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  • #1161919
    ChrisKongChrisKong
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    Rome ist zu Ende erzählt. Bei einer historischen Serie könnte man natürlich dann weiter im Text machen.

    Ob man für einen Film nun die Deadwood Sets hervorkramt, glaub ich trotzdem weniger. Stell mir das auch nicht grad einfach vor, Ian McShane und Timothy Olyphant zu kriegen, die scheinen recht beschäftigt, muss aber nichts heissen. Nur war die 3. Staffel eher träge und hat sehr viel von dem anfänglichen Drive abgebaut. Von daher schien es damals sogar konsequent zu sein, die Serie einzustellen. Irgendwann kamen dann die TV Film Gerüchte. Daraus wurde ja dann nichts. Wenn gedreht wird, lass es mich wissen, solange bleibt es ein Luftschloss.

    #1161920
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Klar, damit du dann deine Skepsis darauf legen kannst^^

    Justified ist abgeschlossen, Timothy Olyphant sollte daher mehr Spielraum für ein solches Projekt haben.

    Ian McShane wurde zwar für GoT Staffel 6 verpflichtet, die Dreharbeiten dürften aber nur ein paar Wochen andauern.
    Der Hauptcast der Serie hat schließlich auch Zeit, sich anderen Projekten zu widmen.
    Bei GoT sind die Drehzeiten nicht sehr umfangreich pro Schauspieler, da aufgrund der riesigen Besetzung die Screentime geringer ist.

    Für einen möglichen Film sollten beide die Zeit haben.

    #1161921
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Ich stell ja auch noch das generelle Interesse daran in Frage. ^^ Wie gesagt, von einem Aufschrei, als die Serie abgesetzt wurde, hab ich da nichts wirklich mitgekriegt medial. Ich schliesse das aus der eher durchwachsenen 3. Staffel, die vermutlich zu wenig Begehrlichkeiten geweckt hat. Ist ja nicht so, dass es mit einem fiesen Cliffhanger oder so endet. Das Leben in Deadwood geht halt weiter. :-)
    Besonders hätte man damals den Flow irgendwie noch mitnehmen können, ob das heuer auch gelingt?

    Die sollen erstmal was liefern, Gespräche zwischen Sendern und Produzenten bedeuten gar nichts. Das solltest du eigentlich wissen, wenn du Entourage gesehen hast. XD

    Und persönlich hab ich schon genug Luftschlösser, auf die ich hoffe, da brauchts keine weiteren im Moment. ^^ *hust*Hellboy 3 *hust*.

    Ich weiss, falscher Thread, aber was wurde eigentlich aus Bill & Ted 3? Alle Beteiligten äusserten sich positiv dazu, aber was Konkretes kam da nie bei rum. Den Machern kann man nur sagen, Volle Kanne.

    #1161922
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Kommt darauf an, wo du die Serie verfolgt hast (falls du sie überhaupt zeitnah zur US-Austrahlung verfolgt hast) – im deutschsprachigen Raum dürfte die mediale Aufmerksamkeit zu dem Zeitpunkt eher geringt gewesen sein.

    Das Ende von Deadwood ist unbefriedigend, da der finale Showdown zwischen Deadwood und George Hearst ausblieb, die vierte Staffel diesen wohl zum zentralen Aufhänger genutzt hätte. Ein Film dürfte daher auch reichen, um so den Abschluss zu finden, im Gegensatz zu Carnivàle.

    Gespräche bedeuten zumindest, dass ein Interesse besteht. Ansonsten habe ich nicht gesagt, dass es unter Dach und Fach ist.

    Zu Bill & Ted 3 weiß ich nichts.

    #1161923
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Ich hab die Staffeln jeweils bei Erscheinen gekauft. Wie zeitnah die an der US Ausstrahlung waren, weiss ich nicht.

    Das Interesse hielt sich hier sicherlich in Grenzen, dabei spielt es wohl auch keine Rolle, wann sie ausgestrahlt wurde. Letztlich findet man bei jeder noch so miesen Serie irgendeine Fanbase, die alles für eine Fortsetzung tun würde. Mir schien nur, dass es sich hier halt in Grenzen hielt. Die Frage ist ja immer, ob sich da dann eine Fortsetzung rechtfertigen liesse.

    Mich würde ja interessieren, was damals die Gründe waren, die Serie einzustellen und was dann die Gründe waren, die TV-Filme zu canceln. Nach 2x Thumbs down, bin ich einfach skeptisch. Sicher ist da eine andere Führung am Start. Vielleicht braucht HBO auch einfach Material.

    Wenn ich HBO einen Tipp geben dürfte, Hannibal. Die ist jetzt noch heiss. :-)

    #1161924
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Following Season 2

    Nachdem Staffel 1 mit einem Cliffhanger endete, war es recht offen, wie es weitergeht. Nun ja, dazu will ich jetzt nicht zuviele Worte verlieren, aber ich finde das Plot-Writing ist nochmals ne Spur schlechter geworden. Man orientiert sich weiterhin an der Formel, dass die Gegenspieler immer knapp entkommen können, dafür baut man Nebenfiguren ein, die man an deren Stelle opfern kann. Diese sind auch mit Gregg Henry und Lee Tergesen namhaft besetzt.
    Aber dass die Protagonisten sich in jeder erdenklichen Situation so unprofessionell verhalten, ist schwer zu schlucken. Auch, ich muss es fast schon amüsant nennen, der Verbrauch an Wegwerf-Handys. Ich frage mich, ob da auch immer ein Händler-Sherpa wie bei Far Cry in der Nähe ist, der welche verhökert. Reicht nicht, dass die Killer das ständig machen, nein, die Agenten genauso.

    Dann lässt sich innert Sekunden auf div. Kameras Zugriff nehmen, egal wo die stationiert sind, Telefone zurückverfolgen, etc. Aber sind dann zu doof jemanden zu erwischen, der zu Fuss flieht?

    Gibts was Positives zu vermelden? Ja, die Serie ist nach wie vor spannend, wenn man diese Mängel zumindest teilweise ausblenden oder unterdrücken kann.

    Leider taucht dann das bei mir übliche NoGo auf, eine Sekte mit lauter Idioten, denen man die Hackfresse polieren möchte. Der Sektenführer hört auch noch auf den Namen Meica. Und ja, der Name passt, ist nämlich ein Würstchen.

    Das hier beschriebene Konzept der Serie ist auf endlos aufgebaut ala 24. Leider läuft es sich noch schneller tot, als bei der genannten Serie. Da hilft dann irgendwann auch der Spannungsfaktor nicht mehr, um bei der Stange zu bleiben.
    Was sich die Macher dann im Staffelfinale alles rausnehmen, ist dann schon derbst peinlich, wenn nicht gar dreist. Das Ende ist so gehalten, dass man es als beendet ansehen kann, mit Hintertürchen für ne Fortsetzung. Wenn ich ehrlich bin, ich wär froh, wenns vorbei ist. Ich kenn mich, werde mir ansonsten Staffel 3 wohl doch reinziehen, nicht in der Erwartung, dass es besser würde, aber irgendwie muss ich die beiden vorangegangenen Staffeln rechtfertigen, so, wie andere sich ihre Käufe schönreden müssen. ^^

    Wer 24 mochte und immer noch mag, der dürfte hier seinen Spass haben. Für alle anderen, die eine strunzdoofe Logik nicht ausblenden wollen, ist es die falsche Serie.

    Wayward Pines

    Hab jetzt mal die Pilotfolge geschaut. Hmm, der Name Shyamalan schreckt schon ab. Es wird mir allzu schnell abstrus muss ich sagen. So baut man dann eben auch keine Spannung auf, wenn man soviel auf einmal serviert kriegt. Eigentlich kann man jetzt schon sagen, und das wohlgemerkt nach dem Piloten, dass es auf ein Shutter Island Szenario rausläuft oder was wie the Village (von Shyamalan) im Super-Conspiracy-Stil.

    Matt Dillon scheint da der einzige Sympathieträger zu sein, was die Serie auch deutlich von einem Twin Peaks abhebt. Wer sich was in der Richtung erhofft hatte, wird wohl enttäuscht werden. Die Serie geht eher in die Richtung von Nummer 6, der Serie, die als eine Art Urmutter der Mysterie-Serien gilt.
    Dass sich das noch gross ändern wird, glaub ich erst mal nicht.

