Mirror’s Edge Catalyst

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  • #1245820
    UllusUllus
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    Also, so langsam komm ich mit der Steuerung besser zurecht, Kevin !

    Timing ist da ein gutes Stichwort, darf nicht so viele Sidequests machen, sonst kommt es wieder zum Witcher Syndrom, überhaupt keine Lust mehr für die Hauptquest, so abwechslungsreich und vielfältig sind jetzt die Sidequests ja auch nicht , immerhin hat das jedoch auch einiges Gutes,,Übersichtlichkeit, man wird nicht so dermaßen bombardiert wie in den Ubi Soft Open World Spielen,,wo unnötig und überladen eine ganz neue Form animmt.

    Ich glaub das Game ist gar nicht mal so groß.

    #1245821
    SpacemoonkeySpacemoonkey
    Teilnehmer

    finde das star wars spiel sieht super aus. hier wurde halt weniger zeit und geld investiert würde ich sagen. was auch verständlich ist bei den verkaufszahlen des vorgängers
    hässlich finde ich es aber bestimmt nicht. hab jetzt aber nur videos gesehen und nicht selber gespielt

    #1245822
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    mirrorsedgecatalystcomfatu.jpg

    Review-Übersicht – deutschsprachige Magazine (Update)

    Gamersglobal: 8.0 von 10 ►Review

    Benjamin Braun wrote:
    Bei Mirror’s Edge war ich schwer begeistert von Spielkonzept und genialem Flow. Nach der kurzen Kampagne hatte ich zudem noch unzählige Stunden Spaß an den Time Trials, auch wenn es mir bis zum Schluss nicht gelungen ist, in allen davon die drei Sterne zu sammeln.

    Der Grund, weshalb mir Mirror’s Edge Catalyst am Ende nicht ganz so gut gefällt wie der Vorgänger, hat mit der Open World zu tun. Die langen Laufwege zu den Startpunkten sind auf Dauer einfach nur nervig. Die willkürlich in der Spielwelt verteilten Auftraggeber schaden der Atmosphäre. Aber davon abgesehen kann ich an der Open-World-Konzeption nichts Schlechtes finden, zumal die damit verbundenen Zwänge kaum vorhanden sind. So müssen Aufgaben in einer offenen Spielwelt sein: Angebot, keine Pflicht.

    Das Problem von Catalyst ist, dass der Reiz des Neuen verflogen ist. Ja, mir machen die Klettereien und Challenges immer noch Spaß. Die Story ist gut, wenn auch nicht überragend, und wird aufwendig in Szene gesetzt. Sogar die im ersten Moment gewöhnungsbedürftigen Neuerungen wie das multifunktionale Kletterseil erweisen sich als eine kleine, aber feine Bereichung fürs Gameplay. Man kann Dice nicht vorwerfen, nichts Neues zu probieren. Allein die Tatsache, dass Faith nicht mehr Feinden die Waffen abnehmen und gegen sie einsetzen kann, verändert das Spielerlebnis deutlich – und zwar zum Positiven.

    Unschön, aber nicht wirklich störend ist der technische Zustand. Nein, das ist kein Software-Schrott, aber es sind doch deutlich mehr Bugs drin, als sein müssten. Das wird gerade in den späteren Spielabschnitten deutlich, wo die in der Beta noch wesentlich extremeren Lags und ruckeligen Zwischensequenzen zurückkehren. Kurzum: Wer den Vorgänger schon nicht mochte, der wird mit dem neuen Teil auch nicht warm werden. Wer den Vorgänger mochte, muss die neue Open World nicht fürchten und wird Spaß an Mirror’s Edge Catalyst haben, auch wenn nicht ganz das Niveau des ersten Teils gehalten wird.

    Christoph Vent wrote:
    Was mir am ersten Teil so gut gefiel, war die kurze, knackige Kampagne mit halbwegs linearen Levels, in denen der Parcours-Aspekt den wichtigsten Part einnahm. Nach den ersten Stunden mit dem Nachfolger kann ich sagen, dass viele meiner Sorgen unbegründet waren. Der Open-World-Aspekt hält sich in Grenzen, sämtliche Herausforderungen kann ich getrost ignorieren und mich auf die Hauptmissionen konzentrieren. Einen riesigen Wolkenkratzer bis nach ganz oben zu klettern, um ihn kurz darauf so schnell wie möglich wieder verlassen zu müssen, das hat schon was.

