The Division – Easter Egg zu “Breaking Bad” gesichtet

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Ein aufmerksamer Spieler hat jetzt ein Easter Egg zu “Breaking Bad” in The Division gesichtet (VG247 berichtete später darüber). Oben seht Ihr einen Screenshot davon. Wer bisher noch nicht die ganze Serie kennt, sollte aber vielleicht besser nicht so genau hinsehen.

Da sich Open-World-Titel oder Onlinespiele geradezu für Easter Eggs anbieten, ist davon auszugehen, dass wir im Laufe der Zeit noch von weiteren Ostereiern in The Division lesen werden.

Dead Island 2 – Arbeit geht mit neuem Entwickler weiter

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Die Untoten sind wirklich nicht totzukriegen: Wie MCV berichtet, geht die Entwicklung von Dead Island 2 tatsächlich weiter, und zwar jetzt mit Sumo Digital als dem dafür zuständigen Studio – die früheren Macher von Yager wurden bekanntlich vor einer Weile entsorgt, woraufhin dort auch Insolvenz angemeldet wurde.

Laut Deep-Silver-Aussagen sei man von den neuen kreativen ideen und der Vision von Sumo Digital überzeigt und total begeistert, dass es mit Dead Island 2 nun weitergehen könne. Und bei Sumo digital ist man begeistert, den Auftrag erhalten zu haben.

Ob die Briten aus dem jahrelangen Kuddelmuddelprojekt tatsächlichrettn können, muss sich noch zeigen: Ihre Rennspiele wie z.B. OutRun 2 und Sonic & All-Stars Racing Reloaded waren sehr fein, aber die letzte Auftragsarbeit bei LittleBigPlanet 3 zwar ordentlich, aber alles andere als wirklich inspiriert…

Gears of War 4 – Kampagne 30 fps, Multiplayer 60 fps

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Im Rahmen einer Fragerunde bei Game Informer hat The Coalition bestätigt, was eigentlich zu erwarten war: Wie das Remaster des ersten Gears of War wird auch Gears of War 4 auf der Xbox One in der Solo-Kampagne mit 30 fps laufen, während Multiplayer-Partien online mit 60 fps flutschen werden.

Ob eine PC-Version kommt, wurde mit einem glasklaren “vielleicht” beantwortet, aber Konsolen-Söldnern kann’s vorerst ja egal sein.

Klaus – im Test (PS4)

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Als der Büroarbeiter Klaus aufwacht, steht er vor einem Rätsel: Warum befindet er sich in einem Keller? Und wo ist dieser überhaupt? Kaum macht er sich auf die Suche nach einem Ausgang, stellt er fest: Er ist nicht alleine, denn eine unsichtbare Kraft unterstützt ihn bei seinen Bemühungen – Ihr!

Schon dieser Beginn zeigt, dass Klaus kein gewöhnliches Jump’n’Run ist, denn der unfreiwillige Held beginnt einen Dialog mit seinem stummen Helfer (also Euch), der in Form von direkt in die Umgebung eingebetteten Sätzen erscheint. Zwar wundert er sich über Eure Anteilnahme, folgt aber willig Euren direkten Anweisungen (verordnet in Form von Analogstick- und Buttoneingaben) und nimmt auch indirekte Hilfe gerne an: Drückt Ihr auf das Touchpad des Controllers, erscheint eine Markierung auf dem Bildschirm, mit der Ihr bestimmte Türen öffnet und Plattformen bewegt, damit sein Weg von Blockaden und Gefahren befreit wird.

Diese Spielmechanik wird regelmäßig geschickt eingestreut, jedoch fallen die Touchpad-Kontrollen etwas schwammig und fummelig aus – da Ihr aber nur selten Aktionen in Sekundenbruchteilen koordinieren müsst, ist das nicht weiter schlimm. Das heißt nicht, dass Klaus ein simpler Spaziergang ist: Manch knifflige, gerne mit klugen Timing- und Knobelelementen angereicherte Sprungpassage erfordert reichlich Geschick, ohne dass dabei Frust aufkommt.

Sechs Szenarien warten auf Klaus, die immer wieder frische Komponenten einführen: So gesellt sich zeitweise der hünenhafte K1 mit eigenen Fähigkeiten zu Euch, den Ihr auf Knopfdruck separat oder parallel steuert – ideal für umfangreichere Teamwork-Aufgaben! Oder Klaus will seinen eigenen Kopf durchsetzen, was Eure Kontrolle über seine Aktionen zeitweilig auf überraschende Weise einschränkt. Oder Ihr landet in einer ”Glitch”-Welt, bei der vorher etablierte Grundprinzipien auf den Kopf gestellt werden und die neue Situation geschickt ausgenutzt werden will. Die variantenreichen Levels werden zudem von versteckten ”Erinnerungsabschnitten“ ergänzt: Dort füllt Ihr Klaus’ Gedächtnislücken und es werden nochmals eigenständige und fantasievolle Geschicklichkeits- oder Knobelelemente eingeführt, die in der ”echten” Spielwelt keinen Platz finden würden.

