Xbox One:
- Transformers: Untergang von Cybertron – 39,99 Euro
- Kingdom: New Lands – 14,99 Euro
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Heridium, wo bist du?
Rurbahne Ziljm in der Euklid-Galaxie. Was klingt, als ob jemand mit dem Kopf auf die Tastatur gefallen wäre, ist tatsächlich mein Startplanet von No Man’s Sky. Heute haben wir von Sony endlich ein Testmuster erhalten, der Patch 1.03 ist drauf, es kann losgehen. Ich habe mich vorher möglichst wenig mit den Leaks, Spoilern und dem Internet-typischen Shitstorm beschäftigt, deshalb gehe ich vollkommen unbeleckt an die Sache ran.
Mein Startplanet entpuppt sich als bunt und von vielfältiger Flora und Fauna durchzogen, jedoch auch mit hoher Radioaktivität. Das heißt, der Strahlenschutz meines Raumanzugs leert sich beständig und will durch bestimmte Mineralien wieder aufgefüllt werden. Blöd, wenn man die erst nicht findet. Statt des ersten Bildschirmtodes finde ich aber heraus, dass sich mein Anzug von der Strahlung erholt, wenn ich mich kurz in den unterirdischen Höhlensystemen herumtreibe, welche den Planeten durchziehen. Das gleiche gilt übrigens, wenn es nachts zu kalt wird!
So weit, so gut. Mein Raumschiff verlangt erst einmal nach einer Reparatur und Treibstoff. Ohne Raumschiff keine weitläufige Erkundung. Das bringt mir No Man’s Sky fix bei, den per pedes bewegt man sich wie eine lahme Ente. Die Entfernungen werden nicht in Metern sondern in Zeiteinheiten angezeigt. Und da legt sich schonmal die Stirn in Falten, wenn man nach einem Streifzug 6 Minuten lang zum eigenen Schiff schleichen muss. Ein Schnellreisesystem habe ich noch nicht entdeckt, das muss aber nichts heißen. Der Titel gibt seine Geheimnisse nur Stück für Stück frei. Welche Ressourcen man wo bekommt, was es mit den Kreaturen und Aliens auf sich hat, wie man Dinge baut und welche Geschichte eigentlich hinter alledem steckt, offenbart sich nur langsam.
Nach gut einer Stunde habe ich mein Schiff wieder startklar gemacht. Dann beginnt No Man’s Sky erst richtig. Denn nicht nur der Planet kann jetzt leichter erkundet werden, auch das ganze drumherumliegende Sternensystem liegt offen vor mir. Ich fliege ohne Ladezeit durch die Atmosphäre ins All, an einer Raumstation und einer kreuzenden Flotte vorbei zu einem kleinen Mond und lande dort. Der Wahnsinn! Dass Pop-ups und der allgemeine Draw-in krass sind, war zu erwarten, schließlich wird alles flux berechnet, wenn es ins Sichtfeld rückt. Auf dem Mond mache ich Bekanntschaft mit dem ersten Alien, dass mir die Pläne für einen Hyperantrieb gibt. Nur mit dem kann ich wohl von einem System zum anderen springen. Und dann beginnt auch schon die Ressourcensuche, auf der ich mich noch immer befinde: Dieses verdammte Heridium! Eines ist sicher: No Man’s Sky ist ein Spiel für geduldige Forscher. Sehr geduldige! Alles muss gesammelt und gecrafted werden, das Inventar des Raumanzugs ist viel zu klein (obwohl ich es schon mehrmals an Raumkapseln ausbauen konnte) und Umgebungsscans offenbaren nur, welche Ressourcentypen in der Nähe warten, nicht welche Ressource genau. Wenn Ihr diese Zeilen lest, bin ich wieder auf Rurbahne Ziljm und suche Heridium für meinen Hyperantrieb. Verdammtes Heridium!
Macht es mir trotz Schnecken-Lauftempo Spaß? Oh ja, denn ich bin sehr neugierig, scanne jede Lebensform, nenne fleißig Dinge um und lade alles für In-game-Währung in den Online-Atlas hoch. Mal sehen, wie lange die Motivation anhält. Über neue Erkenntnisse informiere ich Euch in den nächsten Tagen! Und denkt an mich, wenn Ihr zufällig an Kuwata1 oder Rurbahne Ziljm vorbeikommt.
VG247 berichtet, dass Teilnehmer am Botschafterprogramm zu Resident Evil 7: biohazard jetzt eine E-Mail erhielten, die obiges Bild samt Text enthielt. Besagtes Bild bestätigt die Existenz von Kräutern in dem Spiel, das Wort “Coin” (also Münze) im zugehörigen Text deutet die Existenz von Händlern an.
Resident Evil 7: biohazard erscheint weltweit am 24. Januar 2017 für PS4 und Xbox One.
Oben seht Ihr frisches Gameplay aus der Kampagne von Gears of War 4. Dabei stehen die neuen Gegnertypen und Waffen im Vordergrund. Gears of War 4 erscheint am 11. Oktober exklusiv für Xbox One.
Wer in seligen Heimcomputer-Erinnerungen schwelgen will, dem wird jetzt vom Internet-Archiv geholfen: Die nicht-kommerzielle Webseite hat nämlich unlängst mehr als 10.000 Spiele für den legendären Heimcomputer Amiga online gestellt – und zwar so, dass sie auch via Emulation Im Browser gespielt werden können.
Natürlich sind bei dieser Masse auch jede Menge irrelevanter Krempel und Kuriositäten dabei, aber schon der erste Blick enthüllt auch so manche Perlen wie die Amiga-Umsetzungen von Bubble Bobble, R-Type oder Frühwerke von Team17 – Stöbern und Ausprobieren lohnt sich also!
Da No Man’s Sky bereits seit einigen Stunden in den USA erhältlich ist, könnt Ihr oben die ersten 50 Minuten daraus bewundern, wobei auf grundlegende Spoiler dankenswerterweise weitestgehend verzichtet wurde. Hierzulande erscheint das Weltraum-Epos bekanntlich morgen.
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
| Spiel: | Blues Brothers |
| Publisher: | |
| Developer: | |
| Genre: | |
| Getestet für: | GB |
| Erhältlich für: | GB, SNES |
| USK: | |
| Erschienen in: | 9 / 1994 |
Hier fehlt leider noch der Text – sorry!
| Singleplayer | ![]() | 43 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |