Der Film und Fernseh Thread
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captain carot vor vor 3 weeks, 2 Tage aktualisiert.
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5. November 2013 um 8:08 #958398
retroTeilnehmerCarot, genau so war es bei mir, ich habe darüber schon geschrieben. Diese langen Dialoge in der zweiten Hälfte der zweiten Staffel, die nur einige kurze Spannungsmomente aufbieten kann, sind auch mir zu wenig.
Exekutor ermunterte mich dennoch, dran zu bleiben und der Serie noch eine Chance zu geben. Und was soll bzw. kann ich dir sagen, mach es am besten so wie ich. Was in der ersten Folge der 3. Staffel passiert, lässt die langatmige 2. Staffel vergessen und wird wieder dem gerecht, was ich unter einer tollen Zombiehatz verstehe.
Probier´es aus, du wirst es nicht bereuen ^^
Auch die Peanuts haben schon Probleme

5. November 2013 um 10:11 #958399
coketheguyTeilnehmer@carot und retro
Kann nur zustimmen. Die 1. Staffel war ok, obwohl mir für eine “Zombieserie” (ich weiß, soll ja eher Drama sein) einfach zu wenig Zombies vorkamen.
Hatte aber keine Motivation,mir noch die 2. Staffel anzuschauen.5. November 2013 um 11:04 #958400
captain carotTeilnehmerIch hab da mal kurz reingeschaut, I-Net sei Dank. Machte aber nicht den Eindruck, als ob es (für mich) besser wird. Allerdings bin ich ja mittlerweile eh kein großer Serientäter mehr.
6. November 2013 um 9:18 #958401
HarrikulesTeilnehmerZu TWD wir sind jetzt mitte der dritten Staffel und Ep.4 hat mich tierisch genervt so was unlogisches und blödes
Achtung Spoilerwarnung
Das die Alte natürlich ihr Kind bekommen muss wenn gerade mal wieder die Zombies kommen war ja klar das ihr blöder Sohn dann sie auch noch erschiessen muß war der Höhepunkt einer sehr schlechten Folge.
Und der “Gouverneur” ist auch leider kein Höhepunkt in den Comics ist der ein echter Bad Ass hier im vergleich nur ein Hündchen hoffentlich wird das noch besser.
Hoffentlich wird das in den nächsten Episoden noch besser sonst werden die So. Abende mit Freunden bald echt masochistisch.6. November 2013 um 9:35 #958402
ChrisKongTeilnehmer@Harrikules Keine Angst, es bleibt auf dem tiefen Niveau
Ich sag ja und bleib dabei, nettes Futter für zwischendurch, aber der Hype, der um diese Serie gemacht wird ist nunmal meilenweit von dem entfernt, was hätte sein können. Gönn dir lieber andere Serien, wüsste da so einiges, dass sich wirklich lohnen würde und ein xfaches spannender ist.6. November 2013 um 9:52 #958403
HarrikulesTeilnehmer@Kong
Keine Angst ich schau noch genug anderes zzt. sind wir in er zweiten Staffel von Sherlock (nur leider sind die immer so kurz) dann kommt evtl. Luther dran und ich alleine schau gerade Absolutely Fabolus (ja ich bin gerade sehr Englisch
). Bei Boardwalk Empire habe ich zumindest hier noch die erste Staffel rumliegen die muß auch noch geschaut werden und bei LF kommt ja zzt. noch jede Woche eine neue Folge von Breaking Bad.
TWD ist wie ich schon erwähnt habe halt etwas was wir immer zu fünft oder sechst zusammen schauen machen wir gerne mal bei Game of Thrones haben wir das auch so gemacht ist in der Gruppe manchmal halt lustiger.6. November 2013 um 10:00 #958404
ChrisKongTeilnehmerSchonmal die Sons angesehen? Und wenn du auf dem England Trip bist, dann Hit & Miss, Misfits, Utopia und Skins mitnehmen, wobei letztere mir sehr von meinem Bruder empfohlen wurde, bin aber noch nicht dazu gekommen sie mir anzusehen, soll aber wirklich sehr gut sein.
