(Komplexe) Stories in Spielen. Segen oder Fluch?
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kevboard vor vor 12 years, 3 months aktualisiert.
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2. Februar 2014 um 23:35 #1166143
AnonymInaktivsicherlich sind die geschichten nicht so komplex wie in den anderen medien, trotzdem stehen sich alle 3 medien in nix nach… man findet ja genauso viele minderwertige geschichten in büchern und filmen… kann ja keiner behaupten das die transformers filme und twilight bücher storytechnische glanzleistungen sind…. aber man sollte immer etwas haben wo man der meinung ist das, man das vermitteln möchte… Kratos ist jetzt auch nicht sonderlich komplex… aber die stroy um den spartaner der von den göttern verraten wurde und auch rache sinnt, ist doch ne geschichte die durchaus unterhaltsam ist, und im medium videospiel gut aufgehoben ist…. nur weil man aktiv am medium videospiel beteiligt ist heißt das ja nicht, das geschichten da nicht gut aufgehoben sind…. nen GTA hat ja auch storytechnisch in den letzten jahren massive sprünge nach vorn gemacht….
aber das story nur über das gameplay drüber gelegt ist hat man bei sehr vielen spielen… vermutlich die masse… aber es gibt trotzdem studios die entwickeln die story gemeinsam mit oder noch vorm spiel…. ich denke das nen kojima sich erst über die grobe rahmenhandlung im klaren ist bevor er anfängt ein spiel zu entwickeln, auch remedy.. alan wake ist ein gutes bespiel dafür…. die jungs schreiben die handlung, und darauf hin wissen die was die brauchen welche lokations die im spiel brauchen…. schlechtes bespiel ist hier wieder RE4…. die nen schloss prgrammiert haben, durch die in bestimmte abschnitten lava fließt… sieht cool aus, nett lichteffekte und so weiter…. ob irgendjeman nen schloss auf nen aktiven vulkan bauen würde, darüber haben die sich keine gedanken gemacht…. sieh halt cool aus, ist zwar unsinn ohne ende… aber die meisten spieler denken eh nicht drüber nach… die denken nur… eh cooler shice… zu der sorte spieler zähl ich nunmal leider nicht….
wiegsagt, wie bei film oder buch muss die handlung nicht unbedingt sonderlich komplex sein, es funktioniert eben auch hin und wieder in simple…nur muss es sich halt anfühlen als gehört die in das spiel rein…. als negativ beispiel fallen mir immer die Mikami spiele ein… Vanqusih bespielsweise, bei spielen von den hat man immer das gefühl das den 4 wochen vor release einfällt das mach auch nen rahmenhandlung einbauen muss… also wird der azubi aus der buchhaltung dazu angestiftet in der mittagspause sein gedankengut niederzuschreiben und das ist dann die story für das spiel… den seine spiele haben immer so nen schön faden nachgeschmack…. weshalb ich diesmla Evil Within bestenfalls aus der schütte mitnehme…. was ich persönlich vermisse sind spiele mit humor: da hatten wie diese generation nur die Portal games… die wiederum ein gutes bespiel für gameplay und gelungene story sind. so ich geh ins bett, eigtl. wollt ich ja nur den threat zwecks forumtreff finden… keine ahnung wie der heißt…
2. Februar 2014 um 23:38 #1166144
ChrisKongTeilnehmer@Kaoru Zero One
Aber dann finde ich es komisch, dass du Resi 4 wegen solcher Sachen schlecht findest, aber MGS nicht. Ich mein, da ist in punkto Logik doch sicher auch nicht immer alles einwandfrei, sprich das findet man ja letztlich bei fast jeder Story in einem Spiel.
Gerade MGS ist doch mit seinen comichaften Charakteren auch nicht wirklich im Realismus verwurzelt, siehe beispw. den Kampfanzug der neuen Trulla, aber das betrifft ja das ganze Design.
