Quantum Break
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ghostdog83 vor vor 9 years, 5 months aktualisiert.
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1. April 2016 um 16:31 #1232924
ghostdog83Teilnehmer
1. April 2016 um 17:00 #1232925
From BeyondTeilnehmerDiese ganze Warterei ist doch quatsch. Es gibt in jeder Gen Revisionen oder upgrades. Ihr könntet sonst noch ein par Jahre zur nächsten Gen warten

Wie stanley, würde ich auch bei interesse einfach zuschlagen und zocken, ihr pussy’ s.
1. April 2016 um 17:51 #1232926
ChrisKongTeilnehmer@From
Nein, so pauschal würd ich das nicht sagen. Early Adopter würd ich kaum mehr sein wollen. Das ist individuell zu betrachten. D00M muss immer sofort den neuesten Kram haben, andere wie Blacky sind so der Lust und Laune Käufer, wenn sie was wollen, holen sie es sich dann halt, wohingegen ich und beispw. Carot eher dazu tendieren abzuwarten, entweder auf entsprechende Angebote oder Revisionen der Konsole.
Alle 2 Jahre praktisch ne neue zu kaufen, das käme mir sicher nicht in den Sinn. Ist ökonomisch gesehen sowieso schwachsinnig. Da kann ich mir ja nach 2 Jahren gleich einen anständigen PC zusammenbasteln, der erst noch mehr kann.
Der Kompromiss wäre, eine Gen vielleicht nur 5-6 Jahre laufen lassen, damit kann glaub ich jeder hier gut leben. PS360 liefen ja eigentlich verdammt lange. Nur soll mir mal einer sagen, was jetzt so schlecht daran war, dass die solange am Markt gewirkt haben.
Wichtig ist bei einer Kaufentscheidung eigentlich nur folgendes: Kenne deinen Spielkonsum, dann ergibt sich der Rest von selbst. Wenn man eh kaum Zeit hat zu spielen, warum sich dann sofort ne Zweit oder Drittkonsole anschaffen?
Aber wie gesagt, muss ja jeder selber wissen, wie er das handhabt. Meine Feststellung ist einfach, dass praktisch alle User hier einen Stapel an Spielen haben, die sie eigentlich noch zocken sollten, aber sowieso niemals alles spielen werden.1. April 2016 um 17:53 #1232927
D00M82TeilnehmerAlso ich muss nicht “alles” immer haben.
Ich muss das haben, was ich halt haben und zocken will.Ich spiele einfach nun mal viel, deswegen kaufe ich auch mehr.
1. April 2016 um 17:55 #1232928
AnonymInaktivMaverick wrote:Wurde euer Exemplar auch heute versandt ? Wäre Nice Maybe kommts ja morgen früh.
Jo, gameware hat meins und viele andere, auch schon heute früh verschickt. Könnte morgen da sein
1. April 2016 um 18:09 #1232929
MaverickTeilnehmer@onestep Meins is auch von gameware, erfahrungsgemäß brauch Gameware aber immer etwas länger, zumindest bei mir xD. Naja aber ist auch Wayne hab mir eben noch everybodys gone to The Rapture für’n 10ner gezogen.
1. April 2016 um 18:36 #1232930
ghostdog83Teilnehmer
Review-Übersicht – deutschsprachige Magazine
Gaming Nerd: 89 von 100 ►Review
Christoph Köckerling wrote:Man durfte durchaus skeptisch sein, ob die Verschmelzung von Fernsehen und Game funktioniert, aber Remedy hat mich mit Quantum Break eindrucksvoll vom Gegenteil überzeugt. Die Story ist dabei natürlich am Wichtigsten und hier haben die Mannen des finnischen Entwicklerstudios großes Kino auf die Konsole bzw. den PC gebracht. Trotz kleinerer Schwächen punktet das Abenteuer rund um Jack Joyce und Monarch Solutions in den wirklich wichtigen Kategorien wie die bereits erwähnte Story und der cineastischen Präsentation für Augen und Ohren.GamePro: 88 von 100 ►Review
Mirco Kämpfer wrote:Noch vor einem Monat schrieb ich in meiner Vorschau zu Quantum Break: »Die Action ist spektakulär, hoffentlich kann da die Story mithalten.« Jetzt weiß ich: Ja, die Story kann nicht nur mithalten, sie gehört auch mit zum Spannendsten, was ich seit langer Zeit erlebt habe. Das liegt vor allem an den profilstarken Charakteren und der cool gemachten Live-Action-Serie. Nach jedem Kapitel habe ich einer neuen Episode regelrecht entgegengefiebert, um zu erfahren, wie es weitergeht.Inzwischen weiß ich aber auch, dass die Storyentscheidungen keinen signifikanten Einfluss auf den Handlungsverlauf haben. Das habe ich allerdings auch nie erwartet. Ich freue mich nun trotzdem darauf, das Spiel noch einmal auf schwer und mit anderen Entscheidungen durchzuspielen. Ohnehin kann ich mich an dem fulminanten Actionspektakel nicht sattsehen.