    Meine Befürchtung ist aktuell eigentlich, dass das Ganze auf nix gscheites rausläuft. Aber bei Shyamalan muss man mit dem Schlimmsten rechnen. Das Ganze basiert ja auf Büchern, aber das tat the Village ja auch, wenn ich nicht irre.

    Ich werd dann erst mal weiterschauen, wie sich das entwickelt. Der Cast ist eigentlich recht namhaft, neben Dillon agieren Juliette Lewis, Melissa Leo und Terrence Howard. Also Darsteller mit Leistungsausweis.

    #1161925
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

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    #1161926
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Wayward Pines Staffel 1

    Nachdem ich damit durch bin, kann ich ein abschliessendes Urteil fällen. Ausgangslage war tatsächlich, die Geschichte in einer Staffel enden zu lassen. Aktuell gibt es zwar Ideen für eine zweite Staffel, aber mehr als Ideen sollen das im Moment nicht sein. Da die Serie für Fox blendend lief, ist natürlich klar, sollten die Macher weiteres Material haben, dass der Sender interessiert sein könnte. Zumal die Serie ja nicht wirklich allzu teuer zu produzieren gewesen sein dürfte.

    Ab Episode 3 und 4 ist die Marschrichtung eigentlich klar und man weiss woran man ist. Das wird dann auch konsequent durchgezogen bis zum Schluss. Die Bedrohung rührt von vielen Seiten her und kommt auch gut als solche rüber. Auch wenn man sich da div. Anleihen aus dem Genre genommen hat.
    Was ein wenig die Stimmung trübt ist leider ein ums andere Mal die Logik. Hier scheint einiges nur wenig durchdacht zu sein. Beispw. Explosionen, die tödliche Wirkung haben müssten, es aber nicht tun, zeitliche Effekte, die scheinbar nur selektiv Einfluss zu haben scheinen, Charaktere, die sich erst merkwürdig, dann völlig rational und menschlich benehmen, usw.
    Da merkt man einfach, dass das Writing weniger wert auf Details legt, als auf einen vermeintlich ausgefeilten Plot. So bleiben auch viele der Charaktere einfach zu stereotyp.

    Die Auflösung des Mysteriums ist dabei noch nicht mal so unoriginell und verleitet zum weiterschauen. Auch der Spannungsgrad ist def. vorhanden. Mit Facepalm Handlungsweisen und Figuren hat auch die Serie zu kämpfen. Hab da einfach ein wenig Mühe, wenn der Mob eine homogene Masse an blutrünstigen Mitläufern wird und sich kollektiv der Verstand abzuschalten scheint.

    Als Fazit würd ich mal sagen, spannend mit deutlichen Schwächen, bei Darstellern gibts Top und Flop, einige interessante und gute Ideen, die in der Umsetzung allerdings auch Konsequenz vermissen lassen.

    Zur Handlung will ich nix verraten, denn die Serie lebt ja davon, dass sich nach und nach die ganze Geschichte offenbahrt. Wäre die Serie um dieses Element beraubt, hätte sie deutlich weniger Reiz. Daraus resultiert natürlich auch eine sehr geringe Lust meinerseits, sie mir wiederholt anzusehen.

    Für Mystery-Fans eine dicke Empfehlung, aktuell läuft da ja eh nicht wirklich viel und da nur auf eine Staffel ausgelegt, kommt die Serie recht schnell in die Gänge. Auch erfreulich, am Ende gibts eigentlich kaum lose Enden, die Schlusseinstellung erinnert sogar an einen Tim Burton Film, allerdings nicht an einen seiner besten. ^^

    Borgias Season 2

    Eigentlich dachte ich, sie noch nicht gesehen zu haben, aber war der Fall. Nur nach einer Episode konnt ich wieder nicht aufhören. Muss wohl das Discovery-Channel Syndrom sein. Auch wenn man eine Doku kennt, bleibt man doch gerne drauf hängen.

    Das hat mich auf einen Gedanken gebracht, mal ein wenig zu den historischen Hintergründen nachzulesen. Ist ja schon die zweite Borgia-Serie, die ich schaue. Und da haben manche so einiges, was historisch absolut nicht akkurat ist.