Neben einer etwas gewöhnungsbedürftigen Sprungphysik kann man Klaus höchstens den relativ knappen Umfang ankreiden. Doch dazu passt ein Sprichwort vortrefflich: ”In der Kürze liegt die Würze.“

Ulrich Steppberger meint: Wegen solcher Überraschungen liebe ich Download-Spiele: Vorher hatte ich von Klaus nichts gehört, nach dem Durchspielen bin ich davon begeistert. Denn hinter dem unscheinbaren Namen sowie der schlichten, aber stilvollen Optik steckt einer der einfallsreichsten und motivierendsten Hüpfer der letzten Jahre. Immer wieder trefft Ihr auf neue Elemente und Überraschungen, die bis zum Schluss Abwechslung garantieren und Klaus’ Geschichte spannend machen. Die gewitzte Dialogintegration in die Umgebung und das Bewusstsein des Helden, dass er ”ferngesteuert” wird, verleihen dem Abenteuer eine eigene Note. Dank fairer Checkpoint-Verteilung bleibt in den anspruchsvollen, aber nie unfairen Levels Frust aus – das etwas träge Sprungverhalten fällt daher nicht sonderlich ins Gewicht. Gebt Klaus eine Chance – es lohnt sich!

Rätsellastiges 2D-Jump‘n‘Run mit Stil und vielen intelligenten Ideen.

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Multiplayer
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Street Fighter V – im Test (PS4)

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Wertung

  • 16 Kämpfer, 10 Stages
  • Fokus auf Online-Kämpfe, auch gegen PC-Spieler
  • kein Arcade-Modus, dafür Survival- und Story-Modus
  • weiterer Content im Laufe des Jahres
  • Bezahlmodell mit 2 Währungen

Bei Umfang und Grafik hinken Ryu & Co. der Konkurrenz hinterher. Mit menschlichem Gegner begeistern zugängliche Charaktere und Spielbarkeit.

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Multiplayer
Grafik
Sound
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Mario Kart 8 – Website von Mario Kart TV geht am 5. April offlline

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Nintendo Everything berichtet, dass die Website von Mario Kart TV am 4. April um 23 Uhr Westküstenzeit offline geht. Bei uns ist es somit am 5. April um acht Uhr morgens soweit. Innerhalb des Spiels kann der Kanal aber immer noch weiter genutzt werden und YouTube-Videos werden ebenfalls nicht gelöscht.

Seit der Veröffentlichung von Mario Kart 8 im Mai 2014 konnten Spieler dort Videos hochladen und Internetusern aus aller Welt somit die Highlights aus ihren Rennen mit Mario und seinen Freunden präsentieren.

The Division – mehr an Tag 1 verkauft als jeder andere Ubi-Titel

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VG247 berichtet mit Berufung auf ein offizieles Statement von Ubisoft-Mitbegründer und CEO Yves Guillemot, dass sich The Division in den ersten 24 Stunden bereits zum erfolgreichsten Ubisoft-Titel der Unternehmensgeschichte entwickelt hat. Dies betreffe den Bereich der Vollpreis-Downloadtitel und erstrecke sich über alle Plattformen. Konkrete Zahlen wurden leider nicht genannt.

The Division erschien vorgestern für PS4 und Xbox One.

Nintendo eShop – neu am 10. März 2016

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Wii U:

  • Super Mario Advance (GBA) – 6,99 Euro
  • Super Mario World: Super Super Mario Advance 2 (GBA) – 6,99 Euro
  • Super Mario Advance 4: Super Mario Bros. 3 (GBA) – 6,99 Euro
  • Steel Rivals – 6,99 Euro
  • Bird Mania Party – 1,99 Euro
  • Dreamals – 4,99 Euro
  • Star Ghost – 8,99 Euro

3DS:

  • Blast ‘Em Bunnies – 4,99 Euro

New 3DS:

  • Super Metroid (SNES) – 7,99 Euro
  • The Legend of Zelda: A Link to the Past (SNES) – 7,99 Euro

The Banner Saga – im Test (PS4)