Oder stört es da weniger, weil es gesamtheitlich eben auch diesen Comiccharakter hat? Aber hat Resi den nicht auch? Ich mein Weskers Rückkehr in Code Vroni war ja schon comichaft abgedreht und definitiv nicht mehr im Stil des ersten Teils, dessen Bezüge ja mehr in Richtung Zombie- und Horrorfilme gehen.Edit: die Forentreff Threads sind ausnahmslos im Offtopic Bereich.
2. Februar 2014 um 23:54 #1166145
kevboardTeilnehmerbesser ne story übers gamepla geklatscht als anders herum! denn anders herum kommt son scheiss wie Beyond Two Souls raus xD wobei das im grunde nur ein Digital Novel ist und kein richtiges spiel.
solange das gameplay toll is kann die story scheisse sein, anders herum ists dann nichtmehr so toll
bei MGS stimmt für mich beides! als teeny hab ichs nur dem Gameplay wegen gespielt (und weil ich viele charas cool fand), jetzt aber entdecke ich die serie nochmal neu auf Story basis! die liebe zum detail in den titeln ist fantastisch, man merkt dass Kojima das Universum wirklich am herzen liegt
UND es nimmt sich nicht zu ernst! das is ganz wichtig denn ein spiel darf sich nie zu ernst nehmen finde ich denn dann gibts immer etwas was total dumm oder lächerlich rüber kommt wie eben dass die Ellie in TLoU einfach vor den Ki gefnern herum rennt ohne dass diese reagieren oder in Metro Last Light wo es dauernd vorkommt dass gegner gegen die wand ballern wenn sie dich verloren haben oder zu blöd sind dich um ne ecke zu verfolgen…
dann kann ich das einfach nichtmehr etnst nehmen, wenn das spiel mir aber signalisiert dass es auf der einen hand bier etnst genommen werden will, auf der anderen hand dann aber sowas passiert dann beisst sich das und versaut mir total die Atmo!
bei MGS isses halt so dass der Colonel sagt man solle den “Action Button” drücken um schränke zu öffnen, und der schwebende S&M typ liest halt mal schnell deine Memory karte… warum? weil das spiel sich bewusst ist ein spiel zu sein und nicht meint ein Oscar nominiertes meisterwerk der kunst zu sein!wenn ein spiel es irgendwann schafft solche dinge wie oben genannt komplett los zu werden dann darf es sich von mir aus auch total ernst nehmen aber ich glaube nicht dass das so bald passieren wird
denn irgendwo wird man immer auf nem tisch herum springen können ohne dass einer der Ki leute das irgendwie komisch findet, oder sich wie n bekloppter im kreis drehen können und keiner reagiert darauf… oder vielleicht läuft ein ki gegner auch einfach mal gegen die wand und denkt garnicht daran damit aufzuhören… vielleicht wirft man auch einfach den fernseher eines unbeteiligten ausm fenster und der schaut dich nur nichtssagend an 
das ist alles nicht so schlimm solange die Entwickler nicht meinen sie wären die neuen Hitchcocks!
3. Februar 2014 um 6:48 #1166146
D00M82TeilnehmerHabe jetzt auch nur mein iPhone und deshalb nicht die Lust jetzt angemessen viel zum Thema zu schreiben.
Ich finde eine gute und interessante Story auch recht wichtig bei einem Spiel. Es kommt aber auch auf das Spiel an.
Spiele wie Mario und generell jump and Runs brauchen das natürlich nicht. Action Adventures dann doch eher.
Ich vermute da auch eine Art einstellungssache. Ich zum Beispiel mache das seit Jahren so, dass ich mich meistens für sogenannten fluff interessiere.
Das Wort kenne ich aus dem Warhammer Universum. In einem tabletop ist die Story ja nun wirklich sehr sehr unwichtig. Aber ich habe in den Regelbüchern auch einfach gerne die hintergrundgeschichten gelesen. Ich sollte da mit einem Volk spielen und wollte eben wissen, “wer ” das ist. Für viele sind das auch sicher nur Figuren mit einem punkteprofil und sehen das quasi als Schach an. Also ohne Story.