    Sehr gut gefällt mir, dass sich Faith nach etwas Übung wieder sehr souverän über die Dächer der Metropole steuern lässt. Die Freischaltungen hätte es meiner Meinung nach nicht gebraucht, aber immerhin hat unsere Heldin mit dem Seil auch komplett neue Moves dazu gelernt. So viel Spaß ich mit Catalyst auch habe – die Begeisterung, die ich damals beim ersten Teil verspürte, möchte sich nicht ganz wieder einstellen. Als Mirror’s Edge damals aufschlug, war es mit der Art, sich durch die Levels zu bewegen, sowie seinem sterilen Stil etwas Besonderes. Das ist jetzt – natürlich – anders.

    Jörg Langer wrote:
    Catalyst hat mich genervt mit seinem hingezogenen Tutorial, das durch teils willkürliche und teils zu weite Rücksetzungen noch länger wurde. Dann die Enttäuschung, als ich zum ersten Mal die offene Welt der Stadt erblickte: Wo ist der ungewöhnliche, farbreduzierte, klirrend kalte Zukunftslook des Vorgängers hin? Wieso sehen die Charaktere aus, als spielte ich eine TES-Oblivion-Mod? Ja, der Flow beim Wall-running und Springen und Um-die-Ecke- schießen ist, wenn ich mir nicht die Finger mit der Steuerung verknote, super. Aber die Kämpfe sind zu leicht, die Story zu 08/15. Ich empfinde Catalyst als einen eher bemühten Versuch, aus einem One-Hit-Wonder eine Serie zu machen.

    GamersGlobal | Mirror’s Edge Catalyst ►Review

    Spieletipps: 82 von 100 ►Review

    Stephan Petersen wrote:
    In Spielen, in den Klettern und Springen gefordert sind, seht ihr für gewöhnlich euer Alter Ego aus einer Außenperspektive. So könnt ihr beispielsweise Entfernungen besser einschätzen. Nach kleineren Startschwierigkeiten ging mir aber auch die Steuerung in Mirror’s Edge – Catalyst in Fleisch und Blut über. Es macht Spaß, sich in der Ego-Perspektive dynamisch in Parkour-Manier über die Dächer von Glass zu bewegen. Insbesondere die Abschnitte, in denen ihr etwas länger knobelt, um den richtigen Weg zu finden, fand ich sehr motivierend. Da zudem im späteren Verlauf neue Ausrüstung und Sprungkombinationen hinzukommen, bleibt die Motivation dauerhaft hoch.

    Nicht so positiv sehe ich hingegen die offene Spielwelt sowie den Fähigkeiten-Baum, die für mich beide eher Pseudo-Charakter haben. Die Spielelemente der Nebenaufgaben habe ich auch in den Hauptmissionen, dort aber komplexer sowie mit Zwischensequenzen und dem Fortschreiten der Handlung. Zudem benötige ich die zusätzlichen Erfahrungspunkte nicht wirklich, da die Punkte aus den Hauptmissionen und den nebenbei aufgesammelten Objekten für den überschaubaren Fähigkeiten-Baum reichen.

    Dennoch: Mit seiner Spielmechanik hat Mirror’s Edge – Catalyst weitgehend ein Alleinstellungsmerkmal. Sonderlich viele Spiele, die Parkour und Ego-Perspektive miteinander gekonnt verknüpfen, gibt es nicht. Trotz kleinerer Kritikpunkte finde ich die Parkour-Hatz durch das dystopische Glass äußerst motivierend.

