Uncharted 4: A Thief’s End – Patch 1.03 veröffentlicht

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Patch 1.03 wurde jüngst für Uncharted 4: A Thief’s End veröffentlicht, die rund 75 MB große Datei behebt hauptsächlich Probleme im Mehrspieler-Modus.

Konkret sehen die englischen Patchnotes so aus:

General

  • Various Localization updates

Single player

  • Fixed various crashes
  • Fixed particle sync issue

Multiplayer

-General

  • Gameplay crash fixes
  • Fix for Entitlement Limits being reached causing users to not see Uncharted Points they had purchased
  • Enabled a pop-up to appear while in the menus to inform users of new updates
  • Fix for Challenge completed pop-up appearing after already completing the challenge
  • Fix for Loadout Point unlocks not triggering properly
  • Fix for store item descriptions
  • Leaderboard text fixes
  • Fix for post-game medal description
  • Added Leaderboards menu item to matchmaking page so players can check out their leaderboard stats while in matchmaking
  • Fixed booster level issue for late-joiners
  • Sniper Sidekick – Path of Indra mod now plays sound properly when Sniper teleports
  • Timer display error fix for Matchmaking lobby
  • Fix for private match settings not being visible after viewing previous game results
  • Fixed crash that can occur during the end game scoreboard

-Ranked TDM

  • Fix for team favour display for when teams are evenly matched in Ranked TDM
  • Fix for rank point bug where players were incorrectly getting penalized for both win/loss
  • Rank progress is now displayed when browsing the Ranked TDM playlist, before entering
  • Lowered the max rank that can be achieved after initial placement matches from Gold I to Gold 3

-Command

  • Fix for a crash that occurs during a game of Command
  • Fix for store prices sometimes being improper while being a Captain
  • Fix for contested status icon not updating properly
  • Fix for late-join player seeing improper status icon

-Plunder

  • Fix for the idol respawn timer not appearing properly
  • Fix for weapon gameplay issues while holding the idol
  • Treasure chest, player starting spawns, & idol spawn locations tweaked
  • Fix for idol pickup causing loss of functionality
  • Fix for scoring animation playing improperly
  • Fix for throwing animation playing improperly

-Weapons

  • Fix for sniper rifle scope-in times
  • Fix for weapon progression being inappropriately earned
  • Fix for starting ammo mod on some weapons

-Mysticals

  • Spirit of the Djinn:
  • Fix for timer not working properly
  • Fix for FX not deactivating properly
  • Fix for improperly turning off during to network errors
  • Fix for icon not clearing properly when a player dies while it is active
  • Fix for not being able to purchase while waiting to respawn
  • Staff of Ayar Manco received a decrease in the amount of points it contributes towards your Support Score

PlayStation Store – neu am 17. Mai 2016

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PlayStation 4:

  • Valkyria Chronicles Remastered – 19,99 Euro
  • Shadwen – 16,99 Euro
  • Shadow of the Beast – 14,99 Euro
  • Wild Arms 3 (PS2) – 14,99 Euro
  • Soft Body – 12,99 Euro
  • Kinectica (PS2) – 9,99 Euro
  • Life Goes On: Done to Death – 9,99 Euro
  • Perfect Universe – 9,99 Euro
  • VEV: Viva Ex Vivo – 4,99 Euro

Dragon Quest Heroes II – das komplette Intro

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Oben seht Ihr das Intro von Dragon Quest Heroes II. Dieses punktet bei Fans vor allem mit der bekannten Musik, den knuffigen Gegnern und dem serientypischen Grafikstil. Dragon Quest Heroes II wird am 27. Mai in Japan für PS3, PS4 und Vita erscheinen.

Call of Duty: Infinite Warfare – mit Dogfighting- und On-Rail-Passagen

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Jacob Minkoff, Design Director von Call of Duty: Infinite Warfare, hat jetzt gegenüber Forbes erklärt, dass der Ego-Shooter aus einer Mischung von Dogfighting- und On-Rail-Passagen bestehen wird. Möglich mache dies das Setting in der Zukunft.

