Nippon Ichi Software hat jetzt Shin Hayarigami 2 angekündigt, das am 7. Juli 2016 in Japan für PS3, PS4 und Vita erscheinen wird. Oben könnt Ihr Euch den ersten Trailer dazu ansehen. Im Moment ist leider nicht bekannt, ob und wann Shin Hayarigami 2 auch den Sprung zu uns schafft.
Doom – im Test (PS4/XOne)
| Spiel: | Doom |
| Publisher: | Bethesda |
| Developer: | id Software |
| Genre: | Ego-Shooter |
| Getestet für: | PS4, XOne |
| Erhältlich für: | PS4, XOne |
| USK: | 18 |
| Erschienen in: | 6 / 2016 |
Ein Monster aus einer anderen Zeit das ist das neue Doom. Es wird über Euch hereinbrechen wie ein alkoholisierter Altrocker, der eine Hipster-Party stürmt, pöbelnd die Tanzfläche zur Moshpit umfunktioniert, den Bartträgern die Strickmütze vom Kopf rülpst und den kompletten Vorrat an (garantiert aus kleinen unabhängigen Brauereien stammendem) Bier ext. Er hat keine modernen Umgangsformen und pfeift auf fast alles, was man heutzutage haben muss. Habt Ihr Lust auf eine Reise in die Ego-Shooter-Vergangenheit? Dann folgt dem Rocker in seinen rüstig-rostigen Volvo Kombi, aus dem 1980er-Jahre-Metal dröhnt!
id Software, die Schöpfer des Ego-Shooter-Genres, besinnen sich mit Doom auf ihre Stärken. Keine Fahrsequenzen wie in Rage, keine Schockmomente wie in Doom 3. Das vierte Doom ist pures Adrenalin mit hektisch-brutalen Arena-Kämpfen, unterbrochen von der Suche nach Geheimnissen in den verzweigten Levels auf dem Mars und in der Hölle. Die Schießereien, der Kern des Ganzen, unterscheiden sich in Tempo und Konzept von allem, was heutzutage auf dem Markt ist: Lebensenergie und Panzerung regenerieren nicht, und auch Munition ist nicht in Hülle und Fülle vorhanden. Wer Nachschub will, muss Ausschau nach herumliegenden Items halten und sich außerdem in den Nahkampf stürzen. Die Dämonenbrut, die vom einfachen Zombie über den in Rage-Manier über Hindernisse flankenden Imp bis zum heranstürmenden Höllenbaron reicht, lässt zwar auch beim Ableben durch Bleivergiftung ab und an Items fallen. Garantiert sind die lebenswichtigen Ressourcen aber nur bei Glory Kills, blutigen Nahkampfanimationen, die Ihr bei geschwächten Feinden ansetzt. Rückwärts im Kreis laufen und schießen werdet Ihr daher eher selten. Stattdessen müsst Ihr mitten ins Getümmel, Euch dort einen blutigen Weg durch die Körper Eurer Feinde bahnen und dicke Brocken mit der doppelläufigen Super Shotgun so lange umkreisen, bis Ihr ihnen die Augen heraus- oder die Hörner abreißen dürft.
Multiplayer & Technik
Snapmap-Editor
Besondere Rollen beim Massaker nehmen die Kettensäge und die BFG ein. Beide sind nicht im Waffenrad zu finden, sondern liegen auf Schnellwahlknöpfen und dienen als letzter Ausweg: Die Kettensäge zerlegt, genug Treibstoff vorausgesetzt, einen einzelnen Dämon mit einem Treffer. Die BFG sprengt sogar alle Feinde in einem großen Bereich zurück ins Jenseits. Bei aller Freude über die intensiven Ballereien lässt sich nicht verhehlen, dass deren Design sehr einfach gehalten ist: Selten begegnen Euch Feinde in Korridoren, meistens betretet Ihr eine mehrstöckige Arena, die Tore schließen sich und Dämonen erscheinen in Wellen. Erst wenn Ihr für Ruhe gesorgt habt, geht es weiter. Das kann man heutzutage auch eleganter lösen.
Bearbeitet Ihr gerade nicht ein schleimtriefendes Höllengesicht mit Plasmafeuer und gepanzerter Faust, erkundet Ihr die labyrinthartigen Levels. Ungeduldige finden dank Kompass und Missionsmarker schnell den Weg zum nächsten Gemetzel wer Doom kennt, der weiß aber, dass sich Neugier und ein gutes Auge lohnen. Wer nach unauffälligen Gängen und Kammern Ausschau hält und manch lebensmüden Sprung wagt, der findet Marine-Puppen (die 3D-Modelle freischalten) sowie klassische Doom-Levels und legt früher Hand an Waffen, auf die linear vorgehende Spieler erst zu einem späteren Zeitpunkt mit der Nase gestoßen werden.
