Playstation 4 Talk
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BlackHGT vor vor 4 years, 4 months aktualisiert.
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26. Mai 2014 um 22:44 #1112230
ChrisKongTeilnehmerSpiele mit fetten Kanonen, und du unterstellst anderen Minderwertigkeitskomplexe? Wär ich Freud, dann würden wir jetzt über dein Bedürfnis, Sex mit deiner Konsole zu haben, sprechen. Aber ich bin nicht Freud. Ehrlich.
26. Mai 2014 um 22:50 #1112231
Black KaindarTeilnehmerChrisKong wrote:Spiele mit fetten Kanonen, und du unterstellst anderen Minderwertigkeitskomplexe?
Das muss nicht zwingend was mit Minderwertigkeit zu tun haben, übergroße Waffenfantasien können auch für ein frühkindliches Abwehrverhalten sprechen. Sieht man oft bei Mobbing Opfern
!26. Mai 2014 um 22:57 #1112232
ChrisKongTeilnehmerAlso wurde Sauerland gemobbt. Bei uns zuhause wird regelmässig der Boden gemobbt. Aber mein Parkett hat noch nie Killerspiele mit fetten Wummen gezockt. Vielleicht sollte ich meine Analysen den Profis überlassen, ich stelle vermutlich die falschen Relationen her.
26. Mai 2014 um 22:59 #1112233
Black KaindarTeilnehmerWie gesagt: Nur frühkindlich..aber sind wir mal ehrlich wer hier im Forum entspricht seinem geistigen Alter!?
26. Mai 2014 um 23:05 #1112234
ChrisKongTeilnehmerIch bin 35, denke wie ein 35jähriger, wie denn wohl sonst???
Merkst du wie doof deine Aussage eben war? Und ich dachte, ich setze hier Dinge in falsche Relationen. Aber gleich wirst du mir vorheulen, dass es Studien gibt, die Referenzwerte darüber abliefern, wie ein 35jähriger zu denken hat und dann hast du in meinen Kopf und den der anderen geschaut und festgestellt, dass sie ausserhalb dieser Parameter Denkprozesse anstrengen und bist zu dem Schluss gekommen, der dich dazu veranlasst hat, obigen Satz zu schreiben.
Ach ihr Studenten, soviel Wissen und so wenig Weisheit XDDD
27. Mai 2014 um 1:02 #1112235
Black KaindarTeilnehmerIch frag mich warum du mich so auf Studien festnagelst!? Wenn sie dir zu schwer sind oder du sie nicht verstehst, kann ich sie dir gerne erklären
. Primaten verhalten sich ja allem Fremden Sachen gegenüber etwas aggressiv, dass ist völlig normal.In meinem obigen Satz habe ich etwas schelmisch auf die immer gleiche, oft leicht infantil anmutende Gesprächskultur im Forum hingewiesen, wovon ich mich nicht mal selber ausschließen würde ^^. Und nicht altersgerechtes Verhalten (was natürlich auch immer sehr Kultur und gesellschaftsspezifisch ist) gibt es sehr wohl aber das geht jetzt zu sehr off Topic.
Wie dem auch sei: Heute wird Watch Dogs organisiert!
27. Mai 2014 um 4:44 #1112236
ChrisKongTeilnehmerKomm mal wieder runter du. Du brauchst dich nicht zu erklären, ich mach nur Spass. Also ein Affenflüsterer bist du nicht gerade. Aber bring nur eine Studie, ich zerpflücke die nur allzu gerne.
Vor kurzem hatte ich eine neue Bekanntschaft gemacht, der hat scheinbar eine Studie durchgeführt, wo es ums Wahlverhalten oder so ging. Die Diskussion drehte sich darum, ob die Medien entscheidenden Einfluss haben, auf das Abstimmungsverhalten.
Einige der Diskussionsteilnehmer meinten dann, dass man ja immer noch selber entscheidet, was man abstimmt. Schön und gut, aber wenn man sich die teilweise absurden Abstimmungsergebnisse anschaut, dann kann man nur den Kopf schütteln.
Auf jeden Fall meinte dann der Mr. Studien-sind-voll-ok, dass die Wähler mehrheitlich gut gebildet wären.