6. November 2013 um 10:42 #958405
captain carotTeilnehmer@Harrikules: Das sind viele UK-Serien, Life on Mars war ja auch sehr kurz.
Finde ich aber oft besser, als 22 Episoden mit 60% Füllstoff und Leerlauf.
6. November 2013 um 10:53 #958406
coketheguyTeilnehmer@Harrikules und carot
Ja Luther mit Idris Elba (Stringer Bell aus “The Wire”)ist spitze. Hatten die gerade bei Amazon im Angebot (glaube pro Blu-Ray Staffel 12,–).
Das mit den 22 Episoden finde ich mittlerweile auch überholt. Mag lieber die kurzen Serien-Staffeln. Bin gespannt, wie The Following ist. Habe bisher auch nur eine Folge gesehen, aber die 1.Staffel soll auch 22 Folgen haben.
6. November 2013 um 11:24 #958407
HarrikulesTeilnehmer@Kong, CC & Coke
Misfits und Skins hab ich auch noch auf der Liste wird mit sicherheit bald geschaut. SoA hab ich jetzt zzt. nicht so Bock drauf weis auch nicht wieso.
Und das mit den kurzen Staffeln hat sich in den letzten Jahren ja auch besonders in Amerika durchgesetzt gerade durch den Siegezug von HBO und co. die ja mal lieber kurze Staffeln produzieren um das finanzielle Risiko klein zu halten (obwohl ich glaube das eine Folge GoT inzwischen fast soviel kostet wie eine durchschnittliche Sitcom Staffel ausser Charlie Sheen spielt mit
). In England ist es ja schon seit jeher gang und gebe das die Series kurz sind dafür aber keine füller haben. 6. November 2013 um 11:46 #958408
ChrisKongTeilnehmerDas hat einen anderen, logischen und einfachen Grund. Die Geldgeschichte hast du ja schon selber entkräftet
Nein, um natürlich auch eben die interessanten Schauspieler zu gewinnen, die man in Kinofilmen häufig sieht, loszueisen, ist es natürlich für die sehr viel einfacher zu planen, wenn sie eben nur für halbsoviel Episoden ran müssen. Das wurde schon zu the TNG und X-Files immer von den Darstellern kritisiert. Aktuelle Beispiele für Kino und TV, Charlie Hunnam, der sowohl bei den Sons, als auch im Kino zu sehen ist (Pacific Rim, Cold Blood). Das macht es für die Darsteller sehr viel attraktiver, als sich extrem an Serien zu binden und so einige Chancen zu verpassen. Sein Serienkumpel Ron Perlman wirds wohl auch so sehen, der ist nicht nur bei den Sons ein Aktivposten, sondern auch in vielen Filmen dabei (Drive, Hellboy, etc.). So kriegt man eben beides unter einen Hut. Bei den Fish & Chips Konsumenten ist das sogar fast noch ausgeprägter, Idris Elba (Luther, Thor, Pacific Rim) und Cumberbatch (Sherlock, Into Darkness, Hobbit) sowie Martin Freeman (Sherlock, Hobbit) um nur einige zu nennen. Gerade Cumberbatch spielt in Indieproduktionen sowie Blockbustern und TV so ziemlich überall mit.
Ihr könnt ja mal drauf achten, aber bei Serien mit 22-24 Episoden, sieht man die Hauptdarsteller eher selten in Filmen.
Und sogar die Darsteller aus Breaking Bad fanden immer wieder für Film und Kinoprojekte Zeit genug, sodass sich so ihre Karrieren gegenseitig befruchtet haben. Dank BB ist Cranston in vielen Kinofilmen ein sehr gefragter Darsteller und auch Aaron Paul mausert sich immer mehr.