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2012 war The Banner Saga eine der Kickstarter-Erfolgsgeschichten: 100.000 US-Dollar wollte Stoic Studio für das Fantasy-Wikinger-Abenteuer erreichen, fast eine dreiviertel Million wurde es schließlich – und als das Spiel Anfang 2014 fertig war, erfüllte es die Erwartungen auf ganzer Linie. Die PS4-Umsetzung basiert auf dem PC-Original: In einer an die nordische Mythologie und Kultur angelehnten Fantasywelt ist eine dämonische Rasse namens Dredge auf dem Vormarsch. Ihr übernehmt die Befehlsgewalt über einen Trupp von Menschen und Varl – gehörnte Riesen, die sich in dieser gefährlichen Welt durchschlagen und vielleicht sogar die Dredge und ihren Anführer zurückdrängen wollen. Zum einen schlagt Ihr rundenbasierte Taktikkämpfe. Im Grunde funktionieren diese wie bei Disgaea oder Tactics Ogre, sind aber langsamer inszeniert und haben mehr Konsequenzen: Eure Kämpfer sind sterblich, getötete Helden können nicht wiederbelebt werden. Das Spiel unterscheidet zwischen Lebens- und Rüstungspunkten: Erst wenn Letztere zur Neige gehen, könnt Ihr effektiv die Lebenspunkte des Gegners angehen. Aber die Elemente zwischen den Schlachten sind genauso wichtig: Trefft wichtige Entscheidungen für das Wohl Eures Trosses und lebt mit den Konsequenzen – oft ist die Bürde des Anführers schwer und Ihr habt das Gefühl, nur zwischen größeren und kleineren Übeln zu wählen. Die Ästhetik von The Banner Saga ist ein Thema für sich: Das Spiel ist gezeichnet wie ein klassischer Disney-Animationsfilm und nicht nur in den Zwischensequenzen eine Augenweide. Der Kontrast zwischen Zeichentrickgrafik und dramatischer Handlung ist einer der spannendsten Aspekte von The Banner Saga.

Thomas Nickel meint: Eigentlich sollte hier ein ”Super” stehen: Die Kämpfe sind fordernd und komplex, die vielen Entscheidungen haben echte Auswirkungen und oft ist Euer Gewissen ein ebenso starker Gegner wie die fiesen Dredge. Auch die Grafik ist hervorragend, bis auf ein paar Ladezeiten und Einbrüche in der Bildrate wurde das Spiel einwandfrei, doch leider unverändert vom PC auf die PS4 portiert. Denn hier liegt der Hund begraben: Viele Schriftzüge und Icons sind so klein, dass man sich entweder einen 80-Zoll-Fernseher wünscht, oder einen Meter vor dem Bildschirm kauert, um zu erkennen, was einem das Spiel mitteilen will. Schade, dass dieses zentrale Element nicht besser an die Konsolen-Realität mit weiterem Abstand zur Glotze angepasst wurde. Stört Ihr Euch aber nicht am allzu filigranen Interface, dann ist The Banner Saga ein herrlich betrübliches Fantasy-Abenteuer, das sich wohltuend vom üblichen Elben-Zwerge-Drachen-Einerlei abhebt.

Reizvolles Rundentaktik-Abenteuer mit arg kleiner Schrift.

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Multiplayer
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Not A Hero – im Test (PS4)

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Der lilafarbene Bunnylord schickt sich an, Bürgermeister zu werden und vertraut beim Wahlkampf auf Eure Hilfe. Dabei ist Wahlkampf wörtlich gemeint: In der Haut einer Handvoll freischaltbarer Sonderlinge (etwa der ständig mit den Hüften wackelnde Jesus oder der mit Messer und Schrotflinte ausgerüstete Veganer Mike) mischt Ihr in Bunnylords Auftrag Pixelhäuser auf und erledigt massenweise Bösewichte. Wie von OlliOlli-Entwickler Roll7 gewohnt, müsst Ihr Sekundärziele erfüllen, um den Wählerzuspruch zu erhöhen. Um die teils knackigen Zeit-Herausforderungen zu meistern, ist maximale Dynamik gefragt. Hier kommt das Rutschen ins Spiel: Jeder Charakter slidet auf Knopfdruck über den Boden und damit unter Feindfeuer hindurch. So nähert Ihr Euch z.B. schnell dem Gegner an, um blutige Exekutionen auszuführen oder Sekundärwaffen und Sondermunition wie Explosivgeschosse und Laser aufzuheben. Ihr könnt auch in den Hintergrund zurücktreten, um in Deckung zu gehen – das klappt in den hektischen Schießereien aber meist nicht wie geplant. Seinen Reiz zieht Not a Hero derweil aus den verwinkelten Levels, seinem rabenschwarzen Humor und seiner Geschwindigkeit. Habt Ihr den Dreh raus, rutscht Ihr durch Fenster in benachbarte Gebäude, erledigt dabei ein Dutzend Fieslinge und jagt dicke Schrotflintenschützen mit einer Katzenbombe hoch. Vorsicht vor One-Hit-Kill-Ninjas und widerspenstigen Drogendealern! Zur Belohnung gibt es nach der Mission erst mal Frühstück.

Tobias Kujawa meint: Ich fand Not a Hero sehr unterhaltsam, auch wenn das Roll7-Team hier nicht an die Qualität seiner OlliOlli-Spiele anknüpft. Häufig rutsche ich planlos durch die Räume, ballere dabei aus allen Rohren und hoffe einfach, während des Nachladens nicht erschossen zu werden. Achtet man nicht auf die Erfüllung der Nebenziele, kommt man damit bis zum Auftritt der Ninjas gut durch. Sehr gut gefällt mir der Humor, auch wenn die Textgeschwindigkeit in den Zwischensequenzen zu langsam ist.

Schräge Retro-Ballerhatz mit viel Witz und etwas zu viel Chaos.

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Multiplayer
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