Euer Auto
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12. Mai 2013 um 15:59 #1129033
LofwyrTeilnehmerWenn ich die Kohle hätte würde ich mich auch mal bei Lexus umschauen. Sehr unterschätzte Marke. Mir sagt das japanische Design aber sowieso eher zu als das deutsche.
12. Mai 2013 um 16:58 #1129034
schnitzelTeilnehmerLofwyr wrote:Wenn ich die Kohle hätte würde ich mich auch mal bei Lexus umschauen. Sehr unterschätzte Marke. Mir sagt das japanische Design aber sowieso eher zu als das deutsche.
Wenn ich Kohle hätte, würde ich meinen Grill anschmeißen und ein paar Kumpels zum Saufen einladen. xD
…
ach verdammt, ich sauf´ ja garnicht. ….und einen Grill hab ich auch nicht:/12. Mai 2013 um 18:04 #1129035
captain carotTeilnehmer@Opalauge: Grundsätzlich geb ich dir da sogar recht. Nur werden solche Flottenfahrzeuge z.B. meistens gar nicht so alt, Oberflächenprobleme im Fahrzeuginnenraum treten meist erst später auf. Wenn mir da u.a. jemand, der 35 Jahre Audi gefahren ist sagt, dass er von genau der Langzeitqualität bei den neuen enttäuscht ist (aber ganz nebenbei kein Einzelfall), dann sollte man das a) zumindest sagen dürfen und b) sind das nunmal unterschiedliche Meinungen.
Die Rostprobleme sauge ich mir übrigens nicht aus dem Finger, anscheinend ausgerechnet beim aktuellen B8 hab ich das mittlerweile von mehreren Audifahrern und einem Mechaniker gehört. Wenn so neue Fahrzeuge an sichtbaren Stellen Rost haben kann das an den nicht sichtbaren Stellen unter Umständen übel aussehen.Davon ab sollte man mal passend vergleichen, also z.B. Audi>Lexus und z.B. RS4 gegen IS-F.
Nur irgendwie werden die japanischen Premiummodelle hierzulande gern unter den Tisch gekehrt.
P.S.: S4 als Firmenwagen?
12. Mai 2013 um 18:12 #1129036
AnonymInaktivJap, S4 Avant.

Wenn die zum Einsatz kommen, muss es schnell gehen. Da helfen über 300 PS ungemein. Damit fahren wir zu unseren Kunden, wenn die einen Maschinenstillstand haben, was schnell mal tausende Euronen Verlust bedeuten kann. Da müssen Techniker, Verkäufer und Monteure schnell vor Ort sein.
Die Karren werden da auch nicht geschont und müssen ne Menge wegstecken.
Im wahrsten Sinne fahren wir damit seit langem sehr gut.12. Mai 2013 um 19:17 #1129037
captain carotTeilnehmerWobei ich ganz ehrlich finde, dass in den B8 für einen Kombi wenig reinpasst. Bevor die Frage aufkommt, ja, ich kenne den sehr gut, mein baldiger Ex-Schwager hat den Kombi als S-Line TDI, ein Cousin das Stufenheck als 1.8T. Das ist definitiv ein Fahrerauto.
Als Fahrerauto würd ich allerdings nicht so viel mit mir rumschleppen wollen.
12. Mai 2013 um 19:42 #1129038
RavingrabbidTeilnehmerDen Lexus-LFA find ich auch sehr geil.
Ist echt ein toller Wagen und das Design passt.Zu Audi: Einer meiner ehemaligen Chefs fährt den 2006er Audi A4 in der DTM Edition.
Den fährt er auch jetzt noch und der hat bisher nie großartige Probleme gemacht. Nur die Ledersitze nutzen unheimlich schnell ab…
Nach gut 2 Jahren hat man schon deutliche Gebrauchspuren gesehen ,da will ich mir gar nicht vorstellen wie die nach zehn Jahren ,regelmäßiger Benutzung aussehen…
Rein technisch ist der Wagen aber klasse. Ich hatte auch mal das Vergnügen ihn fahren zu dürfen und ich war sehr angetan. Knackig scharfe Lenkung ,straffes fein abgestimmtes Fahrwerk und einen Durchzug ohne Ende.