Allerdings muss man sich im Klaren sein, dass Quantum Break ein stets linearer, story-lastiger und vergleichsweise kurzer Shooter ist. Und genau deswegen wird es die Geister spalten. Wer jedoch auf cool inszenierte Popcorn-Action steht, bekommt derzeit nichts Besseres. Auf meiner persönlichen Favoritenliste steht Remedys Zeitreise-Shooter jedenfalls ganz weit oben.
Henry Ernst wrote:Die erste halbe Stunde Quantum Break hat sich für mich so verwirrend angefühlt, als hätte ich in eine der späteren Folgen von Lost oder Fringe geschaltet. Trotzdem war ich bereits nach kurzer Zeit fasziniert und neugierig auf die Lösung des Rätsels. Zeitreisen, das Ende der Welt, ein rätselhafter Bruder, ambivalente Charaktere und sogar ein kleines bisschen Romantik sind die Eckpfeiler der gut erzählten Geschichte, die von intensiven Shootouts und langen, eher ruhigen Passagen zusammengehalten wird. Das Spiel mit Jack’s Superkräften in Kombination mit wuchtigen Ballereien voller Explosionen und Engine-Muskelspiel funktioniert ebenfalls tadellos und sollte jeden Fan von Max Payne mit der Zunge schnalzen lassen.Der Wechsel zwischen Spielwelt und der eingebauten Fernsehserie ist für mich kein Problem. Dass das Ganze dann nicht unbedingt auf HBO-Niveau stattfindet, ist in Ordnung, immerhin handelt es sich bei Quantum Break um ein Spiel, das auch als solches verstanden werden möchte. Obwohl ich wirklich viel Spaß damit hatte, fehlt es mir im Vergleich zu anderen aktuellen Titeln jedoch an Abwechslung. Die Möglichkeiten der Zeitmanipulation werden zu wenig genutzt, Rätsel gibt es so gut wie keine, und wer die ganze Story will, muss einige wirklich lange Texte über sich ergehen lassen (Beth’s Notizbuch), die zum Teil aber wichtige Hinweise enthalten.
Gamersglobal: 8.5 von 10 ►Review
Christoph Vent wrote:So häufig wie ich mir mittlerweile von Sam Lake von Remedy auf diversen Messen anhören durfte, wie toll doch die Kombi aus Spiel und Serie funktionieren würde, habe ich am Ende kaum noch dran geglaubt – zumal die Entwickler sich lange über die genaue Funktionsweise bedeckt hielten. Die Entscheidung (und das nötige Geld), für Quantum Break auf namhafte Schauspieler zu setzen, zahlt sich aus, denn es verleiht auch dem eigentlichen Spiel einen gewissen Filmflair.Spielerisch kann ich mich auch nicht beklagen: War die Spielmechanik von Alan Wake bereits ausgereizt, als man einmal die Taschenlampe aufgesammelt hatte, hat sich Remedy mit den Zeitfähigkeiten dieses Mal deutlich mehr Abwechslung für den Balleralltag einfallen lassen. Klar, auch diese Spielmechanik ist irgendwann ausgeschöpft, aber mal ehrlich: Bei Quantum Break handelt es sich – aufwendige Story hin oder her – immer noch um ein klassisches Actionspiel, und da stehen halt die Kämpfe im Fokus.
So sehr ich von Quantum Break angetan bin, einiges nervt mich auch. Die beiden wichtigsten Punkte: Was hat Remedy sich beim Endkampf gedacht? Nicht nur, dass ich bei den ersten fünf oder sechs Versuchen gar nicht verstanden habe, wie ich vorzugehen habe, es funktionieren auch alle bis hierhin erlernten Taktiken nicht mehr. Zweitens hätte ich mir von der Technik mehr erwartet. In den Kämpfen protzt Quantum Break mit einigen genialen Effekten. Aber mit dem künstlichen Filmkorn hat es Remedy eindeutig übertrieben. Hinzu kommen dann noch diverse Nachlässigkeiten bei den Animationen und die zu langen Ladezeiten.