    PC Games: 85 von 100 (PS4-Version) ►Review

    Matthias Dammes wrote:
    “Wenn Rennen auch dem größten Sportmuffel Spaß macht.”
    Mit großangelegten Veränderungen wie einer offenen Spielwelt und freischaltbaren Fähigkeiten bestand die Gefahr, dass sich die Entwickler zu sehr vom Original entfernt haben. Allerdings haben sie es geschafft das eigentliche Spielgefühl aus rennen, springen und klettern zu bewahren. So fühlt sich auch Mirror’s Edge Catalyst wie der Vorgänger an. Das dabei die Grenzen abgesteckter Level gefallen und die Story deutlich besser geworden sind, ist nur zum Vorteil des Spiels. Ich hatte auf jeden Fall deutlich mehr Spaß mit Faith über die Dächer von Glass City zu rennen und dabei ihrer Geschichte zu folgen. Gegen Ende kam dann aber leider etwas Frust auf, weil die immer komplizierter werdenden Wege zum Missionsziel oftmals mit Stürzen in den Tod und Neuversuchen verbunden waren. Aber das hat Mirror’s Edge ja irgendwie auch schon im Original ausgezeichnet. Eine Spielmechanik, die zwar relativ einfach zu verstehen, aber verdammt schwer zu meistern ist. Ich werde wohl noch ein wenig meine Fingerfertigkeit trainieren müssen, um auch bei den letzten Dash-Rennen die Bestzeiten zu holen. Jetzt muss ich nur noch hoffen, dass Mirror’s Edge Catalyst nicht das gleiche Schicksal ereilt wie sein Vorgänger. Ich würde nämlich gern noch mehr Abenteuer mit Faith erleben.

    Update:

    4Players: 88 von 100 ►Review

    Benjamin Schmädig wrote:
    Mirror’s Edge Catalyst zeigt eine überragende neue Welt: wunderschön und von einer einzigartigen spielerischen Freiheit geprägt. Wer mit Faith klettert, hangelt, springt und rennt, genießt eine körperliche Präsenz, die in dieser Intensität kein anderes Videospiel vermittelt. Mühelos reiht man akrobatische Kunststücke aneinander – die Parkour-Action ist aber nie so überhöht, dass sie Faith zum unnahbaren Superhelden degradiert. Sie schnauft, kommt nach Stürzen unsanft zu Fall und atmet vor dem Neustart einer Herausforderung tief durch. Um stilvolle Panoramen auf den Dächern einer kunstvollen Metropole zu genießen, muss man Wege erkennen und sie mit Geschick erschließen. Menschen, die stundenlang am Fleck stehen, trüben allerdings die perfekte Aussicht: Das an dieser Stelle viel zu knorrige interaktive Design wirkt wie ein seltsam fehlplatzierter Gegenentwurf der futuristischen Vision und auch mitten in der Umgebung platzierte Datenfragmente stören das Eintauchen in die Spielwelt. Dass manche Gegner schon nach leichten Treffern in sich zusammenfallen und ohnehin nur wenige Feinde fordernde Gegenwehr liefern, ist die zweite große Schwäche. Im Kern sind dabei gerade die Kämpfe eine hervorragende Weiterentwicklung, weil man diesmal komplett ohne Waffen auskommt, ständig in Bewegung ist, die Umgebung in Angriffe einbezieht und die Position zum Gegner eine wichtige Rolle spielt. Ich habe abwechslungsreiche Missionen erlebt, aufregende Verfolgungsjagden und eine teils spannende, teils emotionale Geschichte mit stereotypen, aber überzeugenden Charakteren. Schön, dass Mirror’s Edge nach so vielen Jahren eine so gelungene Fortsetzung erhält!

    GamePro: 80 von 100 ►Review

    Tobias Veltin wrote:
    Mirror’s Edge Catalyst hat mir beim Test eine Menge Spaß gemacht. Ich stehe einfach auf dieses tolle flüssige Parkour-Gefühl und ich liebe es, über die Dächer von Glass zu laufen, ohne mir Sorgen um meine echten Knochen machen zu müssen. Dafür brauch ich keine Missionen oder ähnliches. Mirror’s Edge punktet nach der langen Wartezeit zum Vorgänger allein mit seiner reinen Mechanik, die bei mir schon fast meditative Kraft entfaltet und unverändert präzise und elegant funktioniert. Und die Story hat mir deutlich besser gefallen als noch im ersten Teil. Für einen Oscar reicht’s freilich nicht, aber sie liefert dem Spiel einen sinnvollen roten Faden.

    Nichtsdestotrotz hat sich die Spielewelt weitergedreht und bei nahezu allem, was Dice neu hinzugefügt hat, muss man ernsthaft fragen, ob das wirklich nötig gewesen wäre. Das fängt bei der kaum genutzten Open-World an, setzt sich beim generischen Sammelkram wie den Grid-Leaks fort und mündet bei den meiner Meinung nach völlig aufgesetzt wirkenden Talentbäumen. Es scheint fast so, als hätte Dice eine 08/15-Open-World-Spielecheckliste abgearbeitet, dabei hätte dieses Marke doch Potenzial für so viel mehr! Und doch kann ich dem Spiel so viel verzeihen, wenn ich durch die Gegend turne, eine Bestzeit schlage, Gegner links liegen lasse (ganz wichtig) und dabei den tollen Sterillook auf mich wirken lasse. Mirror’s Edge Catalyst ist sicherlich nicht das beste Spiel des Jahres – aber immerhin eins, das in seinem Kern noch genauso gut funktioniert wie vor acht Jahren. Und genau deshalb empfehle ich Catalyst vor allem Nichtkennern des Vorgängers: Das Spielgefühl muss man meiner Meinung nach nämlich unbedingt mal erlebt haben.

