Der Film und Fernseh Thread
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captain carot vor vor 1 month aktualisiert.
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30. August 2019 um 21:56 #1657581
retroTeilnehmerThe Irishman.
Wtf. 😮
De Niro, Pesci, Pacino und Keitel unter der Führung von Scorsese. Dass ich das noch erleben darf.30. August 2019 um 23:50 #1657583
AnonymInaktivHoffentlich kommt der irgendwann mal auf DVD/Blu-ray raus.
Ich hab gelesen der läuft nur kurz im Kino und dann auf Netflix.31. August 2019 um 12:45 #1657587
John SpartanTeilnehmerGeostorm(Netflix):
Was ein Quatsch… Keine Ahnung, wie dieser Film in der Produktion 120 Millionen Dollar verschlingen konnte. Es fallen so viele abgedroschene Sprüche. Zum Beispiel das klassische “heirate sie” nach einer Actionhelden reifen Aktion der Hauptdarstellerin. Oder auch das allseits beliebte “weil ich der verdammte Präsident der vereinigten Staaten bin”. Dann gibt es das Klischee des viel zu klugen und abgeklärten Kindes. Und natürlich einen gebrochenen Helden, der einfach nicht die Klappe halten kann. Auch gibt es aus meiner Sicht deutlich zu wenig Zerstörung für einen Katastrophenfilm zu sehen. Das hat sogar 2012 besser hinbekommen. Abgeschalten habe ich Geostorm trotzdem nicht und für einen geselligen Abend als Hintergrundprogramm eignet sich der Film ganz gut.31. August 2019 um 14:33 #1657588
ChrisKongTeilnehmerDer läuft auch nur in amerikanischen Kinos und wohl auch nur, um Oscar-Chancen zu wahren.
Hellboy Call of Darkness
Dass es nie eine Fortsetzung zu Hellboy 2 geben wird und wie das Ganze abgelaufen ist, das nervt mich noch heute. Aber natürlich wollte ich dem neuen Hellboy eine Chance geben. Nur wollte das wohl sonst kaum jemand, dafür war der Film aus marketingtechnischer Sicht eine mittlere Katastrophe. Im Nachhinein sprach auch Harbour von div. Problemstellen. Der macht mMn seine Sache nicht wirklich schlecht. Und stellenweise sieht der Film deutlich besser aus als eine 50 Mio Dollallah Produktion. Aber dann gibts wieder so Phasen, da merkt man das geringe Budget, Beispiel Hellboy-Baby.
Der Film krankt aber in erster Linie an der Tatsache, dass er sich überhaupt nicht entscheiden kann, was er sein will. Der Stil wechselt irgendwie dauernd, als hätten verschiedene Regisseure den gedreht. Dann macht man ein bisserl Origins, aber doch nicht so richtig und generell hat man eine fahrige Entwicklung, die sehr sprunghaft wirkt. Hier passt vieles nicht zusammen. Die Plausibilität leidet weiter, wenn die Kanone von Hellboy keinen Effekt hat ausser den einer gewöhnlichen Waffe. Von einem mächtigen Wumms mit der Steinhand merkt man auch nie etwas, als hätten die Macher das einfach ignoriert. Oder wies mein Bruder formuliert hat, es wirkt eher so, als würde jemand in einem Hellboykostüm stecken. Von der Ausführung her könnte dieser Hellboy nicht weiter von der Qualität der delToro-Werke entfernt sein. Ob das Mike Mignola besser passt, darf angezweifelt werden.
Die Tonspur der Bluray ist aus unerfindlichen Gründen viel zu leise abgemischt, musste meine allgemeine Referenzlautstärke drastisch erhöhen.
Nichtsdestotrotz hätte ich Potenzial in diesem Hellboy gesehen, nur wirds da wohl keine weiteren Episoden geben. Wäre man clever, würde man jetzt vermutlich den DelToro Streifen jetzt wohl sogar gewinnbringend an den Mann bringen können, aber das Studio wird vermutlich zu dem intelligenten Schluss kommen, dass ja niemand einen Hellboy sehen will.
