Dark Wizard – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Beim Betrachten der hübschen Zeichentrick-Einführung wirkt Dark Wizard wie ein konkurrenzfähiges Strategieepos. Dann schocken Euch die fusselige Benutzerführung, die magere Grafik und das vollständige Fehlen von Spannung. Ein Strategiemodul, bei dem ich wahllos durch die Gegend marschiere, möchte ich nicht spielen – die einzelnen Szenarien werden Euch lieblos hingeklatscht, die Feinde sind wahllos plaziert. Den Vergleich zu Fire Emblem sparen wir uns aus Pietätsgründen.

Jämmerliches Strategiespiel mit 8-Bit-Grafik, nerviger Benutzerführung und zahl­reichen Ladepausen.

Singleplayer36
Multiplayer
Grafik
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Columns III – im Klassik-Test (MD)

3
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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Columns 3 bietet genau den Fortschritt, den ich von Dr. Robotnik´s Mean Bean Machine erwartet hätte. Einerseits helfen die Extras, das angestaubte “Drei in einer Reihe”-Konzept aufzupeppen. Die Boni sind intelligent ausgewählt, lassen sich taktisch einsetzen und fügen sich harmonisch in den Spielablauf ein: Ein dreifaches Hoch auf die Schadenfreude. Nicht minder motivierend wirken sich die Mehr-Spieler-Modi aus. Ähnlich wie bei Bomberman potenziert sich der Spielspaß mit jedem Teilnehmer. Langweilt der Solo-Modus schon nach wenigen Stunden (nicht zuletzt dank spießigen Computer-Gegnern), garantieren Multi-Player-Duelle langfristige Unterhaltung. Wer an Geschicklichkeits-Tüfteleien Interesse hat und regelmäßig zur abendlichen Videospiel-Session einlädt, sollte sich Columns 3 nicht entgehen lassen.

Columns wird erwachsen: Vom Möchte-Gern-Tetris zum eigenständigen und überaus spaßigen Mehr-Spieler-Spektakel.

Singleplayer78
Multiplayer
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Super Putty – im Klassik-Test (SNES)

5
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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Trotz verschiedener Aktionsmöglichkeiten nervt mich die stumpfsinnige Hüpferei. Die Steuerung ist träge und ungenau, die Grafik trotz vieler Farben lächerlich, und der Kunde hat einhundert Mark für das Dumpf-Spielprinzip “Hüpfen, Sammeln und ab zum Ausgang” bezahlt. So etwas wird dann auch noch als gewaltloser Spaß für die Jüngsten angepriesen. Doch selbst die übelsten Kinderhasser bekommen Mitleid mit Bälgern, die Super Putty spielen müssen.

Primitives Geschicklichkeitsspiel mit vielen Bewegungsmöglichkeiten, viel Chaos und vorprogrammiertem Ärger.

Singleplayer28
Multiplayer
Grafik
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Musou Stars – Trailer stellen Kasumi, Ouka, Wang Yuanji und Sophie vor

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Mit den vier Trailern oben stellt uns Koei Tecmo Kasumi, Ouka, Wang Yuanji und Sophie aus Musou Stars kurz vor. Der Actiontitel erscheint in Japan am 2. März für PS4 und Vita.

R-Type III – im Klassik-Test (SNES)

22
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Meinung & Wertung

Martin Gaksch meint: Seit dem R-Type-Erstling aus dem Jahr ´87 bin ich ein glühender Verehrer der Action-Saga. R-Type 3 löscht den Frühgeburts-Schandfleck Super R-Type endgültig aus den Super-Nintendo-Analen. Auch wenn es das Original weder spielerisch noch grafisch schlagen kann, fühlt sich der Baller-Fan pudelwohl. Sechs Level durchdachte Hardcore-Action, gelegentliche Mode-7-Spielereien, das Wiedersehen mit ehrwürdigen R-Type-Endgegnern und ein gelungenes Satelliten-Update garantieren wohlfeile Fingerkuppen-Massage. Die Entwickler gaben sich alle Mühe, taktische Spielereien einzuflechten, innovative Feinde zu präsentieren und dabei das Flair der Arcade-Versionen zu erhalten. R-Type 3 nimmt einen Ehrenplatz unter den 16-Bit-Baller-Epen ein – auch wenn die hysterischen Wertungen einiger Kollegen nicht angebracht sind.

