Furi – Launchtrailer erklärt das Spielprinzip in flotten Bildern

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Oben seht Ihr den Launchtrailer zu Furi, der in flotten Bildern dessen Spielprinzip erklärt. Der Titel ist aktuell für PlayStation-Plus-Abonnenten sogar gratis herunterladbar, alle andere PS4-Spieler zahlen 24,99 Euro.

Dreii – im Test (PS4/PSV)

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Das abstrakt-minimale Design des Avatars, zufällige Zuteilung von Spielpartnern, rudimentäre Kommunikation durch Stichworte – das lässt einen starken ”Journey”-Einfluss bei ”Dreii” erahnen. Spielerisch geht es aber in eine andere Richtung: Arrangiert die auf dem Bildschirm liegenden Klötze durch Lupfen und Abstellen so, dass leuchtende Stellen abgedeckt werden. Grundsätzlich funktioniert das prima und ist auch motivierend, solange die Levels tatsächlich alleine lösbar sind: Leider gilt das aber ganz bewusst nicht für alle – wenn Ihr dann online keinen Mitspieler auftreibt (was meistens der Fall ist), steckt Ihr in einer frustrierenden Sackgasse – wenigstens Couch-Koop hätte einfach sein müssen.

Abstrakte Klotzstapelei mit viel Stil, die (zu) sehr auf Mitspieler setzt.

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Deep Silver übernimmt Europa-Vertrieb für Atlus und Sega

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Es wächst quasi zusammen, was zusammen gehört, denn Sega-Titel werden bekanntlich schon länger in Europa (zumindest dem Festland) von Deep Silver vertrieben: Heute wurde nun aber bekanntgegeben, dass künftig Deep Silver und Atlus sowie Sega of America  (die ja praktisch inzwischen ein Konzern sind) gemeinsame Sache machen und “zahlreiche zukünftige Titel” des Duos damit sowohl als Box-Fassungen als auch digital über Deep Silver nach Europa kommen.

Namentlich genannt wurden dabei Persona 5, Shin Megami Tensei IV: Apocalypse sowie das eben in den USA erschienene 7th Dragon III Code: VFD – wann genau die aber jeweils auf unserem Kontinent aufschlagen, ist noch nicht bekannt.

Ebenfalls unklar ist bislang der Verbleib weiterer Spiele wie die Sega 3D Classics Collection und das im Sommr anstehenden Hatsune Miku für PS4 – aber es ist wohl davon auszugehen, dass auch die den Weg zu uns finden werden, selbst wenn im Deal mehrmals von “zahlreichen” statt allen Titeln die Rede ist.

FIFA 17 – EA ruft zur Wahl des Coverstars auf

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Bisher durften meist die amerikanischen Sportfans für Spiele wie Madden, NHL oder NBA die Coverstars aussuchen, diesmal wird eher der Rest der Welt gefragt: Denn Electronic Arts lässt auf der offiziellen Webseite darüber abstimmen, welcher von vier Fußballern die Verpackung von FIFA 17 zieren soll.

Zur Wahl stehen:

  • James Rodrigues (Real Madrid)
  • Eden Hazard (FC Chelsea)
  • Anthony Martial (Manchester United)
  • Marco Reus (Borussia Dortmund)

Vielleicht gewinnt ja tatsächlich unser Bundesliga-Vertreter – quasi als Trostpflaster, dass er jedes Mal die großen Turniere mit der Nationalmannschaft verpasst.

Monster Hunter Generations – putziger Trailer zum Wind-Waker-DLC

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Oben seht Ihr den putzigen Trailer zum geplanten Wind-Waker-DLC für Monster Hunter Generations. Dieser wird irgendwann nach der Veröffentlichung des Hauptspiels unter das Videospielvolk gebracht. Monster Hunter Generations selbst erscheint am 15. Juli in Europa für den 3DS.

PlayStation Store – neu am 6. Juli 2016

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PlayStation 4:

  • Lost Sea – 14,99 Euro
  • Shadow Complex Remastered – 14,99 Euro

Grand Theft Auto: San Andreas – Trailer mit der GTA-V-Engine nachgebaut

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Der YouTuber Swake hat jetzt, knapp zwölf Jahre nach der Veröffentlichung des eigentlichen Spiels, den Trailer von Grand Theft Auto: San Andreas mit der Engine von Grand Theft Auto V nachgebaut. Das Ergebnis kann sich wahrlich sehen lassen, oder?

