Der Arbeit Thread
- Dieses Thema hat 656 Antworten, 54 Teilnehmer, und wurde zuletzt von
Tommo vor vor 8 years, 4 months aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
14. April 2014 um 8:13 #1124374
bitt0rTeilnehmersansibal arbeitet bei umbrella.
e:oh, rabbid war schneller. hab am wochendende mal world war z gesehen. da musste das schnell raus.
14. April 2014 um 8:48 #1124375
sansibalTeilnehmer@all,
nein, nichts mit biohazard und T-Virus, sondern Polymertechnologie. Um es einfacher zu machen, wir stellen Dialysatoren her. Einfach mal googeln.14. April 2014 um 9:51 #1124376
RavingrabbidTeilnehmerDialysator? Hat das was mit den Dialysegeräten zu tun? Für die Blutwäsche?
14. April 2014 um 9:57 #1124377
bitt0rTeilnehmerja, in star trek brauchen die das ja nicht mehr.
ich glaub im vierten star trek gibt pille einer dialyse-patientin eine pille und der wächst dann eine neue niere oder so.14. April 2014 um 10:18 #1124378
RavingrabbidTeilnehmerOrgane aus’m Glas sollen ja auch bald keine Science-Fiction mehr sein.
14. April 2014 um 10:43 #1124379
bitt0rTeilnehmeraber organe in pillenform schon.
14. April 2014 um 11:48 #1124380
captain carotTeilnehmerIch denke mal, ob es gelegentlich einen Wechsel braucht hängt u.a. auch vom Job ab. Mein Vater hat ewig lange im gleichen Unternehmen gearbeitet. Erst in der Ausbildung und als Schlosser, dann nach Studium und verhältnismäßig kurzem Intermezzo bei einem anderen Unternehmen wieder 34 Jahre bis heute und der müsste nicht mal mehr arbeiten gehen, diesen Monat wird er 67 und seit bald zwei Jahren ist er Rentner und parallel Vollzeitwerktätiger.
Er hat in seinem Arbeitsfeld auch immer genug Herausforderungen gehabt. Würde der Firmenteil nicht gerade an die Chinesen verkauft werden, dann wäre er wohl auch noch einige Jahre weiter dort tätig gewesen.
Auf der anderen Seite gibt es auch genug Leute/Fälle, in denen entweder kompletter Jobwechsel oder zumindest ein Wechsel des Arbeitgebers durchaus angebracht ist.
Lustiger Weise kenn ich es gerade von Köchen, dass sie sehr oft mit der Situation bei ihrem Arbeitgeber unzufrieden sind. Zu viele Stunden, extremer Stress, Sparzwang bei Personal und teilweise auch in der Küche allgemein, es sind irgendwie immer die gleichen Aufreger.Bei mir war´s effektiv so, dass mir mein Ausbildungsberuf an sich Spaß gemacht hat. In meinem Ausbildungsbetrieb wurde mir der Hang zur Kette mit großen Buchhandlungen und regelrechter Kundenabfertigung aber irgendwann zu ätzend, in kleineren Buchhandlungen (zumindest hier in der Gegend) war dann irgendwann der Druck durch die Filialisten enorm und mittlerweile ist der Druck durch E-Commerce reinen Digitalvertrieb usw. so groß, dass ich da für mich keine nennenswerten Chancen mehr sehe.
14. April 2014 um 14:58 #1124381
ChrisKongTeilnehmerbitt0r wrote:ja, in star trek brauchen die das ja nicht mehr.
ich glaub im vierten star trek gibt pille einer dialyse-patientin eine pille und der wächst dann eine neue niere oder so.
Gutes Gedächtnis. Er kritisiert ja fortlaufend die primitive Medizin, unter anderem ja auch die Chemotherapie, wenn ich mich recht erinnere.
Manchmal wünscht man sich auch noch andere Organpillen. ^^
Captain Carot wrote:wäre er wohl auch noch einige Jahre weiter dort tätig gewesenDas finde ich immer etwas zwiespältig. Einerseits verstehe ich den Wunsch, wenn man Lust hat und fit ist, arbeiten geht als Rentner, andererseits nimmt man einem Jungen unter Umständen den Job weg. Ist nicht in jedem Fall so, aber kann durchaus sein.
15. April 2014 um 8:19 #1124382
sansibalTeilnehmerRavingrabbid wrote:Dialysator? Hat das was mit den Dialysegeräten zu tun? Für die Blutwäsche?
Ja genau, du hast es erfasst.
Wir haben vor kurzem eine Produktion von Kleinserienprodukten für “low body weight patients” gestartet, gemeint sind hiermit “Frühchen-Babys”, bei denen die Organe noch nicht voll ausgebildet sind und ohne Nierenersatztherapie schlechte Überlebenschancen hätten.
Demnächst steht ein Produkt bei akuten Blutvergiftungen für die Intensivmedizin an. Angewendet, bei meist absichtlich medikamentöser Überdosierung von Arzneimitteln. Ihr könnt euch bestimmt denken worüber ich schreibe.
Mit meiner/unserer Arbeit können wir nur helfen aber nicht heilen.
15. April 2014 um 8:39 #1124383
ChrisKongTeilnehmerDas hat Oppenheimer auch gedacht. ^^
15. April 2014 um 11:01 #1124384
bitt0rTeilnehmerfinsterstes mittelalter ist das hier.
17. April 2014 um 15:48 #1124385
LofwyrTeilnehmer[img]https://i.chzbgr.com/maxW500/8150819072/h1372EBCB/[/img]
17. April 2014 um 16:10 #1124386
bitt0rTeilnehmerdas kann ich bestätigen.
17. April 2014 um 18:48 #1124387
KinskiTeilnehmerzum Thema Gastronomie:
Da verdient man doch gar nichts, hat aber dafür horror arbeitszeiten oder?17. April 2014 um 19:01 #1124388
RavingrabbidTeilnehmerBestverdienst als Koch waren bisher 1350 € netto im Monat. Das aber bei 60 h in der Woche (und manchmal mehr). Und das ist schon einer der besseren Gehälter.
Im ersten Gesellenjahr waren’s um die 1000 €. Selbst als Junggeselle ist es gar nich so leicht mit dem Geld auszukommen, wenn man dabei noch Miete, Auto usw. laufen hat. -
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.



