Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration – Vorbesteller und Erstkäufer erhalten Geschenk

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Square Enix hat heute mitgeteilt, dass sich Erstkäufer und Vorbesteller auf ein Geschenk für Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration freuen dürfen.

So wird jeder, der das Spiel innerhalb der ersten Woche nach Launch am 11. Oktober startet, insgesamt 100.000 Credits erhalten. Mit der InGame-Währung könnt Ihr Euch unter Anderem Kartenpakete für den Expeditionsmodus sowie Modifikatoren für die neuen Inhalte wie zB. “Laras Albtraum” freischalten.

Rise of the Tomb Raider: 20 Years Celebration erscheint am 11. Oktober 2016 exklusiv für PS4.

7 Days to Die – im Test (PS4/XOne)

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Dieses Survival-Abenteuer kombiniert raffiniert Spielelemente aus Minecraft und DayZ. Ergo kämpft Ihr hier nicht nur ums Überleben in einer Zombie-Apokalypse, sondern bastelt auch Ausrüstung. 7 Days to Die ist gleichermaßen für Solospieler wie für Online-Partien ausgelegt, selbst am geteilten Bildschirm dürfen zwei menschliche Jäger ran. Habt Ihr die Rahmenbedingungen wie Tageslänge, Gegneraufkommen oder Schwierigkeit festgelegt, geht es in einem zufällig generierten Szenario oder dem Einführungsareal los.

Anfangs ist Euer Held nackt und wehrlos, weshalb Ihr umgehend mit der Ressourcen-Suche beginnen solltet, die sich wie in Minecraft gestaltet. Mit bloßen Händen oder effektiverem Werkzeug hackt Ihr auf Bäume, Pflanzen, Steine oder Schrott ein, um Euer Inventar zu füllen. Nur mit den richtigen Zutaten bastelt Ihr im Crafting-Menü erste Ausrüstung wie Steinäxte, simple Bekleidung oder Knüppel zusammen.

Tagsüber sind Zombies noch von Weitem erkennbar und schlurfen nur herum. Doch im Dunkeln seht Ihr ohne Fackel keinen Zentimeter weit, während die nachtaktiven Untoten weitaus schneller unterwegs sind. Mit Bogen oder Armbrust haltet Ihr Euch die Feinde vom Leib und jagt Tiere. Nahkampfwaffen wie Axt, Knüppel oder Schaufel sparen dagegen Munition, sind aber dank hakeliger Handhabung oft lebensgefährlich. Gleichermaßen kämpft Ihr mit den eigenen Kräften und versucht, Euch mit Nahrung und Wasser am Leben zu halten. Allzu oft segnet Ihr das Zeitliche, doch das bedeutet nicht das Ende: Ihr startet neu vom zuletzt platzierten Schlafsack und könnt Eure sauer verdiente Ausrüstung am Ort des Ablebens oder in einer deponierten Kiste finden.

Entscheidend für die kommenden Spieltage ist das Einrichten einer Basis. Genau wie in Fallout 4 errichtet Ihr mit genug Bauteilen aus Holz und Beton Gebäude: So stampft Ihr die eigenen vier Wände samt Türen und Fenstern aus dem Boden. Vergesst nicht die Zombie-Abwehr mittels Stacheln, Minen oder verstärkten Mauern. Drinnen dürft Ihr es Euch mit Couch und Lagerfeuer gemütlich machen. Deutlich einfacher ist es jedoch, in ein verlassenes Haus einzuziehen und dieses auf Vordermann zu bringen. Das Spiel fördert den Forscherdrang: Ihr grast verlassene Straßen, Dörfer und Autos nach Verwertbarem ab. Schade, dass optisch so wenig geboten wird. Denn trotz immer neu generiertem Setting wirkt die Landschaft langweilig, was auch an der mauen Technik liegt: Pixelige Polygontapeten, flache Gewächse und niedrige Sichtweite mit viel Nebel sind nicht mehr zeitgemäß.

Thomas Stuchlik meint: 7 Days to Die besitzt eigentlich alle Zutaten für einen Hit, denn die Kombination aus Crafting und Survival ist theoretisch eine Traumhochzeit. Eigentlich. Denn dummerweise wirkt das Spiel unfertig und mau inszeniert. Einerseits begegnen Euch nervige Bugs: Gegner und Tiere rennen sinnlos gegen Wände oder ploppen weg, Objekte schweben über der Landschaft. Der hakelige Nahkampf gibt kaum Rückmeldung, auch die fade Optik macht nicht viel her. Der Reiz entsteht beim Sammeln und Basteln von Material: Vor allem das Bauen einer eigenen Behausung samt Verteidigung besitzt das gewisse Minecraft-Etwas. Und es fetzt, wenn Ihr mit Kumpels loszieht und gemeinsam Zombies meuchelt. Letztlich kommt es aber auf Euch an, was Ihr aus der spannungsarmen Atmosphäre und dem gleichförmigen Spielverlauf macht.