Komplett verschließt sich Doom der Moderne aber nicht: Euer Waffenarsenal und Eure Rüstung dürft Ihr auf mehrere Arten aufwerten. Ab und an findet Ihr schwebende Roboter, die nach einer wenig feinfühligen Behandlung eine Mod für einen Eurer Ballermänner gewähren. So rüstet Ihr das Sturmgewehr mit einer Raketenlafette aus oder fügt dem Raketenwerfer eine Zielsuchfunktion hinzu. Diese Mods lassen sich mit Waffenpunkten aufrüsten, welche Ihr für Kills und das Bestehen verschiedener Herausforderungen (töte X Dämonen mit Y) erhaltet. Eure Rüstung modifiziert Ihr auf dreierlei Arten: Die maximalen Kapazitäten von Lebenspunkten, Panzerung und Munition werden an versteckten Kisten erhöht. Von gefallenen Elitewachen bergt Ihr Module, mit denen Ihr passive Fähigkeiten Eures Anzugs (etwa Resistenz gegen Flächenschaden eigener Waffen) freischaltet. Zu guter Letzt gilt es an einigen Stellen im Spiel, optionale Prüfungen zu bestehen, um Runen zu gewinnen, die zum Beispiel Eure Manövrierfähigkeit beim Doppelsprung verbessern.
Multiplayer & Technik
Snapmap-Editor
Multiplayer
Mit Doom trat 1993 das klassische Deathmatch auf den Plan und schlug ein wie eine Bombe. Der Multiplayer-Modus des neuen Teils ist nicht so revolutionär und begeistert weniger als die Kampagne. Ihr messt Euch im Team-Deathmatch, erobert und verteidigt mehrere respektive eine sich bewegende Zone oder spielt ein paar Runden spaßiges Freeze Tag, bei dem getötete Spieler eingefroren und von lebenden Kollegen wieder aufgetaut werden können. Jedoch gibt es in den Arenen keine Standardwaffen zu finden, von denen nehmt Ihr immer zwei mit ins Gefecht. Nach dem Ableben helfen Hackmodule kleinere Boni, die Ihr nach dem Abschluss eines Matches bekommt dabei, wieder auf die Beine zu kommen. Die Schießereien sind äußerst hektisch, es fehlt aber an der Genialität und Balance früherer id-Multiplayer-Shooter. Man muss sich nicht mehr merken, wann welche Waffe wo erscheint, und die mächtige Dämonenrune kommt zufällig ins Spiel Taktik und Planung geraten damit ins Hintertreffen, es zählen nur noch Reflexe und die beste Waffenwahl.
Technik
Solo top, Mehrspieler okay wie hält da die Technik mit? Das Wichtigste zuerst: Doom läuft auf beiden Konsolen mit bombenfesten 60 fps und bietet beim Waffen-, Monster- und Leveldesign viel fürs Auge. Das id-Tech-Problem der nachladenden Texturen besteht zwar weiterhin, jedoch nicht mehr so krass wie in Rage. Der Sound sorgt derweil für spontanes Muskel- und Brusthaarwachstum (vielleicht auch bei Frauen): Die Dämonen schreien fies, die wenigen Sprecher klingen auf Deutsch und Englisch kompetent und die Waffen haben ordentlich Wumms. Das Sahnehäubchen sind aber die knarzigen Metal-Klänge und Gitarrenriffs des Soundtracks, der sich zwar ab und an zu oft wiederholt, wenn Ihr bei einem Gefecht zu lange braucht, das blutig-actionreiche Treiben aber ansonsten stets auf den Punkt unterstützt.
Multiplayer & Technik
Snapmap-Editor
Der Snapmap-Editor
Von Fans erstellte Inhalte gehören seit jeher zur Doom-Serie dazu. Mit dem Snapmap-Editor braucht Ihr jetzt aber keinen PC mehr, um eigene Solo- oder Multiplayer-Levels zu erstellen und mit der Welt zu teilen. Hinter dem Menüpunkt verbirgt sich ein mächtiger Editor, der sich sowohl für Tüftler als auch Neueinsteiger eignet. Mitmach-Tutorials führen Schritt für Schritt in den Aufbau von Räumlichkeiten und das Zusammenfügen von Logik-Ketten ein, danach schaut Ihr Euch am besten vorgefertigte Levels an und löst Editor-Puzzles, in denen Ihr Fehler ausbessern müsst. Schnell sind danach eigene Labyrinthe zusammengesteckt sowie Feinde und Munition platziert. Wer bestimmte Effekte wie Licht, Explosionen und Sounds platzieren und überraschende Events einbauen will, braucht natürlich länger. Eigene Kreationen teilt Ihr auf Knopfdruck mit der Community. Wer kein Bastler ist, schöpft einfach aus dem immer größer werdenden Pool gut bewerteter Maps. Die sind schnell heruntergeladen und ausprobiert, bis Redaktionsschluss vermissten wir aber noch gewitzte Experimente auf LittleBigPlanet– oder Trials-Niveau.