    Heiko Klinge wrote:
    Als Fan des Vorgängers habe ich mich sehr auf Mirror’s Edge Catalyst gefreut und habe unter dem Strich auch das bekommen, was zu erwarten war. Vor allem natürlich eine größere Spielwelt, aber auch mehr Abwechslung und eine bessere Story. Die Open World empfinde ich dabei als den größten Gewinn, denn sie vermittelt mir tatsächlich genau das Gefühl von Freiheit, das mir im ersten Mirror’s Edge noch gefehlt hat. Einige Nebenaufgaben wie die Community-Rennstrecken und die Grid Runs machen dazu richtig Laune, und anders als in Assassin’s Creed kann mir das Sammel-Füllmaterial komplett egal sein.

    Bei allem Lob ist Mirror’s Edge Catalyst allerdings auch nicht der Nachfolger geworden, den ich mir insgeheim erhofft hatte. Denn statt das grandiose Parkour-Gefühl noch weiter zu perfektionieren, hat Dice in erster Linie Dinge ergänzt, die es nicht unbedingt gebraucht hätte. Die Sammeleien können mir wie gesagt egal sein, die überarbeiteten Nahkämpfe ebenfalls, das Talentsystem wirkt eher draufgepfropft als sinnvoll integriert. Und so sehr ich die offene Welt genieße, so wenig nutzt sie Dice in den Hauptmissionen – häufig gibt’s dort nämlich nur eine sinnvolle und dazu noch sehr offensichtliche Route.

    Diese Kritik auf hohem Niveau ändert jedoch nichts daran, dass ich von der ersten bis zur letzten Minuten viel Freude mit Faith hatte. Mirror’s Edge war vor acht Jahren schon ein besonderes Erlebnis und das ist es auch heute.

    Gamona: 7 von 10 ►Review

    Leo Schmidt wrote:
    “Die Neuerungen hauen bestenfalls halbwegs hin, doch als Parkour-Runner ist Catalyst einzigartig und klasse – hoffentlich klappt’s diesmal mit einer richtigen Reihe.” – Leo Schmidt

    Für seine Einzigartigkeit muss man es lieben, und seine Einfälle sind ebenfalls mindestens solide. Doch an der Umsetzung hapert es, was Mirror’s Edge Catalyst zwar noch eine gute Note einbringt, aber für mehr reicht es nicht. Die Open World ist ultimativ unnötig und wird nicht sehr gut genutzt, das Kampfsystem ist in der Idee zwar sehr geil, läuft aber auf repetitive Aktionen hinaus, das Upgrade-System, komplett mit den Erfahrungspunkten und sammelbarem Zeug, ist furchtbar aufgesetzt.

    Aber: Es ist Mirror’s Edge, und sogar mehr davon, als man sich wünschen konnte, und zumindest mir reicht das, um selbst eine Menge Spaß zu haben und euch eine Kaufempfehlung auszusprechen. Es ist schlichtweg das beste Parkour-Spiel in seiner Liga, und schon allein die Tatsache, dass ich Berufsmoppel mich in ein virtuelles Runner’s High steigern kann, und dass der geradezu magische Flow nicht einfach ein frühes und jähes Ende dadurch nimmt, dass ich mir einen verfetteten Knöchel breche und dann mit Schmackes den Bordstein knutsche, bereitet mir unwahrscheinlich Freude. Und so viele Mängel Catalyst hat: Sie haben alle mit vergeudetem Potential zu tun, niemals damit, dass sie dem genialen Grundkonzept reingrätschen würden. Und jetzt entschuldigt mich – Zeit, an der Bürowand den Wall-Run zu üben.