  • wahlweise vorgefertigtes oder zufallsgeneriertes Spielgebiet
  • ausgefeiltes Crafting-System
  • dumme Gegner-KI wenig bedrohlich
  • im Splitscreen lokal zu zweit spielbar

Die lieblose technische Umsetzung vermiest die klasse Spielidee aus Überlebenskampf und Basteleien in “Minecraft”-Manier.

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Wheels of Aurelia – interessanter Launch-Trailer

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Morgen geht es auch in Europa mit Wheels of Aurelia auf die Reise durch das Italien der 1970er-Jahre – die Mischung aus Autofahren und dialoglastiger Geschichte sieht interessant aus und verspricht mit 16 verschiedenen Enden viel Erkundungsmöglichkeiten. Außerdem soll das Spiel auf der PS4 Pro mit 60 fps und nativen 4K laufen.

Xbox One – bekommt “seltene” Erfolge

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Laut Major Nelson bekommen Mitglieder des Vorschauprogramms seit gestern eine neue Firmware-Fassung aufgespielt, die neben bereits länger angekündigten Erweiterungen wie die Xbox-Live-Arena und Gruppensuche auch eine verfeinerte Präsentation der Erfolge beinhaltet. Wie Ihr im Video des Tweets seht, werden z.B. seltene Erfolge nun mit einem besonderen Icon eingeblendet – da fühlt man sich doch gleich doppelt belohnt…

New features rolling out to Preview members today include Arena on Xbox Live, special updates to Achievement Rarity and Looking for Group. pic.twitter.com/XgcuXKZV5Y

— / Larry Hryb / + 1m (@majornelson) 3. Oktober 2016

PlayStation 4 – Firmware-Update 4.01 erschienen

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Seit gestern ist das Firmware-Update 4.01 für die PlayStation 4 erhältlich, allzu viel tut sich damit aber nicht, wie man schon alleine daran merkt, dass es nicht zwingeng installiert werden muss, um online gehen zu können: Laut Infotext dient es nämlich nur dazu, “die Qualität der Systemleistung zu verbessern”, also irgendwelche Bugs auszumerzen, dir wir wahrscheinlich ohne den Hinweis erst gar nicht bemerkt hätten.

Last Action Hero – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: War der Film schon eine Zumutung, meldet die Super-Nintendo-Version ernste Ansprüche auf den Titel “Unverschämtheit des Jahres” an. Grafik und Sound mal außen vor der Spieldesigner muß während der Tatzeit unter schwersten Depressionen gelitten haben. Schwachsinnige Prügeleien gegen “Look-a-like”-Gegner und dusslige Rennszenen, gepaart mit einem widerwärtig derben Schwierigkeitsgrad lassen nur eine Schlußfolgerung zu: Rette sich, wer kann!

Wirklich das Letzte: Langweiligste Action-Szenen mit Schnarch-Faktor 5,9. Noch blöder als der Film.

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Ghost Recon: Wildlands – neues Stealth-Gameplay der E3-Mission

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Ubisoft hat jetzt neues Gameplaymaterial zu Ghost Recon: Wildlands veröffentlicht. Dieses zeigt die bereits bekannte E3-Mission, aber in einer neuen Stealth-Variante. Damit soll die spielerische Vielfalt des Titels unterstrichen werden.

Ghost Recon: Wildlands erscheint am 7. März 2017 für PS4 und Xbox One.

Xbox Game Store – neu am 4. Oktober 2016

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Xbox One:

  • Rocksmith 2014 Edition Remastered – 49,99 Euro
  • Warhammer: The End Times – Vermintide – 39,99 Euro
  • Necropolis – 29,99 Euro

PlayStation Store – neu am 4. Oktober 2016

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PlayStation 4:

  • Rocksmith 2014 Edition Remastered – 49,99 Euro
  • Warhammer: The End Times – Vermintide – 39,99 Euro
  • Dead Synchronicity: Tomorrow Comes Today – 19,99 Euro
  • Shu – 11,99 Euro

A.O.T. Wings of Freedom – im Test (PS4)