    Mein gedankliches Dilemma ist nun folgendes, macht es Sinn, bei einer historischen Serie, bei der jede Figur ein historisches Vorbild hat, einfach Geschehnisse abzuändern und gar zu verfälschen? Hier gehts ja nicht nur um True Based, was man ja nur als Initialzündung verstehen kann, bei historischen Stoffen seh ich das weitaus kritischer, gerade wenn dieser Ansatz eben ein wesentlicher Aspekt ist.

    Z.B. bei Marco Polo stört es mich nicht, da es dort halt weniger Belege gibt, was wirklich war. Der Fantasytouch ist dort ähnlich wie bei einem Vikings, das auch in erster Linie die Lebensweise einer fremden Kultur zeigt und eine eigene Variation spinnt, welche wohl nur wenig mit der Geschichte zu tun hat, wie sie sich damals zugetragen haben mag.

    Vielleicht seh ich das auch zu kritisch.

    Edit:

    Gestern noch den Piloten zu Agent Carter gesehen. Setting ist mal ne Abwechslung, aber das ist schon fast das einzig nennenswerte. Hoffentlich steigert sich das noch. Einfach bieder und brav nach Schema F inszeniert, wie man das in den 90ern schon dutzendfach gesehen hatte. Erschreckend fand ich vor allem einige Effekt-Shots, die extrem billig wirken.

    Vielleicht tut sich Disney da echt keinen Gefallen, wenn es Einspieler aus den Kinofilmen zeigt und danach die Serie selbst wie eine Bottleshow aussehen lässt.

    Haley Atwell passt gut in die Serie, brav und bieder, darf sie ab und an den Klischeefiesling zurechtweisen. Bisher einfach fad. Geschrieben und gespielt.

    Daddy Stark hat mit Dominic Cooper allerdings einen Volltreffer gelandet. Hoffe da kommen noch mehr Auftritte.

    Ich kenn ja die Vorlagen gottlob nicht, aber aktuell fühlt es sich so an, als würde sich Carter noch als Mutter von Tony Stark rausstellen. Oo

    Mal weiterschauen, sind ja nicht viele Episoden. Bleibts in dem Stil, ist Agents of Shield aber besser.

    Daredevil hat ja von diesen Serien eigentlich die besten Kritiken eingefahren, davon verspreche ich mir dann deutlich mehr.

    Edit

    Agent Carter Season 1

    Tatsächlich steigert sich die Serie im Vergleich zum bescheidenen Start. Dennoch wirkt sie wie ein Relikt aus alten Fernsehtagen. Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, dass die Macher dachten, dass sich modernes Serien-Writing dadurch definiert, dass man hin und wieder einen Charakter aus dem Maincast über die Klinge springen lässt.
    Der Versuch, die Rollen von Mann und Frau aus der Zeit zu kritisieren, ist zwar konsequent, aber mir wirkt das stellenweise zu aufgesetzt, wenn sich jeder wie ein Parademacho aufführt. Klar mag das in der Summe so gewesen sein, aber irgendwann ist auch das überstrapaziert.
    Haley Atwell mangelt es irgendwie auch an Ausstrahlung. Von der Optik her passt sie eigentlich perfekt, aber ich werd einfach nicht warm mit der. Vielleicht liegt das an den gefühlt zwei Gesichtsausdrücken, wovon der eine immer sagt, wie pissed sie ist.
    Am ehesten erinnert sie an Lois & Clark, wobei sich zwischen diesen Charakteren mehr Chemie entwickelt. Oder auch an Schirm, Charme und Melone, wobei die Butler & Wildfang Kombi auch nicht wirklich neu ist.

    So ist das ganze sogar ein wenig nostalgisch, fühlt man sich doch ans TV der 90er erinnert. Ich hab damit kein Problem. Agents of Shield hätte zwar mehr Potential, aber Agent Carter ist doch besser.
    Atwell sollte mit etwas mehr Verve agieren, das würde der Serie gut tun.

    Aber wie bei Serien aus den 90ern, hoffe ich auf Besserungen in Folgestaffeln, denn das war auch typisch für die Zeit. Anfangs steif, mit Anlaufschwierigkeiten. Also ich werde sicher weiter schauen und hab da auch mehr Bock drauf, als auf Staffel 2 von Agents of Shield.

