Ab sofort: Die neue M! Games November 2016 in der M!-App

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Ab sofort ist die M! Games 278 (November 2016) für 3,99 Euro in unserer neuen App für iOS und Android verfügbar. Ganz recht, einen Tag vor dem Kiosk-Release! Lest schon jetzt unsere Eindrücke zu PlayStation VR, die Vorschau zu Watch_Dogs 2, unseren M!AX-Test zu Mafia III, unseren Dragon Quest Builders Test und noch viel mehr.

Was, Ihr habt die App noch gar nicht?

Dann folgt einfach diesen Links:

Summer Lesson – kein westlicher-Release aber mit englischen Untertiteln

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Bandai Namco hat heute mitgeteilt, dass der PlayStation VR-Titel Summer Lesson englische Untertitel spendiert bekommt.

Zwar bleibt die Dating-Simulation immer noch vorerst exklusiv den Japanern zugänglich – die Untertitelfunktion macht einen Import hierzulande allerdings interessanter…

LEGO Harry Potter Collection – der Launch-Trailer im Video

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Warner Bros. zeigt uns heute den Launch-Trailer zur LEGO Harry Potter Collection. Schon morgen wird die Sammlung exklusiv für die PS4 erhältlich sein.

Final Fantasy XV – geht auf Anspieltour

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Square Enix verkündet heute die Road To Release-Tour von Final Fantasy XV.

In insgesamt sieben Großstädten innerhalb Deutschlands wird man dort mit 40 Anspielstationen zugegen sein, die von sämtlichen Fans besucht werden können – dort darf man dann einen ersten Blick auf das kommende Action-Rollenspiel erhaschen. Die genauen Daten und Adressen der Tour könnt Ihr der Road To Release-Webseite entnehmen.

Final Fantasy XV wird am 29. November für PS4 und XOne erscheinen.

Call of Duty: Infinite Warfare – Lewis Hamilton ist mit an Bord

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Lewis Hamilton wird im kommenden Call of Duty: Infinite Warfareeine wichtige Rolle einnehmen dürfen: er stand für einen der Charaktere nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch für das Motion-Capturing zur Verfügung.

“Ich bin damals mit Super Mario aufgewachsen und die Grafik war zu der Zeit schon veraltet. Es ist verrückt zu sehen, wie weit sich die Videospiele-Industrie im Laufe der Jahre entwickelt hat. Es ist unfassbar. Ich habe es geliebt [zu Spielen], es ist eine großartige Erfahrung. Ich fühle mich sehr geehrt, ein Teil dieses Titels zu sein. Ich bin schon seit einigen Jahren ein Fan.”

Call of Duty: Infinite Warfare wird am 4. November für PS4 und XOne auf den Markt gehen.

Sea of Thieves – neues Video zur Musik im Spiel

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Rare zeigt uns heute im neuen Entwicklervideo, wie man zur einzigartigen Musik in Sea of Thieves kam.

Das Action-Adventure wird Anfang kommenden Jahres exklusiv für die XOne erscheinen.

Amnesia: Collection – Horror-Urvater kommt auf die PS4!

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Frictional Games haben heute offiziell verkündet, dass die Amnesia-Spiele jetzt endlich auch auf Konsole spielbar sein werden.

Am 22. November wird die Amnesia: Collection exklusiv für die PS4 veröffentlicht werden. Die Kollektion beinhaltet folgende Titel:

  • Amnesia: The Dark Descent
  • Amnesia: A Machine for Pigs
  • Amnesia: Justine

Gunjack – im Test (PS4)

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Genau wie die Weltraumsimulation Valkyrie ist auch Gunjack im populären EVE-Universum angesiedelt. In kurzen Missionen bemannt Ihr einen Geschützturm aus der Ego-Perspektive und schießt allerhand feindliche Raumschiffe und Asteroiden ab, die Eure Raumstation bedrohen. Gezielt wird durch Kopfbewegungen, gefeuert und nachgeladen mit dem Gamepad. Je weiter Ihr voranschreitet, desto mehr Tricks haben die feindlichen Schiffe auf Lager: Sie stürzen sich in Kamikazemanier auf Euch, tarnen sich und feuern Raketen ab. Trefft Ihr grüne Schiffe, lassen sie Extras fallen, etwa Zusatzwaffen, Reparatursets oder ein Energiefeld, das Gegner zeitweise verlangsamt.