Fazit: Hier ist jetzt aus dem Chaos nix Kreatives mehr entstanden, nur ein lustlos runtergekurbelter Film, bei dem einzig die Darsteller etwas glänzen können. Schade, denn von all diesen Comicflics fand ich Hellboy immer einer der besten.31. August 2019 um 20:35 #1657593
NikeXTeilnehmerDont Look Now
Immer wieder schön. Suspiria, Posession und Das beständige Gleiten der Begierde kommen mir beim Schauen stets in den Sinn.
Kaum Musik. Keine Holzhammer Dramatik. Keine Längen. Suspense. Harte Schnitte. Das dreckige Venedig. Schmutz und Botschaften an den Wänden. Botschaften, unterschwellig verteilt. Ungewissheit. Die Farbe Rot. Wie das Grün in Vertigo.
Raum, Zeit und Form, in Verbindung. Aber verteilt. Wie ein Rätsel, dass wie gar nicht lösen möchten, weil der Schrecken so fasziniert.
Das Lächeln der Mona Lisa am Ende. Was für ein wundervoller Film.31. August 2019 um 21:18 #1657594
AnonymInaktiv“Wenn die Gondeln Trauer tragen” ist neben “Der Exorzist” einer meiner absoluten All Time Classic’s.
Ich weiß noch, wie mich damals das Ende total verstört zurückgelassen hat. ?31. August 2019 um 23:09 #1657595
ChrisKongTeilnehmerTwin Peaks der Film Netflix
Wirklich kein Meisterwerk von Lynch. Dafür sind einige Momente zu plump und/oder zu entrückt, um wirklich zu faszinieren. Leider greift er auch den Andeutungen der TV-Staffeln viel zu weit voraus und deutscht zu stark aus, was dort nur angedeutet war und gleichermassen für die Anspannung der Ungewissheit sorgte, etwa die Missbrauchsthematik. Die Neubesetzung von Donna war auch ein Griff ins Klo. Zudem spielt zwar ein Teil der Handlung in Twin Peaks, aber es fehlen sehr viele Charaktere, zu viele.
Das Ende des Films ist zwar sinnig, aber der Weg dorthin weniger prickelnd, als man erwarten könnte. Entmystifizierung würd ichs nicht nennen, aber im Ansatz macht Lynch genau das. Naja, dafür hat er sich ja mit der 3. Staffel dann wieder revanchiert, da gibts nur noch Mysterien und nichts anderes. ^^Once Upon a Time in Hollywood
Tarantinos neuester Streifen. War wirklich sehr gespannt darauf, denn seine letzten Werke konnten mich allesamt nicht vollends überzeugen. Oft zu langatmig und in einen Gewaltexzess mündend, ohne dass es wirklich gepackt hätte. Dafür war die Dramaturgie einfach nicht wirklich gut umgesetzt. Oder wie es Nightrain schrieb, Szenen kann er, aber mit Geschichten erzählen tut er sich schwer.
Und wie schlägt sich nun Once Upon a Time? Letztlich genauso. Einzelne Szenen sind wirklich packend dargestellt und inszeniert, es baut sich eine gut getimedte Spannung auf, etwa auf der Spahn Ranch. Der grosse Rest des Films ist aber ein Vermitteln der Atmosphäre zu der Zeit ohne nennenswerten Spannungsbogen aber dafür mit in die Länge gezogenen Szenen, die das Pacing des Films wie schon bei Hateful Eight und Django Unchained ruinieren. Dabei entpuppt sich die Sharon Tate Storyline als reichlich überflüssig und dröge. Im Schlussakt ist die Richtung schon früh erkennbar und lässt die Wirkung allzubald verpuffen, die vermutlich gewünscht war. Der Einsatz von Manson im Film wird knapp gehalten, eigentlich eine gute Entscheidung.