12. Mai 2013 um 20:05 #1129039
AnonymInaktivFür mich ist der LFA das, was die Konzernmutter lange nicht geschafft hat…ein (Luxus) Nachfolger zum Supra. Selbst das Design erinnert entfernt an den JZA 80.
12. Mai 2013 um 21:47 #1129040
captain carotTeilnehmerDas ist halt immer eine Frage der Vergleiche. Ich bin sowohl mal in einem etwas kräftigeren Subaru Legacy als auch einen eher als Arbeitstier genutzten, schon älteren Impreza Wagon gefahren, allerdings war das keiner der starken Motoren. Das Design mal an Seite gelassen, ist nunmal vor allem Geschmacksache, der eine Wagen war mit Blick auf Alter und Nutzung in einem tadellosen (technischen) Zustand und fuhr sich immer noch gut, der andere brauchte sich vor deutschen Limousinen mit sportlichen Ambitionen nicht zu verstecken. Und irgendwie ist das letzten Endes für mich genau der Punkt. Anders, aber keineswegs schlechter. Und mit den meisten Reiskochern, insbesondere Japanern werd ich einfach viel eher warm.
Was den LF-A angeht, das ist im Prinzip definitiv der Super-Supra, sowas hat aber lange als Volumenmodell gefehlt.
Allerdings hat Toyota da mit dem GT86 endlich auch wieder eine Spaßkiste auf die Beine gestellt.
P.S.: Nur weil immer wieder gerne behauptet wird, der Audi Quattro wäre der erste Großserien-PKW mit Allrad, einfach mal nach Subaru Leone googlen. Das hatte ich vorhin völlig vergessen.
12. Mai 2013 um 22:20 #1129041
RavingrabbidTeilnehmerDer GT-86 ist gar nicht mal schlecht.
Auf Fahrspaß getrimmt und das zu einem super Preis/Leistungsverhältnis.
Für rund 25.000 kriegt man hier ein recht schickes Auto. Das optische Gesamtkonzept gefällt mir richtig gut.
Nur die etwas magere Leistung von knapp 200 Ps fällt vielleicht ein bisschen zu mickrig aus.
Ok ,dafür wiegt jetzt auch nicht so viel.@Carot:
Hab den Subura mal gegoogelt.
Wikipedia sagt ,dass der erste Leone mit Allradantrieb ,1972 vom Band gerollt ist.
Der Quattro jedoch erstmals im Frühjahr 1980.
Subura war also fast ein Jahrzehnt schneller als Audi
Es gibt aber eine Firma die noch früher dran war.
Ferguson Research aus England. Da ging der Jensen FF mit permanenten Allradantrieb sogar schon 1966 in Serie.
Der ist auch offiziel der erste in Serie produzierte Pkw mit permanenten Allradantrieb und nebenbei das erste Auto mit serienmäßigen ABS.
Auch wenn er längst nicht so erfolgreich war wie Audi oder Subaru.12. Mai 2013 um 22:34 #1129042
RavingrabbidTeilnehmerHier ist er. Der Jensen FF Baujahr 1966.
Befeuert wird er von einem 6,3 Liter V8 mit rund 330 PS von Chrysler. Trotz seiner knapp 2 Tonnen Gesamtmasse braucht er nur rund 8 Sekunden von 0-100 km/h.
Für damalige Verhältnisse eine sehr gute Zeit.
Allerdings schluckt er auch gut 20 Liter…

Der Wagen klingt auch noch auch noch spitze

http://www.youtube.com/watch?v=bf9XdI_10-QNebenbei hat er ein paar echte Innovationen vorzuweisen.
12. Mai 2013 um 22:38 #1129043
AnonymInaktivDa hörste direkt die Gallonen durchgluckern.