Meiner Meinung nach ist es eben Geschmacksache. Jeder findet andere Geschichten aus welchen Gründen auch immer interessant.
Ich zum Beispiel habe mich auch über Hintergrundinfos aus dem besagten cod mw 2 Charakter informiert. Ich bin da auch nicht der einzige. Schließlich gab es irgendwann extra Comics, die das Leben von ghosts vor dem Spiel zeigen.
Dieses Phänomen gilt für viele nebencharaktere. Auch zB boba fett. Es gibt ganze Comicreihen über ihn.
Obwohl er nur eine winzige Nebenrolle in den Filmen hatte. Erklären kann man das wohl schwer.Stories die zu abgedreht komplex sind, stören mich aber auch. Mit Resident Evil oder mgs kann ich auch nichts anfangen.
Das ist für mich nur noch ein knotenwirrwarr.Im Gegensatz dazu finde ich zum Beispiel die Geschichte rund um Gears of war gut. Sogar killzone finde ich interessant.
Halo sowieso. Dazu muss man sich aber meiner Meinung nach Informationen neben dem Spiel einholen.Die beste Story hat für mich Assassins Creed 2
3. Februar 2014 um 7:31 #1166147
kevboardTeilnehmeralso nachdem ich grade die MGS Spiele wieder mal spiele und dieses mal wirklich versuche die story zu durchschauen, find ich irgendwie garnichtmehr dass die story wirr oder schwer zu durchschauen ist
ich glaub das wirkt nur oft so weil es eben schon 6 hauptteile + PeaceWalker gibt, aber spielt man alle in kurzer zeit hat man find ich keine probleme die übersicht zu behalten.3. Februar 2014 um 8:25 #1166148
captain carotTeilnehmerMGS finde ich reichlich albern, Die Arcstroy von AC sowieso.
1. Handlung erspielt sich bei Spielen teilweise oder gar größtenteils, siehe etwa so ziemlich jedes Zelda oder gar Spiele mit nonlinearer Handlung.
2. Eine gute Handlung schadet nicht, es schadet aber, wenn man das Spiel aus dem Fokus verliert.
3. Im Vergleich zu Film oder Buch als rein erzählenden Medien muss eine Spielstory nicht unbedingt schlechter oder weniger komplex sein. Storytelling in Spielen steckt aber immer noch in den Kinderschuhen. Momentan neigt man primär dazu, andere Medien zu kopieren statt eigene Wege zu gehen.3. Februar 2014 um 11:52 #1166149
DerSebomatTeilnehmerBei Last of Us finde ich halt unglaublich dämlich, dass ich zum Beispiel das Mädel ständig neben mir herwatscheln habe. Klar, die Geschichte gibt vor, dass ich das Kind begleiten muss, macht Sinn. Aber während des Spiels steht sie dann bloß blöd rum, gibt Kommentare und im schlimmsten Fall blockiert sie im Stress dringend benötigte Fluchtwege. Da finde ich, dass die Story eindeutig dem Gameplay schadet.
@Metal Gear Solid: Das ist definitv ein Spiel, das ich NICHT wegen dieser komplexen Story spiele. Das kommt mir wie ein Zwischensequenzen- und Textwirrwarr vor. Auch wenn ich das Stealth-Design eigentlich recht ansprechend finde.
4. Februar 2014 um 4:42 #1166150
D00M82TeilnehmerSo geht es mit ähnlich mit mgs. Ich hatte nie das Interesse an den Spiel. Habe Teil 1 und 2 damals gespielt und es dann irgendwie sein gelassen.
Bei Resident Evil driftete die Story mit der Zeit ja auch immer mehr ins skurrile ab.Ich weiß nicht mehr wer das mit dem Schloß auf dem Vulkan geschrieben hatte.
Aber sowas nervt mich dann auch immer ein wenig. Einfach unlogische Sachen.