    GIGA: 7 von 10 ►Review

    Kristin Knillmann wrote:
    Gameplay hui, Inszenierung pfui – das fasst Mirror’s Edge Catalyst sehr gut zusammen. Mit Faith durch die Stadt zu rennen, Gebäude zu erklimmen und Gegner zu bekämpfen, macht nach wie vor erstaunlich viel Spaß. In dieser Welt dann aber auch eine komplexe Geschichte mit vielschichtigen Charakteren zu erzählen, ist eine Meisterleistung, der Catalyst nicht richtig gerecht werden kann. Zu flach bleiben die Figuren, zu stark verlässt sich die Erzählung auf Gesagtes denn Gezeigtes. Die abstrakte Stadt, die wenig klar identifizierbare Ankerpunkte bietet, macht die Aufgabe, alles zu einem runden Ganzen zusammenzuführen, indes nicht leider. Zum Schluss bleibt uns nur, Faith durch eine endlose Menge kontextloser Parkour-Aufgaben zu schleusen, die Laune machen, aber allein nicht das volle Potential des Settings und den angeschnittenen Themen ausschöpfen können.

    .
    Review-Übersicht – englischsprachige Magazine / Plattformen (Auswahl)

    ACG | Mirror’s Edge Catalyst ►Review “Buy, Wait for Sale, Rent, Never Touch?”

    #1245823
    kevboardkevboard
    Teilnehmer
    captain carot wrote:

    Übertreib mal nicht mit der Engine.

    also es gibt da eine bestimmte mission, ohne jetzt viel zu spoilern, bei der man langsam von oben richtung boden gefahren wird… und alles unter dir sieht aus wie polygon-matsch. kaum ne textur geladen, ganze gebäude ploppen ins bild. das sah aus wie ein grafikfehler.

    und bei Battlefield 4 war das noch schlimmer, da gabs stellen beidenen autos und barrikaden (ohne übertreibung sondern wortwörtlich) keine 3m vor mir reingeploppt sind.

    die engine sieht gut aus wenn man auf PCs spielt und alles auf ultra stellt… auf konsole aber sieht man deutliche schwächen, liegt natürlich auch daran dass DICE nicht gut genug anpasst sondern wohl nur PC presets minimal optimiert.

    zur open world: ich finds seeehr gut dass es eine oberwelt gibt (als klassische open world würd ich das nicht sehen… ich finde das ist vielmehr wie ne oberwelt in Zelda… vielleicht höchstens sn zwischending)
    und das aus nem einfachen grund, TIME TRIALS! durch die offenheit werden diese deutlich interessanter, dazu kommen nun noch nutzer gemachte strecken, und das ist finde ich etwas was sich bei der thematik eben extrem gut anbietet.
    und als ichs auf der PS4 nochmal angefangen hab, und im grunde von hauptmission zu hauptmission bin, fiel die oberwelt absolut nicht störend auf, denn sie ist nicht so groß dass es stören würde zu den missionen zu kommen, und wenn man die schnellreisepunkte freischaltet sowiso nicht.

    so wird die offene welt zu nem optionalen spielplatz m.M.n. und der passt sehr gut zu ME finde ich.

    #1245824
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Momentan würde ich auf ca. 80% tendieren. Einiges, u.a. der gesamte Upgrade Tree, ist schlicht überflüssig. Bei der Oberwelt, nicht ganz unpassender Begriff, liegen Licht und Schatten eng beieinander. Gerade durch die Oberwelt fehlt mir teils das geniale Pacing des Vorgängers. Die eigentlichen Storymissionen sind teils wirklich sehr kurz und die paar zwingend zu absolvierenden Arenen mit Gegnern nerven mich.
    Auf der anderen Seite sind Runnermissionen teils ziemlich interessant, weil es ums idealen Weg finden geht, TIme Trials und ‘Rennen’ sind so verdammt interessant.

    Aktuell sieht es so aus, dass ein Mirrors Edge Neuling es echt gut findet während ich und ein anderer ‘Veteran’ uns noch nicht so recht einig werden.

    Tatsache ist aber, wenn ich mir angucke wie MEC von englischsprachigen Seiten abgewatscht wird, dann ist das teilweise für mich nicht nachvollziehbar.

    #1245825
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Hast du die ersten beiden Lieferungen der Sidequests hinbekommen, die mit Statue und diesem Reagenzglas?

    ich pack das einfach nicht.

