Der Musik Fred
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Sorry, aber während ich einiges an japanischer Mucke wirklich gut finde verursacht mir der Quietschepop irgendwie Knoten in den Gehörgängen. Bitte nicht persönlich nehmen.
Zum Thema Gesang:
@ captain carot & out
Hehe, ist schon extrem süss. Ich muss aber zugeben, dass ich mir
sowas auch ab und an mal gefallen lasse. Nur zu viel sollte es nicht sein.
Aber Japan hat ja von allem etwas. Land der koexistierenden Gegensätze…
Da gefällt manchem “Diabetiker” vielleicht das hier besser.
Ach ja, und über die hier bin ich gerade auch noch gestolpert:
Sieh dem Elefanten ins Auge…

Als ich noch jung war!!
[youtube]ItAy3-fA6_g[/youtube]
(1994) F..k f..k schon 16 Jahre her l..k mich am A…h.
Tja war damals so…..
Chris Rea: On The Beach / CD

http://www.musik-sammler.de/media/23238
Höre gerade die Platte von Hundreds – saugeil! Wollte eigentlich noch ein bisschen Text dazu schreiben, aber stattdessen bin ich mal oberfaul und kopier hier einfach diesen Text rein.. ich könnts nicht besser ausdrücken 
“motor.de: Hanseatische Zurückhaltung trifft auf Spielfreude: Mit “Hundreds” legen die Geschwister Eva und Philipp Milner ihr Albumdebüt vor – himmlischen Indie-Pop mit Elektro-Einflüssen. Vertrauen ist Basis für jede Form von Beziehung. Hundreds, alias Eva und Philipp Milner, haben das Glück als Geschwisterpaar über diesen stabilen Grundstein zu verfügen. Jahrelang zusammen aufgewachsen, versteht man sich irgendwann blind. Das sieht und hört man auch bei den beiden Hamburgern. Auf musikalischer Ebene gibt das Duo ebenfalls ein perfektes Paar ab. Das selbstbetitelte Debütalbum ist nun, zwei Jahre nach der Bandgründung, endlich fertig. Zwölf Songs sind es geworden. Einflüsse, wie etwa Björk oder Massive Attack sind deutlich hörbar, was jedoch nicht heißt, dass hier dreist abgekupfert wurde.
Der melancholische Synthie-Pop hat durch die eingängige Rhythmik, Klaviermelodien und Eva Milners charakteristische Stimme seine eigene, unverkennbare Note bekommen. Doch man muss sich schon auf die Musik und die entstehende Stimmung einlassen, um die Schönheit dieser Platte zu entdecken. Mit Liedern, wie “Happy Virus” und “Song For A Sailor” finden sich aber auch durchaus poppige Tracks auf dem Album wieder, die tanzbar sind und einen gesunden Ausgleich schaffen.
Textlich haben sich Hundreds für die englische Sprache entschieden. Liebe, Rastlosigkeit und Augenblicke der Begegnung kann man so, nach Meinung von Eva, einfach besser ausdrücken. Als Debüt gleich so eine tiefgründige und gefühlvolle Platte zu erschaffen, zeugt von großem Können und Potential. Wir wünschen uns weitere Hundert solcher Platten!”
Und hier mal eine kleine Auswahl:
Leider sehr unterschätzt,und bedauerlicheweise schon lange aufgelöst.

@Napalus
Hmmmmm Du bist wirklich in Ordnung aber dein musikgeschmack ist mir schon etwas aussergewöhnlich.
@Commander Jeffer
Das höre Ich öfters.Ist kein Thema.Lieber ehrliche Kritik als verlogene Symphatie.


Musik?! Da gibt’s nur eine richtige Antwort…Ninja Tune!!! xD
http://www.youtube.com/watch?v=9d0J_2fyiLE
Ich steh mehr auf was deutsches :p………Die Toten Hosen, ich liebe sie!!!
@Napalus
Das ich ist echt krass der Hammer ist “Gottes tod”
total abgefahren.
Also Dein Musikgeschmack ist unbeschreiblich.