Klar sind Videospiele an sich unlogisch, aber so ein Mindestmaß an Logik kann man ja trotzdem erwarten.4. Februar 2014 um 10:19 #1166151
EccaTeilnehmerIch stimme überein, dass komplexe, regende und evtl. philosophische Geschichten im Medium Buch/Film evtl besser aufgehoben sind, aus zwei Gründen finde ich allerdings nicht, dass sie in Spielen komplett falsch sind.
1. Spiele sind nun mal interaktiver als die anderen beiden Medien, demzufolge hat man in keinem der anderen beiden Medien die vergleichbare Möglichkeit, Teil der Geschichte zu werden und zumindest das Gefühl zu haben, sie beeinflußen zu können. Klar sind Entwickler an die Spielmechaniken gebunden, aber dennoch kann sich der Spieler freier entfalten und mehr aus der Geschichte machen, als er es im Film/Buch könnte.
2. Bücher/Lesen stehen zumindest im Verdacht, rückläufig zu sein. Die durchschnittlichen Jugendlichen sieht man wohl mehr vor den Konsolen/PCs als vor Büchern. Darum kommen sie vermutlich meist gar nicht mehr in die Berührung mit Geschichten, wie Bücher sie erzählen. Meiner Meinung nach übernehmen Computerspiele hier ein bisschen die Aufgabe, junge Menschen an diverse Sachverhalte ranzuführen und ihnen genau das zu vermitteln, was “zu unserer Zeit” die Bücher taten.
Klar können und wollen das die meisten Spiele nicht, aber einige eben schon. Wenn Spiele als Kunstform endlich akzeptiert werden wollen, ist es auch nötig, dass es solche Kandidaten gibt. Und auch “unserseins” (also die Büchergeneration) freut sich doch, wenn es zwischen den ganzen platten Spielen zumindest mal ein oder zwei Spiele gibt, die sich absetzen und hervorheben. So ein Stanleys Parable wird den meisten sicher länger im Gedächtnis bleiben als ein CoD beispielsweise (was keine Aussage zum Spielspaß ist!).
Oder ein Assassins Creed bringt vielen doch sicher mehr bei als eine langweilige Geschichtsstunde im Unterricht und weckt im besten Fall ja je nachdem noch das Interesse daran. Nach dem Motto “Okay, ich war mit Connor nun Teil der Boston Tea Party, nun will ich wissen, wie es wirklich dort war”..Ich finde nicht, dass jedes Spiel den Anspruch erheben sollte, die beste Geschichte aller Zeiten zu erzählen. Ich freue mich aber immer wieder, wenn es mal ein Spiel schafft, mehr als “nur ein Spiel” zu sein – und die Abgrenzung gelingt halt meist über die Story inkl. philosophische Ansätze, die einen darüber hinaus noch zum Nachsinnen anregen.
4. Februar 2014 um 11:58 #1166152
bitt0rTeilnehmerkevboard wrote:und der schwebende S&M typ liest halt mal schnell deine Memory karte…
lol, psycho mantis…
4. Februar 2014 um 13:24 #1166153
AngelheartTeilnehmerInteressante Charaktere wurden ja erwähnt. Ich würde sagen das je nach Genre das wichtiger sein kann. Wie schon geschrieben wurde ist es in jump n runs z.b. was oder wen man eigentlich spielt. GTA 5 ohne Trevor und Michael wäre meiner Meinung nach um einiges langweiliger. Ich fand den 3ten Charakter einfach langweilig und irgendwie emotionslos. Es kommt halt echt aufs Genre an ob Story / Charaktere interessant sein sollten wie auf Seite 1 schonmal jemand aufgelistet hat. FF13 hab ich z.b. zwar bis zu Behemot ( glaube ich )gespielt aber weder hat mich die Welt /Story noch irgendeiner der Charaktere interessiert.Prügler können auch zumindest inszenatorisch gute Stories haben ( injustice, MK9).