Multiplayer & Technik
Snapmap-Editor
Tobias Kujawa meint: Ich hasse es, mich zu gruseln, von daher war mir die Abkehr vom Doom 3-Stil und die Rückbesinnung auf die Teile 1 und 2 nur recht. Trotz des großen Namens erwartete ich nicht viel vom neuen Doom, aber id Software hat mich mit der Kampagne positiv überrascht. Geht es noch gemächlich los, hat man ab dem ersten Höllentrip konstant Feuer unterm Hintern, ballert und springt, dass es eine Freude ist, und sucht in den Feuerpausen nach Secrets. Die Taktik hinter den Glory Kills finde ich hervorragend: Man muss ran an den Mann und darf sich nicht in der Distanz verstecken! Leider verfliegt die Faszination an den blutigen Exekutionen schnell, aber immerhin dauern diese ja auch nur ein, zwei Sekunden. Während mich auch der Snapmap-Editor überzeugt, gilt das für den Mehrspieler-Modus nicht. Die Schießereien gegen echte Menschen sind mir zu sehr vom Zufall bestimmt und manche Waffen einfach zu nutzlos. Außerdem ist der Kommentator auf Deutsch und Englisch viel zu trocken. Das ist doch keine Steuererklärungs-Simulation!
Multiplayer & Technik
Snapmap-Editor Meinung
- Kampagne in 5 Schwierigkeitsstufen spielbar
- versteckte klassische Doom-Levels
- knapp 6-GB-Patch auf beiden Konsolen
- ungeschnitten und sehr brutal
Multiplayer & Technik
Snapmap-Editor
Blutig, schnell und hart: Nach dem ruhig-gruseligen dritten Teil kehrt Doom zu den Wurzeln der Serie zurück. Nichts für Weicheier!
| Singleplayer | ![]() | 86 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
The Division – Video zum neuen Händler-Update
Oben seht Ihr ein Video zum neuen Händler-Update in The Division. Dieses bringt euch etwa neue Blueprints und Handschuhe für Eure Waffen. The Division erschien am 8. März.
Root Letter – dritter Trailer veröffentlicht
Oben seht Ihr den inzwischen dritten etwa vierminütigen Trailer zu Root Letter, der jetzt von Kadokawa Games veröffentlicht wurde. Die Visual Novel wird in genau einem Monat, also am 16. Juni, in Japan für PS4 und Vita erscheinen.
Overwatch – Video zeigt die neun besten Easter Eggs
Oben seht Ihr ein gut fünfminütiges Video zu den neun besten Easter Eggs in Overwatch. Diese parodieren unter anderem leicht augenzwinkernd die Blizzard-Spiele StarCraft, World of Warcraft, Diablo und Hearthstone.
Overwatch erscheint am 24. Mai, also in gut einer Woche, für PS4 und Xbox One.
Project X Zone 2 – im Test (3DS)
| Spiel: | Project X Zone 2 |
| Publisher: | Bandai-Namco |
| Developer: | Monolith Soft |
| Genre: | Strategie |
| Getestet für: | 3DS |
| Erhältlich für: | 3DS |
| USK: | |
| Erschienen in: | 4 / 2016 |
Und wieder beginnen die Dimensionen, sich zu überschneiden: Goldene Ketten erscheinen und auf einmal treffen Helden und Schurken aus Gegenwart, Zukunft, Vergangenheit und völlig anderen Welten aufeinander. Im Zentrum des ganzen Chaos: Tokios Stadtteil Shibuya, der von den Behörden mittlerweile abgeriegelt wurde. Doch eine Mission bringt die beiden Agenten Reiji und Xiaomu dorthin und schnell treffen Figuren aus Virtua Fighter, .hack, Sakura Wars, Tekken, Street Fighter, Resident Evil, SoulCalibur, God Eater, Ace Attorney, Tales of Vesperia, Xenosaga und vielen anderen Spielen aufeinander. Selbst Chrom und Lucina aus Fire Emblem Awakening schauen vorbei! Dabei verzichtet Project X Zone 2 auf allzu komplizierte Erklärungen und setzt vor allem auf Humor: Die Eigenheiten der verschiedenen Figuren sind herrlich überzeichnet und viele Dialoge ausgesprochen witzig auch vor der vierten Wand hat das Skript kaum Respekt. Natürlich ist es hilfreich, wenn Ihr die Figuren und deren Spiele etwas kennt, sonst wird Euch manch eine Anspielung entgehen.