Warum Tarantino die Prämisse aus Inglourious Basterds wiederholen musste, weiss ich nicht. Wirkt hier einfach nicht originell aufbereitet, weil am Ende daraus eben keine zusätzliche Spannung resultiert. Wer Boogie Nights gesehen hat, hat im Prinzip Once Upon a Time gesehen, einfach in der besseren Fassung. Thematisch und sogar stilistisch gibts Parallelen, nur dass der Schlussgang dort etwas mehr Substanz hat. Wer eine clevere und intelligente Komödie in der Ära sucht, der wird mit Nice Guys von Shane Black glücklicher.
Unterm Strich bleibt die liebevolle Ausgestaltung der Szenerie, ein DiCaprio, der wieder preisverdächtig agiert und ein gut gelaunter Pitt, dem man die Rolle auch abkauft. Ansonsten ist er mir zu wenig spannend oder zu wenig witzig. Fast hat man den Eindruck, Tarantino wäre bei einer Serie mit 10 Episoden oder so besser bedient gewesen. Da wären seine angereicherten Szenen vermutlich besser aufgehoben gewesen. So leidet das Pacing und damit der Film.
Von der Geschichte her kriegt man eine Rachefantasie eingebettet in den Niedergang einer Schauspielkarriere. Das tönt zwar spannend, ist es aber letztlich zu wenig für meinen Geschmack. Ich frag mich auch, ob da was geändert wurde, weil die realen Ereignisse zu porträtieren irgendwie zu pietätlos gewirkt hätte.
Die mMn beste Stelle des Films ist DiCaprios Szene mit Luke Perry (leider verstorben). Da merkt man wieder die ganze Klasse von Tarantino, wenn er die Schauspieler zu Höchstleistungen antreibt.
Fazit: Mir wars in der Summe zu wenig und doch zu viel. Muss wohl jeder selber urteilen. Einiges ist wirklich meisterhaft, anderes ist es für mich absolut nicht. Reiht sich damit irgendwo im Tarantino Mittelmass ein. Aber sein Mittelmass ist immer oft noch besser, als die Kür von anderen. Ich hoffe mal, er macht seinen Wunsch war und dreht einen Horrorfilm, das würde ich mir schon lange wünschen. Am liebsten auch ein Streifen, der wirklich so wirkt, als wäre er in den 70ern entstanden, zynisch, hart, brutal, eben Tarantino.1. September 2019 um 1:24 #1657598
AnonymInaktivDragged Across Concrete
S. Craig Zahlers 3.Streich und er hat wieder geliefert.
Nachdem mich “Brawl in Cell Block 99″(uncut) trotz seiner Qualitäten nicht so überzeugen konnte wie sein Debüt “Bone Tomahawk”, findet Zahler hier wieder zu alter Stärke.
Das liegt zum einen am stärkeren Drehbuch und der interessanteren Geschichte, zum anderen aber auch an einen bestens aufgelegten Mel Gibson, der sich hier super mit Vince Vaugn ergänzt.
Aber auch der Rest vom Cast überzeugt, auffällig ist das dieser fast identisch zum vorherigen Film ist.
Man scheint sich wohl zu schätzten. ^^Mir hat der Film trotz seiner Länge (159 Minuten) jedenfalls sehr gut gefallen und Zahler macht auch beim Gewaltgrad wieder keine Gefangenen.
Da verwundert es mich aber schon, daß der Film diesmal mit einer FSK 16 durchgewunken wurde.
Auf jeden Fall bleibt Zahler für mich einer der spannendsten Regisseure für Genre und ich freue mich schon riesig auf seinen nächsten Film. Top!1. September 2019 um 15:29 #1657604
ChrisKongTeilnehmerWerd ich mir sicher geben. Bomb City hab ich übrigens gesehen und was dazu geschrieben. ^^
Avengers Endgame
Das Endgame ist fast schon wie von EA oder Ubi programmiert, sprich vorhersehbarer gehts kaum. Die Weichen dazu wurden ja schon im Vorgänger gelegt, Stichwort Legacy. Deswegen war auch das Ableben jener Figur so keine Überraschung. Ansonsten kommen die Avengers eigentlich zu glimpflich davon und wenn ich mir die Vorschau in der aktuellen Cinema so anschau, dann wirds auch mit div. anderen vermeintlichen Opfern ein Wiedersehen geben.
