Im Rahmen eines Gamdes-Festival in Brazilien hat Xbox-Boss Phil Spencer ausführlich mit der dortigen Gizmodo-Niederlassung zu allen möglichen Themen rund um die Xbox One geplaudert. Da unsere Portugisisch-Kenntnisse sehr begrenzt sind, empfehlen wir Euch die Google-Übersetzung des Transkripts – oder Ihr lest einfach bequem unsere kompakte ZUsammenfassung der wichtigsten Infos:
- Wenn er sich für seine Konsole eine Spiele-Marke der Konkurrenz aussuchen könnte, würde er Mario nehmen und davon insbesondere Mario Kart, weil dessen Online-Komponente ideal zu Xbox Live passen würde.
- Microsoft hat keine Handheld-Pläne und schaut eher auf den Mobile-Markt, wo man gerade auch durch den Kauf von Minecraft schon gut dabei ist.
- Für Kinect unterstützt man daran interessierte Entwickler weiterhin, Microsoft selbst hat aber keine Ankündigungen für Spiele dazu.
- Eine “Slim”-Variante der Xbox One hält Spencer irgendwann für realistisch, aber noch länger nicht.
- Die Xbox-360-Komaptibiliät für Xbox One ist seit etwa einem Jahr in der Entwicklung. Anfangs beschäftigte man sich lange mit fundamentalen Problemen wie der stark unterschiedlichen Hardware-Architektur der beiden Geräte, es dauerte rund acht Monate, bis machbare Mittel und Wege gefunden wurde. Im Januar oder Februar war die Realisierung soweit vorangeschritten, dass die Vorstellung auf der E3 möglich wurde.
- Spencer würde weiterhin gerne auch Spiele der ersten Xbox-Konsole kompatibel machen (und Xbox-360-Spiele kompatibel für den PC), aber die Prioritätem liegen derzeit eben woanders und es gibt auch noch viele andere Wünsche der User, explizit nennt er dabei eigene Soundtracks