Ist Quantum Break dennoch ein Pflichttitel für Xbox-One-Besitzer? Aus meiner Sicht: eindeutig! Ich kann mich jedenfalls spontan an kein Actionspiel für diese Konsole erinnern, dass mich mich mit einer derart spannenden und gut inszenierten Geschichte fesselte.
Benjamin Braun wrote:Die großen Spiele von Remedy haben mir bislang alle sehr gut gefallen. Die Finnen verstehen es einfach wie kaum ein anderer, gute Geschichten in Games zu erzählen und mich dabei in eine reichhaltige Spielwelt zu versetzen. Quantum Break bestätigt diese Kernkompetenz. Wo mich die meisten anderen Spiele mit einer belanglosen oder einfach nur hohlen Story langweilen, verfolge ich das Geschehen im Zeitreiseabenteuer mit großem Interesse und freue mich, dass ich es hier mit wirklich gut ausgearbeiteten Charakteren zu tun bekomme. Sogar die ganzen Emails und sonstigen Dokumente habe ich alle gelesen.Was mir außerdem extrem gut an Quantum Break gefällt, ist der Wechsel zwischen Action- und Story-Sequenzen und generell das Pacing. Telltale versucht das in seinen Spielen auch, aber Remedy gelingt das einfach um Klassen besser.
Was die Einbindung der Live-Action-Episoden angeht: Ich glaube nicht, dass mir das Spiel mit Renderszenen schlechter gefallen hätte. Und sie dürften häufiger, aber dafür kürzer sein. 20 Minuten quasi aus dem Spiel gerissen zu werden, gefällt mir nicht so richtig. Immerhin: Die Episoden sind hochwertig produziert und die Schauspieler gut.
Eine Offenbarung ist Quantum Break nicht. Die Grafik ist unter stilistischen Gesichtspunkten gewiss sehr gut, unter qualitativen Durchschnitt. Was mich ebenfalls stört, ist die Spielbalance. Auf Normal war mir Quantum Break viel zu leicht, selbst auf Schwer gibt es kaum anspruchsvolle Situationen. Der Endbosskampf wiederum ist einfach nur miserabel designt. Gott sei Dank folgt dann noch die Story-Auflösung und eine letzte Wendung, die mich nach dem Endkampf-Tiefpunkt wieder mit Quantum Break versöhnt hat. Trotzdem, Remedy: Macht doch mal ein Spiel mit diesen Story- und Atmosphäre-Qualitäten, aber mit durchweg guter Spielmechanik. Dann wird euer nächstes Produkt nicht “nur” richtig gut, sondern vielleicht sogar ein Meisterwerk!
Eurogamer: Empfehlenswert ►Review
Martin Woger wrote:Also, nicht das innovativste Spieldesign, aber die einzelnen Teile, selbst die schwächeren, passen gut zusammen. Am Ende bleibt eine Spielerfahrung, der es nicht ganz gelingt, in den großen Fußstapfen von Max Payne und Alan Wake zu folgen, aber sowohl zu Remedy passt als auch sehr erlebenswert ist.Gameswelt: 8.5 von 10 ►Review
Michael Zeis wrote:Spielerisch dürfte Quantum Break sein Publikum ähnlich spalten wie schon Max Payne 3. Remedys ganz besonderer Action-Stil ist in jedem Kampf wieder deutlich spürbar. Wer das Maximum an Spaß aus den Schusswechseln herausholen will, muss sich darauf einlassen können. Die Devise lautet: Raus aus der Deckung und alle Fähigkeiten einsetzen, die sehr stylisch präsentiert werden. Der Rest des Spiels überzeugt grafisch ebenfalls, auch wenn die Konsole mehr zu leisten vermag, wie man beispielsweise an Rise of the Tomb Raider sieht. Hervorheben möchte ich vornehmlich einige surreale Momente, die ich so noch in keinem anderen Videospiel gesehen habe.Leider kann das Ende der Geschichte meiner Meinung nach nicht mit dem Rest des Remedy-Werks mithalten. Ich habe verschiedene Entscheidungsmöglichkeiten ausprobiert und mir ist die Kinnlade bei so mancher Konsequenz tatsächlich heruntergeklappt – allerdings eben nicht beim Ende, das mich eher unbefriedigt zurückließ. Eine kurze Anmerkung noch zur PC-Version: Obwohl sie am selben Tag wie die Konsolenfassung erscheint, wurde uns vorab kein Testmuster zur Verfügung gestellt. Wir werden sie aber auf jeden Fall ebenfalls einem Test unterziehen und liefern unsere Meinung dazu schnellstmöglich nach.