Erst hab ich noch überlegt, aber dann musste ich ihn mal fragen, woher er das wissen will. Ich behaupte mal stinkfrech, dass bei Abstimmungen, die kein emotionales Thema haben, eben andere Wählerschichten mobilisiert werden und somit je nach Abstimmungsthema, sich die Abstimmenden demographisch anders zusammensetzen.
Anyway, der Punkt ist, rein theoretisch kann eine Studie sehr viel Aufschluss geben, aber das hat mMn mehr damit zu tun, wieviele Variablen man berücksichtigt, das bedeutet Arbeit im Quadrat. Und viel Arbeit heisst viel Kosten, den meisten Studien fehlen da wohl einfach die Mittel, was Studien dann auf kleinere gemeinsame Nenner runterbrechen würde.Oh sorry, ich geh zu fest offtopic, PS4 hä? Ok, PS4 is doomed.

Und bitte nicht immer alles so ernst nehmen. ^^
27. Mai 2014 um 9:46 #1112237
Black KaindarTeilnehmerSo ernst hab ich das alles auch nicht genommen
. Alles Gut.@ topic
PS4 + Watch Dogs Paket wird die Verkäufe wohl noch mehr ankurbeln! PS4win!
27. Mai 2014 um 10:39 #1112238
captain carotTeilnehmerDie Diskussion um Must Haves ist doch eh immer sehr subjektiv.
Siehe Wii U. Für Sauerland bisher eher ein Griff ins Klo, für mich das Gegenteil, weil wir da halt teilweise recht gegensätzliche Meinungen haben.
Auf der HW-Seite ist die PS4 unbestreitbar der best buy derzeit. Auf der Softwareseite ist das aber relativ subjektiv, da kann man noch so lange drüber diskutieren. Zumindest in Bezug auf Exklusivtitel.
27. Mai 2014 um 10:39 #1112239
UllusTeilnehmerBlack Kaindar wrote:Wie gesagt: Nur frühkindlich..aber sind wir mal ehrlich wer hier im Forum entspricht seinem geistigen Alter!?

@ Black Kaindar:
Man ist immer nur so alt wie man sich fühlt !

Männer sind und bleiben sowieso Kindsköpfe, selbst im höheren Alter wollen sie immer noch allzugern ein schnelles Auto, bevorzugt Porsche und Mercedes.
Alltagspsychologie und Menschenkenntnis sind auch wichtig, hat sich ebenso bewährt.
Studien richten sich zwar an der Allgemeinheit, für mich sind sie jedoch nicht immer greifbar, da sie nicht jede Person individuell berücksichtigen.
Und nun widmen wir uns wieder der PS4, wie üblich…
27. Mai 2014 um 11:13 #1112240
DGSTeilnehmercaptain carot wrote:vierte Wand: Imaginäre Wand zwischen Theaterpublikum und Bühne.
Ganz banales Beispiel für eine Entscheidung mit Konsequenzen aber ohne festes Script, die viele kennen dürften:
In Fallout 3 liegt in der Stadt Megaton eine Atombombe, die nicht gezündet hat aber noch scharf ist und nebenbei auch immer noch strahlt. Kann man hochjagen, entschärfen oder einfach liegen lassen. Hier bin ich aber als Spieler gleichzeitig auch dafür verantwortlich, ob ich mich mit den Bewohnern von Megaton überhaupt auseinander setze.
Derzeitige Spiele kämpfen da auch noch sehr mit Beschränkungen. Es gibt ja unter anderem keine echte KI. Entsprechend gibt es drei Optionen, wie die Spielfigur mit anderen in Kontakt tritt.
1. Cutscene, ggf. mit Wahlmöglichkeiten, meist aber rein passiv
2. Script: Sobald ich in Gebiet X auftauche wird das Script ausgelöst und NPC´s quatschen mich an
3. NPC reagieren nur auf Dialoganfrage des Spielers.
Nummer 1 ist inszenatorisch am einfachsten, es lassen sich prima beeindruckende Sequenzen produzieren, die aber meist den Regeln des Films folgen.
Nummer 2 zeigt immer wieder enge Limitierungen auf, denen Spiele immer noch unterliegen. Gerade aufwändige Scriptsequenzen fühlen sich an, als ob man auf Schienen läuft.
Nummer 3 verlangt vom Spieler, dass er aktiv wird. Obendrein hinterlässt es inszenatorisch oft den geringsten Eindruck, die dramaturgischen Mittel sind meist eher begrenzt.
