Die 26 Games Challenge
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Red XIII vor vor 11 years, 2 months aktualisiert.
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6. Juli 2014 um 18:37 #1177715
WichtgestaltTeilnehmer@Schnitzel:
Spiel wird nachgetragen, Rest siehe oben.7. Juli 2014 um 19:56 #1177716
schnitzelTeilnehmer@Wichtgestalt:
Hab es auch erst jetzt gesehen, du fügst immer ein Aktuallisierungs-Datum hinzu, das ist gut, …dann habe ich nichts gesagt. Hauptsache du vergisst meins nicht.
…World of Illusion ist nämlich Gold wert!!! 
Hm, mal gucken… vielleicht spiele ich auch noch Gargoyles Quest durch. Das Spiel hat es auch noch verdient erwähnt zu werden. Und Crazy Castle.7. Juli 2014 um 22:43 #1177717
captain carotTeilnehmerResident Evil Reveelations (Wii U):
Tja, es hätte so schön sein können. Der Anfang lässt ja ernsthaft hoffen, Capcom hätte erfolgreich das moderne TPS Resi mit atmosphärischem Action adventure früherer Teile gekreuzt. Leider stellt sich ziemlich schnell heraus, dass dem nicht so ist. Es gibt zwar auf der eigentlichen Spielwiese, der Queen Zenobia, reichlich Backtracking, aber Rätselelemente fehlen wirklich völlig. Du brauchst einen Schlüssel? Don’t panic, Rätsel brauchst du nicht lösen, du darfst praktisch automatisch durch, wenn es soweit ist.
Nach recht kurzer Zeit dreht auch der Actionanteil auf, im fortgeschrittenen Spielverlauf gibt es reichlich Kanonenfutter. Immerhin kommen hier Erinnerungen an vergangene Tage auf, die Gegner-KI ist wohl wirklich aus den Neunzigern.
In den extrem linearen Nebenarealen fällt das noch deutlich mehr auf. Größte spielerische Bereicherung (oder auch nicht) ist wohl der Scanner. Munition finden, Gegner für Heilrationen scannen, gelegentlich findet man den ein oder anderen Handabdruck.
Immerhin kommt so echtes B-Flair auf. Die recht alberne Story und insbesondere die deutsche Syncro tun ihr übriges, die englische ist dezent besser.Was die technische Komponente angeht, RE Revelations ist immer noch einer der ansehnlichsten 3DS Titel. Das macht es aber leider nicht zu einem schicken Heimkonsolenspiel. Selbst im Vergleich zu Resident Evil 5 sieht es schlicht altbacken aus. Auch das gilt besonders für die Nebenareale. Der Sound bleibt ebenfalls recht dünn, ob nun Waffen oder Soundeffekte der Gegnerscharen.
Immerhin gibt es einen Coopmodus, Capcom hätte aber ruhig noch die Mercenary Modi in die Konsolenversion packen dürfen.
Trotz mauer Technik hatte ich einen gewissen B-Game Spaß und vergebe großzügige 6,5/10.
Edit:
Kleiner Nachtrag der Vollständigkeit halber, Gamepad vs. Pro Controller.