Als Abschlussfilm geht Endgame durchaus in Ordnung. Nicht der beste Marvel Film aber bei weitem auch nicht der schwächste. Dafür sorgen einige ergreifende Momente. Wer mit dem ganzen Marvelkram aufgewachsen ist, der dürfte Gänsehaut gehabt haben. Ist bei mir nicht der Fall, aber so ähnlich gehts mir bei Star Wars, so irrational das auch sein mag, deswegen kann ichs gut nachempfinden.
Der Film bietet ein gelungenes Intro und der Nachgang gefiel mir auch sehr gut. Ein Novum stellt sicher dar, dass es dieses Mal keine Postcredit-Szene gibt. Dazwischen gibts den lockeren Marvelhumor, der von einigen sicher auch als unpassend empfunden werden könnte. Allerdings erreicht man nicht annähernd das Niveau der alten Indy-Streifen beispw.Total bierernst bleibts aber dadurch nicht, was die Hauptsache ist. Nur eben ist auch der Humor arg vorhersehbar und zündet darum bei mir nicht so recht.
Die Geschichte selbst ist immer dann am schwächsten, wenn sie versucht diesen Zeitreisemist zu erklären und warum das andersrum nicht möglich ist. Die Erklärung, isso. Da merkt man einfach, dass man eigentlich wieder eine Lösung gewählt hat, die einfach einen Haufen Logikprobs mit sich bringt. Und Bock hat man nicht wirklich, das vernünftig aufzugleisen. Es bleibt beim Deus Ex Machina Mechanismus, den man schon zur Genüge kennt.
Ein weiteres Problem ist die Übermacht von Danvers, damit ist eigentlich der halbe Film absurd, also baut man eine künstliche Abwesenheit ein.
Das wirkt dann insgesamt so doof wie bei Star Wars 7, sprich wer zu viel hinterfragt wird eh nicht glücklich. Mach ich eher nicht.
Unterm Strich viel Klimbim, die Marvel Fans feierns, zu recht. Leider haben die Praktiken von Disney im Kontext des MCUs einfach einen faden Beigeschmack und die ganzen Ankündigungen der Serien und Filme, die noch folgen sollen, lassen mich fast alle kalt. Einzig Mahershala Ali als Blade find ich irgendwie reizvoll. Auch wenn ich seinerzeit Snipes als Glücksgriff empfand.Damit hab ich eigentlich den grössten Teil des MCUs gesehen. Fehlen noch die Garfield-Spidermans, die eh nicht dazugehören oder der nächste X-Men Dark Phoenix.
Auf Seiten DC konnte noch absolut nichts auch nur annähernd an Nolans Batman-Trilogie ranreichen und wird es auch auf absehbare Zeit auch nicht. Trotzdem klingen die nächsten Streifen, die auf meiner Watchlist stehen reizvoll, etwa Shazam und der nächste Joker.1. September 2019 um 16:06 #1657605
AnonymInaktiv@ Kong
Habs grad gelesen.
Schön das du dein Exemplar nochmal umtauschen konntest. ?1. September 2019 um 22:27 #1657608
LofwyrTeilnehmer[postquote quote=1657587][/postquote]
Kann ich so unterschreiben. Vor allem hat der zu viele “das funktioniert so nicht” Momente. Da war 2012 wirklich besser.
Ab morgen kommt der neue Blade Runner auf Netflix. Werde ich anschauen.
2. September 2019 um 19:14 #1657801
ChrisKongTeilnehmerThe Sisters Brothers
Im Gegensatz zu Stiefbrüder stellt man hier John C. Reilly Joaquin Phoenix an die Seite und nicht Will Ferell. Das Ergebnis könnte kaum andersartiger ausfallen. Und doch gehts im Kern um ungleiche Brüder, die als Kopfgeldjäger ihres Amtes walten. Als solche sind sie auf der Suche nach einem Typen, der die ultimative Formel für die Goldgräber des Westens hat.