    #1245826
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Bisher nur eine Sidequest gemacht und ziemlich schnell den Weg gefunden. Wobei, den Weg gibt’s nicht mal. Wegen des Tests konzentrier ich mich aktuell auf die Handlung und verschiedene Nebenmissionstypen, Sammelobjektte etc.
    Komplettieren kann ich später noch.
    Eine Mission für Plastic, eine für Birdman, zwei Störsender…

    #1245827
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Wäre nice, wenn du im Test den Fokus stärker auf den bereits erfahrenen ME Spieler legen könntest.

    Verfasst kevboard eigentlich auch einen Test oder hat er sich wirklich das Spiel zum Release doppelt gekauft?

    #1245828
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich werde versuchen beides zu berücksichtigen. Kevboard hat Mirrors Edge schon drei oder vier Mal. Ich würde ihm auch zutrauen das er es doppelt gekauft hat. ^^

    #1245829
    kevboardkevboard
    Teilnehmer

    ME1 auf PS3 Disc, PS3 Download (weil die disc version technisch müll ist), 360 Disc, PC auf Steam…
    MEC auf PS4 und One…
    und nein ich schreib keinen test xD

    ich würd MEC auch noch aufm PC spielen… dafür bräucht ich aber nen neuen PC xD

    auf der PS4 bin ich übrigens durch ^_^ das letzte level ist GOIL!
    und die story fand ich auch nicht so beschissen wie viele tests schreiben.

    nur AUF ENGLISCH SPIELEN! ich habs auf der One auf deutsch gespielt (weil sprache umstellen ist da so ne sache… da muss man die konsole auf UK stellen und da hatt ich kein bock drauf) und auf der PS4 auf englisch.
    es gibt da mindestens eine szene inder die deutsche version leicht die erzählung verfälscht bzw. eine szene macht keinen sinn auf Deutsch weil die übersetzer sich wohl entweder die szene nicht angeschaut haben, oder sie nicht geschnallt haben.

    SPOILER ↓

    in der szene inder Faith das erste mal auf ihre Schwester trifft (da weiss sie logischerweise noch nicht dass sie es ist) sagt die eine tussi (name entfallen) auf deutsch schlicht sowas wie “komm wir gehen”, und Faiths schwester die ebenfalls noch ahnungslos ist kuckt faith nach dem satz ganz komisch an… mhhhh. warum tut sie das? weil in der englischen version nicht nur schlicht “let’s go” gesagt wird sondern in etwa “let’s go Faith”! (den genauen satz hab ich nichtmehr im kopf)
    und WEIL der name Faith fällt erinnert sich Kat an ihre schwester und erkennt sie wieder, was später nochmal aufgegriffen wird als Faith sie vor der hinrichtung bewahrt.

    #1245830
    ghostdog83ghostdog83
    Teilnehmer

    Bin trotzdem gespannt, wie du das Spiel am Ende finden wirst. :)

    Interessant. Danke für die Info.

    #1245831
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Also, es hat gedauert aber nun gleite ich gazellengleich mit Faith über die Dächer der City, das macht viel Spaß, es hat einen schönen Flow, der jedoch stark von von den eigenen Joypadakrobat Fähigkeiten abhängt, für mich ist es insgesamt ein klassisches 7 von 10 Punkte Spiel, mehr ist nicht drin, ziemlich gut, aber jetzt auch kein Must Have !

    #1245832
    MaverickMaverick
    Teilnehmer

    Naja da Ullus normalerweise üppiger von spielen schwärmt und ich nach dem schauen von diversen gameplay Videos nicht überzeugt bin warte ich doch lieber auf Star Ocean 5.

    #1245833
    From BeyondFrom Beyond
    Teilnehmer

    Die Story ist mir beim Dem Spiel völlig egal wenn man sich statt dessen in einen richtig guten Parcour Flow zocken kann. Für mich sind solche Spiele das moderne Equivalent zu den ollen Bonbon Jump´n Run´s. Ich habe schon bei Dying Light die Mechanik geliebt und auch gerne Herausforderungen gespielt. Werde mir das Game auch jeden Fall auch noch zu legen.

    #1245834
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Man kann auf jeden Fall viel Spaß damit haben. Stellenweise fehlt mir wirklich die Durchdachtheit im Leveldesign die der lineare Vorgänger eben hatte, dann kann es aber auch wieder genial sein sich auf der Baustelle frei auszutoben oder zu probieren wie man auf die Spitze dieses oder jenes Gebäudes kann.

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