Variante 1 kann aus meiner Sicht eigentlich nur als Zwischenlösung hilfreich sein. Es ist aber genau das, worauf viele Spiele, auch einige, die ich sehr mag, bauen.
Variante 2 ist ebenfalls stark limitiert. Ggf. läge zukünftig eine Möglichkeit darin, solche Sequenzen variabler zu gestalten als heute, vllt. echte Reaktionen einzubauen.
Variante 3 ist nach aktuellem Stand der Dinge nur begrenzt ausbaufähig. Zukünftig könnte genau das aber ein Schlüsselstein sein, wenn die Spielwelt wirklich in der Lage sein sollte, mit dem Spieler zu interagieren und aus traditionell vorgefertigten Mustern auszubrechen.
Das ist auch ein gravierender Unterschied zum Theater und der echten vierten Wand. Schauspieler können vorgefertigt Sätze und Aktionen an das Publikum richten, sie können aber auch wirklich mit dem Publikum interagieren.
@cc… zur vierten Wand: Ja, dabei handelt es sich um ein Mittel, welches schon länger in diversen Videospielen eingesetzt wird. Ein schon etwas älteres Beispiel wäre der Kampf gegen Psycho Mantis in Metal Gear Solid. Die Spielfigur spricht den Spieler direkt an und zählt auf was man schon alles gespielt hat und “bewegt” – nur mit seiner Willenskraft! – Objekte in der realen Welt…

Zum Thema Script/ KI: Nur wie man es schafft dem Spieler eine improvisierte (ohne Script), digitale Welt vorzugaukeln, in der sich jede Entscheidungen direkt auf die Spielwelt, deren Charaktere und in letzter Konsequenz auf die Handlung auswirkt… !? Du hast ja schon mal ein paar Varianten aufgezählt, die einem gut vermitteln, wie es im Moment darum bestellt ist und mit welchen Limitierungen die Entwickler zu kämpfen haben. Weitere Versuche werden wohl noch folgen bzw. existieren ja schon; z.B. The Stanley Parable.
27. Mai 2014 um 12:10 #1112241
FuffelpupsTeilnehmerFür mich hat die beste Präsentation und Erzählweise insgesammt immer noch Half-Life und Portal. Vorallem Portal 2, wenn man Wheatley mit GLaDOS austauscht oder der Endkampf sind soooooooo gut gemacht. Es ist die perfekte Mschung aus passiven Beobachten und aktiven handeln. Portal 2 ist so genial gescriptet und die Dialoge, DIE DIALOGE sind genial geschrieben. Und das Ende von Portal 2, wenn man auf X schaut und man denkt, ne oder? Soll ich..?
27. Mai 2014 um 12:29 #1112242
captain carotTeilnehmerTheoretisch ginge das, sobald es echte KI gäbe.
In der Praxis ist das Thema aber immer noch extrem limitiert. Es ist erheblich einfacher, echtes Verhalten vorzutäuschen.
Das geht so weit, dass bspw. selbst Deep Blue, der gegen Kasparow seinerzeit gewonnen hat zwar auf Unmengen an Daten zurückreifen konnte, aber weder im eigentlichen Sinne denken konnte noch von sich aus lernfähig war.
In dem Bereich hat sich in den letzten 10 Jahren bei einigen Entwicklern zwar auch viel getan, man merkt aber immer wieder die engen Grenzen.
Tatsächlich werden wir uns also noch Ewigkeiten mit derzeitigen Problemen rumschlagen. Wobei das vllt. ganz gut ist. Denn mal angenommen, Gegner in Spielen wären wirklich denkende Wesen, wenn auch virtuelle. Würdest du die abmurksen wollen?
Derzeit wäre der Schlüsselpunkt also, die Fake KI in Videospielen weiter auszubauen. Ggf. ist Elder Scrolls da wirklich ein gutes Beispiel. Bei Morrowind waren NPC´s noch eher teilnahmslos, bei Skyrim haben NPC´s mittlerweile ein Leben, einen Tagesablauf und reagieren erheblich individueller auf den Werdegang des Spielers.