  • entstammt dem EVE-Universum
  • gezielt wird mit dem Kopf, geschossen und nachgeladen per Gamepad
  • keine richtige Story
  • nett für zwischendurch

Nette Geschützballerei im EVE-Universum, der es aber an Abwechslung mangelt.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 19. Oktober 2016

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PlayStation 4:

  • Battlefield 1 Early Enlister Deluxe Edition – 89,99 Euro
  • Battlefield 1 Ultimate Edition – 139,98 Euro
  • Der Jackbox Party-Pack 3 – 24,99 Euro
  • Deus Ex: Mankind Divided – 69,99 Euro
  • HoPiKo – 6,99 Euro
  • Jazzpunk: Director’s Cut – 17,99 Euro

Bound – im Test (PS4)

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Erhältlich für:
USK:
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Geholfen hat Sony Santa Monica, doch eigentlich wurde Bound vom polnischen Studio Plastic entwickelt. Diese Truppe kennen wir von zwei PS3-Titeln: Das Download-Frühwerk Linger in Shadows zeigte noch allzu deutlich, dass der Ursprung von Plastic in der Demo-Szene liegt. Es war mehr interaktive Erfahrung denn Spiel, 2008 schrieben wir darüber: ”Linger in Shadows ist eine nicht mal zehnminütige Echtzeit-Sequenz, die Ihr vor- und zurückspult ein interaktiver Film, dessen Ablaufen Ihr durch das Drücken einiger Buttons oder das Schwenken des Sixaxis-Pads forcieren könnt.” Plastics zweites Konsolenprojekt – das geheimnis- und stimmungsvolle Move-Adventure Datura – erinnerte 2012 angenehm an Myst, war aber innerhalb einer Stunde durchgespielt. Und jetzt ist – wieder vier Jahre später – mit Bound das dritte Spiel der Kreativbude erhältlich. Nüchtern ausgedrückt ist es ein sehr einfaches Lauf- und Hüpfspiel, bei dem Ihr eine Tänzerin durch eine abstrakt zersplitterte Fantasiewelt lenkt. Die wenigen Auseinandersetzungen mit feindähnlichen Entitäten kann man nicht guten Gewissens als Kämpfe im Videospiel-Sinne bezeichnen, auch Plattform-Geschick ist kaum vonnöten, um zum Abspann zu gelangen. Soll heißen: Bound ist – wie zuvor ABZÛ letzten Monat – eher so ein Journey-Ding. Ein Titel, der Euch visuell berauschen möchte, und der ohne Worte eine (tendenziell) anrührende Geschichte vermittelt. Wer damit nichts anfangen kann, den wird auch Bound nicht vom Gegenteil überzeugen.

Zum Start des Spiels lenkt Ihr die langsamen Schritte einer Schwangeren über den Sandstrand einer so gar nicht abstrakten Welt. Doch schon Sekunden später reißt es Euch in einen Strudel aus Erinnerungen, Farben und zersplitterten geometrischen Formen. Plötzlich seid Ihr eine Ballerina, die einer schrillen Alien-Blumen-Königin ins Antlitz blickt und von ihr den Befehl erhält: ”Ein Monster zerstört mein Königreich. Geh und halte es auf!”

Also gehen… nein… tanzen wir durch ihr Königreich, ein pulsierendes Cyberwunderland. Tausende winzige Polygone schwirren durch die Luft, formen Objekte, zerfallen wieder. Das ”Meer” um die Level-Bauteile herum ist eine Suppe aus brodelnden Würfeln, was modern und stylish aussieht.

