Rise of the Tomb Raider – Square Enix verrät PS4-Termin

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Endlich ist es raus: Dass Rise of the Tomb Raider über kurz oder lang doch auch für die PS4 erscheinen würde, war bereits schnell klar, nachdem sich die zur letztjährigen gamescom angekündigte Xbox-Exklusivität als zeitlich begrenzt entpuppte – und jetzt wissen wir dank einer Pressemitteilung von Square Enix auch, wie lange es genau dauern wird.

Demnach haben Xbox-Abenteurer ein Jahr lang Lara Crofts Gunst konsolen-exklusiv, danach sind “Ende 2016” auch PS4-Besitzer dran – mutmaßlich relativ zeitnah zum 10. November 2016, denn genau da läuft das Zeitfenster ab.

Wer nicht solange warten will und eine Xbox-Aversion hat, für den bleibt noch eine andere, frühere Option: Die PC-Fassung “für Windows 10 und Steam” (heißt das also kein Windows 7/8 mehr?) erscheint schon Anfang 2016, allerdings wurde dafür kein exakter Termin genannt.

Paperbound – im Test (PS4)

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USK:
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Schere, Bombe, Papier, die Fetzen fliegen hier: In Paperbound feuert Ihr explosives Tintenfass und Schneidewerkzeug auf bis zu drei Gegenspieler oder Ihr bratet ihnen im Nahkampf eins über. Außerdem springt Ihr nicht nur, sondern lasst Euch auf Tastendruck von der Decke gen Boden fallen oder schwebt in die umgekehrte Richtung. Gezielt wird mit dem rechten Stick, angreifen könnt Ihr auch im Flug – das macht die Runden äußerst schnell. Auf thematisch unterschiedlichen Karten fegt Ihr in den Modi ”Jeder gegen jeden” oder ”Team” über den Schirm, allerdings nur mit Couch-Kollegen. Überfordern Euch anfangs noch Steuerung und Tempo, habt Ihr bald den Dreh raus und damit auch Spaß – trotz mäßiger Grafik und flachem Sound.

Fetziger Mehrspieler-Rabatz, der etwas Eingewöhnung verlangt.

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Multiplayer
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Sound

Rare Replay – Download kann bis zu 50 GB groß sein

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Einer Listung im Xbox Store ist zu entnehmen, dass Ihr mindestens 11,26 GB auf der Festplatte Eurer Xbox One freihaben müsst, wenn Ihr Rare Replay installieren wollt. Dies umfasst alle Spiele, die vor der Xbox-360-Ära erschienen sind.

Sollten alle Titel heruntergeladen werden, müssen sogar 50 GB auf der Xbox-One-Platte zur Verfügung stehen, was Rare Replay zu einem echten Schwergewicht macht. Die Größe erklärt sich mit den in der Compilation vorhandenen Xbox-360-Titeln. Ob die bei der physischen Verison auf der Blu-ray dabei sind oder dann auch erst digital “nachgeholt” werden, ist noch nicht endgültig klar, aber angesichts obiger Größenangabe mutmaßen wir letzteres.

Rare Replay erscheint am 4. August exklusiv für Xbox One.

CEO von Square Enix: Neue Marke kann erst ab drei Teilen als Erfolg gewertet werden

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Yosuke Matsuda, CEO bei Square Enix, hat jetzt in der Weekly Famitsu (später berichtete Kotaku davon) über die Etablierung neuer Marken gesprochen. Dabei vertrat er die Meinung, dass diese in der Regel erst ab dem dritten Teil als Erfolg bezeichnet könnten.

Oft sei laut Matsuda auch die Tendenz zu beobachten, dass bei den ersten beiden Serienteilen noch mit mehr Flexibilität und Experimentierwille gearbeitet werde. Erst beim dritten Ableger gelte die Marke dann als “erwachsen genug”, um deren Maßstäbe zu erweitern.

Man benötige folglich drei Teile, um zu beurteilen, ob eine neue Marke erfolgreich sei. Wenn dies auch dem dritten Teil gelinge, sei alles gut, so Matsuda.

Splatoon – im Test (Wii U)

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Ein Third-Person-Shooter mit USK-Freigabe ”ab 6 Jahren” – das kriegt nur Nintendo gebacken! Und das ist nicht schnippisch gemeint: Big N hat es geschafft, eine actiongeladene Schießerei zu entwickeln, die total harmlos und familienfreundlich ist. Schließlich ballert Ihr hier nur mit bunter Tinte – alienartige Gegner lösen sich in einen großen Schwall Farbe auf, anstatt den Boden mit Blut zu besudeln.