Das Gamepad wird bei RE Revelations neben Off-TV Funktion für Karte und Inventar verwendet. Da die Inventarverwaltung, ist ja eh recht minimalistich, auch prima mit dem Pro Controller läuft bleibt eigentlich nur noch die Karte. Kann man genauso gut per Pro Controller spielen.7. Juli 2014 um 22:55 #1177718
FuffelpupsTeilnehmerMit dem Raubzugmodus in RE: Revelations hab ich echt spaß auf der Wii U. Der kompetetive Aspekt macht echt spaß, mit den Challenges von Resident Evil Net. Nur die Kampagne war echt mau. Story war murks und dann diese Zeitsprünge hin und her, ganz schlechte Erzählweise…
Die sollten sich echt lieber mehr auf den Raubzugmodus konzentrieren. (
)8. Juli 2014 um 15:39 #1177719
Sauerland ist SchauerlandTeilnehmerNr. 23 Resident Evil 4 HD (PS3) 10/10: Das beste Spiel neben Rockband 3. Selbst heute noch hervorragend spielbar. Sehr abwechslungsreich und mit Teil 1 die beste (und nicht ganz so verwirrend abgedrehte) Story. Lediglich der “schwer Modus” dürfte für mich alten RE Veteranen noch schwerer sein. Was waren das noch für Zeiten, als das Hauptspiel beim ersten Run gut 15 Stunden und der DLC 6 Stunden ging. Diese Spielzeiten wünscht sich doch ein jeder zurück. Ich finde es sehr schade, dass sowohl der Händler wie auch der Koffer in keinen anderem RE mehr eine Rolle spielen. Das damalige Reboot ist gelungen, allerdings wurden die Nachfolger nach und nach in den Sand gesetzt.
Nr. 24 Metal “Slut” (Wii) 3/10: Fand ich auch im Koop irgendwie langweilig. Durch die unendliche Anzahl an Continues geht das komplette Spielprinzip flöten. Das Spiel besitzt zwar ein paar nette Ideen, kann aber an den Genre Primus Probotector nicht heranreichen. Im Koop konnte ich ebenfalls keinen Mehrwert erkennen, da die selben Probleme wie im SP Modus vorhanden sind. Damals war es am Automaten bestimmt eine Arcade Perle, heute ist es aber eher schlecht als Recht. Warum man fuchteln muss, um Granaten zu werfen, werde ich auch nie verstehen. Dadurch das alle MS (klar, dass bei der Abkürzung nichts Gutes bei rumkommen kann) Teile auf einer Disk sind, kommt man von der Spielzeit her noch auf seine Kosten.
Nr. 25 Murdered: Suspected Soul (One) 5/10: Neben der interessanten, jedoch leicht vorhersehbaren Suche nach eurem Mörder seid ihr auch auf der Suche nach dem Schwierigkeitsgrad. Dieser ist, außer vielleicht im Kampf mit Dämonen, eigentlich nicht vorhanden. Die Stealth-Abschnitte laufen fast automatisch ab, sodass ein Scheitern unmöglich wird. Auch die Hinweise an den jeweiligen Tatorten befinden sich alle innerhalb eines kleinen Umkreises und das Kombinieren dieser Indizien zur “Schlussfolgerung” ist unlogisch simpel. Generell scheint der “Detective” nicht mit viel Einfallsreichtum und Kombinationsgeschick gesegnet zu sein oder die Stadt Salem macht jeden zum Ermittler, der nicht bei Drei auf dem nächsten Baum sitzt. Manchmal sind einige Beweise aber so ähnlich, dass ihr nicht wisst, welchen das Spiel an welcher Stelle gerne genannt haben will. Desweiteren führt auch die Auswahl der falschen Hinweise im Fallabschluss zu keinerlei Sanktionen. Ein weiteres Defizit ist die äußert pingelige Fokussierung von Objekten, sodass ihr mehrmals hin und her gehen müsst, um überhaupt etwas aufheben zu können. Der Wiederspielwert beschränkt sich auf das Sammeln einer großen Masse an Items und der wenigen Nebenfälle, die eher für Achievment-Jäger und weniger für Hobbydetektive gedacht sind. Alle anderen sind nach der 5-7 Stunden langen Hauptstory durch und werden Murdered: Soul Suspect im Regal verschwinden lassen.
Unterm Strich bleibt so ein unterhaltsames, aber spielerisch anspruchsloses Krimi-Epos ohne großen Wiederspielwert, der als Downloadspiel nett, als Retail-Vollpreis-Titel aber sehr frech ist, weil das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht stimmt.