In jedem Kapitel kommt es nach etwas Story schnell zum Kampf, die Schlachtfelder seht Ihr aus der isometrischen Ansicht. Die Protagonisten werden stets als Paar gesteuert, gelegentlich ist noch ein dritter Helfer mit von der Partie. Ihr greift an, wenn Eure Einheiten in Reichweite des Feindes sind. Der eigentliche Schlagabtausch wird in der Seitenansicht gezeigt, mit verschiedenen Knopf-Steuerkreuz-Kombinationen entfesseln Eure Sprite-Helden verheerende Angriffe. Per Schultertaste lässt auch Euer Helfer ein paar Manöver vom Stapel. Steht neben Eurem Feld eine verbündete Einheit, dürft Ihr auch von dieser Unterstützung erwarten.
Im Kampf kommt es vor allem darauf an, den Gegner möglichst lange in der Luft zu halten, so richtet Ihr den meisten Schaden an. Auch die Positionierung spielt eine wichtige Rolle: Angriffe von vorne verursachen den wenigsten Schaden, da sind Attacken von der Seite oder am besten noch von hinten weitaus effektiver. Nach einem überstandenen Kampf passt Ihr Eure Figuren an, geht einkaufen, trainiert eine Runde oder informiert Euch im virtuellen Lexikon, was es mit den Charakteren, Organisationen und Welten auf sich hat.
Thomas Nickel meint: Wie beim Erstling geht Freunden klassischer Sprite-Animation hier in den Kampfszenen das Herz auf: Die Figuren sind fein gezeichnet und dynamisch animiert die wuchtigen Attacken und langen Schlagfolgen werden auch nach Stunden nicht langweilig. Schade, dass die Hintergründe im Vergleich dazu eher dröge ausgefallen sind, das zieht den grafischen Eindruck wieder etwas runter. Dafür gefällt das überarbeitete Kampfsystem: Ihr entscheidet jetzt selbst, wann Eure Einheiten ziehen, und könnt Aktionen so präziser planen und durchführen. Komplexe taktische Überlegungen oder eine tiefgründige Handlung gibt es hier zwar nicht, dafür aber viel Humor. Auch wenn der gelegentlich mal ins Zotige abgleitet, kann sich der Kenner ein Grinsen nicht verkneifen, wenn beispielsweise die Helden aus Tales of Vesperia Anspielungen auf die fehlende Lokalisation der PS3-Fassung des Rollenspiels machen. Und zu guter Letzt feiern Sega-Fans alter Schule das Wiedersehen mit Saturn-Maskottchen Segata Sanshiro!
- viele, viele spielbare Figuren
- jede Mege Insider-Humor
- großartige Sprites in den Kämpfen
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| Singleplayer | ![]() | 79 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Hitman – Trailer zum ersten Elusive Target
Auch wenn das erste Elusive Target für Hitman namens Sergei Larin inzwischen nicht mehr verfügbar ist, wollten wir Euch den entsprechenden Trailer dazu nicht vorenthalten. Wer von Euch hat es geschafft, die Mission im Verlauf des Wochenendes erfolgreich abzuschließen?
Payday 2 – “Sydney Character Pack” erschienen
VG247 berichtet, dass das “Sydney Character Pack” für Payday 2 jetzt erschienen ist. Dem spielbaren Charakter lieh Georgia Van Cuylenburg ihre Stimme. Diese sollte Kennern der verschiedenen Ableger von Final Fantasy XIII bekannt vorkommen, da sie Oerba Dia Vanille ebenfalls vertonte. Das Bootleg Assault Rifle und zwei Waffen-Modifikationen sind auch mit an Bord.
Bei dem “Sydney Character Pack” handelt es sich übrigens um den nittlerweile 34. DLC für Payday 2.
A.O.T: Wings of Freedom – zwei kurze Trailer zum Kampfsystem
Koei Tecmo America hat jetzt zwei neue kurze Trailer zu Attack on Titan: Wings of Freedom veröffentlicht. Diese widmen sich dem Kampfsystem. In Europa wird A.O.T.: Wings of Freedom (man beachte den dezent anderen Namen) am 26. August erscheinen – auf PS4 und Xbox One physisch, auf PS3 und Vita nur digital.
System Shock Remastered – Start-Termin für Kickstarter steht fest.
Ein neues Lebenzeichen gibt es vom u.a. für die Xbox One angedachten System Shock Remastered, das aber offenkundig noch einige Zeit auf sich warten lassen dürften: Denn via Facebook-Video (siehe oben) kündigen nun die Macher der NightDive Studios an, dass der Kickstarter zur Finanzierungshilfe des Projekts am 29. Juni starten wird – aber besser spät als nie.
Und wann System Shock 3, an dem auch Entwickler-Halbgott Warren Spector mitwirkt, tatsächlich fertig wird, darüber wollen wir dann erst gar nicht spekulieren…