Aus diesem Grund, so Minkoff, kämpfe der Spieler sowohl auf der Erde als auch im Weltall. Der Kämpfer höre auf den Namen Jackal und habe die Möglichkeit auch optional Missionen anzunehmen, was sinnvoll klingt, da wir es hier mit dem bis dato wohl umfangreichsten Serienteil zu tun haben. Einige der zur Verfügung stehenden Tools konnten bereits im Trailer bewundert werden.

Call of Duty: Infinite Warfare erscheint am 4. November für PS4 und Xbox One.

RPC 2016 – in Köln am 28. und 29. Mai

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Am 28. und 29. Mai steigt in Köln die RPC – Role Playing Concention Germany. Dort geben sich nicht nur eingefleischte Tabletop-Spieler, Pen&Paper-Fans, LARPer  und Brettspieler die Klinke in die Hand, auch Video- und Computerspiele sind von der Messe kaum noch wegzudenken: Square Enix lockt beispielsweise mit Aktionen und Fantreffen zum Online-Hit Final Fantasy XIV, aber auch andere Titel wie die Enhanced Edition von Risen 3 werden gezeigt.

Und wer sich für die in den vergangenen M!-Ausgaben vorgestellen Brettspiele Krosmaster oder Super Dungeon Explore interessiert, der darf ebenfalls an zahlreichen Proberunden teilnehmen, und natürlich wird darüber hinaus noch viel andere spannende Kost geboten, an der Stargast-Front sind ein paar Nebenrollen aus dem aktuellen Star-Wars-Streifen vertreten, aber auch Autoren, Cosplayer und Illustratoren.

Hier noch ein paar Eindrücke aus dem letzten Jahr:

Fire Emblem Fates – DLC-Termine für Europa

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Wie VG247 berichtet, beginnen die DLC-Veröffentlichungen für Fire Emblem Fates in Europa bereits in wenigen Tagen. “Before Awakening” (kostenlos) und das erste Map Pack werden schon ab dem 20. Mai erhältlich sein.

Der dritte Storystrang “Offenbarung” folgt dann am 9. Juli und das zweite Map Pack namens “Heirs of Fate” bildet Ende Juli dann den krönenden Abschluss der DLC-Flut.

Nintendo NX – kein Nachfolger von Wii U und 3DS

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Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima hat jetzt mit The Asahi Shimbun (später übersetzt im NeoGAF-Forum) über die im März 2017 erscheinende NX-Konsole von Nintendo gesprochen. Revolutionäre neue Erkenntnisse zu der kommenden Daddelkiste gab es aber eigentlich nicht.

So erklärt Kimishima, dass die NX kein Nacholger von Wii U und 3DS sei, obwohl sie natürlich die Verkäufe der Wii U beeinflussen werde. NX sei etwas sehr neues bzw. eine neue Art Spiele zu spielen und zum ersten Mal auch etwas, das er selbst ausprobieren wolle.

Dies klingt ähnlich wie ein Zitat des im letzten Juli verstorbenen Satoru Iwata. Er sagte nämlich schon, dass Nintendo die Spieler überraschen wolle und man das Verlangen habe das Videospielerleben jedes Nutzers zu verändern.

Sony – Termin für E3-Pressekonferenz

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VG247 berichtet, dass die E3-Pressekonferenz von Sony am Montag, den 13. Juni um 18 Uhr Pacific Time stattfindet. Wer den Event bei uns verfolgen will, muss also zum Nachtschwärmer werden, denn hierzulande ist es in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni um drei Uhr soweit.

Wobei sich das Aufstehen bzw. Wachbleiben durchaus lohnen könnte, denn im letzten Jahr wurden unter anderm The Last Guardian, Final Fantasy VII Remake und Shenmue III überraschend dort angekündigt. Und auch in diesem Jahr dürfte es dank den Gerüchten um die PS4K und Titeln für PlayStation VR kaum langweilig werden.