Daher: 5/10 Quelle: http://xboxone.gaming-universe.org/tests/murdered-soul-suspect/28-4.html
Nr. 26 Rayman Legends (360) 10/10: Der momentane Jump’n’Run König. Sehr abwechslungsreiche Level und dazu die beste JnR Steuerung. Das Level Design ist zwar etwas schlechter als das von Little Big Planet, dafür überzeugt die Spielgeschwindigkeit. Der Umfang ist sehr gut und zusätzlich enthält es noch 2/3 der Origin Teile, die hervorragend adaptiert wurden. Der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig und hebt sich von der Konkurrenz deutlich ab. Der Wiederspielwert ist sehr hoch und der Sound sucht seines gleichen. Einfach ein fabelhaftes Spiel.
Nr. 27 Viliant Hearts (PS4) 10/10: Mein Spiel des Jahres. Sehr gute Story, um die 8 Stunden Kampagne und Sammelobjekte, die mal richtig gut sind. Die 5 Protagonisten wissen ebenfalls zu überzeugen. Ich wünsche mir nach so Bullshit wie Journey und Brothers deutlich mehr Titel wie VH, die nicht einfach nur “anders” sind, sondern einen deutlichen Mehrwert in sämtlichen Bereichen bietet. Lediglich die Rätsel hätten etwas schwieriger sein dürfen, aber ansonsten war der Schwierigkeitsgrad gut gewählt. Ubi-Soft ist nach einigen Hits (AC4, FC3, Rayman und halt VH) und trotz Watch Dogs der Solftware King der letzten Jahre.
Nr. 28 How to Survive (Wii U) 5/10: Wer in diesen Tagen Lust auf einen Urlaub auf einer tropischen Insel hat und einige Tage fern vom Internet verbringen will, sollte sich How to Survive einmal näher angucken. Es erwartet euch eine Zeit in einer lebendigen Flora und Fauna, wo ihr nach Belieben Nahrung sammeln und kochen könnt, saubere Brunnen euch mit frischem Wasser versorgen, Hobbybastler ihre Skills beim Bauen von Luftdruckwaffen oder Pfeil und Bogen ausbauen können und so mancher Spaziergang in der Abenddämmerung euch verlockt ein romantisches Lagerfeuer anzuzünden. Wären da nicht zahllose Untote, die eure Freizeit erheblich stören.
Die Crux mit den Zombies
Ob männlich, ob weiblich, ob dünn oder dick, sie sind überall und spawnen immer dann nach, wenn ihr den Bildschirm verlasst, weswegen ihr euch schnell bewaffnen und ihnen den Kampf ansagen solltet. Ähnlich wie bei Dead Nation gibt es z.B. neben dem Standard-Zombie, welcher schnell im Nahkampf oder Fernkampf zu besiegen ist, unter anderem seinen übergewichtigen Kumpel, der beim Ableben oder beim erfolgreichen Angriff explodiert und erheblichen Schaden verursacht. Deswegen solltet ihr letzteren nur im Fernkampf besiegen, aber wie?Wollt ihr fleißige Handwerker sehen?
