Mirror’s Edge Catalyst
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captain carot vor vor 9 years, 10 months aktualisiert.
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17. Juni 2016 um 20:40 #1245850
ChrisKongTeilnehmerSo, Test mal gelesen. Liest sich sehr gut.
Sieht man mal von den damaligen Betonfrisuren ab überzeugt der Vorgänger in diesem Punkt oft mehr, und der hat nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Über andere aktuelle Egospiele wie Far Cry 4 möchte man da lieber gleich den Mantel des Schweigens hüllen.
Den Part versteh ich nicht so recht. Meinst du damit, dass Far Cry 4 ein ähnliches Problem hat, also Teil 3 in den Aspekten sogar besser ist? Weiss jetzt als Leser nicht, ob du da einen Vergleich zwischen beiden Reihen ziehst oder ein ähnliches Problem definierst anhand eines anderen Beispiels.
Was mich sonst noch interessiert hätte, wie launig die Nebenaufgaben gestaltet sind. Das fehlt mir generell oft in Tests zu Spielen mit Openworld, ist aber genau da eminent. Die Spannweite ist da recht gross, wenn man mit entsprechenden Spielen vergleicht. Da gibts von arg repetitiv wie in Infamous Second Son bis zu sehr abwechslungsreich, z.B. in Batman Arkham City so ziemlich alles.
Oder anders gefragt, schafft es das Spiel einem zu motivieren, diese Aufgaben zu erledigen?17. Juni 2016 um 21:34 #1245851
kevboardTeilnehmeres gibt bei MEC im grunde zwei arten von nebenmissionen, zum einen generische “renn schnell ans ziel” liefermissionen, und zum anderen “Sekundäre Story Missionen”, letztere sind im grunde wie kompaktere versionen von Hauptmissionen und auch wirklich gut m.M.n.
der rest ist nur was für TimeTrial fans, mit den eigentlichen Time Trials die sternewertungen und highscore listen haben, den liefermissionen die teils bockschwere zeitlimits haben… und den ablenkungsmissionen wo man von punkt zu punkt rennen muss
von den liefermissionen gibts dann noch varianten mit zerbrechlichen waren die bei stürzen kaputt gehen, und anderem zeug wie missionen beidenen man nicht zu oft/lang von K-Sec leuten und Kameras gesehen werden darf.17. Juni 2016 um 21:40 #1245852
captain carotTeilnehmerDas ist so zu verstehen, dass Mirrors Edge Catalyst in Punkto NPC’s besser nicht mit anderen aktuellen Spielen verglichen werden sollte.
Quote:Auch die Animationen machen immer noch viel her, was für NPC’s leider weniger gilt. Gegnertypen sind innerhalb einer Klasse praktisch immer identisch, während andere Runner oder Auftraggeber außerhalb der Cutscenes oft erschreckend detailarm aussehen. Sieht man mal von den damaligen Betonfrisuren ab überzeugt der Vorgänger in diesem Punkt oft mehr, und der hat nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Über andere aktuelle Egospiele wie Far Cry 4 möchte man da lieber gleich den Mantel des Schweigens hüllen.Zu den Nebenaufgaben steht, wenn auch etwas verteilt, einiges im Text. Lieferjobs und Dashes drehen sich indirekt um das gleiche, nämlich schnellstmöglich von a nach b. Time Trials sind nutzererstellt und haben eben vom Nutzer festgelegte Checkpoints. Die sind tatsächlich jetzt schon schwer alle unter einen Hut zu bringen. Dazu gibt’s eben eine Handvoll charakterbezogener und etwas speziellerer Nebenaufgaben. Birdman lässt einen etwa zwei Tauben suchen (ohne Zeitdruck!!!), woher der Name bloß kommt?
Hackerin Plastic hat dann wieder auf kleinen Arealen Punkte im Zeitlimit abarbeiten, nur gibts da keine Reihenfolge, stattdessen wieder den besten Weg zu finden. Und die Funktürme ausschalten ist dann tatsächlich hin, Turm ausschalten, entkommen.Fakt ist, in 90% der Fälle dreht’s sich schlicht darum, den besten, schnellsten Weg zu finden. Das wird letztlich durch die Umgebungen abwechslungsreich. Ich würd’s aber nicht im Ansatz damit vergleichen, wie Batman das managed.
Genau da liegt eines der Probleme. Entweder man mag das total, wie Kevin. Dann ist das absolut super. Oder man mag das gar nicht. Dann hat Catalyst abseits der Hauptstory nicht viel zu bieten!
Alternativ dazu erkennt man die Konzeptfehler und Probleme, hat mit den Aufgaben aber dennoch Spaß. Wink. Darum hab ich mich auch darauf noch mal textlich konzentriert.Anmerkung am Rande, dem Kollegen sind anscheinend tatsächlich beim korrigieren Fehler unterlaufen, der hatte allerdings ne 60 Stunden Woche und musste u.a. die E³ Artikel korrigieren weil ich krankheitstechnisch zwischendurch komplett außer Gefecht war. Da müssen wir noch mal dezent nachbessern. Das mag auch daran liegen, dass mir ab und an ein ziemlich kompliziertes Satzkonstruk durchrutscht wenn ich einmal dran bin.
P.S.: Alle Headlines im Text sind Songnamen. Da kommt wahrscheinlich eh niemals jemand drauf wenn ich das nicht sage. ^^
17. Juni 2016 um 22:02 #1245853
ChrisKongTeilnehmerIch hab ME ja für 360 (Retail) und PS3 (digital gabs mal gratis). Frage, sagt mir ME zu, ist die Wahrscheinlichkeit dann gross, dass ME Catalysts das auch tut? Oder sind die Änderungen zu gravierend?
17. Juni 2016 um 22:11 #1245854
kevboardTeilnehmerMEC ist in den hauptmissionen seeehr ähnlich. du musst halt, wenn du hauptmission nach hauptmission machen willst, durch die stadt rennen.
das dauert nie zu lang, also wenn dich das nicht stört sollte das kein hindernis sein, vorallem kann man sich später auch einfach teleportieren wenn die mission nahe an nem versteck ist.
um fast travel für die stadtteile freizuschalten musst du aber die GridNode missinen machen, davon gibts 4 und das sind im grunde astreine Jump n Run levels… die sind das Mirrors Edge equivalent zu diesen bonus levels in den 3D marios die nur aus plattformen bestehen… nur even nicht ganz so abstrakt sondern schon in der eigentlichen welt angesiedelt (genauer gesagt in serverfarm gebäuden)17. Juni 2016 um 22:14 #1245855
captain carotTeilnehmerDas hängt ein wenig davon ab, wie du spielst.
Du kannst im Prinzip die Story sehr linear spielen. Dann kann man die Oberwelt zu einem Großteil links liegen lassen. Bleibt dabei, dass sie IMO am Anfang den Flow stört, aber man hält seine Zeit darin kurz. So ist das Spiel von der Mechanik her aber nah an Mirrors Edge.Du kannst anfangen, die Nebenaufgaben abzuklappern. Und das kann auch schnell mal frustrierend sein. Das liegt wiederrum zum Teil am offenen Gebiet, bis man das recht gut kennt. Es liegt aber auch daran, dass die Runner Vision hier schnell unzuverlässig wird und an Problemen, die viele Open World Spiele nunmal haben.
Gerade durch die konsequente Geradlinigkeit ist Mirrors Edge am Ende mehr poliert, wenn man so will. Mir hat aber bisher auch bei Catalyst Spaß gemacht einfach mal auszuprobieren ob und wie ich auf diese oder jene Gebäudespitze komm und ob es hier und da eben noch gerader durch die Stadt geht.
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