Virtual Reality – Electronic Arts wartet mit der Entwicklung erstmal ab

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EAs Chief Financial Officer Blake Jorgensen hat sich im Rahmen der UBS Global Technology Conference zum Thema Virtual Reality geäußert (GamesIndustry berichtete später darüber). So werde Electronic Arts mit der Entwicklung neuer Titel für dieses Segment erstmal die Größe des Marktes abwarten.

Jorgensen zieht den Vergleich zu Wii, Wii U und PlayStation Vita, für die Electronic Arts allesamt nicht mehr entwickle, weil der Markt einfach zu klein sei. Bei Virtual Reality sei es aktuell ähnlich, was sich aber in ein paar Jahren geändert haben könnte. Dann werde sicher ein neuer Markt entstanden sein, der eine frische Art biete, um Spiele zu genießen.

Forza Motorsport 6 – jetzt mit Mikrotransaktionen

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Forza Motorsport 6 hat jetzt Mikrotransaktionen. So könnt Ihr im Xbox Store nun Gutscheine erwerben, die dann wieder im Spiel verprasst werden können. Die Preisspanne reicht von 99 Cent für 100 Tokens bis zu 99,99 Euro für 20.000 Gutscheine.

Die Integration der Mikrotransaktionen zum jetzigen Zeitpunkt erstaunt, da das Rennspiel bereits einige Zeit auf dem Markt ist und die Entwickler sich eigentlich immer dagegen ausgesprochen hatten. Außerdem hatten besagte Transaktionen im Vorgänger noch für Verärgerung auf Seiten der Käufer gesorgt.

PS3-Besitzer aufgepasst: Holt Euch Rabatt auf eine PS4 mit Euren Trophäen!

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Bis 27. November haben PS3/PSV-Besitzer (ja, es soll sie noch geben) die Chance, Rabatt auf den Kauf einer PS4 zu bekommen. Dazu müsst Ihr allerdings einige Kriterien erfüllen:

– Ihr braucht eine gültige PSN ID
– Ihr seid Besitzer von PS3 und/oder PSV
– Ihr habt KEINE PS4-Trophäen auf Eurem Profil
– Eure Trophäen stehen nicht auf “privat”
– Ihr wohnt in Deutschland

Falls Ihr all das erfüllt, schaut bis 27. November auf diese Website und gebt dort Eure PSN ID ein. Abhängig von Euren Trophäen bekommt Ihr dann einen Gutschein über 25, 50 oder 75 Euro, den Ihr bei mediamarkt.de für den Kauf einer Standard-PS4 (500GB-Variante in schwarz oder weiß) einlösen könnt.

Das erinnert an eine ähnliche Aktion von Microsoft. Dort konnte man mit Gamerscore Rabatt für den Kauf einer Xbox One bekommen. Allerdings spielte es hier keine Rolle, wo der Score erspielt wurde. So konnten One-Besitzer ihre Rabatte an Freunde weitergeben. Schade, dass Sony so etwas nicht zulässt. 

Nintendo – erfolgreich im Rechtsstreit gegen Importeur von Piraterie-Hardware

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IGN berichtet, dass sich Nintendo jetzt vor dem Mailänder Gerichtshof in erster Instanz erfolgreich gegen einen italienischen Importeur von Piraterie-Hardware durchgesetzt hat. Die dortigen Richter stimmten demnach mit dem Mario-Konzern überein, wonach besagte Hardware in erster Linie raubkopierte Software abspielen solle.

In einem ersten Statement zeigte sich Nintendo erwartungsgemäß sehr erfreut über die richterliche Entscheidung. So sei diese in einer Linie mit vorherigen Fällen in Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Spanien und dem Vereinigten Königreich.

Xbox One – Standard-Controller jetzt auch individuell konfigurierbar

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Major Nelson verkündete, dass jetzt auch der Standard-Controller der Xbox One individuell konfiguriert werden kann. Ein Komfort oder Umfang wie bei dem kürzlich veröffentlichten Elite-Controller wird dabei jedoch nicht erreicht.

So können die Funktionen der einzelnen Buttons beim Standard-Controller nämlich nur untereinander getauscht werden und die Mehrfachbelegung einer einzelnen Taste bzw. das Wegstreichen einer Funktion ist nicht möglich. Auch kann nur eine Konfiguration genutzt werden, im Vergleich zu 256 beim Elite-Modell.

