Andrew House von Sony hat sich zur PlayStation 4 Pro geäußert, diesmal gegenüber Digital Spy. In diesem Rahmen verteidigte er Sonys Aussagen zur 4K-Darstellung auf der Konsole.
Die meisten Spiele würden zwar von Haus aus “nur” hochgerechnet und gar nicht nativ in 4K aufgelöst werden. Die verwendete Bezeichnung “4K Gaming” sei aber nicht irreführend, da es ja in erster Linie darum ginge, ob der Benutzer eine vorzeigbare Verbesserung erkennen könne.
Heißt übersetzt: Sony ist mit der Bezeichnung “4K Gaming” schon zufrieden, wenn ein optischer Vorteil zu sehen ist. Ob nun hochgerechnet oder nativ interessiert nicht – mal sehen, was der Kunde ab dem 10. November dazu sagt.