UK-Charts vom 9. bis 15. Mai 2016

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Uncharted 4: A Thief’s End (PS4) – NEU
  2. Doom (PS4) – NEU
  3. Doom (XOne) – NEU
  4. Ratchet & Clank (PS4)
  5. Doom (PC) – NEU
  6. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  7. Halo 5: Guardians (XOne)
  8. Forza Motorsport 6 (XOne)
  9. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  10. The Division (XOne)
  11. Far Cry Primal (PS4)
  12. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  13. Star Wars Battlefront (XOne)
  14. EA Sports UFC 2 (PS4)
  15. Dark Souls III (PS4)
  16. Far Cry Primal (XOne)
  17. The Division (PS4)
  18. Grand Theft Auto V (PS4)
  19. UEFA Euro 2016 Pro Evolution Soccer (PS4)
  20. Star Wars Battlefront (PS4)
  21. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  22. Battleborn (PS4)
  23. FIFA 16 (PS4)
  24. FIFA 16 (XOne)
  25. Battleborn (XOne)

Layers of Fear – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Wer beim Gedanken an P.T., das Teaser-Spiel zum (mittlerweile) abgesägten Silent Hills, wohligen Grusel verspürt, der sollte einen Blick auf das polnische Indiespiel Layers of Fear riskieren. Auch hier wandert Ihr in Ego-Sicht durch ein Spukhaus, in dem lange Gänge, getafelte Wände und entsättigte Farben dominieren. Schon nach den ersten Räumen merkt Ihr: Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Türen öffnen sich wie von Geisterhand oder verschwinden, wenn Ihr hindurchtretet. Doch das ist nur der Anfang: Layers of Fear nimmt sich die Freiheit, auf die realistische Raumanordnung zu pfeifen – Türen führen stets woanders hin, Räume ändern urplötzlich ihre Größe, Gänge werden umso länger, je weiter Ihr vorangeht. Der Titel narrt Eure Sinne: Schaut Ihr einmal kurz in die eine Ecke eines Raums, ändert sich der Rest des Zimmers außerhalb Eures Blickfelds komplett – geht zum Beispiel in Flammen auf oder wird mit schwarzer Schlacke überzogen. Auch kann es sein, dass Ihr einen Rundgang mehrfach passiert, sich Inventar, Gemälde und Pforten aber jedesmal ändern. Dazu gesellen sich für Horrorfilm und -spiele typische Stilmittel: zerfließende Bilder, altmodischer Rollstuhl und Kinderbett, Puppe am Galgen, zuckendes Menschenbündel, wuselndes Ungeziefer. Derweil gehen die Lichter aus, Störgeräusche ertönen, Gänge verengen sich, der Boden bröckelt weg.

Setzt Layers of Fear diese Elemente während der ersten Spielhälfte zaghaft ein, werden Schockmomente, dröhnende Passagen und übernatürliche Phänomene in den letzten drei Levels immer häufiger. Vor lauter Angstfratzen, Albtraumsequenzen, fliegenden Gegenständen und Horror-Gemälden bleibt dann kaum mehr Zeit zum Durchatmen. Die Geschichte um einen kranken Maler, dessen Atelier Zufluchtsort und Horror-Kabinett in einem ist, kann sich trotzdem entfalten.

Das Spielprinzip derweil beschränkt sich aufs Laufen, Türen- und Schubladen-Öffnen sowie zwei, drei simple Rätsel. Ihr könnt nicht kämpfen, schießen, wegrennen oder Euch verstecken. Die wenigen Items werden automatisch eingesetzt und Gegner gibt es erst gar nicht – daher könnt Ihr auch nicht draufgehen.

Ach ja: Spielt Layers of Fear unbedingt in einem stockdunklen Raum mit Surround-Anlage oder Kopfhörern, sonst ist die Grusel-Atmosphäre dahin.

Matthias Schmid meint: Ich bin ein Angsthase, wenn es in alienverseuchte Raumschiffe, Gruselvillen oder schummrige Krankenhäuser geht. Layers of Fear schafft es aber nicht, mir Angst zu machen. Anders als z.B. bei den Download-Horrorperlen Anna oder White Night vermisse ich spielerische Substanz und die Panik vor dem namenlosen Bösen, das im Dunkeln lauert. Layers of Fear hat eine halbwegs interessante Geschichte, sieht trotz Rucklern und Geflimmer teils hübsch aus, entwirft etliche gefällige Albtraumräume und terrorisiert (un-)angenehm meine Gehörgänge, macht aber den Fehler, mich nicht unter Druck zu setzen. Nach Minuten hatte ich verstanden, dass mir nichts passieren kann und dass in jedem Zimmer auch irgendwann ein Ausgang erscheint – schade.

Audiovisuell gelungener Horror ohne spielerischen Gehalt.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

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