Tim Lenzen wrote:Quantum Break schafft sehr schnell genau das, was ich von einem reinen Singleplayer-Spiel erwarte. Es motiviert mich durch eine spannende Story und tolle Charaktere zum stetigen Weiterspielen. Und das ist für mich das Wichtigste in so einem Spiel – noch vor dem eigentlichen Gameplay. Das Gameplay ist auch mein einziger Kritikpunkt an dem Spiel. Die Schussgefechte fühlen sich meiner Meinung nach nicht gut an. Man hat nie das Gefühl, die volle Kontrolle über Jack Joyce zu haben.Positiv überrascht bin ich aber von der Live-Action-Serie im Spiel. Die jeweils gut 25-minütigen Serienabschnitte passen perfekt in den Fluss des Spiels und aufgrund ihrer sehr hochwertige Produktion mit tollen Schauspielern habe ich jede Minute genossen. Ganz klar der bisher beste Einsatz von Live-Action-Filmszenen in einem Videospiel. Quantum Break ist ein Muss für Freunde von storylastigen Action-Spielen, die dazu noch Wert auf eine tolle Grafik legen, auch wenn es optisch nicht an Rise of the Tomb Raider herankommt.
GIGA: 8.5 von 10 ►Review
Kristin Knillmann wrote:Quantum Break ist ein mutiges Konzept. Was ich zu Beginn sagte, hat sich auch nach meiner Spiel-Erfahrung nicht geändert. Hier erwartet euch ein Projekt, auf das ihr euch komplett einlassen müsst – mit all seinen Ideen, Momenten, Vor- und Nachteilen – um es komplett zu begreifen und gern zu haben.Das elendige Buffern der TV-Serie (vorausgesetzt, ihr ladet sie nicht vorher runter), der miese Endkampf, sowie die Voraussetzung, viel Text zu lesen, könnten den Spaß mit dem Spiel durchaus mindern.
Das macht Quantum Break aber wieder wett durch eine vielschichtige Story, gut gespielte, komplexe Charaktere, einige atemberaubende Setpieces und das pfiffige Shooter-Zeitmanipulation-Gameplay. Und ehrlich, eigentlich will ich Quantum Break schon alleine dafür loben, dass es mit der integrierten TV-Serie trotz einer möglicherweise nischigen Zielgruppe etwas ganz Neues probiert und daran glücklicherweise überhaupt nicht scheitert.
PC Games: 78 von 100 ►Review
Peter Bathge wrote:Ich mag klassische, handgemachte Action, mag lineare Levels und einen großen Story-Fokus. Daher hat mir auch Quantum Break gut gefallen. Die Zeitreise-Geschichte ist spannend und wartet mit einigen coolen Kniffen auf. Dazu inszeniert Remedy kompetent gemachte Schusswechsel, bei denen es schön knallt und die dank der sehenswerten Zeitmanipulations-Fähigkeiten des Protagonisten nicht so schnell langweilig werden. Die Live-Action-Schnipsel zwischen den Missionen empfand ich persönlich eher störend, schließlich will ich ja spielen und nicht zugucken. Aber gut, manche Menschen sind auch jedes Mal begeistert, wenn Hideo Kojima mal wieder eine 30 Minuten lange, nicht abbrechbare Zwischensequenz in Metal Gear Solid rausfurzt. Der Widerspruch zwischen Gameplay und Serie ist somit beileibe nicht der größte Mangel von Quantum Break. Nein, dem Spiel fehlt einfach das letzte Quäntchen Genialität, die eine große Besonderheit, wegen der es einem im Gedächtnis haften bleibt. Es fehlt die Seele. ich hatte Spaß beim Spielen von Quantum Break. Aber nach eineinhalb Durchläufen (um die vernachlässigbaren Konsequenzen anders getroffener Entscheidungen zu sehen), habe ich es auch schon wieder abgehakt. Ein Max Payne spiele ich heute gerne noch mal, so dicht ist die Atmosphäre, so genial die Remedy-Erfindung namens Bullet Time. Alan Wake ist zwar spielerisch schwächer, beschäftigt mich aber durch seine bizarre Gruselstimmung ebenfalls noch lange nachdem die Konsole oder PC ausgeschaltet ist. Quantum Break dagegen? Das ist leicht bekömmliches Action-Fast-Food, so schnell vergessen wie es konsumiert ist.1. April 2016 um 18:36 #1232932
AnonymInaktivMaverick wrote:@onestep Meins is auch von gameware, erfahrungsgemäß brauch Gameware aber immer etwas länger, zumindest bei mir xD. Naja aber ist auch Wayne hab mir eben noch everybodys gone to The Rapture für’n 10ner gezogen.
Bei mir ist das mit Gameware immer so:
Normal verschickt, also ohne DHL = zu 90% am nächsten Tag da.