Der Streifen schwankt zwischen Arthouse und Indie. Wobei die Unabhängigkeit hier durch ein immenses Splitting der Kosten erkauft wurde. Ich hab noch bei keinem Film so viele Produktionsfirmen und Investoren im Vorspann gesehen. Schade, dass es für einen Western mittlerweile so viele Geldgeber braucht, um überhaupt finanziert zu werden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Wer einen Action-Western erwartet oder ein Landschaftsfotoalbum mit bewegten Bildern, der ist hier falsch. Die Geschichte könnte so auch in irgendeinem Szenario spielen. Dass es ein Western ist, ist irgendwie nebensächlich. Der Fokus liegt auf den beiden Brüdern, die bedingt durch ihre Entscheide in der Vergangenheit auf völlig unterschiedliche Weise erwachsen werden mussten. Die grundsätzlich unterschiedliche Einstellung zum Leben wird mehr als einmal verdeutlicht. Daneben gibt es viel leise Töne, mir emotionaler Wucht wird auch selten hantiert. Ich würd ihn eher in die Ecke von Roadmovies wie Easy Rider oder in Dramen wie Asphalt Cowboys stecken.
Wer einen klassischen Western möchte, sollte sich nach was anderem umschauen. Mir hat er soweit gefallen, auch wenn etwas mehr hätte los sein können.Mad Max Trilogie
Auf Netflix hab ich mir die komplette Reihe nochmals reingezogen. Ich find jeden einzelnen Streifen toll. Sie unterscheiden sich alle und haben doch Gemeinsamkeiten wie den kruden Humor und die handfeste Action. Davon können andere CGI Vehikel nur träumen. Daneben hat die Reihe so viele tolle Einfälle und Ideen, die sich in der Popkultur verankert haben, dass eine Reise zurück mit viel Nostalgie verbunden ist.
Gelungen fand ich z.B. die Szene in der Toecutter im ersten Teil eine Schaufensterpuppe des Verrats bezichtigt. Den Wahnsinn kauft man ihm glatt ab. Oder wenn Max der Schrecken ins Gesicht geschrieben steht, als er seinen Freund Goose im Spital erblickt, man als Zuschauer aber eben nicht sieht, was Max gesehen hat.
Im zweiten Teil wiederum gefallen das Worldbuilding und der phänomenale Score, der sogar in Australien ausgezeichnet wurde. Noch heute einer der besten für die Art Film. Zu schade hat man davon nichts in das Videospiel übernommen. #Warneristundbleibtkacke
Der dritte Teil wird von vielen als schwächster betrachtet. Für mich nicht nachvollziehbar, denn auch hier ruht man sich nicht auf den Vorgängern aus und liefert sehr viel neue Sachen. Schon die Auseinandersetzung zwischen den Kindern und Max hat etwas komisches und zugleich tragisches.
Wie gesagt, leider mangelt es dem generischen Kino heute oft an den originellen Einfällen, die einem Film Identität geben. Hier hat man hingegen einen Fundus an Ideen, an denen sich div. andere Filmemacher orientieren. Allein der letzte Teil von Logan ist deutlich von Mad Max Jenseits der Donnerkuppel inspiriert. Von den ganzen billigen Italo-Streifen mit Endzeit-Setting mal abgesehen, haben es div. Sachen auch in Videospiele geschafft, Fallout lässt grüssen.2. September 2019 um 19:59 #1657802
LofwyrTeilnehmerHast du denn nicht die Mad Max Trilogie Blu Ray?
2. September 2019 um 20:20 #1657803
ChrisKongTeilnehmerVermutlich sogar 3 mal, gabs im Benzinkanister und als Einzelsteelbooks neben der normalen Box. ^^
2. September 2019 um 20:32 #1657805
HenryTeilnehmerDieser Thread ist echt super. Danke für die super Filmtips! Bin ein ganz großer Filmfreund und muss sagen, dass ich beim durchklicken einiges gesehen habe, was ich noch nicht kannte. Bitte mehr davon Leute
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