Fallout 4 – Bug lässt Spiel abstürzen

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Dem offiziellen Forum von Fallout 4 ist zu entnehmen, dass in dem Action-Rollenspiel jetzt ein Bug gesichtet wurde, der den Titel abstürzen lässt. Zuerst schien es so, als seien nur PC-Spieler davon betroffen, was inzwischen aber revidiert wurde, auch Konsoleros sind nicht sicher.

Demnach stürzt Fallout 4 bei einer Nebenquest ab, in welcher der Monsignor Plaza aufgesucht und besiedelt werden muss. Offenbar tritt der Bug jedoch nur auf, wenn in der Story vorher ein bestimmter Punkt erreicht wurde.

Speichert also häufig und nutzt parallel mehrere Speicherslots, um solche Sackgassen zu vermeiden!

Bethesda forscht momentan nach der Ursache.

PlayStation Store – neu am 17. November 2015

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PlayStation 4:

– The Crew: Wild Run Edition: 49,99 Euro
– Game of Thrones Episode 6: The Ice Dragon: 4,99 Euro 

PlayStation 3:

– Metro Last Light: Complete Edition: 19,99 Euro
– Game of Thrones Episode 6: The Ice Dragon: 4,99 Euro 

Leo’s Fortune – im Test (XOne)

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In den App Stores von Apple und Android kommt Leo’s Fortune super weg: Durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen geben Touchscreen-Zocker dem Geschicklichkeitstest. Höchste Zeit also, dass auch wir Konsoleros mit Fellkugel Leopold auf große Reise gehen dürfen…

Die Story hat einen simplen Aufhänger: Leopolds Vermögen ist futsch, wer mag es gestohlen haben? Leopold zieht aus, die Dukaten Stück für Stück zusammenzuklauben – praktischerweise wurden sie nämlich in 24 Levels verteilt. Leo’s Fortune bemüht sich, Euch immer wieder mit kleinen Story-Schnipseln an der Geschichte teilhaben zu lassen. Allerdings handelt es sich beim Protagonisten um einen türkisen Flauscheball mit Schnauzbart – da wirkt eine Story um Verwandtschaftsbetrug und Vermögensneid doch reichlich dämlich…

Spielerisch ist Leo’s Fortune sehr einfach aufgebaut: Ihr lenkt Leo mit dem Analogstick und profitiert dabei von seinem Schwung. Wer gekonnt an Schrägen hochflitzt und rechtzeitig abspringt, überhopst fast jedes Hindernis mit Leichtigkeit. Leider habt Ihr trotzdem auch noch zwei, drei Stunden nicht das Gefühl, ganz Herr der Lage zu sein: Manchmal flutscht es, an anderer Stelle büßt Ihr plötzlich Tempo ein und braucht für einfache Hüpfer mehrere Anläufe. Zum Start lockt das Spiel mit einer herrlich plastischen Graskulisse – doch leider geht es meist durch Höhlenabschnitte, Ruinen oder Hochöfen das sieht zwar noch ordentlich aus, verzückt aber nicht. Ebenfalls schade: ”Leo’s Fortune” hat uns nur an einer Stelle gefordert, der Rest der 24 kurzen Levels flutscht dahin und nach zwei Stündchen kommt die alberne Geldgier-Posse schon zu einem (kitschigen) Ende. Die Jagd nach Bestzeiten oder das Bestreiten weniger Bonusstages erhöht die Spielzeit ebenfalls nicht groß. Kann man spielen, muss man aber nicht.

Matthias Schmid meint: Ich mag 2D-Spiele und simple Jump’n’Runs – doch Leo’s Fortune war mir viel zu leicht und langweilig. Dabei sieht Leopold witzig aus und bietet mit seinem Aufblas-Feature (zum Schweben und Hochschubsen von Objekten) interessante Ansatzpunkte für pfiffiges Leveldesign – doch die verpuffen großteils. Die wenigen Rätsel sind simpel, die Fluchtsequenzen ebenso. Wer gerne durch 2D-Levels hüpft, hat auf allen Konsolen viel bessere Optionen als Leo’s Fortune.

Hübsches, aber zu leichtes Physik-Jump‘n‘Run mit doofer Story.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 17. November 2015

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Xbox One:

– Deadpool: 49,99 Euro
– The Crew: Wild Run Edition: 49,99 Euro 

PlayStation Store – neu am 16. November 2015

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PlayStation 4:

– Dragon Quest Heroes: 59,99 Euro

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