Mit “Premium” also DHL = immer erst nach 2 Tagen.Aber jo, abwarten. Genug zum Zocken hat man ja immer
1. April 2016 um 18:49 #1232933
captain carotTeilnehmerFrom Beyond wrote:Diese ganze Warterei ist doch quatsch. Es gibt in jeder Gen Revisionen oder upgrades. Ihr könntet sonst noch ein par Jahre zur nächsten Gen warten
Wie stanley, würde ich auch bei interesse einfach zuschlagen und zocken, ihr pussy’ s.
Revisionen ja. Hat mich auch eigentlich nie gestört. Meine Launch PS1 lief ewig. N64 auch. Bei der Fat PS2 hat mich die Slim genau so wenig gestört wie die 360 Slim bei meiner Falcon, die übrigens immer noch läuft.
Wii U hab ich zu für mich günstigen Preispunkt mit ausreichender Spieleauswahl geholt. Wie auch die One. Wobei ich bei der Wuu mit mehr gerechnet hatte.
Die PS4 wird für mich gerade interessant. Übrigens nicht wegen VR. Und genau an dem Punkt kommen massive Gerüchte über eine leistungsstärkere auf. Genau das ist neu. Zumindest bei Heimkonsolen. Logisch warte ich da jetzt erstmal was dran ist.1. April 2016 um 19:39 #1232934
From BeyondTeilnehmerAlso wenn ich jetzt eine Konsole kaufen will, überleg ich so: Eine PS4K oder OneTwo
werden mit Sicherheit mehr kosten als die standard Modelle. Für ein 4K Modell brauche ich auch noch einen neuen, richtig dicken Fernseher. Der ist mir aber im Moment auch zu teuer also warte ich noch länger bis die Fernseher erschwinglicher werden. 4K Filme gibt es auch noch nicht so viele. In der Zwischenzeit kaufe ich mir persönlich doch viel lieber eine PS4 für etwas mehr als 300€, zocke “nur” in 1080p und habe viel Spass mit Exclusives und Multis, tauche vielleicht sogar schon mal in VR ab und rüste evtl. in 2-3 Jahren mit Konsole und Fernseher auf wenn es auch genug Medien für mein 4K Gerät gibt!? Auch ein potenzielles neues OneTwo oder PS4K Modell wird sicherlich nochmal als Slim Varainte oder ähnliches revidiert. Mit den aktuellen Konsolen kann man JETZT günstig und qualitativ hochwertig Spass haben. Daher finde ich es unsinnig zu warten.1. April 2016 um 21:35 #1232935
captain carotTeilnehmerMomentan ist die Rede davon dass es in Spielen kein 4K aber trotzdem mehr Leistung gibt. Ok. Bei der One.2 vllt auch 1080p. ^^
Wenn das nicht viel teurer wird, die Rede war ja von 400-500€ und nicht von 500, dann lohnt IMO auch ein bisschen warten. Vor allem wenn das erste echte Must Have für mich bei Sony erst noch rauskommen muss. Die Multis hab ich ja sowieso.1. April 2016 um 22:26 #1232936
Cold SeaversTeilnehmerAlso ist QB ein Max Payne V.4.0…..
Da ich Max Payne mag ist das gar nicht so verkehrt.
Einzig dieser TV Serieb kack macht mich nicht so an.1. April 2016 um 23:20 #1232937
SonicFanNerdModeratorWie ihr wisst hab ich mir den schwarzen Backstein auch erst vor kurzem ins Heim geholt. Und ja, ich bin auch noch nicht zu viel gekommen, aber jetzt mit QB hab ich ja ne Legitimation.

Wenn nun ne neue Revision mit mehr Power kommen sollte und das gelobte Land deswegen brennt, isses mir in so fern erstmal schnuppe, da ich noch genug zu daddeln hab.
Und wenn, dann gibt’s halt wieder irgendwann so einen Impulskauf wie zuletzt mit der XBOne.
Achja, keine Sorge, ich seh den (eventuellen) verkürzten Lebenszyklus und die neuen geplanten Hardware-Updates auch kritisch, bin aber noch nicht bereit meinen Klappspaten rauszuholen und die “Zombieapokalypse” auszurufen.

Das kommt dann nach der E³.
2. April 2016 um 0:34 #1232938
ghostdog83TeilnehmerBei 2,5 Monaten bis zur E3 und ausreichend Spielefutter für die PS4 kann ich warten. Noch.
2. April 2016 um 0:52 #1232939
ghostdog83TeilnehmerMit Blick auf die nächsten Wochen würde ich einen Impulskauf ausschließen.
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