Über die vier tropischen Inseln verteilen sich nicht nur Untote, sondern auch zahllose Sammelitems, die ihr zu Waffen oder Rüstungen zusammen bauen könnt. So entsteht aus Rolle, Stock und Haken schnell eine Angel und aus Griff, Kompressor sowie weiteren Werkzeugteilen eine Luftdruckpistole. Wer es lautlos mag, fertigt sich aus Stock und Rolle per Machete einen Bogen oder aus leeren Flaschen und Benzin Molotowcocktails. Ebenso müsst ihr eure Verbände selbst zusammenschustern, um eventuelle Wunden ordentlich verarzten zu können. Wie im richtigen Leben solltet ihr auf regelmäßiges Essen und Trinken nicht verzichten und auch genügend Schlaf wird für euren Protagonisten benötigt, wenn ihr weiterhin schnell sprinten oder erfolgreich zielen wollt.Um ein regelmäßiges Backtracking kommt ihr somit nicht herum, da die sicheren Schlafräume und die sauberen Brunnen rar gesät sind. Dieser Umstand führt euch häufig in Kämpfe, die recht unfair werden können. Da euch die Zombies verfolgen, bringt eine Flucht zu später Spielstunde nicht die erwünschte Erholung, sondern erhöht die Anzahl der Gegner. Stellenweise flüchtet ihr vor einer Horde von 20 Zombies in ein neues Rudel von 10 Untoten und kämpft im wahrsten Sinne des Wortes auf verlorenem Posten. Auch die Fähigkeiten eurer Spielfigur schaffen kaum Besserung.Die glorreichen Drei
Im Überlebenskampf stehen euch drei Helden zur Verfügung, die sich in ihren Attributen Gesundheit, Ausdauer, Präzision und Kraft unterscheiden. Neben Jack, welcher den Tank der Crew darstellt, der mit Kraft und Gesundheit überzeugt sowie Kenji, der durch seine hohe Präzision ein hervorragender Schütze ist, komplettiert Abby, eine Läuferin mit viel Ausdauer, euer Trio. Allerdings steigern sich die jeweiligen Eigenschaften im Spielverlauf und zusätzlich lassen sich durch ein Experience-Point-System verschiedene Skills im Fertigkeitsbaum freischalten. Leider unterscheiden sich die drei Protagonisten im späteren Spielverlauf kaum noch. Wie der Titel es schon erahnen lässt, sind das nackte Überleben und die anschließende Flucht von den vier Inseln eure Hauptziele. Hierbei sind euch Kovac, eine Art Mensch gewordenes Tutorial und Ramon, eurer zweiter Questgeber, welcher parallel zu eurer Entdeckungstour diverse Transportmittel fertigt, behilflich. Die Missionen lassen sich mit “gehe von A nach B, hole dort Gegenstand C und lauf zurück zu A” sehr treffend formulieren. Kleinere Nebenmissionen wie das Sammeln von drei Früchten für einen Affen sind optional und bescheren euch als Belohnung besondere Items.Survival-Umfang und -Technik
Neben dem beschriebenen Story-Modus steht euch noch ein Herausforderungs-Modus zur Verfügung. Beide Modi könnt ihr entweder online oder offline im Koop spielen. Die beiden Schwierigkeitsgrade normal und Ironman stehen euch von Anfang an zur Verfügung. Die Story auf normal bietet euch eine Spielzeit von knapp 5 Stunden. Die Grafik und der Sound stechen nicht besonders hervor, sondern sind eher zweckdienlich. Leichtes Kantenflimmern mindert zusätzlich die schlichte Optik.FAZIT
Für einen Abend, besonders im Koop-Modus, kann How to Survive unterhalten und ist eine leicht bekömmliche, jedoch wenig innovative Kost. Leider bietet das Spiel weder einen Wiederspielwert, noch irgendwelche Dinge, die nicht schon x-mal in anderen Survival-Games zu finden waren. Genre- und Koop-Fans schlagen zu, andere machen besser einen großen Bogen um die erwähnten Urlaubsinseln.Daher für Einzelspieler mittelmäßig und im Mehrspielermodus ordentlich.