Endlich ein “R-Type”, das dem Super NES gerecht wird: Altbewährtes & neue Ideen in einem rundum geglückten Actionspektakel.

Singleplayer84
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Super Pang – im Klassik-Test (SNES)

5
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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Obwohl die Automatenumsetzung Super Pang schon zwei Jahre auf dem Buckel hat (1992 erschien das Modul in Japan), gibt’s noch keine Alternative zu diesem genialen Spielprinzip. Ergänzt durch nützliche Extras, den neuen Tournee- und den Panik-Modus (99 Level hintereinander), macht Super Pang mehr Spaß als der Automaten-Urahn Pang. Der gleichnamigen Arcade-Maschine kann die Umsetzung leider nicht das Wasser reichen, da der kurzweilige Zwei-Spieler-Modus fehlt. Dafür erlaubt sich das Super Nintendo trotz vieler Sprites keine technischen Schwächen. Wer sich schon in der Spielhalle an Super Pang gemacht hat und nicht unbedingt auf den Zwei-Spieler-Modus besteht, darf diese gelungene Umsetzung nicht versäumen.

Fesselnd-simples Spielprinzip mit nur einem Manko: Der Zwei-Spieler-Modus des Automaten fehlt.

Singleplayer70
Multiplayer
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Valkyria Revolution – Charakter-Trailer zu Prinzessin Ophelia

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Oben seht Ihr einen schicken neuen Charakter-Trailer zu Prinzessin Ophelia aus Valkyria Revolution. Das Action-Rollenspiel ist bei uns im zweiten Quartal für PS4, Xbox One und Vita erhältlich.

Final Fight 2 – im Klassik-Test (SNES)

22
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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Horizontal scrollende Prügelspiele gibt’s auf dem Super Nintendo viele, doch keines hat mir so gefallen wie Final Fight. Leider erschien das Modul nie offiziell in Deutschland. Mit dem Nachfolger komme ich endlich in den Genuß, im Team auf Prügeltournee zu gehen und unserem Street Fighter 2-Helden Andreas im Zwei-Spieler-Modus hinterrücks eins überzubraten. Spielerisch hat die Fortsetzung somit deutlich mehr auf dem kasten, und auch technisch hat Capcom nochmals Hand angelegt: Das Spiel kommt nicht mehr ins Ruckeln, dafür machen die Sprites ab und zu mit Flackereinlagen auf sich aufmerksam. Die großstädtische Hintergrundgrafik geht in Ordnung, während die Musik weniger positiv auffällt. Wer die Prügelorgie längere Zeit genießen will, sollte gleich im “Expert”-Schwierigkeitsgrad einsteigen, sonst ist’s zu einfach.

Nach wie vor das beste Prügelspiel seiner Art: Abwechslungsreich, ordentlich programmiert und besser als alle Clones.

Singleplayer72
Multiplayer
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Poochy & Yoshi’s Woolly World – drei japanische Trailer

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Oben seht Ihr drei neue japanische Trailer zu Poochy & Yoshi’s Woolly World, die Nintendo jetzt veröffentlicht hat. Die 3DS-Fassung von Yoshi’s Woolly World erscheint bei uns am 3. Februar.

Instruments of Chaos starring Young Indiana Jones – im Klassik-Test (MD)

10
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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Diesmal sollte das Sprichwort lauten: “Lieber nie, als spät”. Von Design kann bei den ständig wiederholten Levelaufbauten nicht die Rede sein, die Gegner sind unfair bis ins Mark, während Indy im Schluckauf-Modus durch langatmige Abschnitte ruckt. Habt Ihr (eher durch Zufall, als durch Talent) einen Level überstanden, macht Euch ein superschneller und superresistenter Spion den Garaus. Das Modul ist sich meiner Nominierung zum übelsten Spiel des Jahres sicher.

Schwache Steuerung und Endlosschleifen im Leveldesign: Eines der peinlichsten Jump´n´Runs für das Mega Drive.

Singleplayer15
Multiplayer
Grafik
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