Da ja meist bei komplexen Stories MGS genannt wird auch mal was dazu. Ich denke das größte Problem ist wenn man damals mit dem 1er angefangen hat und man auf einmal im 2er Sachen wie lalilulelo und Patriots um die Ohren geballert bekommt wirklich garnix kapiert. Im 4er wurde ja dann erst vieles erklärt meine ich ( oder schon beim 3er? Kann ich mich nicht wirklich dran erinnern). Beim 1er hatte man ja zumindest in sich eine abgeschlossene Story. Wenn man alle Teile nun einmal durch hat und spielt die alten nochmal versteht man natürlich einiges besser.
Interessante / brauchbare Story je nach Genre ja, Charaktere / Atmosphäre aber wichtiger.
4. Februar 2014 um 15:32 #1166154
DGSTeilnehmer@Intermedialität & Metal Gear Solid:
Ich sehe das folgendermaßen. Wenn man schon Film und Spiel miteinander vergleicht, dann sollte man auch seine Schlüsse daraus ziehen. So sticht mir z.B. folgendes ins Auge. Special-Effects Meisterwerke wie Star Wars (1977/78) und Herr der Ringe (2001) entfalten auch heute noch ihre Wirkung und Gurken wie Transformers und so manche Superhelden-Verfilmung verlieren schon nach wenigen Jahren jeglichen Charme. Warum?
Das liegt wohl daran, dass man nicht nur auf Effekthascherei gesetzt hat, sondern auch auf Charaktere baut, die den Zuschauern im Verlauf der Geschichte ans Herz wachsen und deren Schicksal uns alle mitfiebern lässt.
So ähnlich geht es mir bei Metal Gear Solid. Die Charaktere wachsen einem ans Herz – egal ob “gut oder böse”. Und durch den Detailreichtum der Geschichten und den komplexen Beziehungen der Charaktere untereinander, wird von den Machern eine glaubhafte (Parallel-)Welt geschaffen, die auch nach Jahren noch funktioniert. Selbst wenn die Grafik veraltet wirkt. Die von den Entwicklern geschaffenen Charaktere bleiben die Selben.
Zudem sehe ich im Humor der Metal Gear Solid-Reihe einen Kunstgriff, der seinesgleichen sucht. Denn dies ermöglicht den Machern Gameplay-Element ins Spiel zu bringen, die jeglichen Gesetzten der Physik und Logik widersprechen; z.B. Pappkartons, Fässer, etc. Doch durch den ironischen Grundton fügen sich diese Elemente, in die von Kojima geschaffene Welt, nahtlos ein und stören nicht weiter. Im Gegenteil, sie bereichern das Spielerlebnis sogar noch um weitere Facetten. Davon könnten sich andere Game-Designer mal ein Scheibchen abschneiden…
4. Februar 2014 um 17:28 #1166155
DerSebomatTeilnehmer@Ecca: Interessante Sichtweise, die du da hast. Irgendwo traurig, dass Jugendliche heutzutage kaum mehr Bücher lesen. Da magst du schon recht haben. Schafft wohl nur noch ein Hochkaräter wie Harry Potter, junge Menschen ans Medium Buch zu fesseln.
Und dass (junge) Spieler z. B. beim spielen von Assasins Creed anfangen, sich für Geschichte zu interessieren, mag auch stimmen. Denke aber eher, dass es anders rum ist. Geschichtsinteressierte Spieler greifen wahrscheinlicher zu solchen Spielen, und das dürften wohl auch eher Ältere sein.4. Februar 2014 um 19:04 #1166156
captain carotTeilnehmerDass junge Leute nicht mehr lesen ist Blödsinn, allerdings ändert sich das Leseverhalten. Am stärksten leiden darunter eher Zeitschriften und weniger Bücher.
4. Februar 2014 um 20:24 #1166157
ChrisKongTeilnehmerLustig, weil ich mehr Zeitschriften lese als Bücher und natürlich elektronische Beiträge *grins*
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