Positiv
+ netter Koop-Modus
+ Survival-Elemente
+ teils abwechslungsreiche Finisher
+ guter Einstieg durch ausführliche Tutorials und simple Steuerung
+ Inventar, Karte, Skill-Tree oder normaler Spielbetrieb können durch den Controller-Screen wiedergeben werdenNegativ
– kaum Innovation
– müde Story
– geringe Spieldauer und geringer Spielumfang
– linearer Spielaufbau
– schlechte Gegner KI
– kein Wiederspielwert
– sehr häufiges Backtracking
– übermäßiger, nerviger Gegner-Respawn
– teils unfaires Gameplay
– wenig abwechslungsreiches Gegner-Design
– die drei Helden unterscheiden sich spielerisch kaum voneinanderQuelle: http://wiiu.gaming-universe.org/tests/how-to-survive/58-3.html
Nr. 29 R-Type 1 (4/10) und R-Type 2 (5/10) beide für PS3: Mir gefiel das spontane Umschalten zwischen 8 Bit Originalversion und Neuauflage sehr gut, und hörte es schon auf. Die Steuerung ist leider recht träge und die Kollisionsabfrage nicht die beste, dies fällt vor allem im Vergleich mit Stardust, Parodius und Resogun auf. In bester Demon Souls Manier will das Spiel einen ständig bestrafen. Wer im Classic Modus stirb verliert alle Upgrates und hat gerade in späteren Level und vor allen bei den Endgegner kaum eine Chance. Diese Tatsache kombiniert mit einem trial and error bei den Engegner steigert sehr schnell den Frust. Wenn man allerdings einen guten Run hat, kann man gut vorankommen und tatsächlich Spaß haben. Deswegen ist Teil 2 etwas besser, da dieser das Ableben nicht ganz so extrem bestraft. Für Shooter Fans ist es eine Herausforderung, für andere wird es einfach zu schwer sein. Der Endlosmodus ist deutlich besser als bei Metal Slug, jedoch kann dieser nur zum einmaligen Run motivieren.
Nr. 30 Soul Calibur V (PS3) 4/10: Der Umfang ist unverschämt gering und der Story Modus ist ein langweiliger Witz. Meiner Meinung nach ist SC die schlechteste Prügelserie unserer Zeit. Die Kämpfe konnten mich kaum motivieren und nach dem Beenden der Story und der Arcade Leiter, welche mit 20 Episoden bzw. 6 Kämpfen unverschämt kurz sind, verwindet es wohl für immer von meiner Festplatte. Vielleicht konnte SC2 zum Launch überzeugen, das zeitgenössische SC5 zieht aber gegen Street Fighter, Virtual Fighter, Tekken, Blazblu, Marvel vs. Capcom, Injustice, den Sommerschlussverkauf bei Karstadt und gegen jede Hauptschulschlägerei einfach den Kürzeren. Die dicken Schwerter konnte den mangelnden Spaß nicht wirklich kompensieren.
8. Juli 2014 um 15:52 #1177720
schnitzelTeilnehmer@Sauerland ist Schauerland:
Und was machs du so, wenn du gerade keine Spiele durchspielst? ^^8. Juli 2014 um 16:16 #1177721
Sauerland ist SchauerlandTeilnehmerLass dich nicht täuschen, die ersten 5 habe ich nochmal ausführlich nachgereicht.
8. Juli 2014 um 16:40 #1177722
schnitzelTeilnehmerNr. 7
Gargoyle´s Quest
Einer meiner absoluten Lieblings Spiele. Einzigartig, genial und ein bisschen schwer.
Gargoyle´s Quest war nach Tetris mein zweites Game Boy-Spiel und somit auch mein zweites Spiel überhaupt. Unzählige Stunden habe ich damals daran gehangen, geflucht und unzählige Tode gestorben. Stupides Auswendig lernen der Levels war und ist hier einfach Pflicht. Wenn man den richtigen Dreh raus hat ist es kinderleicht. …und heute nach 22 Jahren habe ich wieder eine persönliche Bestleistung erreicht! Durchgespielt in einem Durchgang und ohne Savefunktion! Desweiteren habe ich, mangels Englischkenntnisse, versäumt, mir das wichtige Essence of the Soulstream zu holen, mit den man in jedem Part seine Energie wieder auffrischen kann. … Habs auch so geschafft! … Nachdem mich der zweite-letzte Boss fast zum Wahnsinn getrieben hat, war der Big-End-Boss dann aber kinderleicht – …nachdem ich (nach über 22 Jahren Berufserfahrung!) feststellen müsste, das man die Energie-Bälle auch abschießen kann.
Das Spiel bekommt von mir aufgund seiner Einzigartigkeit, seiner Genialität und seiner …..was mir sonst nicht alle einfällt…. volle 10 von 10 Punkte.