Die Radiant AI von Bethesda wurde immer weiter ausgebaut. Ein NPC hat hier kein komplett festes Script sondern verschiedene Tasks. Beth gibt da etwa das Beispiel “Iss um 2 Uhr nachmittags in dieser Stadt”. Ein Schmied hat wiederrum den Task, von sagen wir mal 8 bis 12 und dann von 2 bis 7 in der Schmiede zu arbeiten und dann nach Hause zu gehen, um 10 Uhr ins Bett zu gehen und um sechs wieder aufzustehen.
Mit mehr RAM, mehr Rechenleistung usw. könnte man hier primär mehr Variationen für mehr NPC´s durchrattern. Das hört sich nicht spektakulär an, es heißt aber, dass NPC´s zukünftig individueller reagieren können und Populationen auch größer werden können.
Das ist insofern interessant, als dass bspw. die NPC´s bei einem Assassins Creed im Prinzip immer noch nach den gleichen, sehr limiterten Mustern ihre Pfade abklappern wie 2007. Und das bedeutet, dass das Verhalten recht oft eher unglaubwürdig ist.
Auf erzählerischer und Charakterebene ist das auch interessant. Derzeit weniger für echte, dynamische Entwicklung sondern eher um das Spielerlebnis persnlicher zu gestalten. Auch wieder AC vs. Skyrim:
Im Prinzip haben Taten des SPielers bei Assassins Creed überhaupt keine Auswirkungen auf die Handlung. Ich kann wer weiß wie viele Schiffe versenken, Wachen killen oder dergleichen, am Spielverlauf ändert sich eigentlich nichts. Im besten Fall unterliegt der heimatstandort, also das Dorf aus AC3 oder die Insel aus AC4 einer gewissen Dynamik.
Bei Skyrim reagieren NPC´s viel stärker auf den Spieler. Auch wenn Pfeile im Knie das größte orthopädische Problem in Himmelsrand sind entsteht hier eine persönliche Dramaturgie.
Die ist noch deutlich ausbaufähig. Im Vergleich zu Morrowind oder auch Oblivion hat sich da mittlerweile aber sehr viel getan. Das bezeichnet Bethesda übrigens als Radiant Story.Natürlich versuchen sich auch andere an dynamischeren Handlungen. Quantic Dreams im Prinzip mit einem System wie bei interaktiven Filmen oder Bioware irgendwo dazwischen.
Der Punkt dabei ist, dass die dynamische Entwicklung mal mehr, mal weniger begrenzt ist. Quantic Dreams bietet z.B. rein vorgefertigte Varianten, der Spieler darf wählen, es gibt aber keine echte Dynamik.
Bei Skyrim gibt es bereits einen gewissen Grad an dynamischer Entwicklung, auch wenn der noch sehr limitiert ist. Die Menge an NPC´s ist hier IMO übrigens Nebensache. Skyrim bemüht sich zwar, ein komplettes Land zu virtuellem Leben zu erwecken, es könnte grundsätzlich aber auch ein viel kleinerer Maßstab sein.
27. Mai 2014 um 12:51 #1112243
Sauerland ist SchauerlandTeilnehmerChrisKong wrote:Spiele mit fetten Kanonen, und du unterstellst anderen Minderwertigkeitskomplexe? Wär ich Freud, dann würden wir jetzt über dein Bedürfnis, Sex mit deiner Konsole zu haben, sprechen. Aber ich bin nicht Freud. Ehrlich.
Da ich meinen übergroßen Penis durch einen Kleinwagen kompensiere, spiele ich Shooter nur zum stillen meines Blutdurstes und zur Befriedigung meiner misanthropischen Gelüste. Ich maximiere damit meinen Grenznutzen, welcher durch eine 25 Jahre lange Gefängnisstrafe negativ wäre.
Basierte Freuds allumfassende Penisneid-Theorie nicht darauf, dass er seine sexuelle Unzulänglichkeit zwangsweise auf andere Menschen übertragen und andere Individuen abwerten musste, um selbst besser dazustehen?
27. Mai 2014 um 13:09 #1112244
captain carotTeilnehmerQuote:Basierte Freuds allumfassende Penisneid-Theorie nicht darauf, dass er seine sexuelle Unzulänglichkeit zwangsweise auf andere Menschen übertragen und andere Individuen abwerten musste, um selbst besser dazustehen?
That somehow made my day. xD
Taugt eine virtuelle Kanone, also eine, die eigentlich gar nicht existiert, denn überhaupt als Penisvergößerung?
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