Splatoon wurde von Teilen des Animal Crossing-Teams entwickelt und setzt Euch ein gewöhnungsbedürftiges Charakterdesign vor. Die ”Inklings” getauften Wesen sind eine Mischung aus Mensch, Tintenfisch und Alien – und sehen etwas unleidig aus. Im Solo-Modus bekommt Ihr es mit comichaften Oktopusschurken zu tun eine stimmige Welt oder Hintergrundgeschichte baut Splatoon aber nicht auf. Trotzdem empfehlen wir Euch den Genuss des Solo-Parts, bevor Ihr Euch in die Online-Duelle stürzt – denn hier verinnerlicht Ihr die Bewegungsabläufe und stoßt obendrein auf spielmechanische Kniffe, die im Multiplayer-Modus gar nicht vorkommen.

Von einer blockig aufgebauten Oberwelt aus absolviert Ihr kurze Farbaction-Einsätze in voneinander getrennten, recht abstrakt gehaltenen Umgebungen: Ihr streift also weder durch eine richtige Spielwelt noch gibt es Bäume, Hügel, Höhlen oder Gebäude. Stattdessen streunt Euer Inkling über in der Luft schwebende Levelbauten, die ein wenig an Super Mario 3D World-Levels oder die DLC-Stages von Mirror’s Edge erinnern. Geballert wird auf knautschige Feinde (die schnell explodieren) und den Boden – denn sobald eine Fläche mit Eurer Farbe bekleckst ist, kann Euer Inkling darin eintauchen, herumhopsen und sich viel schneller bewegen. Zudem geht Ihr so vor Gegnern in Deckung – ein wirklich launiges und durchdachtes Konzept. Gewürzt werden die gut 30 Levels mit manch bunter Idee: Ihr baut aus Farbschwämmen Brücken, flüchtet vor feindlichen Farbduschen und liefert Euch mit Bossen schmierige Schlachten.

Der Mehrspieler-Modus ist rasch erklärt: Zwei Teams à vier Spieler treten in einer Arena gegeneinander an. Die Mannschaft, die nach drei Minuten mehr Levelfläche mit ihrer Farbe bestrichen hat, gewinnt. Feinde abzuballern bringt zwar Erfahrungspunkte und schwächt das gegnerische Team – für die Endabrechung spielen Kills jedoch keine Rolle.

Wer draufgeht, taucht am Startpunkt seines Teams wieder auf und kann per Touchscreen-Tipper (dort ist die Levelkarte zu sehen) direkt zu einem Kollegen hopsen – eine kluge Idee, die unüberlegt eingesetzt aber rasch zum erneuten Ableben führt.

Ihr nutzt eine Reihe von Farbklecks-MGs, verschiedenen Granaten, Sniper-Gewehren oder einen Farbroller – sicher die ungewöhnlichste Waffe (stark im Nahkampf). Gekauft werden die Ballermänner mit erspielten Erfahrungspunkten dasselbe gilt für Klamotten, die kleine Boni (mehr Speed, mehr Schaden, weniger Farbverbrauch etc.) mitbringen. Stichwort Farbverbrauch: Ihr könnt nicht ewig feuern – wer seinen Tank leergeballert hat, muss kurz in der eigenen Farbe abtauchen, um aufzutanken.

Zusätzlich zum beschriebenen Färbe-mehr-Fläche-ein-Modus gibt es für Online-Spieler ab Level 10 (den Ihr nach ca. fünf Stunden erreicht) die Variante ”Herrschaft” – hier müsst Ihr nach ”King of the Hill”-Manier ein kleines Gebiet einfärben und gegen Feinde verteidigen.

Wer offline Farbschlachten austragen will, der kann in den (dann zu weitläufigen) Arenen des Online-Modus 1-gegen-1-Duelle austragen: Einer daddelt per zweitem Controller am TV, der andere auf dem GamePad-Screen – gefeuert wird hier auf den Feind sowie auf farbige Ballons und der Sieger nach Punkten gekürt.

Thomas Nickel meint: Ich gebe zu: Normalerweise mache ich um Mehrspieler-Shooter einen großen Bogen. Militarismus ist mir ein Graus, Headshots und Kehlenschlitzer finde ich abstoßend. Vielleicht trifft Splatoon deswegen so meinen Nerv, könnte die Farbschlacht in Sachen Inszenierung und Tonfall doch kaum weiter vom Balleralltag entfernt sein. Zwar gibt sich das Game in Sachen spielerischer Freiheit und Optionen noch spartanisch, die vorhandenen Karten, Waffen und Modi sind aber durchdacht und hervorragend aufeinander abgestimmt. Die Tintenfisch-Mechanik macht riesigen Spaß, die treibende Musik finde ich super und grafisch gefällt nicht nur die blitzsaubere Bildrate, sondern auch der herrlich plastische Farbeffekt. Und im Gegensatz zu meinem Testerkollegen komme ich auch prima mit der Bewegungssteuerung zurecht.