Shadow of the Beast – im Test (PS4)

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Grafikblender sind keine Erfindung der modernen Videospiel-Ära, auch ein paar namhafte Oldies fallen älteren Zockern zu diesem Begriff besonders schnell ein. So etwa ”Shadow of the Beast”, das 1989 auf dem Amiga mit seiner Inszenierung begeisterte, aber spielerisch wenig auf dem Kasten hatte.

Das siebenköpfige Entwicklerteam Heavy Spectrum hat trotzdem seinen Enthusiasmus für den Klassiker bewahrt und das ambitionierte Vorhaben gestartet, ”Beast” auf moderne Konsolen zu holen – mit dem Ziel, statt nur eines Grafikspektakels ein tatsächlich unterhaltsames Spiel daraus zu machen. Das Ergebnis liegt nun vor und ist ein zumindest respektabler Erfolg geworden.

Dass Shadow of the Beast auf der PS4 eine Herzensangelegenheit ist, lässt sich nicht übersehen: Die Grafik setzt die Designelemente des Originals liebevoll in Szene, an allen Ecken und Enden erkennt Ihr damalige Landschaften und Details wieder, auch die Story rund um den Biestkrieger Aarbron ist nun erstmals verständlich. Zahlreiche freispielbare Geheimnisse inklusive des Originals sind mit an Bord. Selbst der kuriose Horizontal-Shooter-Abschnitt von damals wurde nicht vergessen, sondern sogar gewitzt neu interpretiert. Trotzdem fehlt auch dem heutigen ”Beast” das gewisse spielerische Etwas: Zwar funktioniert die ziemlich rabiate Klopperei, bei der Ihr seitwärts durch die Levels rennt, Gegnerwellen erledigt und eingestreute Hüpf- und Rätselpassagen erlebt, grundsätzlich gut. Sie wirkt aber teilweise bemüht: Um die nötigen Punktzahlen zum Freischalten aller Geheimnisse (und damit die möglichen Enden) zu schaffen, müsst Ihr Euch mit einem etwas verschwurbelten Combo-System samt Reaktions-Special-Moves und aufladbaren Attacken anfreunden. Das funktioniert zwar, aber meist meuchelt es sich mit der schnellen Standardattacke schlicht handlicher. Geht es Euch nur ums einfache Durchspielen, ist Shadow of the Beast nicht die ideale Wahl: Denn die sieben Abschnitte sind schnell erledigt, für Motivation sorgt danach die Punktejagd oder das Freispielen der umfangreichen Bonus-Materialen rund um die Welt und den Mythos des Spiels.

Ulrich Steppberger meint: Daran gibt es keinen Zweifel: Das neue Beast ist meilenweit besser als das Amiga-Original – aber dazu gehört ehrlich gesagt nicht allzu viel. Betrachtet man die 2016er-Variante für sich alleine, entpuppt sich diese als geradliniges Schnetzel-Abenteuer, das mit einem etwas aufgesetzt wirkenden Kampf- und Punktesystem gerne komplexer erscheinen möchte, als es ist. Sich durch die liebevoll modernisierten Umgebungen zu schlitzen, macht schon Spaß, wobei just die weniger actionlastigen Passagen den Fluss eher bremsen. Allerdings ist der Umfang reichlich knapp ausgefallen, wenn man nicht gerade auf Rekordjagd gehen oder alle Varianten des Endes freischalten will. So oder so hat mir das Abenteuer mit Aarbron diesmal deutlich mehr Spaß gemacht als vor über 25 Jahren – und das ist doch eine gute Sache.

Schicke, wenn auch kurze und spielerisch nicht besonders tiefgründige Neuinterpretation des Amiga-Klassikers.

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Red Dead Redemption – ab Freitag auch auf Xbox One spielbar

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Rockstar gibt auf seiner offiziellen Website bekannt, dass Red Dead Redemption ab übermorgen, also dem 8. Juli, auch auf der Xbox One gespielt bzw. als Download erworben werden kann. Damit geht ein lange gehegter Wunsch vieler Videospieler endlich in Erfüllung.

Red Dead Redemption erschien in unseren Gefilden am 21. Mai 2010 für PS3 und Xbox 360. Vor der diesjährigen E3 hatte es heiße Gerüchte um einen Nachfolger gegeben, die sich dann aber nicht bewahrheiteten.

PlayStation Vita – Twitch-App ab jetzt verfügbar

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Eurogamer berichtet, dass die Twitch-App jetzt auch für die PlayStation Vita verfügbar und sogar zu PlayStation TV kompatibel ist. Die Größe des Downloads beträgt schmale 16,7 MB.

Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass damit zwar Streams angesehen werden können, die Übertragung eigener Spiele-Sessions aber leider nicht möglich ist.

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