    Später dann noch eine Serie, die Ghostdog eigentlich interessieren könnte, sofern er sie noch nicht kennt. ^^

    #1161927
    retroretro
    Teilnehmer

    Klingt alles wahnsinnig interessant, ich komm aber im Moment leider zu keiner Serie :-/
    Einzig und allein “The Knick”, eine Spitalsserie mit Owen Wilson, die im frühen 20 Jahrhundert angesiedelt ist, weckt als Dr. House und Emergency Room Fan mein Interesse.
    Wenn ich später mal reinsehe, kann ich ja was dazu schreiben.

    #1161928
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Zu the Knick hab ich auch was geschrieben. Im Übrigen spielt da Clive Owen mit, nicht Owen Wilson. Zum Glück. ^^ Sehr gute Serie.

    Wayward Pines wär vielleicht was für dich, da nach einer Staffel ja zu Ende. Die paar Folgen schaffst du doch.

    #1161929
    retroretro
    Teilnehmer

    Verdammt, war wohl schon spät gestern….aber wie kann ich auch nur diese beiden Schauspieler verwechseln? Der eine hat Klasse, der andere eher B-Status.
    Wayward Pines, ja. Ich hab ja selbst den Ur-Vater, Akte X nie ganz angesehen. Von Twin Peaks rede ich mal gar nicht.

    Ich finde, dass Kurzserien im Moment genau richtig liefern, was zeitlich und erzählerisch in dieses knackige Format passt. Da kann diese eine Staffel auch gerne an die 20 Folgen haben, was mir das ansehen bei vielen anderen Serien – noch dazu mit vielen Staffeln – die Freude genommen hat. Was war das noch mal, wo der meist gesuchte Verbrecher sich stellte und nur mit einer Agentin sprechen wollte?! Fällt mir im Moment nicht ein. Da waren es an die 24-27 Episoden, da wollte ich mich nicht mehr weiterkämpfen.

    Auch interessante Kurzserien: “Houdini”, oder “A Young Doctor’s Notebook” mit Radcliffe (hat aber auch schon 3 Staffeln)

    [img]https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRNYkP4FDatMDkxUD42kE_pH_sbqwjlVMyfaJDezGfPIkiGJhdKZQ[/img]

    #1161930
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Ich werde mich demnächst wieder mehr mit Serien beschäftigen, was in der Praxis bedeutet, mich einer noch recht neuen, frischen Serie zu widmen. Mehr dazu, wenn ich sie mir angeschaut habe.

    #1161931
    retroretro
    Teilnehmer

    Ok, ich bin gespannt. Verfolgst du eigentlich “The Strain”? Wie ist deine Meinung dazu?

    #1161932
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Zu the Strain hab ich was auf der vorhergehenden Seite geschrieben. Viel falsch machen kann man damit nicht. Leider geht auch da das Plotwriting in die Richtung von, wenn sich nicht immer so doof angestellt würde, gäbs gar keine Serie. Zu Beginn ist das alles noch nicht so, aber dann gegen Ende fragt man sich schon, was das soll. Mein Bruder schwankt da auch recht hin und her. Einerseits findet er die Effekte teils kinomässig, aber dann gibts wieder Szenen, die könnte der Sy-Fy Channel nicht billiger hinkriegen. Corey Stoll ist ihm jetzt gar nicht sympathisch. Ich find den mehr oder weniger ok, ohne dass ich ihn für unentbehrlich erachten würde.

    Aktuell schau ich endlich Season 4 von Boardwalk Empire. Geht gewohnt gemächlich seinen Gang. Aber das halt auf einem Niveau, von dem andere Serien nur träumen können. Alleine die ganze Optik ist ein Hingucker.

    #1161933
    MaBecksMaBecks
    Teilnehmer

    Retrofreak

    Wusste gar nicht, dass “A yong doctors notebook” schon bei drei Staffeln ist.
    Kenne nur die beiden auf Netflix und die Geschichte kam mir irgendwie abgeschlossen vor.
    Kannst du erzählen, ob die dritte sehenswert ist, bzw. wie es weiter geht.

    SPOILER
    Gehts weiter um den Verfall des Doktors oder wird gezeigt wie er sich zum späteren Ich wendet?

    PS: Du meinst Blacklist ;-)

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