichlich Masse geboten, doch es fehlt die spielerische Klasse, um rundum zu überzeugen. Dass die eigentlich hübsche und abwechslungsreiche Optik permanent von Rucklern und Tearing gepiesackt wird, lässt sich mit gutem Willen ebenso hinnehmen wie die eher zurückhaltende Wellenphysik. Schwerer wiegt die Tatsache, dass sich ausgerechnet die Jetski-Steuerung schwerfällig und steif anfühlt und zudem das Tricksystem hakelig ausfällt. Unterm Strich bremst das den Fahrspaß auf Mittelmaß herunter.

Bemühter “Wave Race”-Nachfahre mit viel Umfang, aber Defiziten in Sachen Technik und vor allem Fahrgefühl.

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Ittle Dew 2 – im Test (PS4)

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Teil 1 (für Wii U) erschien bei uns nicht, weil sich die Macher die USK-Kosten sparen wollten. Der Nachfolger hat dieses Problem nicht mehr und schlägt spielerisch in die gleiche Kerbe. Ittle und ihre sarkastische Fuchs-Begleiterin Tippsie sind gestrandet und müssen in acht Dungeons Holz für ein Floß finden. Ittle verhaut Gegner, löst typische Zelda-Rätsel und findet nützliche neue Ausrüstung. Figuren und Welt werden aus der Vogelperspektive gezeigt, diesmal ist die Grafik polygonaler Natur. Ob das eine gute Idee war, ist allerdings Ansichtssache, kam der 2D-Erstling doch vor allem bei den Figuren ein Stück klarer und charmanter daher. Nichts zu klagen gibt es dafür beim Umfang.

Humorige “Zelda”-Veräppelung, die mit kniffligen Rätseln und viel Umfang überzeugt.

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Small Radios Big Televisions – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Dieses Spiel hat mich gar nicht abgeholt. Das Räume-Absuchen langweilt rasch: Immer wieder öffne ich Tür um Tür um Tür – um zu schauen, ob ich nicht doch etwas übersehen habe. Die optisch schrägen Ausflüge in die 3D-Gebiete wiederum sind viel zu kurz und haben keinerlei spielerischen Gehalt. Dazu kommt Story-Geschwafel, das (vielleicht) erst beim dritten Hinhören Sinn ergibt. Unterm Strich wiegt die Faszination des Ungewöhnlichen die langweilige Spielmechanik niemals auf.

Stilsicheres, aber auch nüchternes Denkspiel-Experiment, dessen Spielprinzip leider wenig Spaß bringt.

Singleplayer47
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Amnesia: Collection – im Test (PS4)

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Wertung

+ sehr gute englische Sprachausgabe
+ interessante, spannende Story
+ stimmige Beleuchtung, flimmerfrei und stabile 60 Bilder pro Sekunde…

– …außer in “A Machine for Pigs”
– lädt relativ häufig (5 bis 15 Sek.)
– laute Töne in “The Dark Descent” etwas verzerrt

“The Dark Descent” und “Justine” überzeugen mit dichter Horror-Atmosphäre, toller Geschichte und spannendem Spielgeschehen; “A Machine for Pigs” enttäuscht.

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Xenoraid – im Test (PS4)

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Eine Alienflotte nähert sich der Erde – schnell rüstet die Menschheit Space Shuttles auf, um den Angreifern nicht schutzlos ausgeliefert zu sein. Mission für Mission wehrt Ihr mit einer kleinen Flotte die Außerirdischen ab. Mit den Schultertasten setzt Ihr verschiedene Geschütze ein, auf Knopfdruck wechselt Ihr die Schiffe durch, um dem Feind stets mit der richtigen Waffe zu begegnen. Gegner greifen in Wellen an, das erinnert ein wenig an Galaga. Ressourcenmanagement ist wichtig: Mit verdienten Credits werden zwischen Einsätzen Schiffe repariert oder aufgewertet. Und seid vorsichtig: Wird ein Pilot abgeschossen, ist er verloren und Ihr müsst einen frischen Nachfolger rekrutieren.

Schnell verstandenes Shoot’em-Up mit interessantem Konzept und gewöhnungsbedürftiger, eigenwilliger Physik.

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Ronin – im Test (PS4)

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Mit Samuraischwert und Motorradhelm geht Ihr auf Schnetzeltour: In jeder Mission gilt es, Euer Ziel zu finden und mit diesem kurzen Prozess zu machen. Wie in einem normalen Plattformer lauft Ihr durch die Gegend, Sprünge führt Ihr über den rechten Stick aus – die Zeit hält an, damit Ihr Winkel und Ziel exakt bestimmen könnt. Kommt es zum Kampf, beginnt ein rundenbasierter Modus ohne normale Bewegungen: Mit gezielten Sprüngen und Schwerthieben schaltet Ihr Feind um Feind aus, selbst haltet Ihr ebenfalls nur einen Treffer aus. Wenn Ihr Levels abschließt, ohne Alarm auszulösen, Zivilisten verschont und alle Feinde tötet, dürft Ihr ein neues Talent freischalten.

Spannende Action-Strategie-­Kombination, aber nicht ganz frei von Frust und etwas abwechslungsarm.

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The Brookhaven Experiment – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Gute Waffensounds, platzende Zombieleiber, angenehmes Zielen via Move-Controller – ein Lightgun-Shooter-Fan wie ich ist leicht glücklich zu machen. The Brookhaven Experiment wird übrigens schon bald richtig herausfordernd, mit wildem Ballern allein seht Ihr die späteren Schauplätze nicht! Weil Eure Figur stets an einer Stelle verharrt, können Spieldynamik und Action-Faktor aber nicht mit dem direkten Konkurrenten Until Dawn: Rush of Blood mithalten, auch das Freischalt-System der stärkeren Waffen finde ich etwas unpraktisch. Dafür überzeugt die Soundkulisse: Spielt den Titel unbedingt mit Kopfhörer, damit Ihr orten könnt, ob von hinten Feinde nahen! Unterm Strich wird außer launigem Splatter-Geballer aber wenig geboten – ein wenig mehr Story, Dialoge oder aufwendigere Schauplätze hätten nicht geschadet.

Spaßige VR-Schießbude für Gore- und Horror-Fans: Die Move-Steuerung funktioniert gut, der Umfang ist mager.

Singleplayer64
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