Und erst die Animationen der Spielfigur: Elegant drückt sie sich an Wände, läuft auf Zehenspitzen, vollführt Pirouetten und Überschläge. Legt man den Controller ein paar Sekunden beiseite, macht sie ein paar Stretch-Übungen. Spielmacher Micha? Staniszewski hat recht, wenn er sagt: ”Dank unserer Tänzerin Maria Udod und ihrem Choreografen Micha? Adam Góral ist es uns gelungen, einige wirklich expressive und emotionale Momente einzufangen.”

Begleitet von mal luftigen, mal bedrohlichen elektronischen Klängen springt, tänzelt, flitzt und klettert Ihr über wagemutig wirkende Brücken sowie durch pulsierende Hallen. Bei jedem Schritt verformen sich Steine und Kacheln ein wenig unter den Füßen der Ballerina – ein kleiner, aber geschickter Kniff, um die Spielfigur in der 3D-Welt zu erden. Wenn zuckende Tentakel (oder sind es Flammen oder Nadeln?) nach Euch greifen, genügt der Viereck-Button, um Euch zu befreien. Und am Ende jedes Spielabschnitts tanzt Ihr – mit nur einem Tastendruck, ohne Combo-Eingaben – gegen wabernde Polygon-Gebilde an. Anschließend bestaunt Ihr in düsteren Räumen Erinnerungsfragmente aus der Kindheit Eurer Tänzerein und surft auf einem Stoffband noch einmal an den surrealen Level-Kompositionen vorbei. Wow!

Die für akkurate Sprünge zu ungenaue Steuerung stört ein bisschen beim Durchwandern der bizarren Welt – vor allem, wenn Ihr nach alternativen Wegen Ausschau haltet. Dann geht es schon mal versehentlich abwärts in tödliche Tiefen – praktischerweise werdet Ihr sofort zurück auf die letzte Plattform gebeamt.

Jederzeit per Knopfdruck aktivierbar ist ein recht mächtiger Foto-Modus, der über eine Vielzahl an Einstellungen und Filtern verfügt. Nach dem Durchzocken schaltet Ihr sogar die Option frei, die Einstellung der Foto-Parameter fürs Spiel zu übernehmen, also zum Beispiel das Abenteuer in Schwarz-Weiß zu zocken. Außerdem wird eine Speedrun-Variante zugänglich – wobei es sicher Dutzende Games gibt, die sich prinzipiell besser für schnelles Durchspielen mit der Stoppuhr im Anschlag eignen.

Matthias Schmid meint: Ich bin sehr zufrieden mit Bound, dem dritten Plastic-Produkt. Die Polen haben eines der visuell eindrucksvollsten PS4-Spiele erschaffen, das eigenständig, kreativ und künstlerisch wertvoll ist. Zwar hätten mich ein paar typischere Spielinhalte nicht gestört – warum nicht Bossfights mit rhythmischen Quick-Time-Events? Bound kommt aber auch gut ohne aus. Ich finde es ein Stück experimenteller als ABZÛ oder Journey – wer z.B. Noby Noby Boy oder Proteus mochte, der sollte sich Bound anschauen! Die mit wenigen, dafür starken 3D-Dioramas erzählte Geschichte hat mich nicht berührt, aber interessiert – und ein wenig an die intime Familiengeschichte von Unravel erinnert. Über jeden Zweifel erhaben sind die Animationen der Spielfigur – die Bewegungen meiner Ballerina sind so grazil wie kraftvoll, ihr Tanz durch die virtuelle Wunderwelt so entrückt wie inspirierend. Außerdem finde ich gut, wie sich Plastic seit Linger in Shadows und Datura in puncto Technik und visueller Wucht weiterentwickelt hat, gleichzeitig aber seine Neigung zu avantgardististischer Software nicht verloren hat.

+ visuell betörende Spielwelt
+ toll animierte Spielfigur
+ viele Rücksetzpunkte vermeiden Frust
+ guter Foto-Modus
+ atmosphärische Klänge

– spielerisch ziemlich simpel
– Hüpf-Steuerung etwas ungenau
– Wiederspielwert hält sich in Grenzen

Spielerisch simples Tanz-Aben­teuer, das aufwühlend, beeindruckend und sehr ungewöhnlich inszeniert ist.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

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