13. Mai 2013 um 6:46 #1129044
captain carotTeilnehmerDen Jensen hab ich auch schon mal live gesehen. Aber genau deswegen schrob ich Großserie. :-p
Der englische Autobau, sowieso ein Fall für sich. Bis in die Achtziger hinein gab es da noch reihenweise kleine und kleinste Hersteller, teilweise waren selbst die großen Unternehmen extrem zergliedert.
Außerdem immer wieder lustig, die meisten Fahrer waschechter Briten, die ich bis jetzt kennengelernt habe erzählen immer wieder davon, dass ihr Fahrzeug mindestens eigenwillig ist oder ein regelrechtes Eigenleben hat.13. Mai 2013 um 8:34 #1129045
RavingrabbidTeilnehmerJa stimmt ,wenn wir von der Großserie ausgehen dürfte Subaru wirklich einer der Vorreiter sein.
Wenn sie nicht sogar die Ersten waren.
Das mit den britischen Autos hab ich auch schon öfter gehört. Speziell die älteren Modelle sollen so zickig und hochnäsig sein ,wie eine britische ,aus Oxford stammende Dame ,mittleren Alters
13. Mai 2013 um 10:14 #1129046
captain carotTeilnehmerNun, es gibt auch mehr als genug Innovationen aus Deutschland. Da ist erstmal ganz klar Bosch zu nennen, Zulieferer aber in vielen Bereichen extrem innovativ.
Bei Sicherheitstechnik muss man ganz klar auch Mercedes nennen. Knautschzone mal als Stichwort, außerdem auf europäischer Seite federführend bei Fahrassistenzsystemen, der Airbagentwicklung usw. Mehrlenkerhinterachse in der Großserie und mehr. Die haben z.B. auch viel darein gesteckt, dass ein Mercedes bei einem Unfall auch kleinere Unfallgegner schont.
Größtes Problem bei Mercedes ist, mittlerweile sind andere Autobauer mindestens auf dem gleichen Level oder daran vorbei gezogen.
Mich persönlich reizt aus deren heutiger Palette aber eh nix. Ich bin da eher Fan der alten Mercedes. Eben vor allem W114/W115.
13. Mai 2013 um 12:12 #1129047
RavingrabbidTeilnehmerMeiner Meinung nach ,können gerade die Premiummodelle von Audi ,BMW ,Mercedes und co. nur schlecht mit dem Preis-Leistungsverhältnis ausländischer Hersteller mithalten.
Gerade im Sportwagensegment.
Als Beispiel nehm ich immer gerne den Nissan GT-R
DIe deutsche Konkurrenz wie der Audi R8 ,der BMW M5 ,der Mercedes SLS AMG oder meinetwegen auch ein Wiesmann GT M5 ,haben allesamt ähnliche Leistungsdaten vorzuweisen ,wie der GT-R.
Im Anschaffungspreis kosten aber alle mit ca. 150.000 – 220.000 € gut das Doppelte.
Für rund 90.000 € bietet der GT-R sogar eine bessere Gesamtperfomance als die meisten Autos der Konkurrenz.
Der Sprint von 0-100 km/h gelingt ihm sogar schneller ,als den von mir genannten Fahrzeugen und auch im Rundkurs schneidet er beachtlich besser ab ,als seine Kontrahenten.
Zu dem Preis ist der Nissan GT-R im Supersportwagensegment wohl absolut konkurrenzlos.
Deutsche Fabrikate sind in der Innenaustattung mit ihren Ledersitzen und handvernähten Interieur und ihren hochglanzpolierten Ebenholz- Applikationen ,vielleicht edler ausgestattet ,aber das bringt keine guten Rundenzeiten zustande.
Das Gesamtpaket beim GT-R ist ,meiner Ansicht nach ,nur schwer zu toppen.Das die deutsche Automobilindustrie so manche Innovation hevorgebracht hat ,steht außer Frage.
Das die Konkurrenz aus dem Ausland und gerade aus Fernost nicht schläft ,aber auch.
Die Konkurrenz schließt immer mehr auf und die Luft da oben wird immer dünner.
Gerade wenn man die asiatischen Modelle zu derart konkurrenzlos guten Preisen ins Rennen schickt. -
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