Matthias Schmid meint: Coole Demo – wann kommt das vollständige Spiel? Dieses Fazit mag höhnisch klingen, fasst aber mein Splatoon-Erlebnis gut zusammen. Denn eigentlich wäre das Spiel klasse: Die Steuerung flutscht (das Zielen ist etwas ungenau, das passt aber zum Einfärbe-Spielziel), die Online-Matches sind rasant, der Nasse-Farbe-Effekt ist super und die deutsche Übersetzung neckisch. Auch die Ideen des Solo-Parts überzeugen – besonders das Abtauchen und Verstecken in Farbpfützen. Doch dieser Teil von Splatoon ist viel zu kurz, fühlt sich wie ein überlanges Tutorial aus dem Nintendo-Editor an. Viel schwerer wiegen aber die Versäumnisse im Online-Modus: Die Anzahl der Arenen (5!) ist ein Witz, zudem sind im Standardkampf stets nur zwei spielbar (welche, das wechselt alle paar Stunden) – wo bleibt da die Abwechslung? Auch die Warte-Lobby ist ein Graus: Hier kann ich keine Waffen ändern, keine Mitspieler anklicken, Chatten auch nicht. Nicht mal ins Menü darf ich zurück! Stattdessen speist man mich mit einem Pixel-Hüpfspielchen als Zeitvertreib ab, bis das Match startet – das passiert nämlich nur bei voller Spielerzahl. Außerdem: Warum darf ich nichts einstellen? Bots? Spielzeit? Teamgröße? Spielziel? Lieblingsfarbe? Karte? Nichts! Mir scheint,
Big N hat in den letzten zehn Jahren keinen Online-Shooter angerührt. Und der zweite Spielmodus (der erst ab Rang 10 verfügbar wird) ist dem Standardkampf zu ähnlich. Noch ein Wort zur dudeligen, immer gleichen Musik von Splatoon: Die hat in der Redaktion für wütende Reaktionen gesorgt. Oder wie Olli sagt: eines Nintendo-Spiels unwürdig!

  • Solo: 5 Welten mit 32 Levels
  • Multi zum Start: 5 Arenen, 2 Spielmodi
  • 1 gegen 1: 1 Spieler am TV, 1 am GamePad
  • Bewegungs- oder Doppelstick-Steuerung
  • kein Voicechat im Online-Modus

Spielerisch fetzige Multi­player-Farbschlacht mit großen Defiziten bei Umfang, Abwechslung und Bedien­komfort. Für Solisten nur nett.

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Multiplayer
Grafik
Sound

The Witcher III: Wild Hunt – neue Finisher-Animationen als kostenlosen DLC

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CD Projekt RED schreibt bei Twitter, dass der 15. und damit vorletzte kostenlose DLC für The Witcher III: Wild Hunt den Titel um neue Finisher-Animationen bereichern wird. Wer in dem Action-Rollenspiel also gerne kämpft, dürfte hier voll auf seine Kosten kommen.

The Witcher III: Wild Hunt erschien am 19. Mai für PS4 und Xbox One. Unseren ausführlichen Test findet Ihr hier.

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – Downloadgröße der beiden PlayStation-Versionen

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DualShockers berichtet mit Berufung auf den japanischen PlayStation Store, dass die PS4-Version von Metal Gear Solid V: The Phantom Pain 25,1 GB groß sein wird. Wollt Ihr die japanische PS3-Fassung des Spiels, müsst Ihr “nur” 11,7 GB freischaufeln.

Aufgrund der individuellen Lokalisierungen ist davon auszugehen, dass der Download in Europa etwas umfangreicher sein wird, aber Ausmaße von Diablo III wird man mit ziemlicher Sicherheit nicht erreichen. Zu den beiden Xbox-Versionen wurden übrigens leider keine Angaben gemacht.

Super Mario Maker – Bundle mit Wii U und amiibo angekündigt

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Nintendo hat angekündigt, dass es zum Release von Super Mario Maker auch ein entsprechendes Konsolenbundle geben wird. Dieses enthält die Deluxeversion der Wii U, das Spiel Super Mario Maker und den Super-Mario-amiibo, welcher bereits in der E3-Präsentation des Konzerns ausführlich gewürdigt wurde.

Besagter amiibo wird ab dem 23. Oktober in Europa auch separat zu erwerben sein, während Super Mario Maker weltweit bereits ab dem 11. September erhältlich ist.

Nintendo eShop – neu am 23. Juli 2015

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Wii U:

  • Yoshi Touch & Go (DS) – 6,99 Euro

3DS:

  • 3D Streets of Rage 2 (Mega Drive) – 4,99 Euro
  • I Love My Cats – 24,99 Euro
  • Ninja Battle Heroes – 1,99 Euro

Final Fantasy XIV: Heavensward – Update 3.05 veröffentlicht

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Square Enix hat jetzt Update 3.05 für Final Fantasy XIV: Heavensward veröffentlicht. Dieses bringt eine Menge Neuerungen, wie etwa eine neue PvP-Begegnung in Frontline oder frische Sidequests mit sich. Eine komplette Liste aller Änderungern ist auf der offiziellen Website des Action-Rollenspiels zu finden.

Final Fantasy: A Realm Reborn erschien am 27. August 2013 für PS3 und am 14. April 2014 für PS4. Die Heavensward-Erweiterung wurde dann am 23. Juni 2015 ergänzt.

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