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Die Menschheit ist ziemlich am Ende: Nachdem die Titanen – riesige, meist dümmlich grinsende Giganten mit einem unheimlichen Appetit auf Menschenfleisch – aufgetaucht sind, haben sich die letzten Überlebenden in einer großen Stadt hinter drei riesigen Mauern verschanzt. Aber auch die bieten keinen wirklichen Schutz, gelingt es doch einem besonders großen Titanen, den äußeren Wall einzureißen. Dabei kommt auch die Mutter von Hauptfigur Eren ums Leben – klar, dass er es nun den Titanen heimzahlen will und sich darum zum Jäger ausbilden lässt. Mit scharfen Klingen, gasbetriebenen Schubdüsen und langen Greifhaken-Seilen nehmen die mutigen Abenteurer den Kampf gegen die Titanen auf. Und einen Tag nach Erens erfolgreicher Ausbildung steht auch schon der nächste Großangriff an…

Wie die meisten Entwicklungen von Omega Force basiert auch Wings of Freedom auf den grundlegenden Mechaniken von Dynasty Warriors &amp Co., es spielt sich aber vollkommen anders: Anstatt Euch durch Tausende von Gegnern zu metzeln, habt Ihr es hier mit Titanen in überschaubarer Anzahl zu tun. Die kippen auch nicht direkt bei der ersten Schlagkombination um, sondern wollen fein säuberlich zerlegt werden: Zwar sind sie recht empfindlich und es ist nicht allzu schwer, ihnen Gliedmaßen abzuschlagen, allerdings wachsen diese schon nach kurzer Zeit nach. Nur ein gezielter Schnitt am Nacken gibt ihnen den Rest – und diese Stelle muss erst einmal erreicht werden. Per Schultertaste visiert Ihr einen Gegner an, mit dem rechten Stick schaltet Ihr mögliche Ziele durch: Beine, Ellenbogen oder eben den Nacken. Es lohnt sich, Feinde erst einmal zu schwächen – zum einen erreicht Ihr dann besser die verwundbare Stelle, zum anderen bekommt Ihr so Rohstoffe, mit denen Ihr zwischen den Missionen die Waffen aufmöbelt.

Ist ein Ziel anvisiert, feuert Ihr einen Haken und zieht Euch heran. Nehmt mit dem Booster Geschwindigkeit auf und greift dann mit voller Wucht an. Das ist zunächst etwas komplex, aber mit etwas Übung gehen die Titanenkämpfe flott von der Hand. Booster und Greifhaken nutzt Ihr auch, um Euch schnell durch die Szenarien zu bewegen. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn mit der Zeit nutzt sich Eure Klinge ab und der Gasvorrat schwindet – dann solltet Ihr fix einen Mitstreiter finden, der Eure Ressourcen auffrischt. Und warum A.o.T.: Wings of Freedom anders als die Anime- und Manga-Vorlage nicht den Namen ”Attack on Titan” tragen darf, wissen wohl nur Anwälte mit Spezialisierung auf Lizenz- und Copyright-Quatsch.

Thomas Nickel meint: Der Einstand ist großartig: Mit flüssiger Grafik, stimmungsvoller Lichtsetzung und dynamischem Spielgefühl legt die seltsam benannte Umsetzung von ”Attack on Titan” einen prima Start hin. Das Bekämpfen der Titanen wird nachvollziehbar erklärt und kann in Ruhe in einem weitläufigen Waldgebiet erlernt werden. Doch nach ein paar Missionen wendet sich das Blatt: In der Stadt kämpft Ihr plötzlich gegen mehrere Titanen auf einmal und dabei scheint der Kameramann einfach das Handtuch zu werfen. Sobald die Szenarien enger und Gegner zahlreicher werden, herrscht auf dem Bildschirm das Chaos. Wo bin ich, wo ist mein Gegner, was habe ich anvisiert, warum trifft meine Attacke nicht…? Mit der Verwirrung wächst die Frustration. Schade, denn wenn A.oT. funktioniert, dann funktioniert es richtig gut: Das Triumphgefühl, wenn Ihr einen Titanen nach allen Regeln der Kunst zerlegt habt, motiviert gleich zur nächsten Runde. Aber ebenso oft steigt der Blutdruck ob der grausamen Kameraarbeit in ungesunde Höhen.

  • viele spielbare Figuren
  • Handlung wird nachvollziehbar erzählt
  • Kamera macht oft das Leben schwer

Nicht nicht nur für Freunde der Vorlage schöne Action, die sich mit der oft chaotischen und unübersichtlichen Kameraarbeit selbst ins Bein schießt.

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