…
Wäre Gargoyle´s Quest ein bisschen leichter, wäre es wahrscheinlich zu kurz.8. Juli 2014 um 16:44 #1177723
WichtgestaltTeilnehmer@SiS:
Respekt!
Wird alles bei der nächsten Aktualisierung nachgetragen.8. Juli 2014 um 17:27 #1177724
schnitzelTeilnehmer@Wichtgestalt:
Habe ich auch Respekt verdient?^^ … Immerhin habe ich dieses Jahr schon 7 Spiele durchgespielt! …ganz alleine! …und ohne Zuschauer!
9. Juli 2014 um 6:37 #1177725
D00M82TeilnehmerSpiel 24
Castle of Illusion: Starring Mickey Mouse – Xbox 360 Arcade
Ich selber hatte als Kind nur die SNES Version von Mickey zuhause – Magical Quest.
Voller Vorfreude (Und wegen dem Sale) schlug ich also beim Mega Drive Remake zu und wurde im Grunde auch gar nicht enttäuscht!Die Optik haben die Entwickler von SEGA Australia sehr schön umgesetzt. Hier wurde mit viel liebe zum Detail gearbeitet. Das Spielzeuglevel war mein persönliches Highlight!
Die Steuerung ist anfangs etwas ungewohnt. Zurzeit spiele ich recht viele 2D Spiele (Ca. 5) und kam mit dem ruckartigen Sprungverhalten zu Begin nicht ganz so gut klar. Da gewöhnt man sich aber recht schnell dran und in den späteren Levels lässt sich mit Mickey “perfekt” durch die Level springen.
Sammelkram gibt es auch recht viel, da habe ich aber keine Motivation, dass alles noch zu holen.
Der Schwierigkeitsgrad war sehr leicht, wenn, ja wenn da nicht die fucking Hexe am Ende wäre.
Meine Fresse, was sollte das denn? Ich habe 13 Versuche gebraucht um sie flachzulegen (höhö)
Im Grunde natürlich nicht verkehrt, wenn ein Boss auch mal schwerer ist. Aber kommt irgendwie komisch wenn das Spiel vorher so einfach war.
Und dann der Kontrast zu der kindgerechten Optik, da schwoll mir als Wutrakete schon recht schnell und oft der Kamm!Alles in allem ein schönes 2D Jump and Run, jedoch auch sehr sehr kurz!
Ich gebe daher 7/10 Rainbowgems!
9. Juli 2014 um 10:16 #1177726
D00M82TeilnehmerNaja die 7 ergibt sich bei mir auch aus der Kürze des Spiels. Das bietet halt nur rund 3-4 Stunden Spielzeit.
Sonst passt der Rest doch. Und 7/10 ist immer noch eine gute Wertung!9. Juli 2014 um 10:17 #1177727
schnitzelTeilnehmer@Doom …nur 7 von 10? Jetzt bin ich aber enttäuscht!

Meiner Meinung nach das beste Remake seit langem …und für ein Low-budget-Spiel ist das Spiel allemal okay.
Die Hexe war übrigens auch ein Fluch für mich – und dabei kann man das Wort Fluch-en durchaus wörtlich nehmen. xD
9. Juli 2014 um 17:33 #1177728
kevboardTeilnehmerspiel 13: Resident Evil 6 im coop
Leon Kampagne: 8,5/10
Jake Kampagne: 8/10
Chris Kampagne: 6/10zum glück wurde die kamera gepatched und wenn man diese auf 14 stellt ist RE6 sogar spielbar xD mit der normalen kamera bekommt man innerhalb von ner minute kopfschmerzen!
insgesamt in der Coop wertung: 7/10 ich glaub alleine würd ichs auf keinen fall spielen…
9. Juli 2014 um 17:36 #1177729
ChrisKongTeilnehmerwusste gar nicht, dass ich eine eigene Kampagne habe, aber he, warum ist die, die schlechteste, häh?
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