Darum mein Fazit, so ist es im Moment eigentlich ideal und soll so bleiben. Füller-Episoden gibt es immer wieder, aber das ist ein wirksames Mittel, um es einzudämmen mit weiteren Nebeneffekten, die allen zugute kommen.6. November 2013 um 12:46 #958409
captain carotTeilnehmerDas Argument könnte man ruhig gelten lassen, wenn´s ausschliesslich um Darsteller ginge, die auch viel im Kino zu sehen sind. Das findet man gerade bei UK-Serian aber auch, wenn deren Darsteller im Kino nicht oder nur in Nebenrollen zu sehen sind.
Außerdem ist das gerade in UK nun wirklich kein neuer Trend sondern zieht sich schon ewig durch deren TV-Landschaft.
6. November 2013 um 13:02 #958410
HarrikulesTeilnehmerAusserdem möchte ich noch anmerken das gerade in Amerika die Serien was reputation angeht inzwischen sehr stark zu den Kinofilmen aufgeholt haben. So wird oftmals immer wieder erwähnt das TV das beste format ist um große Geschichten zu erzählen frei nach der marke das Kino ist eine Shortstory und eine Serie (we zb. Die Sopranos) ist ein epischer Roman. Und ein Jon Hamm(Mad Men) oder eine Tina Fey (30 Rock) finden eigentlich fast nur im TV statt zwar spielen sie hier und da mal eine Kinorolle aber meistens sieht man sie nur im TV und große Stars sind sie trotzdem.
6. November 2013 um 13:11 #958411
ChrisKongTeilnehmerIch spreche ja auch von einer Art Synergie, das Kino ist ein Schauspielertrailer
Aber in England drehen Darsteller zum Teil auch mehrere Serien gleichzeitig, sprich auch da ist das Zeitargument für einen Darsteller entscheidend, oder aber sie sind auch in Theatern zugegen, was in England sicher auch ein Thema sein dürfte. Ich wollte eigentlich nur verdeutlichen, dass es keinesfalls aus Kostengründen gemacht wird und wenn, dann haben die Macher nichts begriffen. Bei Serien wie TWD wäre ja man sogar froh, es gäbe weniger Folgen, wobei bei dieser Serie auch massiv gespart wurde, aber halt am falschen Ende, wenn ihr mich fragt. Serien mit zuviel Episoden neigen eher dazu, die Zuschauer anzuöden, und genau das hat man sicher auch erkannt.
Interessant, bei 24 wird man demnächst auch nur 12 Folgen kriegen, soweit ich weiss. Auch hier gilt, less is more. Fast alle neueren Serien mit 20+ Episoden reizen mich kaum noch, meist diese ganzen CSI und CIS Langweiler und Krankenhausserien, gähn.6. November 2013 um 13:25 #958412
HarrikulesTeilnehmerKlar ist das eine Synergie aber das Klische das ein Seriendarsteller unbedingt ins Kinofach wechseln muß um seine Karriere noch mehr anzufeuern gilt so halt nicht mehr natürlich gibt es auch Leute wie Brian Cranston der jetzt auch ins Kino drängt aber der hat halt auch schon eine lange Karriere hinter sich und hat lange auf kleiner Flamme gekocht und nun nimmt er halt alles was er kriegen kann da er weis das es schnell wieder vorbei sein kann.
Und auch nicht zu vergessen die ganzen CSIs und Greys Anatomies sind auch meistens Case of the Week Serien d.h. ein Thema für eine Folge nächste Woche dann was anderes das gibt es bei den neueren Serien immer weniger bzw. wird auch von den Fans gar nicht mehr gewünscht.
Und bei den Englischen Serien nicht zu vergessen das sie zumeist von der BBC produziert werden was ein öffentlich rechtliches Programm ist und die werden mit sicherheit auch nicht die Kohle haben um ewig lange Reihen auf dem Niveau zu produzieren. -
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